In diesem Jahr feiern wir bereits 25 Jahre Google und blicken anlässlich dessen ein wenig in die Geschichte der 1998 gestarteten Suchmaschine. Tatsächlich hat die Geschichte des bis heute wichtigsten Produkts aber noch etwas früher begonnen - nämlich im Jahr 1996 unter dem nicht ganz so vorteilhaften Namen BackRub. Es war die erste von Larry Page betriebene Suchmaschine und der Vorläufer von Google, der vor 27 Jahren online ging.
Der Browser Google Chrome verfügt seit längerer Zeit über eine multifunktionale Seitenleiste, über die sich Favoriten, die Leseliste oder auch der Journeys-Bereich dauerhaft einblenden lassen. Jetzt kommt eine bereits im vergangenen Jahr erstmals entdeckte Erweiterung bei vielen Nutzern an: Die Google Websuche steht in dieser Leiste bereit und ermöglicht die Suchergebnis-Navigation sowie schnelle Anfragen.
In diesem Jahr wird Google bereits den 25. Geburtstag feiern und hier im Blog werden anlässlich dessen ein wenig in die Geschichte des Unternehmens einsteigen und auf wichtige Meilensteine zurückblicken. Bei einem solchen Rückblick beginnt man am Besten von Anfang an und heute blicken wir auf eine Zeit, in der die Google-Gründer noch nicht einmal geboren wurden und stellen die Frage: Wer war Edward Kasner?
Es gehört seit jeher zu Googles Mission, alle Informationen im Web zu indexieren und über die Websuche für alle Nutzer sehr einfach zugänglich zu machen. Doch manchmal finden sich Inhalte in Form von persönlichen Informationen im Web, die man vielleicht nicht unbedingt dort haben möchte - oftmals ohne das Wissen der betroffenen Person. Google scheint sich das als aktuellen Schwerpunkt zu setzen und will deren Verbreitung eindämmen.
Die seit einiger Zeit sehr populären KI-ChatBots wie ChatGPT oder Google Bard beziehen ihr Wissen nicht nur aus offiziellen Quellen und Datenbanken, sondern auch aus dem gesamten Web. Erst die Webcrawler machen es möglich, wirklich umfassende Informationen zu liefern, doch bei einigen Webmastern kommt das gar nicht gut an. Jetzt schafft man bei OpenAI Fakten und bietet die Möglichkeit, den GPT-Bot auszusperren. Google ist noch nicht so weit.
Nutzer der Google Websuche dürfen sich in diesen Tagen auf neue Datenschutz-Tools freuen, mit denen die eigenen Daten in den Suchergebnissen überwacht werden können. Ein weiterer großer Bestandteil des Updates sind die strengeren SafeSearch-Regeln, die alle anstößigen Bilder nun standardmäßig verpixeln. Wir zeigen euch, wie ihr das abschalten oder für betreute Konten aktivieren könnt.
Sicherlich haben die meisten Menschen schon einmal ihren eigenen Namen in der Google Websuche eingegeben und danach gesucht, welche Informationen im Internet kursieren. Mit einer neuen Infoseite inklusive Privatsphäre-Tool will Google dies für die Nutzer übernehmen und gleichzeitig Werkzeuge zum Entfernen von Inhalten anbieten. Sowohl Informationen als auch explizite Bilder von euch selbst sollen sich leichter und vor allem schneller entfernen lassen.
Mit Google Takeout lassen sich recht einfach Daten und Medien aus den unterschiedlichsten Google-Produkten zum Export vorbereiten und herunterladen. Praktisch alle großen Google-Produkte sind an diese Plattform angebunden und schon bald sollen Nutzer von zwei Google-Produkten noch mehr Möglichkeiten erhalten. Denn man will die Möglichkeit schaffen, Daten auf direktem Wege zu einem Drittanbieter zu schieben.
Der Google Discover Feed dürfte für viele Nutzer eine wichtige Anlaufstelle für Schlagzeilen und vielleicht auch Unterhaltung lose-basierend auf den eigenen Interessen sein. Nach zahlreichen kleineren Veränderungen der letzten Monate testet man jetzt eine interessante Neuerung, mit denen die Nutzer offenbar vom Discover Feed zur Websuche zurückgeholt werden sollen: Eine "Fake-Suchleiste".
Heute ist die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen mit dem Spiel gegen Marokko endlich in die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2023 gestartet. Wir haben euch bereits zur Eröffnung erste Einblicke in Googles kleines Portal innerhalb der Websuche gegeben und anlässlich des deutschen Starts fasst man das Ganze jetzt noch einmal zusammen. Verpasst keinen Moment der WM.
Google hat kürzlich die Bedingungen dafür geschaffen, dass der KI-ChatBot Bard das gesamte Web nach Informationen abgrasen und diese zum Training verwenden darf. Das stieß nicht überall auf Zustimmung, sodass man jetzt eine neue Diskussion über die robots.txt anregen will. Diese seit Jahrzehnten existierende und von allen großen Suchmaschinen beachtete Datei soll für die modernen Anforderungen angepasst werden.
Rund um die Google Websuche wird sich in nächster Zeit einiges tun, denn die zunehmende Integration des KI-ChatBot wird so manche Veränderung mit sich bringen, die von US-Nutzern unter dem Dach der "Search Generative Experience" ausprobiert werden können. In deren Rahmen zeigt sich jetzt eine interessante Neuerung, mit der sich Suchergebnisse für weitere Funktionen zur Seite swipen lassen.
Google steckt derzeit sehr viel Energie in die Weiterentwicklung des KI-ChatBot Bard und will diesem jetzt den Zugang zu riesigen Datenmengen ermöglichen. In einer jüngst veröffentlichten neuen Version der Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen sichert man sich das Recht, ALLE öffentlichen Daten zur Auswertung für Bard heranzuziehen. Kritisch daran ist, dass es wohl keine Ausschlussmöglichkeit gibt.
Bei Twitter werden in diesen Tagen mal wieder unpopuläre Entscheidungen umgesetzt, die erneut nicht ganz durchdacht wirken: Das neue Leselimit von gerade einmal 600 Tweets pro Tag scheint nämlich nicht nur normale Nutzer zu betreffen, sondern auch die Google Websuche. Der GoogleBot scheint ebenfalls nach 600 Tweets ausgesperrt zu werden und kann somit keine neuen Inhalte mehr indexieren.