Groups Am Anfang waren die Google Groups die Benutzeroberfläche für das von Google übernommene Usenet-Archiv, später hat es sich in eine Plattform gewandelt in der jeder ein eigenes Board eröffnen und mit anderen Usern diskutieren kann. Heute wurde der nächste Wandel vollzogen: Ab sofort ist Google Groups auch eine internetweite Foren-Suchmaschine. Groups-Suche
Die Suchmaschine hinter den Google Groups ist gut versteckt, denn im Grunde ist die nur eine Beigabe zur Hosting-Plattform und wird dementsprechend nur durch ein kleines Suchfeld am oberen Rand der Groups dargestellt. Gibt man hier einen Suchbegriff ein, wird standardmäßig in allen indizierten Foren gesucht - erst durch einen Klick auf "Google Groups" werden lediglich die Groups durchsucht. Schon im Mai dieses Jahres hat Google bewiesen, das man in der Lage ist Foren zu erkennen und Informationen auszulesen. Seitdem taucht bei vielen Foren innerhalb der Suchergebnisse eine Reihe von Zusatzinformationen auf wie z.B. die Anzahl der Postings, Anzahl der Autoren oder das Datum des letzten Postings. Wie Google ein Forum einwandfrei als Forum erkennt ist bisher nicht bekannt, wahrscheinlich wird man sich aber auf die am weitesten verbreiteten Softwares eingeschossen und deren Quelltext untersucht haben. Derzeit ist es noch nicht möglich selbst neue Foren einzutragen die der Bot vielleicht nicht erkann hat, aber ich denke dass so eine Funktion in Zukunft noch implementiert wird. » Google Groups Beispielsuche [Google OS]
OldGoogle
Anlässlich des 10. Geburtstags, lässt Google die Vergangenheit noch einmal auferstehen: Für einige Wochen ist die Suchmaschine so, wie sie im Jahr 2001 ausgesehen hat, online - inklusive dem Index aus dieser Zeit. Die meisten Webseiten aus dieser Zeit sind zwar mittlerweile nicht mehr verfügbar, können aber dank des Internet Archives dennoch in den meisten Fällen komplett angesehen werden. Google 2001
Schon die Startseite der Suchmaschine begrüßt uns mit dem alten Google-Logo (welches übrigens 2001 garnicht mehr verwendet wurde) und dem Hinweis dass 1,3 Milliarden Webseiten durchsucht werden. Einige Testsuchen werden schnell zeigen dass der Index tatsächlich aus dem Jahr 2001 stammt - kaum Wikipedia-Ergebnisse, kein Facebook, MySpace oder gar so manche Google-Services, natürlich liefert auch eine Suche nach GoogleWatchBlog keine Ergebnisse ;-) Warum hat Google nun den Index von vor 7 Jahren online gestellt wenn man den 10. Geburtstag feiert? Ganz einfach: Es war Google technisch nicht möglich den Index aus früheren Tagen wiederherzustellen. Entweder war der Index nicht "Massentauglich" oder aber war nicht mehr komplett in den Archiven erhalten - aber ich denke auch der Index von 2001 zeigt sehr beeindruckend wie sehr sich das Web in den letzten 7 Jahren verändert hat. Was ich sehr interessant finde ist, dass Google wohl tatsächlich alle Index-Versionen dauerhaft aufhebt und archiviert. Ich könnte mir das sehr gut als zusätzliche Option zur normalen Websuche darstellen: "Durchsuche Index von: Oktober 2002" - wäre sicherlich ein sehr interessanter Einblick in die Web-Geschichte und in die Entwicklung der Ergebnisse über die Zeit. Wird aber wohl leider nicht kommen - und auch die 2001er Suche wird nur für wenige Wochen online sein. Schade. Um Missverständnissen vorzubeugen: Natürlich ist die normale Websuche weiterhin online und natürlich up-to-date. Die 2001er-Suche ist nur ein Zusatzangebot. » Google Search 2001 » Ankündigung im Google-Blog
Google Pirates
Die Google-Homepage inklusive Suchmaschine ist mittlerweile in über 40 Sprachen, darunter auch klingonisch, verfügbar und so einem Großteil der Menschheit zugänglich. Ab Heute kann auch eine weitere bislang diskriminierte Gruppe im Internet suchen: Piraten. Einfach in den Einstellungen die Sprache "Pirates" auswählen und schon kann man wie ein echter See-Bösewicht im Internet searrrchen ;-) » Google-Homepage in Pirates » Ankündigung im Google-Blog
Gogle
Da haben die Entwickler wohl geschlafen: Übergibt man der Google-Suche ungültige Parameter, erscheint obiges Logo direkt unter der Fehlermeldung. Das gelbe o ist komplett verschwunden, dafür wird das rote noch einmal wiederholt. Auch der Previous-Link mit dem dazugehörigen Pfeil scheint ein wenig deplatziert ;-) Search Error
Resultieren tut das ganze daraus, dass Google nur höchstens 1.000 Suchergebnisse pro Anfrage ausgibt (auch wenn angeblich Millionen Seiten gefunden werden). Übergibt man per Parameter nun eine Seitenzahl die die Nummer von 1.000 Ergebnissen übersteigen würde, gibt es erst einmal die Meldung dass nur 1.000 Ergebnisse angezeigt werden, dann eine irreführende Fehlermeldung dass garkeine Ergebnisse gefunden worden sind "Your search - google - did not match any documents." und das schon angesprochene Logo. Da man ohne Veränderung der Parameter in der URL diese Seite niemals erreicht ist das ganze jetzt nicht so tragisch, aber in ihrer Mittagspause sollten die Entwickler das ganze mal überarbeiten ;-) » Beispielsuche [Blogoscoped Forum]
Google Datenschützer aufgepasst: Google verkürzt die Speicherzeit der Logs von 18 Monate auf nur 9 Monate! Google verspricht, ab sofort, zumindest die IP-Adressen der Server-Logs nach einem 3/4 Jahr zu anonymisieren. Man beklagt zwar, dass man aufgrund dieses Datenverlusts einiges Potential und zukünftige Innovationen verschenken würde - aber ich denke dass Google diese Daten mittlerweile garnicht mehr nötig hat... Zumindest offiziell scheint es keine Forderung gegen Google gegeben zu haben den Speicherungszeitraum zu verkürzen, offensichtlich hat man das ganze jetzt von sich aus beschlossen. Google selbst gibt allerdings zu, dass man in den letzten Monaten neue Techniken entwickelt hat um diesen Datenverlust entgegen zu wirken und mittlerweile andere Möglichkeiten hat die User eindeutig zu identifizieren - was diese Datenlöschung quasi zu einem Witz macht. Ist nur die Frage, wozu Google diese Logdaten überhaupt verwendet. Darin ist lediglich die Suchanfrage, die aufgerufene URL, die Cookie-ID, der Zeitpunkt sowie die IP-Adresse gespeichert. Also keine Daten die man sinnvoll verwenden könnte. Da mittlerweile wohl jeder einen Google-Account hat - und die meisten dort auch eingeloggt sind - kann man damit natürlich sehr viel mehr Daten sammeln und diese auch sinnvoll verwenden. Und für den Rest gibts ja immer noch die 50-Jahre-Cookies ;-) Bin mal gespannt wie die anderen Suchmaschinen und vorallem die EU-Datenschützer darauf reagieren. Letzteren hat Google auch gleich einen 20seitigen offenen Brief zu diesem Thema geschrieben. » Details im Google-Blog
Google Suggest
Wie letzte Woche schon angekündigt, ist Google Suggest jetzt standardmäßig auf google.com integriert. Geändert hat sich garnichts, sowohl das Design als auch die Funktionsweise sind komplett erhalten geblieben. Leider wird das ganze bisher nur auf der amerikanischen Website angezeigt - kann aber auch dort in den Einstellungen deaktiviert werden. Außerdem funktioniert das ganze nur auf der Startseite, bei der Eingabe einer Anfrage innerhalb der Suchergebnisse ist Suggest (noch) nicht integriert.
Forestle
Die Website Forestle hat es sich zum Ziel gesetzt einen möglichst großen Teil des Regenwalds für die Ewigkeit zu retten - finanziert wurde das ganze durch Werbeeinnahmen von Google. Forestle hat Googles Suchmaschine genutzt und die Einnahmen aus den Klicks der Anzeigen zum Kauf der Regenwaldflächen verwendet. Jetzt hat Google aber den Hahn zugedreht, wegen Verstößen gegen die AdSense-Richtlinien. Forestle hat von Google vorgestern eine eMail erhalten, in der die Partnerschaft gekündigt wird, da "Anreize geschaffen wurden, künstlich auf Google-Anzeigen zu klicken". Das ist ganz eindeutig ein Verstoß gegen die Richtlinien. Allerdings gibt es jetzt Streit darum, ob Forestle tatsächlich seine User zum klicken auf die Anzeigen aufgefordert hat. In den FAQs steht ziemlich eindeutig dass man auf die Anzeigenklicks angewiesen ist - das dürfte schon die grenzwertige Stelle sein. Im Grunde kann man das als Aufforderung zum klicken verstehen und Google hat richtig reagiert. Allerdings steht bei Forestle auch dass man 0,5 Cent pro Suche und nicht pro Klick verdient - das ist aber natürlich nur ein Durchschnittswert. Am Ende läuft ohne Bannerklick garnichts. Nicht klicken
Mittlerweile finden sich auch überall auf der Website Hinweise wie obiger - aber ob die vorher schon dort gewesen sind wage ich mal zu bezweifeln, weiß es aber nicht genau. Forestle würde die Gespräche mit Google gerne wieder aufnehmen, ich denke aber nicht dass das noch einmal etwas wird. Vielleicht sollten sie einfach den Partner wechseln. Im April gab es mit Ecocho einen ähnlichen Fall, diese sind zu Yahoo! gewechselt und bisher scheint es keine Probleme zu geben. » Erklärung bei Forestle [Spreeblick]
Google Wenn es um Änderungen an der Startseite geht, ist Google immer sehr vorsichtig und zurückhaltend. In der nächsten Woche wird es wohl eine der größten Änderungen geben, die jedem User sofort auffallen dürfte: Google Suggest wird nach fast 4 Jahren das Labs-Stadium verlassen und offiziell in die Startseite integriert. Google Suggest
Google Suggest wurde im September 2004 innerhalb der Labs gestartet und hat seit jeher die Google-Startseite imitiert und dem User schon beim tippen Suchvorschläge gemacht. Neben den Vorschlägen kann man auch gleich die ungefähre Anzahl von Suchergebnissen sehen die auf diese Anfrage zurückgeliefert werden. Auf der chinesischen Startseite verwendetet Google diesen Dienst bereits eine zeitlang und scheint damit gute Erfahrungen gemacht zu haben. In der nächsten Woche wird das ganze auch auf google.com freigeschaltet. Obwohl sich in den letzten 4 Jahren so gut wie garnichts bei Suggest getan hat, hat man sich jetzt entschieden Suggest standardmäßig zu aktivieren und verspricht sich davon so einiges: Neben den Suchvorschlägen unter den Ergebnissen sollen die User jetzt schon beim tippen dazu animiert werden genauere Anfragen zu stellen und vielleicht noch andere Suchen auszuprobieren - was einerseits die Zufriedenheit mit den Suchergebnissen verbessert und andererseits natürlich auch die Anzahl der Suchen nach oben schrauben kann. Auch ein wenig Entlastung für die Rechtschreibkorrektur verspricht man sich davon. Das ganze funktioniert nur mit aktiviertem Javascript und ist sehr wahrscheinlich nicht abschaltbar. Hoffen wir dass das nicht nach hinten losgeht und einige User dazu animiert JavaScript zu deaktivieren - wäre nicht so gut für das Web ;-) Ob das ganze auch auf google.de, .at, und .ch aktiviert wird geht aus dem Posting leider nicht hervor - ich könnte mir aber vorstellen dass es vorerst bei .com bleiben wird. Vielleicht wird Suggest nach dieser Integration auch endlich weiter entwickelt - in Richtung Toolbar-Funktion. Die Google Toolbar macht zusätzlich zu den Suggestions auch noch Vorschläge aus dem eigenen Suchverlauf und aus den eigenen Bookmarks. Ich denke das wäre vorallem für die User nützlich die ständig die gleiche Seite suchen aber sich nie an die URL erinnern können ;-) » Google Suggest » Ankündigung im Google-Blog [Google Blogoscoped] Nachtrag: » Google Suggest jetzt standardmäßig auf der Startseite
Google + Verizon
Aus der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen vor einem halben Jahr ist Google zwar als Verlierer und heimlicher Gewinner hervorgegangen, könnte aber jetzt im Nachhinein dennoch sogar noch positiver ausgehen: Laut dem gut informierten Wall Street Journal stehen Google und Verizon kurz vor dem Abschluss eines Deals, der Googles Websuche auf ausnahmslos jedes Verizon-Gerät bringt. Verizon plant, eine zentrale Suchfunktion auf all seinen Geräten einzurichten und hat sich dabei jetzt scheinbar für Google entschieden. Google hat bereits Kooperationen mit vielen größeren Handyherstellern (Nokia, Motorola, Samsung, Sony Ericsson usw.) und ist auf entsprechend vielen Mobiltelefonen die Standard-Einstellung. Die zentrale Suche von Verizon würde Google dadurch auch auf die Geräte bringen, auf denen man bisher nicht vertreten war. Die Verhandlungen über diese Suchplattform sollen bereits seit knapp 1 Jahr laufen und immer wieder durch Forderungen seitens Google verlängert worden sein. Streitpunkt war Googles Forderung, die Daten speichern und auswerten zu dürfen - und ich glaube nicht dass Google in diesem Punkt nachgegeben hat ;-) Anfangs sollen auch Gespräche mit Microsoft gelaufen sein, sind aber aus nicht näher genannten Gründen abgebrochen worden. In der Vergangenheit hat Google bereits mit Verizon über die Aufnahme des Android-Handys in das Verizon-Sortiment verhandelt. Allerdings hat man sich auch schon vor Gericht getroffen, als Verizon Google Sabotage der US-Mobilfunklizenzvergabe vorwarf. Bin mal gespannt ob die Hochzeit dennoch zu Stande kommt ;-) [heise]
Google Mit der damaligen Einführung von Google2.0 ist Google offenbar kläglich gescheitert: Bis auf vereinzelte YouTube-Videos und News innerhalb der Suchergebnisse gab es kaum Integrationen von anderen Suchtypen. Dafür scheint Google jetzt erst einmal den umgekehrten Weg zu gehen, und holt soviele Details wie möglich aus den schon vorhandenen Suchergebnissen heraus - aktuell im Fall Google Scholar zu sehen. Websuche - Scholar
Taucht in der Websuche eine Seite bzw. Dokument auf, dass auch bei Scholar gelistet ist, greift die Websuche auf dessen Datenbank zu und zeigt noch einige weitere Details zu diesem Treffer an. Auf obigem Screenshot wird bspw. noch die Anzahl der zitierten Stellen - inklusive Verlinkung eben dieser, die ähnlichen Artikel und die Anzahl der verschiedenen Artikelversionen angezeigt. Im Grunde hat die Websuche Scholar komplett in sich integriert und Scholar könnte von der Bildfläche verschwinden. Der einzige Unterschied zur Websuche ist nur noch der unterschiedliche Datenbestand der durchsucht wird. Würde man jetzt eine kleine Zusatzoption in der Websuche, "Only Scholar Documents" oder ähnlich, einbauen wäre Scholar auch ein Fall für den Google-Friedhof. Im Zuge dessen zeigt die Websuche jetzt auch bei PDF-Dokumenten den Autor an, soweit angegeben. Erst vor wenigen Monaten hat man in der Websuche ähnliche Informationen für verlinkte Foren eingeführt. Ich denke das ist jetzt durchaus der bessere Weg - mehr Informationen zu den Suchergebnisse, statt noch mehr Ergebnisse die man wahrscheinlich garnicht gesucht hat. Videos und Bilder haben in der Websuche wirklich nichts verloren... [Google OS, Google Blogoscoped]
GoogleBot
Mit jeder noch so einfachen Suchanfrage bei Google setzen wir als User eine gewaltige Server-Maschinerie in Bewegung die uns die Daten in Millisekundenschnelle zusammenstellt und auf dem Bildschirm präsentiert. Obige Illustration zeigt, denke ich, sehr eindrucksvoll wie man sich eine Suchanfrage des "kleinen" Users an das "große Google" vorstellen kann ;-) [Google Blogoscoped Forum, Original von Overburen]
Google China
Derzeit kursiert das Gerücht, dass Google Heute Nachmittag einen eigenen Protest gegen China starten wird - und zwar im Rahmen der Olympischen Spiele. Aus Google-internen Kreisen wird verlautet, dass eine halbe Stunde nach der heutigen Eröffnungsfeier das Suchfeld für eine halbe Stunde von der chinesischen Homepage entfernt wird - es wird lediglich das Doodle und eventuell einige weitere Links angezeigt. Google China
Google will mit diesem Protest - sofern er denn stattfindet - auf die Menschenrechtsverletzungen und die starken Einschränkungen der Pressefreiheit hinweisen die in China immer noch Alltag sind. Google dreht den Spieß so einfach einmal um und zensiert quasi selbst. Ich könnte mir aber vorstellen dass die Suche per URL-Eingabe (google.cn/search?q=Suchbegriff) weiterhin funktioniert - nur ist ein Großteil der User dazu sicherlich überhaupt nicht in der Lage ;-) Ob an dem Gerücht jetzt was dran ist oder nicht ist schwer zu sagen. Wäre eine schöne Aktion, aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen dass Google in diesem Punkt seinen neutralen Posten verlässt und solch eine Aktion durchzieht. Lassen wir uns also einfach überraschen und schauen Heute Nachmittag auf google.cn) [noxanys] » Nachtrag: Google China nicht abgeschaltet
Google Search Ad
Google schaltet sehr oft Anzeigen für die eigenen Angebote in der Websuche, und hat bisher immer darauf gepocht das man in die Anzeige der Banner nicht eingreift und alles über das gleiche Interface abwickelt wie jeder andere User auch. Obiges jetzt aufgetauchtes Banner beweist allerdings das genaue Gegenteil. Diese Anzeige enthält gleich 2 Punkte die für normale Kunden unmöglich sind. Als allererstes fällt natürlich das Dropdown-Menü auf mit dem der Preis festgelegt werden kann. So etwas gibt es in den AdWords-Anzeigen bisher noch nicht, könnte aber eventuell den Einzug in die Standard-Version finden. Diese kleinen Interaktionsmöglichkeiten machen die Anzeige interessanter und dürften die Klickrate und den Click-Through-Erfolg sicherlich erhöhen. Als zweites, nicht ganz so auffällig, nutzt Google auch einen Anzeigen-Titel mit ganzen 49 Buchstaben - das Maximum bei AdWords liegt allerdings bei 25 - also glatt doppelt so lang wie erlaubt. Dies dürfte wohl eher nicht für den Standard-User ermöglicht werden, da der Banner so schon zu aufdringlich wirkt und noch dazu auch nicht mehr in die Sidebar-Werbung hineinpasst. Auch wenn es sich dabei wahrscheinlich nur um Tests handelt - es beweist auf jeden Fall dass Google andere Möglichkeiten hat als andere User. Und da Google nahezu ein Informationsmonopol hat, können sie so ihre eigenen Anzeigen auffälliger gestalten und die Konkurrenz ohne großen Aufwand in die Schranken verweisen. Hoffentlich fangen die Banner nicht demnächst an bunt zu blinken .p » Suchbegriff, bei dem dieser Banner angezeigt wird [Google Blogoscoped]