Bei Google drehen sich seit gut zwei Jahren sehr viele Aktivitäten rund um die Künstliche Intelligenz und in diesem Jahr will man die Aktivitäten noch einmal deutlich ausbauen. Doch selbst die bereits angekündigten Milliarden-Investitionen und Großprojekte könnten noch nicht genug sein. Jetzt hat sich Google-Gründer Sergey Brin mit einer Turbocharge-Anweisung zu Wort gemeldet und fordert 60-Stunden-Wochen für Google-Mitarbeiter.
Die Musikstreamingplattform YouTube Music hat vor einiger Zeit den KI-ChatBot Ask Music eingeführt, mit dem die Nutzer die Möglichkeit erhalten, tiefer in die Musikdatenbank und die aufbereiteten Inhalte einzusteigen. Das Ziel ist natürlich vorrangig, den Nutzern passende Musikvorschläge zu machen. Um das zu erreichen, wird das Tool nun zentraler positioniert.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem Googles KI-Modell Gemini und dessen Ableger sowie verbundenen Funktionen keinen Fortschritt machen - manchmal größer und manchmal geht es eher in die Details. Aber es gibt auch viele bedeutende Schritte und jetzt blicken die Entwickler einmal auf die wichtigsten Neuerungen der letzten Monate in Bezug auf die Pixel-Smartphones zurück. Vom neuen KI-Modell über die Multimodalität bis zur aufgeräumten Oberfläche.
Der KI-ChatBot Gemini bietet einen ausreichenden Funktionsumfang, der sich mit einem kostenpflichtigen Abo erweitern und um einige zusätzliche Features ausbauen lässt - dazu zählt eine umfangreiche Unterstützung bei der Programmierung. Um möglichst viele Nutzer zu erreichen, wird diese Funktion jetzt für alle Nutzer kostenlos freigeschaltet. Gemini Code Assist mit, nach eigenen Angaben, marktführenden Limits.
Vielen Menschen dürfte das magische Keyword Hey Google bekannt sein, das auf Milliarden von Geräten verfügbar ist und sofort den Google Assistant oder Gemini startet, um eine entsprechende Sprachanweisung entgegenzunehmen. Jetzt zeigt sich im Rahmen eines Teardowns, dass auch das neue Hotword Hey Gemini nicht nur auf allen Geräten eingeführt wird, sondern beide parallel nutzbar sein sollen.
Googles Bildgenerator Imagen 3 hat zuletzt große Fortschritte gemacht und konnte nicht zuletzt durch den neuen Unterbau von Gemini 2.0 auch einen starken Leistungssprung machen. Dieser ermöglicht es nun, allen Nutzern ein Feature anzubieten, das man vor längerer Zeit aufgrund von komplexen Problemen zurückziehen musste: Geminis Imagen kann jetzt wieder für alle Nutzergruppen Fotos von Personen erstellen.
Google hat vor einigen Wochen den neuen KI-Videogenerator Veo 2 angekündigt, den wir euch hier im Blog bereits ausführlich vorgestellt und mit vielen Beispielvideos demonstriert haben. Die Ergebnisse von Veo 2 wissen sicherlich zu überzeugen, das weiß man auch bei Google und hat jetzt die Preise des auf Gemini 2.0 basierenden Tools verraten. Es wird richtig teuer.
Mit dem Start von Gemini 2.0 hat Google kürzlich einen sehr großen Schritt getan, der dem KI-Modell deutlich mehr Möglichkeiten gibt und somit auch neue Anwendungsgebiete eröffnet. Jetzt hat Google die Schwerpunkte für die nächsten Wochen und Monate angekündigt, innerhalb derer wir vermutlich schon sehr bald einen ganzen Schwung neuer Funktionen erhalten werden. Es geht um KI-Agenten, Bildgeneratoren und mehr.
Die Android-App Google Telefon bietet schon seit längerer Zeit eine Reihe von KI-Features an, die auf dem Gesprächsverlauf basieren und den Nutzern zusätzliche Möglichkeiten zur Verfügung stellen. Jetzt wird die mit der jüngsten Pixel-Generation eingeführte Funktion Call Notes sowohl funktionell als auch in puncto Erreichbarkeit überarbeitet. Diese erstellt ein Anrufprotokoll oder Aufgabenlisten.
Google macht mit der Weiterentwicklung von Gemini auf allen Ebenen immer wieder große Schritte und informiert die Nutzer regelmäßig über die wichtigsten Neuerungen. Jetzt hat man einen der seltenen Ausblicke auf zukünftige Funktionen gegeben und dabei verraten, wo die Schwerpunkte für die nächsten Wochen und Monate liegen. Es geht um die mediale Komponente, die KI-Agenten sowie die Bewältigung der weiter steigenden Komplexität.
Google bietet den KI-ChatBot Gemini und das darunterliegende KI-Modell in unterschiedlichen Varianten und Versionen an, wobei sich diese nicht nur durch ihre Leistungsfähigkeit, sondern auch die Herangehensweise unterscheiden können. Jetzt startet das nächste Modell in der neuen Generation, das für ausführliche Analysen konzipiert ist: Gemini Deep Research für Smartphone-Nutzer.
Google beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit der Künstlichen Intelligenz und setzt diese in praktisch allen wichtigen Produkten ein, doch spätestens mit dem Start von Gemini wurde das auf eine ganz neue Stufe gestellt. Vieles dreht sich um Gemini und die Wette auf den Erfolg des KI-Modells ist an Größe kaum zu überschätzen. Doch was macht Google, wenn die Pläne nicht aufgehen und Gemini floppt?
Google hat mit Gemini Live eine neue Form der Kommunikation in den KI-ChatBot gebracht, die die Nutzer dazu animieren soll, diesen deutlich häufiger und auch länger in Anspruch zu nehmen. Die jüngsten Updates zeigen, dass man dabei vor allem auf eine Karte setzen will, die den allermeisten ChatBots bisher nicht unbedingt zugerechnet werden kann: Menschlichkeit.
Google hat vor wenigen Wochen den neuen Veo 2 Videogenerator vorgestellt, der mit dem neuesten KI-Modell eine deutlich verbesserte Videoqualität ermöglichen soll. Jetzt bringt man das Tool erstmals auf den Massenmarkt, denn ab sofort haben die ersten Nutzer von YouTube Shorts die Möglichkeit, das KI-Werkzeug direkt aus YouTube heraus zu erstellen und gar das vollständige Video generieren zu lassen.
Je nach genutzter Variante kann sich der Funktionsumfang des KI-ChatBot Gemini unterscheiden, wobei Nutzer der kostenpflichtigen Advanced-Variante natürlich den Vorzug haben. Jetzt startet eine neue Funktion für alle Nutzer, die bisher nur für Premium-Abonnenten verfügbar gewesen ist und sehr praktisch sein kann: Nutzer können Dateien hochladen und diese sowohl von Gemini analysieren als auch verwenden lassen.