Der Amazon Fire TV Stick gehört zu den beliebtesten Streaming-Dongles und dürfte sich aus den unterschiedlichsten Gründen sehr gut verkaufen. Ein wichtiger Grund könnte das darunterliegende Betriebssystem Android sein, doch ausgerechnet von diesem möchte man sich wohl schon mit der nächsten Generation verabschieden. Das könnte einiges am Streamingmarkt in Bewegung setzen.
Googles Android ist das weltweit meistgenutzte Betriebssystem, das nach eigenen Angaben auf gut drei Milliarden Geräten genutzt wird und daher einen enormen Einfluss auf den digitalen Alltag vieler Menschen hat. Daher schraubt das Android-Team die Anforderungen an sich selbst immer weiter nach oben und schafft sich selbst ein Update-Dilemma, das so langsam an seine Grenzen zu stoßen scheint.
Google hat sowohl den Pixel-Smartphones als auch dem Betriebssystem Android schon vor längerer Zeit eine ganze Reihe von Funktionen rund um die persönliche Sicherheit spendiert, die immer weiter ausgebaut werden. Erst vor wenigen Wochen wurde ein sehr wichtiges Update für Notfall-SOS ausgerollt, das die eine Seite begeistern und die andere eher weniger freuen wird. Es stellt sich die Frage, ob das Feature nicht völlig anders umgesetzt werden müsste.
Google hat die Daumenschrauben auf der Videoplattform YouTube zuletzt kräftig angezogen und dürfte auch in Zukunft nicht unbedingt lockerlassen. Nachdem man den Werbeblocker-Blocker eingeführt und die Preise erhöht hat, zeigt sich jetzt (für die betroffene Nutzergruppe) die nächste Hiobs-Botschaft am App-Himmel: YouTube könnte den Adfree-Apps wie NewPipe oder YouTube Vanced und sonstigen Web-Werbeblockern den Stecker ziehen.
Im Zuge der Anhörungen und Einreichungen rund um das drohende US-Kartellverfahren gegen Google werden in diesen Tagen immer wieder interessante Details rund um den Play Store und andere Aktivitäten rund um Android bekannt. Jetzt wurde durch offizielle Dokumente belegt, dass Google zur Stärkung des Play Stores bereit war, sowohl für Netflix als auch Fortnite tief in die Tasche zu greifen.
Der Onlinehändler Amazon besitzt ein breites Portfolio an smarten Geräten, wobei eine Reihe bekannter Produktreihen auf das von Google entwickelte Betriebssystem Android setzen - aber wie lange noch? Laut eines neuen Berichts will sich von Amazon nach und nach von Android verabschieden und das selbstentwickelte Betriebssystem "Vega OS" einsetzen. Beginnen soll es schon mit der nächsten Produktgeneration.
Der Google Play Store ist vor vielen Jahren als App Store für Smartphone-Apps gestartet (damals noch als "Android Market"). Doch darauf beschränkt es sich bekanntlich schon längst nicht mehr, denn es werden viele Formfaktoren und Geräteklassen bedient. Um dem auch in den App-Details Rechnung zu tragen, rollt man jetzt einen neuen Umschalter für Screenshots aus.
Die zweite Runde der Google System Updates steht vor der Tür und bringt in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte. Dank der nach wie vor wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. Die erste Runde im November hält Neuerungen für den Play Store bereit.
Google hat die Daumenschrauben auf der Videoplattform YouTube zuletzt kräftig angezogen und dürfte auch in Zukunft nicht unbedingt lockerlassen. Nachdem man die Preise erhöht und den Werbeblocker-Blocker eingeführt hat, zeigt sich jetzt (für die betroffene Nutzergruppe) die nächste Hiobs-Botschaft am App-Himmel: YouTube könnte den Adfree-Apps wie YouTube Vanced oder den Web-Werbeblockern den Stecker ziehen.
Google hat gestern Abend wie erwartet das Android-Sicherheitsupdate für November veröffentlicht und legt nur wenige Stunden später mit dem aktuellen Pixel Update nach. Das ist seit diesem Monat nicht mehr selbstverständlich, doch glücklicherweise wird es ohne große Verzögerungen ausgerollt. Das Update bringt neben dem November-Patch eine Reihe von Verbesserungen und Bugfixes für die Pixel-Smartphones mit.
Es ist der erste Montag des Monats und Google hat wie erwartet das aktuelle Android-Sicherheitsupdate für November veröffentlicht. Wie üblich sollte der Rollout auf die Pixel-Smartphones nicht mehr lange auf sich warten lassen und die ersten Sicherheitslücken stopfen, Probleme beheben und neue Features auf die Geräte bringen. Ab diesem Monat bedeutet eine Veröffentlichung aber nicht mehr automatisch, dass der Rollout auf die Pixel-Smartphones beginnt.
Heute ist wieder Update-Montag und die Chancen stehen nicht schlecht, dass es auch für die Pixel-Smartphones ein Update geben wird, das aktuelle Probleme beheben soll. Derzeit gibt es so viele Probleme wie schon lange nicht mehr, denn die achte Generation schiebt noch Kinderkrankheiten vor sich her, Android 14 ist noch frisch und somit müssen Googles Entwickler schnelle Abhilfe schaffen. Ein kurzer Überblick.
Heute Abend ist es endlich wieder soweit: Google wird pünktlich zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen und dieses mutmaßlich kurz darauf auf die Pixel-Smartphones ausrollen. In diesem Monat dürfte der Rollout erstmals etwas anders ablaufen als gewohnt und könnte sich vielleicht um einige Tage verzögern. Zusätzlich zum Sicherheitsupdate erwarten wir auch einen Pixel-Bugfix und mehr.
Das Update auf Android 14 hat in den letzten Wochen bei einigen Pixel-Nutzern zu schwerwiegenden Problemen geführt, die schlussendlich bei vielen wohl in einem Datenverlust gipfeln werden. Bei Google zeigt man sich zwar bemüht, aber dennoch kann man den Nutzern wohl keine Hoffnungen machen. Daher stellt sich mal wieder die Frage, ob das Android-Team intern ausreichend Zeit in die Qualitätssicherung investiert.
Google hält mit dem Betriebssystem Android rund um den Globus Marktanteile von 60 bis 80 Prozent und teilt sich den Markt in den allermeisten Ländern einzig und allein mit Apple. Das gibt dem Unternehmen sehr viele Freiheiten, doch auf manchen Gebieten ist man auf den Konkurrenten angewiesen, der sich zuletzt als nicht gerade leicht erwiesen hat. Gleich zwei große Google-Produkte werden derzeit durch Apple ausgebremst.