Der Browser Google Chrome gilt nicht gerade als Ressourcen-schonend und benötigt im Alltag recht viel Speicherplatz und Energie, um seine Aufgaben bestmöglich zu erfüllen. Das sorgt immer wieder für Kritik und hat nun zu zwei neuen Funktionen geführt, die Google mit der neuen Version 108 auf die Desktop-Betriebssysteme Windows, Mac und ChromeOS bringt: Das massive Einsparen von Speicher oder Stromverbrauch.
Der Browser Google Chrome verfügt seit jeher über einen Passwortmanager, der die von den Nutzern eingegebenen Zugangsdaten auf Wunsch speichern und bei Bedarf wieder abrufen kann. Mit dem Rollout von Chrome 108 gibt es ein großes Update, denn die Passwortverwaltung des Browsers wird vollständig durch die Google-Passwortverwaltung ersetzt. Das ist ein großer Schritt, der im Ablauf aber nicht viel ändert.
Dem Browser Google Chrome hängt der Ruf des "Akkufresser" nach, der damals von Microsoft verpasst wurde und nicht einer gewissen Grundlage entbehrt. Immer wieder gibt es daher Versuche, den Ressourcenhunger des Browsers etwas zu zügeln und jetzt steht ein vielleicht etwas größeres Projekt in den Startlöchern, das von ersten Nutzern verwendet werden kann. Google Chrome bekommt einen Energiesparmodus.
Wieder ist ein Monat vergangen und pünktlich Ende November wird eine neue Chrome-Version ausgerollt: Google hat mit dem Rollout von Google Chrome 108 begonnen, der in diesen Tagen auf den Desktop-Betriebssystemen Windows, Mac und Linux sowie auf den mobilen Plattformen Android, iOS und selbstverständlich auch den Chromebooks ankommt. Durch den schnellen Release-Zyklus gibt es nur wenige Verbesserungen, aber dennoch hat auch Version 108 zwei interessante Neuerungen im Gepäck.
Nutzer von Google Chrome dürfen sich in nächster Zeit auf das Material You-Update freuen, das farblich neuen Schwung in den Browser und auch das Betriebssystem Chrome OS bringen soll. Doch das ist wohl noch nicht alles, denn für 2023 arbeitet man an einem "super geheimen, absolut nicht für die Öffentlichkeit bestimmten" Redesign des Browsers. Das klingt nach einer wirklich runden Sache.
Google bringt das auf Smartphones etablierte Material You-Design in nächster Zeit mit dem Chrome-Browser auf den Desktop, der im Zuge dessen die farblich angepassten Oberflächen erhalten soll. In den letzten Tagen gab es sowohl für den Chrome-Browser als auch für Chrome OS eindeutige Hinweise, doch die Herangehensweise ist interessanterweise unterschiedlich und dürfte nicht jedem Nutzer gefallen.
Der Chrome-Browser gehört zu den erfolgreichsten Google-Produkten und dürfte schon bald einen Schwung neuer Funktionen erhalten, die diesem eine wichtige Rolle beim Onlineshopping verschaffen sollen. An einzelnen Komponenten wird schon seit längerer Zeit gearbeitet, aber erst im Gesamtpaket wird es sowohl für Nutzer als auch für Google interessant: Der Chrome-Browser könnte endlich Geld verdienen.
Google hat vor längerer Zeit das Material You Design eingeführt, das auf modernen Smartphones unter Android schnell zum Standard geworden ist und auf eine Reihe von eindeutigen Erkennungsmerkmalen setzt. Zu diesen Erkennungsmerkmalen gehört die farbliche Anpassung an das Hintergrundbild und jetzt bringt man dieses Feature mit Google Chrome erstmals auf den Desktop. Allerdings in etwas anderer Form.
Das Onlineshopping ist ein wichtiger Bestandteil des Internets und gehört somit zum Aufgabengebiet des Chrome-Browsers. Aus diesem Grund erweitert man den Funktionsumfang in den nächsten Monaten wohl um eine Reihe von Features rund um das Onlineshopping, auch wenn man damit über die Kernfunktionen eines Browsers hinausgeht. Nach dem Start des Preistrackers soll passend 'Fast Checkout' folgen. Damit soll der Einkauf in Onlineshops noch schneller abgeschlossen werden.
Mit Google Chrome schnuppern die Entwickler immer wieder in Bereiche, die man nicht in erster Linie mit einem Browser und dessen Kernfunktion verbinden würde - jetzt ist es erneut soweit. Der für Android schon seit längerer Zeit getestete Preistracker wird jetzt für Desktopnutzer freigeschaltet, die die Möglichkeit erhalten sollen, Produktpreise zu verfolgen und sich über Angebote informieren zu lassen.
Der Browser Google Chrome besitzt schon seit längerer Zeit eine Seitenleiste, die standardmäßig ausgeblendet ist und sich wohl noch auf der Suche nach sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten befindet. Jetzt hat man eine interessante neue Funktion angekündigt, mit der die Suchergebnislisten direkt an dieser Stelle abgerufen werden können. Das soll die Recherche über mehrere Webseiten hinweg erleichtern.
Der Browser Google Chrome dürfte zu den meistgenutzten Windows-Anwendungen überhaupt gehören und einen enormen Anteil an der Nutzungsdauer des Microsoft-Betriebssystems haben. Jetzt möchte man die eigenen Nutzer etwas in Richtung wichtiger Updates motivieren und hat angekündigt, dass neue Versionen des Browsers schon sehr bald Windows 10 oder Windows 11 voraussetzen. Windows 7 und Windows 8.x werden nicht mehr unterstützt.
Ein Monat ist schon wieder vergangen, sodass pünktlich in den letzten Tagen des Oktobers eine neue Chrome-Version ausgerollt wird. Google hat mit dem Rollout von Google Chrome 107 begonnen, der in diesen Tagen auf den Desktop-Betriebssystemen Windows, Mac, Linux sowie den mobilen Plattformen Android, iOS und selbstverständlich auch den Chromebooks ankommt. Durch den schnellen Release-Zyklus gibt es weniger Verbesserungen, aber dennoch hat auch die Version 107 interessante Änderungen im Gepäck.
Der Inkognito Modus ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Chrome-Browsers, sorgt aber aus faktisch nachvollziehbaren Gründen immer wieder für Ärger und könnte Google noch teuer zu stehen kommen. In vielen Fällen stellt sich heraus, dass der private Modus nicht das tut, was die Nutzer eigentlich erwartet hätten. Also drehen wir die bekannte Fragestellung einfach einmal um: Wofür kann der Inkognito Modus überhaupt sinnvoll verwendet werden?
Dank der Vorbereitungen auf das Pixel Tablet spielen die Geräte mit größeren Displays für Google wieder eine wichtige Rolle und immer mehr Apps werden an diese angepasst - das gilt jetzt auch für Google Chrome. Der Browser erhält in diesen Tagen ein Update, das einige Änderungen für Tablet-Nutzer mit sich bringt und die auf den Displays zur Verfügung stehende Fläche besser ausnutzt.