Es ist nun schon weit über fünf Jahre her, dass Google den Android Market in Google Play umgewandelt und die neue Marke für den eigenen Store eingeführt hat. Doch tatsächlich gab und gibt es bis heute Smartphones mit dem Android Market, die nie in den Genuss von Google Play gekommen sind. Doch nach einer mehr als fünfjährigen Übergangszeit wird Google nun den Stecker stellen und den alt-ehrwürdigen Android Market fast endgültig einstellen.
Praktisch alle auf dem Smartphone verfügbaren Google-Apps sind auf eine Internetverbindung angewiesen und können ohne Zugang zur Cloud gar nicht oder nur sehr eingeschränkt verwendet werden. Das liegt einfach in der Natur der Sache und lässt sich eigentlich auch gar nicht ändern, doch die Art und Weise wie man dem Nutzer dies verpackt hingegen schon. Jetzt scheint auch der Play Store eine Offline-Funktion zu bekommen, die den Nutzer informiert sobald die Verbindung wieder zur Verfügung steht.
Im Play Store befinden sich mittlerweile gut 2 Millionen Apps, und bei dieser Fülle ist es nicht ganz so leicht, die besten herauszupicken. Um sowohl den Nutzern als auch den App-Entwicklern dabei zu helfen zueinander zu finden, hat Google nun die neue Kategorie Android Excellence eingeführt, in der die von einer Redaktion ausgewählten besten Apps und Spiele enthalten sind. Diese Liste soll vierteljährlich aktualisiert werden.
Im vergangenen Jahr hat Google mit den Pixel-Smartphones erstmals "echte" Google Smartphones auf den Markt gebracht, die von Grund auf im Unternehmen konzipiert und entwickelt worden sind - ohne sich auf die Vorgaben anderer Hersteller verlassen zu müssen. Allgemein gelten die Pixels als großer Erfolg, doch über die tatsächlichen Verkaufszahlen hat Google ein Tuch des Schweigens gelegt. Laut dem Play Store liegen die aber deutlich niedriger als erwartet.
In den vergangenen Jahren hat Google die Sicherheitsmaßnahme im Play Store verstärkt und macht den meisten Malware-Apps noch vor dem ersten Download den Gar aus. Doch immer wieder gelingt es den findigen Entwicklern, diese Schutzmaßnahmen zu umgehen und dennoch schadhafte Apps in den Play Store zu schleusen und auf Tausende von Smartphones zu verbreiten. Doch jetzt hat Kaspersky wieder einen Trojaner entdeckt, der sich ohne Zutun des Nutzers den vollen Systemzugriff gesichert hat.
Mit den Tablets aus der Fire-Serie ist Amazon vor einigen Jahren ein großer Erfolg gelungen: Die Geräte sind für ihre Leistung extrem günstig und verkaufen sich laut eigenen Angaben wie geschnitten Brot. Jetzt legt Amazon noch einmal und bringt von den beiden erfolgreichen Tablets der Serie jeweils eine neue Version auf den Markt - zum gleichen Preis. Mit einigen wenigen Schritten lässt sich auch der Google Play Store auf den Geräten installieren und macht diese somit noch einmal deutlich attraktiver.
Es gibt sehr viel bekannte und erfolgreiche Apps unter Android, die eine sehr große Heerschar an Nutzern in sich vereinen und riesige Downloadzahlen im Play Store erzielen. Doch nur wenigen Apps gelingt der Sprung über die magische Marke von 1 Milliarde Installationen. Vor wenigen Tagen ist nun die 22. App in den Billionaires Club aufgenommen worden, und sie stammt wieder einmal aus dem gleichen Unternehmen: Google Photos.
Es gibt eine große Auswahl an Browsern für Android, aber nur die wenigsten erfreuen sich wirklicher großer Beliebtheit. Platzhirsch ist, so wie auch auf dem Desktop, Googles Chrome-Browser der allein schon aus Gründen der Synchronisierung von vielen Nutzern verwendet wird. Auch Smartphone-Hersteller Samsung arbeitet seit Jahren an seinem eigenen Browser und hat dessen Exklusivität für die eigenen Geräte nun aufgehoben. Der Browser steht ab sofort im Play Store für weitere Geräte zur Verfügung.
Schon vor drei Tagen hat der islamische Fastenmonat Ramadan begonnen und ist damit in vollem Gange. Auch bei Google arbeiten viele Menschen die sich an diesem Fastenmonat beteiligen, ganz unabhängig von ihrer Religion, und so hat das Unternehmen nun passend dazu einen kleinen Hub zur Verfügung gestellt, der den Menschen in diesem Zeitraum helfen soll. Mit dabei sind Angebote von YouTube, Google Play, Google Allo und natürlich auch die Websuche.
Das Aktions-Karussell im Play Store dreht sich auch in dieser Woche weiter, und so hat Google nun wieder eine neue Promotion gestartet, die wieder den Film-Bereich betrifft. Wer Glück hat und für die begrenzt zur Verfügung stehende Aktion ausgewählt wird, kann sich im besten Falle einen Leihfilm für 99 Cent holen. Im zweitbesten Fall werden dann schon wieder 1,49 Euro für einen solchen Leihfilm fällig.
Immer wieder führt Google Reinigungsaktionen im Play Store durch und entfernt Malware und andere schädliche Apps aus dem Store, die sich nicht an die Richtlinien halten oder beim Nutzer Schaden anrichten können. Jetzt haben Sicherheitsforscher 41 Apps im Play Store entdeckt, die dem Unternehmen gleich doppelt geschadet haben und einen Schaden von mehreren Millionen Dollar angerichtet haben. Google hat diese daraufhin natürlich gleich aus dem Play Store entfernt.
Das Rooten eines Android-Smartphones ist heute keine Hexerei mehr und ist auch für nicht ganz so versierte Nutzer mit diversen Tools und Anleitungen möglich. Doch bekanntlich sind die Hersteller und auch Google keine großen Freunde dieser Methode. Vor wenigen Tagen hat Google mit der Ausweitung von SafetyNet auf den Play Store für einige Aufregung gesorgt. Mit einer simplen App lässt sich diese Erkennung aber umgehen.
In Googles Play Store befinden sich über 2 Millionen Apps, so dass eigentlich für jeden Nutzer und jeden Einsatzzweck etwas dabei sein sollte. Doch bei einer so großen Auswahl finden sich natürlich auch sehr viele schlechte Apps im Katalog, die von den Nutzern folgerichtig schlecht bewertet werden. Google möchte diesen App-Entwicklern nun unter die Arme greifen und ihnen helfen die Probleme zu lösen, damit die Qualität der Apps gesteigert werden kann.
Googles Designer lieben es bestehende Oberflächen zu verändern und vermeintlich zu optimieren - das zeigen sie durch Hunderte Tests immer wieder. Jetzt ist wieder der Play Store an der Reihe und hat einige kleine optische Veränderungen bekommen, mit denen man praktisch gegen die eigenen Richtlinien des Material Designs verstößt und deutlich weniger auf die bekannten Karten setzt als bisher.
In der vergangenen Woche hat das Videoportal Netflix mit einer kleinen Änderung für großes Aufsehen gesorgt: Die App war auf gerooteten Geräten plötzlich nicht mehr im Play Store zu finden und konnte von dort auch nicht mehr heruntergeladen werden. Durch eine neue Ankündigung von Google ist nun auch klar wie das Videoportal dieses Kunstwerk vollbracht hat: In der Play Developer Console können App-Entwickler ab sofort gerootete Smartphones und Tablets ausschließen.