Derzeit arbeiten alle großen Hersteller mit Hochdruck daran, der aktuelle Betriebssystem Android Oreo auf den Smartphones zu verteilen und somit ihrem Update-Versprechen nachzukommen. Insbesondere der Wiedereinsteiger Nokia hat sich in den vergangenen Monaten als sehr gutes Beispiel gezeigt und prescht nun erneut mit einer kleinen Überraschung vor: Für das Flaggschiff Nokia 8 steht nun sogar schon Android 8.1 als Beta-Version zur Verfügung.
Im Rahmen von Android Go hat Google nicht nur das Betriebssystem abgespeckt, sondern bietet nach und nach auch einige der populärsten Apps in einer Go-Version an, die deutlich schlanker als die großen Vorbilder sind. Seit gestern gesellt sich nun auch die Go-Version der Tastatur-App Gboard dazu, die trotz des knapperen Ressourcenverbrauchs über viele Features verfügt. Leider steht sie derzeit nur für Android 8.1-Nutzer zur Verfügung.
Über die anonymisierten Daten der mehr als eine Milliarde Android-Smartphones sammelt Google ständig interessante Informationen, die zur Verbesserung der eigenen Dienste herangezogen werden - und heute gibt es wieder ein solches Beispiel: Nutzer von Android 8.1, also derzeit leider nur ganz wenige, dürften sich über eine neue Funktion in den WLAN-Einstellungen freuen, die noch vor dem Aufbau der Verbindung die zu erwartende Geschwindigkeit anzeigt.
Vor wenigen Monaten hat Google mit Android Go das Smartphone-Betriebssystem für die "Next Billion User" vorgestellt, das zwar grundlegend auf dem aktuellen Betriebssystem Android Oreo basiert, aber für schwächere Geräte optimiert ist. Diese Version könnte aber nicht nur Entwicklungsländer voranbringen, sondern auch hierzulande vielen älteren Smartphones ein neues Leben einhauchen.
Immer wieder stellen wir im Rahmen der kostenlosen Inhalte im Play Store auch Live Wallpaper vor, die es für einen begrenzten Zeitraum Gratis gibt. Für richtig gute Live Wallpaper, also grob gesagt animierte Hintergründe für das Smartphone oder Tablet, muss man aber auch manchmal die Geldbörse öffnen. Mit dem Wallpaper Skyline kann man sich ein Satellitenbild in den Hintergrund legen, dass über einige animierte Effekte verfügt.
Android ist mittlerweile das meistgenutzte Betriebssystem über alle Plattformen hinweg und hat selbst Microsofts Windows hinter sich gelassen. Um so überraschender ist es, dass Android eine simple Grundfunktion eines Betriebssystem bis heute nicht vernünftig umgesetzt hat. Noch überraschender ist es, dass es bisher auch kaum jemand bemerkt hat. Dennoch scheint Google nun nachzurüsten und arbeitet an einer Unterstützung für Wi-Fi Direct-Drucker.
Der Blick auf den Markt der Betriebssystem könnte Google eigentlich zufrieden stimmen: Android dominiert den Smartphone-Markt und auch Chrome OS findet sehr langsam aber sicher den Weg aus der Nische. Dennoch arbeitet Google seit einiger Zeit an einem potenziellen Nachfolger für beide Plattformen, dessen endgültiges Einsatzgebiet noch nicht ganz klar ist. Jetzt sind viele neue Screenshots vom neuen Betriebssystem Fuchsia aufgetaucht.
Wenn den Smartphone-Herstellern nichts innovatives mehr einfällt, dann müssen die Displays herhalten und wieder einmal um einige Millimeter in der Größe wachsen. Doch diesem Trend ist irgendwann auch ein Ende gesetzt, denn die Smartphones selbst haben mittlerweile ihre maximale Größe erreicht und sollten nicht noch weiter wachsen. Im Kampf um die letzten Millimeter zeigen die Hersteller nun einiges an Kreativität, wie nun ein neues Patent von Samsung demonstriert.
Googles Betriebssystem Android ist aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten eine große Spielwiese für App-Entwickler und lässt ihnen sehr viele Freiheiten. Zumindest bis jetzt. Mit der kommenden Version Android P könnte Google die Daumenschrauben noch weiter anziehen und den Entwicklern sehr viele Möglichkeiten nehmen, die ihnen bisher vielleicht einen Vorteil verschafft haben. Die Rede ist von den vielen undokumentierten APIs und Funktionen.
Über das Wochenende hat sich herausgestellt, dass unzählige Nutzer teilweise schon seit Wochen von einem sehr lästigen Bug betroffen sind, der für ein sehr instabiles WLAN-Netzwerk sorgt und teilweise dazu geführt hat, dass Geräte ständig aus dem Netzwerk geworfen wurden. Das Problem ließ sich relativ schnell auf Google-Hardware einschränken und das Unternehmen versprach einen schnellen Fix. Dieser wird nun ab morgen ausgerollt.
Auch die Entwickler von Googles Tastatur-App Gboard sind nach einer etwas längeren Pause wieder an die Arbeit zurückgekehrt und liefern nun die neueste Version 6.9 aus. Diese enthält keine Verbesserungen an der Oberfläche, dafür aber sehr viele Vorbereitungen auf zukünftige Funktionen, die schon sehr bald auch serverseitig aktiviert werden könnten. Der Schwerpunkt liegt vor allem im Ausbau von bereits bestehenden Features sowie der Neuordnung.
Aufgrund der riesigen Verbreitung und der unzähligen sensiblen Daten auf einem Smartphone ist Android mittlerweile für viele Hacker das Angriffsziel Nummer 1. Jetzt haben die Sicherheitsforscher von Kaspersky wieder einen Trojaner für Googles Betriebssystem entdeckt, der den Nutzer sehr umfangreich ausspionieren und auch einige Funktionen des Smartphones fernsteuern kann. Tatsächlich soll der Trojaner schon seit mindestens 2014 aktiv sein.
Es gibt sehr viele Launcher für Android, aber nur eine handvoll ist wirklich sinnvoll nutzbar und bringt einen echten Mehrwert für den Nutzer. Googles Launcher zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie sehr schlank gestaltet sind und nur die wirklich wichtigsten Funktionen mit an Bord haben - das gilt auch für den neuen Launcher von Android One. Einem Bastler ist es nun gelungen, den Launcher so zu extrahieren, dass er auch auf allen anderen Smartphones zum Einsatz kommen kann.
Immer mehr Chromebooks können auch Android-Apps ausführen und mittlerweile gehört diese Funktion bei allen Neugeräten zum Standard. Genau wie auf dem Smartphone gibt es auch auf den Chromebooks die Einschränkung, dass lediglich Apps aus dem Play Store heruntergeladen und installiert werden können. Doch schon bald wird es eine Funktion geben, mit der auch das Sideloading von Apps ermöglicht wird.
Googles Designer scheinen wieder eine neue Spielwiese für sich entdeckt zu haben, auf der nun viele Experimente durchgeführt werden, um schlussendlich mit einem neuen Design aufwarten zu können. Zur Zeit ist es die Suchleiste im Google Feed, mit der man direkt eine Websuche ausführen kann. Doch im neuen Test verwandelt sich das Eingabefeld in ein Nicht-Eingabefeld und zeigt lediglich das Google-Logo an.