In einigen Wochen steht die Ankündigung der Pixel 2-Smartphones an, und auch in diesem Jahr scheint Google wieder ein großes Hardware-Event abhalten zu wollen, auf dem dann eine ganze Reihe von neuen Gadgets vorgestellt werden. Jetzt gibt es erste Informationen zu einem neuen Chromebook sowie zu einer Miniatur-Version von Google Home.
Erst seit wenigen Stunden unterstützt Google Home das Abspielen von Musik über Spotify Free, und jetzt kommt schon die nächste Funktion, mit der das Gadget seine Rolle als Lautsprecher noch weiter ausfüllt. Seit heute unterstützt der Lautsprecher nun auch die Wiedergabe von Musik über eine Bluetooth-Verbindung, so dass er auch lokal und ohne Anbindung an einen Cloud-Service verwendet werden kann.
Auch wenn das Highlight von Google Home der darin integrierte Assistant ist, handelt es sich bei dem Gerät noch immer um einen Lautsprecher, der deutlich mehr kann als nur kluge Sätze wiederzugeben und Fragen zu beantworten. Nicht wenige dürften ihn deswegen auch zum Anhören von Musik verwenden. Jetzt wird diese Funktion noch einmal etwas komfortabler, denn ab sofort lässt sich auch Musik von Spotify Free darauf abspielen.
Von vielen Produkten und Apps bietet Google mittlerweile auch Beta-Versionen zum Test an, die sich interessierte Nutzer meist parallel installieren und neue Features als erste testen können. Auch bei Hardware macht Google keine Ausnahme und bietet dort für die beiden Geräten Chromecast und Home ebenfalls ein Preview-Programm an. Seit gestern ist das Programm für Google Home geöffnet und kann in wenigen Schritten aktiviert werden.
Mit dem Start von Google Home in Deutschland hat Amazon auch hierzulande einen großen Konkurrenten für die hauseigenen Echo-Lautsprecher bekommen. Vergleichstests zwischen den beiden Geräten und den integrierten Assistenten gibt es viele, aber die "Betriebskosten" werden dabei meist außer acht gelassen. Jetzt gibt es einen interessanten Vergleich zwischen dem Stromverbrauch der einzelnen Assistenten - und auch hier sieht es für Google wieder sehr gut aus.
Mit Google Home und dem darin integrierten Google Assistant lassen sich nicht nur Fragen beantworten und Aufgaben ausführen, sondern man holt sich auch gleich eine ganze Steuerzentrale für Smart Home-Geräte in das Haus bzw. in die Wohnung. Jetzt hat IKEA das vor einigen Monaten abgegebene Versprechen umgesetzt und unterstützt ab sofort den Google Assistant bzw. Home und kann sich nun auch über den smarten Lautsprecher steuern lassen.
Seit gestern Abend wird eine neue Version der Google-App ausgerollt, die mittlerweile deutlich mehr enthält als nur die Websuche für Android, sondern unter anderem auch aus dem Assistenten besteht. Dieser wiederum enthält auch Einstellungen für den smarten Lautsprecher Google Home und verrät so auch kommende Funktionen des Geräts. Und in den nächsten Wochen kommen schon einige praktische Dinge dazu.
Die Wartezeit ist zu Ende: Ab heute steht der smarte Lautsprecher Google Home offiziell auch in Deutschland zur Verfügung und kann sowohl Online als auch im stationären Einzelhandel erworben werden. Tatsächlich könnte es sich für Google dabei um einen der wichtigsten Produkt-Launches der letzten Jahre handeln, denn mit Home erobert man den nächsten Bereich im Leben des Menschen und öffnet die Türen für viele weitere Dinge.
Der Markt der smarten Assistenten ist ordentlich in Bewegung und viele Unternehmen planen eiligst ihren Einstieg oder haben diesen schon verkündet. Für den derzeitigen Platzhirsch Amazon wird es mit dem morgigen Verkaufsstart von Google Home in Deutschland nun auch hierzulande ungemütlich. Um dem etwas entgegen zu setzen, hat Amazon nun den Preis seines Echo-Lautsprechers deutlich gesenkt. Wir zeigen euch, wie die Google-Suche auf Amazons Hardware verwendet werden kann.
Ab morgen ist der smarte Lautsprecher Google Home auch in Deutschland erhältlich und wird, wie unsere Umfrage gezeigt hat, sich wohl auch in den deutschen Wohnzimmern sehr schnell verbreiten. Wer sich noch nicht ganz schlüssig ist, kann sich vielleicht noch einmal den ersten Test von Google Home in deutscher Sprache durchlesen und ansehen und dabei vielleicht noch einige neue Dinge lernen.
In weniger als 24 Stunden beginnt der Verkaufsstart von Google Home und der smarte Lautsprecher wird nach einer langen Wartezeit endlich auch in Deutschland zu haben sein. Vor einer Woche haben wir euch gefragt, ob ihr die Anschaffung eines Home plant - und das Ergebnis ist doch relativ überraschend: Die Mehrheit unserer Leser plant die Anschaffung eines solchen Geräts und könnte morgen ganz vorne in der Schlange stehen.
In zwei Tagen, am 8.8 wird Google Home in Deutschland auf den Markt kommen und hierzulande für 149 Euro in den Regalen stehen. Gestern haben wir euch schon 10 wissenswerte Fakten rund um den smarten Lautsprecher vorgestellt. Heute zeigen wir euch die Möglichkeiten vom im Home schlummernden Assistenten und einige Kuriositäten der vergangenen Monate, die die Amerikaner mit ihren Geräten angestellt haben.
So wie viele andere IT-Unternehmen auch, betreibt Google für viele Apps und Plattformen ein umfangreiches Beta-Programm, in dem sich neue Features frühzeitig testen lassen. Jetzt wird auch der smarte Lautsprecher Google Home ein solches Programm bekommen, mit dem interessierte Nutzer den Entwicklern in die Karten gucken können. Zur Teilnahme muss einfach nur eine Option in den Einstellungen geändert werden.
In genau drei Tagen, am 8. August, wird Googles smarter Lautsprecher in Deutschland auf den Markt kommen und im Laufe der nächsten Monate den Google Assistant in viele Wohnzimmer bringen. Wer sich jetzt noch nicht ganz Schlüssig darüber ist, ob er überhaupt einen Home-Lautsprecher braucht oder nicht, kann sich vielleicht von den 10 Fakten überzeugen lassen, die Google anlässlich des Starts zusammengestellt hat.
In genau vier Tagen, am 8. August, wird der smarte Lautsprecher Google Home auch in Deutschland erhältlich sein und aller Voraussicht nach wohl in vielen Wohnzimmern Einzug halten. Anlässlich dessen hat Google nun auch den Funktionsumfang des Assistant in deutscher Sprache erweitert - das gilt auch für die Unterstützung von "If This Then That", das nun ebenfalls in deutscher Sprache bedient werden kann.