Es gibt wieder eine neue Version der Google-App, und auch dieses mal enthält sie wieder viele Hinweise auf zukünftige Funktionen der vielen Produkte, die mittlerweile in dieser Monster-App vereint sind. So gibt es nun eine erneute Bestätigung für den quetschbaren Rahmen des Pixel 2-Smartphones und gleich eine ganze Reihe von Neuerungen für den Google Assistant. Mit dem Hotword "OK, Google" könnte es bald vorbei sein.
In immer mehr Haushalten sind mittlerweile die Sprachassistenten eingezogen und beantworten allerlei Fragen und übernehmen viele Aufgaben im Smart Home oder mit den diversen Plattformen der Nutzer. Doch die Sprachsteuerung birgt natürlich auch die Gefahr, dass die Assistenten von anderen übernommen und ferngesteuert werden können. Genau das haben die Macher der Kult-Serie South Park nun ausgenutzt und haben ein wahres Feuerwerk an Befehlen in die neueste Folge integriert.
Wer den Google Assistant nutzen möchte, hat derzeit drei Möglichkeiten: Die Assistant-App auf dem Smartphone, den Chatpartner in Allo oder eben den smarten Lautsprecher Google Home. Jetzt hat Google im Vorfeld der IFA angekündigt, dass es dabei nicht bleiben wird, und der Assistant auch auf vielen anderen Geräten zur Verfügung stehen wird. Zum Start hat man gleich einmal drei Lautsprecher angekündigt, in denen der Assistent schlummern wird.
Dass die Smartphones der Nutzer auf Stimmen reagieren und auf Befehle warten ist längst nichts neues mehr, doch die Verbreitung dieser Technologien in den Wohnzimmern der Menschen nimmt gerade erst Fahrt auf. Wie Forscher jetzt wieder einmal gezeigt haben, birgt das aber auch große Risiken, denen sich die meisten wohl gar nicht bewusst sind. Mit unhörbaren Spracheingaben können die Geräte gekapert werden und so Informationen über den Nutzer verraten.
In einigen Wochen steht die Ankündigung der Pixel 2-Smartphones an, und auch in diesem Jahr scheint Google wieder ein großes Hardware-Event abhalten zu wollen, auf dem dann eine ganze Reihe von neuen Gadgets vorgestellt werden. Jetzt gibt es erste Informationen zu einem neuen Chromebook sowie zu einer Miniatur-Version von Google Home.
Erst seit wenigen Stunden unterstützt Google Home das Abspielen von Musik über Spotify Free, und jetzt kommt schon die nächste Funktion, mit der das Gadget seine Rolle als Lautsprecher noch weiter ausfüllt. Seit heute unterstützt der Lautsprecher nun auch die Wiedergabe von Musik über eine Bluetooth-Verbindung, so dass er auch lokal und ohne Anbindung an einen Cloud-Service verwendet werden kann.
Auch wenn das Highlight von Google Home der darin integrierte Assistant ist, handelt es sich bei dem Gerät noch immer um einen Lautsprecher, der deutlich mehr kann als nur kluge Sätze wiederzugeben und Fragen zu beantworten. Nicht wenige dürften ihn deswegen auch zum Anhören von Musik verwenden. Jetzt wird diese Funktion noch einmal etwas komfortabler, denn ab sofort lässt sich auch Musik von Spotify Free darauf abspielen.
Von vielen Produkten und Apps bietet Google mittlerweile auch Beta-Versionen zum Test an, die sich interessierte Nutzer meist parallel installieren und neue Features als erste testen können. Auch bei Hardware macht Google keine Ausnahme und bietet dort für die beiden Geräten Chromecast und Home ebenfalls ein Preview-Programm an. Seit gestern ist das Programm für Google Home geöffnet und kann in wenigen Schritten aktiviert werden.
Mit dem Start von Google Home in Deutschland hat Amazon auch hierzulande einen großen Konkurrenten für die hauseigenen Echo-Lautsprecher bekommen. Vergleichstests zwischen den beiden Geräten und den integrierten Assistenten gibt es viele, aber die "Betriebskosten" werden dabei meist außer acht gelassen. Jetzt gibt es einen interessanten Vergleich zwischen dem Stromverbrauch der einzelnen Assistenten - und auch hier sieht es für Google wieder sehr gut aus.
Mit Google Home und dem darin integrierten Google Assistant lassen sich nicht nur Fragen beantworten und Aufgaben ausführen, sondern man holt sich auch gleich eine ganze Steuerzentrale für Smart Home-Geräte in das Haus bzw. in die Wohnung. Jetzt hat IKEA das vor einigen Monaten abgegebene Versprechen umgesetzt und unterstützt ab sofort den Google Assistant bzw. Home und kann sich nun auch über den smarten Lautsprecher steuern lassen.
Seit gestern Abend wird eine neue Version der Google-App ausgerollt, die mittlerweile deutlich mehr enthält als nur die Websuche für Android, sondern unter anderem auch aus dem Assistenten besteht. Dieser wiederum enthält auch Einstellungen für den smarten Lautsprecher Google Home und verrät so auch kommende Funktionen des Geräts. Und in den nächsten Wochen kommen schon einige praktische Dinge dazu.
Die Wartezeit ist zu Ende: Ab heute steht der smarte Lautsprecher Google Home offiziell auch in Deutschland zur Verfügung und kann sowohl Online als auch im stationären Einzelhandel erworben werden. Tatsächlich könnte es sich für Google dabei um einen der wichtigsten Produkt-Launches der letzten Jahre handeln, denn mit Home erobert man den nächsten Bereich im Leben des Menschen und öffnet die Türen für viele weitere Dinge.
Der Markt der smarten Assistenten ist ordentlich in Bewegung und viele Unternehmen planen eiligst ihren Einstieg oder haben diesen schon verkündet. Für den derzeitigen Platzhirsch Amazon wird es mit dem morgigen Verkaufsstart von Google Home in Deutschland nun auch hierzulande ungemütlich. Um dem etwas entgegen zu setzen, hat Amazon nun den Preis seines Echo-Lautsprechers deutlich gesenkt. Wir zeigen euch, wie die Google-Suche auf Amazons Hardware verwendet werden kann.
Ab morgen ist der smarte Lautsprecher Google Home auch in Deutschland erhältlich und wird, wie unsere Umfrage gezeigt hat, sich wohl auch in den deutschen Wohnzimmern sehr schnell verbreiten. Wer sich noch nicht ganz schlüssig ist, kann sich vielleicht noch einmal den ersten Test von Google Home in deutscher Sprache durchlesen und ansehen und dabei vielleicht noch einige neue Dinge lernen.
In weniger als 24 Stunden beginnt der Verkaufsstart von Google Home und der smarte Lautsprecher wird nach einer langen Wartezeit endlich auch in Deutschland zu haben sein. Vor einer Woche haben wir euch gefragt, ob ihr die Anschaffung eines Home plant - und das Ergebnis ist doch relativ überraschend: Die Mehrheit unserer Leser plant die Anschaffung eines solchen Geräts und könnte morgen ganz vorne in der Schlange stehen.