Die Entwickler des Chrome-Browsers wollen es den Nutzern offenbar leichter machen, Texte auf Webseiten zu konsumieren. Nachdem erst vor wenigen Tagen eine Änderung am Lesemodus gezeigt wurde, wird jetzt für immer mehr Android-Nutzer eine Funktion ausgerollt, mit der sich der Text auf Webseiten vorlesen lässt. Möglicherweise muss noch ein Flag aktiviert werden.
Google bietet das KI-Modell Gemini seit einiger Zeit in einer Nano-Version an, die lokal auf dem Smartphone läuft und die Fähigkeiten ganz ohne Cloudanbindung zur Verfügung stellen kann. Jetzt beginnt der erste Rollout von Gemini Nano für Google Chrome und bringt dies damit erstmals in den Browser und auf den Desktop. In nur wenigen Schritten lässt es sich aktivieren und testen.
Auch unter Android ist Google Chrome mit großem Abstand der populärste Browser und kommt sowohl bewusst als auch in Form von unzähligen internen App-Links unbewusst zum Einsatz. Dabei können sich schnell sehr viele Tabs ansammeln, mit denen man erst einmal umgehen muss - was überraschend viele Menschen oftmals ignorieren. Wer dem Tabmanager nichts abgewinnen kann, kann tatsächlich auch mit simplen Swipes über den Button einige Zwischenschritte und Zeit sparen.
Im Google Chrome-Browser gibt es seit längerer Zeit einen Lesemodus, mit dem sich die aktuell geöffnete Webseite auf das Wesentliche reduzieren lässt - nämlich rein auf den leicht formatierten Text. An diesem Modus gab es zuletzt einige Änderungen, die von den Nutzern wohl unterschiedlich aufgenommen werden und daher bald angepasst werden können: Ein neuer Schalter ermöglicht das Umschalten der Bilder.
Es sind wieder mehrere Wochen seit dem letzten stabilen Release einer Chrome-Version vergangenen und jetzt legt Google wieder mit einer neuen Version nach: Es wurde Google Chrome 126 veröffentlicht, der in diesen Tagen allen Nutzern als Update angeboten wird und auch in dieser Ausgabe wieder eine Reihe von neuen Funktionen im Gepäck hat. Wie üblich konzentrieren diese sich mittlerweile hauptsächlich auf Webentwickler, während funktionelle Verbesserungen für Nutzer eher nachträglich angekündigt und freigeschaltet werden.
Die großen Webbrowser konkurrieren in vielen Kategorien miteinander, wobei vor allem die Geschwindigkeit zu den Punkten gehört, die von den Nutzern am ehesten bemerkt werden und somit eine wichtige Rolle spielen. Jetzt hat das Team von Google Chrome verkündet, dass der Browser den bisher höchsten Speedometer 3.0-Testwert überhaupt einfahren konnte und damit erneut die Spitze dieses Benchmarks erobert.
Das Team von Google Chrome hat sehr lange am Manifest V3 gearbeitet, das die Grundlage für moderne Browser-Erweiterungen legt und aufgrund einiger Einschränkungen bzw. technischer Entscheidungen lange diskutiert wurde. Jetzt hat man angekündigt, dass alle Erweiterungen, die noch auf dem Vorgänger basieren, schon bald nicht mehr nutzbar sein werden. Eine entsprechende Warnmeldung wird bereits ausgespielt.
Vor wenigen Tagen ist der große Google-Leak veröffentlicht werden, der wohl umfangreiche Einblicke in den Google-Suchalgorithmus geben soll - eigentlich eines der bestgehütetsten Geheimnisse des Unternehmens. Aus den ersten ausgewerteten Unterlagen geht jetzt hervor, dass Google in so manchen Punkten in den vergangenen Jahren wohl nicht ganz die Wahrheit gesagt hat. Unter anderem geht es um die Chrome-Anbindung.
Moderne Browser wie Google Chrome bieten einen großen Funktionsumfang, mit dem sich der Web-Alltag meist gut bewerkstelligen lässt - aber es geht bekanntlich noch mehr. Mit den Chrome-Extensions lassen sich viele weitere Features in den Browser bringen und bequem nutzen, was in einigen Fällen allerdings auch zu Lasten der Performance geht. Ein neuer umfangreicher Test zeigt, welche Browser-Erweiterungen euren Rechner am meisten beeinflussen und die Ladezeit deutlich verlängern können.
Google hat ein großes Update für die Chromebooks angekündigt, das sich wenig überraschend hauptsächlich um die Künstliche Intelligenz dreht und viele neue KI-Funktionen in das Betriebssystem ChromeOS bringt. Ein wichtiges neues Feature ist "Help me Write", das schon bald auch ein Bestandteil des Chrome-Browser werden wird. Jetzt zeigt man, wie das KI-Feature rund um die smarten Textvorschläge funktioniert.
Unter Android kommt man immer wieder mit den Chrome Custom Tabs in Berührung, die von vielen Apps dafür genutzt werden, externe Inhalte in einem Webbrowser zu öffnen. Jetzt erhält diese oftmals nicht ganz so beliebte Oberfläche ein neues Feature, mit dem die Nutzung aus praktischer Sicht einen deutlichen Sprung nach vorn macht: Denn der Tab lässt sich verkleinern und als schwebendes Bild-in-Bild nutzen.
Google arbeitet mit Hochdruck daran, die KI-Funktionen rund um Gemini für so viele Nutzer wie möglich zugänglich machen - das gilt natürlich auch am Desktop. Jetzt hat man ein großes KI-Update für die Reihe Chromebook Plus angekündigt, das aus zahlreichen neuen Funktionen besteht: Man bringt Gemini auf den ChromeOS-Desktop, integriert den magischen Editor von Google Fotos und natürlich auch die kürzlich vorgestellten KI-Funktionen für den Chrome-Browser.
Und schon wieder sind mehrere Wochen seit dem letzten Release einer Chrome-Version vergangen, sodass Google ab sofort mit dem gestaffelten Rollout von Chrome 125 beginnen kann. Seit wenigen Stunden wird das Update auf die neue Version für alle Nutzer angeboten, die auch in dieser Ausgabe wieder eine Reihe von neuen Funktionen für Webentwickler, aber auch eine ganze Reihe von Fixes für Sicherheitslücken mitbringt. Es ist bei Google Chrome mittlerweile Gewohnheit, dass echte funktionale Updates erst nachträglich angekündigt und freigeschaltet werden.
Mit den Chrome-Extensions lassen sich viele zusätzliche Funktionen in den Desktopbrowser bringen, die eine große Bandbreite an Bereichen abdecken können. Aber so manche Erweiterung bringt nicht nur neue Features, sondern auch zusätzliche Last, die gerade im Browser-Alltag negativ auffallen kann. Ein neuer umfangreicher Test zeigt, welche Browser-Erweiterungen den Computer am meisten beeinflussen und die Ladezeit zum Teil deutlich verlängern.
Google wird dem Chrome-Browser schon in wenigen Wochen ein großes KI-Update spendieren, mit dem Gemini Nano in Google Chrome nutzbar sein wird - zuerst in Form der generativen Funktion 'Help me Write'. Mit dieser Integration sollen alle Nutzer die Möglichkeit haben, Formularfelder aller Art schneller und automatisiert ausfüllen zu lassen. Klingt zunächst praktisch, ist im Gesamtkonstrukt aber völlig absurd. Ein Kommentar.