Google hat das KI-Modell Gemini erst vor wenigen Wochen um die Personal Intelligence erweitert, das den Nutzern durch die Kombination vieler Dienste personalisierte Informationen liefern soll. Durch zahlreiche populäre Dienste hat das Unternehmen einen großen Vorteil, doch einer der wichtigsten Bereiche bleibt das Sorgenkind: Google hat noch immer ein Messenger-Problem.
Google hat in dieser Woche den neuen KI-Musikgenerator Lyria gestartet und dem KI-Modell Gemini noch einmal eine ganz neue Fähigkeit spendiert, die von vielen Nutzern kostenlos ausprobiert werden kann. Jetzt hat man eine Reihe von Beispielsongs inklusive Prompt und Medien veröffentlicht, die die Vielfältigkeit des Musikgenerators zeigen sollen.
Google betreibt ein großes Portfolio an Produkten, das weite Teile des digitalen Alltags abbildet und die Nutzer im eigenen Ökosystem hält. Für die Google-Suche galt das bislang noch nicht, doch das könnte sich im Zuge der KI-Umbauten schon bald ändern. Viele kleine Projekte lassen vermuten, dass das Unternehmen an einem geschlossenen Ökosystem arbeitet, das das freie Web hinter sich lassen soll.
In gut drei Monaten lädt Google wieder zum großen Event, das viele wichtige Ankündigungen hervorbringen wird - kurz nach Mitte Mai startet die Entwicklerkonferenz Google I/O 2026. Normalerweise lässt man sich nur dezent bis gar nicht in die Karten blicken, doch in diesem Jahr gibt es einen recht eindeutigen Hinweis auf einen Schwerpunkt: Der Android-Desktop wird eine große Rolle spielen.
Google treibt das KI-Modell Gemini immer weiter voran und bringt jetzt schon zum zweiten Mal in diesem Jahr ein neues Modell, das die Künstliche Intelligenz in einigen Bereichen auf ein neues Level heben soll: Vor wenigen Stunden wurde Gemini 3.1 Pro als Vorschauversion veröffentlicht, das die Kernintelligenz weiter verbessern und in alltägliche Anwendungen bringen soll.
Die Künstliche Intelligenz zieht auch in den Browser-Alltag ein: Erst vor wenigen Tagen hat man Google Chrome in der Gemini-Ära präsentiert und viele neue Möglichkeiten gezeigt. Aber nur wenige Wochen zuvor wurde mit dem eher experimentellen Produkt Google Disco ein vollständig neu gedachter KI-Browser präsentiert - wie passt das zusammen?
Google ist mit dem KI-Modell Gemini in vielen Bereichen aktiv, kann längst auch im Medienbereich überzeugen und startet jetzt mit einem ganz neuen Tool vollkommen in die Multimedialität: Ab sofort steht der KI-Musikgenerator Gemini Lyria 3 auch für alle volljährigen Nutzer in Deutschland zur Verfügung und kann beliebige Titel aus Text oder Bildern erstellen.
Google hat es schon seit längerer Zeit auf die Webmaster abgesehen, macht ihnen mit Tools wie dem KI-Modus in der Google-Suche das Leben schwer und dürfte sich wohl schon bald noch mehr herausnehmen: Wie jetzt aus einem neuen Patent hervorgeht, will man zukünftig sogar ganze Webseiten durch KI-generierte Kopien ersetzen. Statt die Nutzer auf das Suchergebnis zu leiten, kommen diese auf eine Google-Seite.
Erst vor wenigen Tagen wurde Gemini in Google Chrome noch einmal deutlich ausgebaut, das den Nutzern den Browser-Alltag mit vielen neuen Funktionen erleichtern soll. Jetzt wurde eine völlig neue Funktion entdeckt, die nicht nur das Browsen unterstützen, sondern auch interessante und relevante Inhalte KI-basiert vorschlagen soll. Das kommende Chrome Finds stützt sich dabei auf den Browserverlauf des Nutzers.
Die großen KI-Modelle haben in den letzten Jahren ganz enorme Fortschritte gemacht und die Qualität ihrer Antworten sowie Leistungen deutlich verbessert - doch es gibt nach wie vor Schwachstellen. Eine dieser Schwachstellen, auch bei Gemini, ist die analoge Uhr, die die Modelle oftmals weder lesen noch darstellen können. Eine recht unterhaltsame und immer wieder sehenswerte Webseite zeigt den aktuellen Stand der Entwicklung.
Google ist mit dem KI-ChatBot Gemini sowie dem darunterliegenden KI-Modell auf der Überholspur und dürfte den Pionier der Branche bereits in vielen Bereichen hinter sich gelassen haben. Der jüngste Schritt von OpenAI zeigt, wie sehr das Unternehmen unter Druck steht und dass Googles Ansatz wohl der bessere ist. Es geht darum, die KI in ein tragfähiges Geschäftsmodell zu überführen.
Die schon seit längerer Zeit in der Fotoplattform Google Fotos integriert Ask-Funktion wird in diesen Tagen für viele Nutzer deutlich ausgebaut und mit neuen Funktionen versehen. Der jetzt auch in der Fotoansicht sichtbare Ask Photos-Button kann Fragen beantworten, Informationen auslesen, Bilder bearbeiten und noch mehr. Wir zeigen euch die Möglichkeiten.
Google ist mit dem KI-ChatBot Gemini mittlerweile hocherfolgreich, kann eine hohe dreistellige Millionenzahl an Nutzern binden und hat sich in den Alltag vieler Menschen geschlichen. Dennoch hat Google bislang darauf verzichtet, den ChatBot auf direktem Wege - nämlich mit Werbeanzeigen - zu monetarisieren. Trotz aktueller Situation gibt es gute Gründe dafür zu glauben, dass das so bleibt.
Schon vor einigen Monaten wurde damit begonnen, die Google Maps Navigation mit den Diensten von Gemini zu erweitern und jetzt steht der nächste Schritt an: Bei ersten Nutzern zeigt sich in diesen Tagen die neue Funktion Ask Maps, die den KI-ChatBot tief in die Hauptoberfläche integrieren soll. Darin ist die typische Kommunikation möglich.
Der KI-ChatBot Gemini kann bereits seit langer Zeit auf Dienste wie den Google Kalender zugreifen, um aus diesem Daten abzurufen, zu verändern oder auch neue Termine einzufügen. Jetzt wird dieser Zugriff erweitert und gibt der KI die Möglichkeit, auch auf alle anderen im Produkt gespeicherten Kalender zuzugreifen. Die Beschränkung auf den Hauptkalender entfällt.