Google hat der Wetter-App in den letzten Monaten auf vielen Plattformen ein neues Design spendiert, das nicht nur veränderte Layouts und Prognosen mitbrachte, sondern auch modernisierte Icons. Nachdem diese zunächst nur innerhalb der App zu finden waren, tauchen sie jetzt bei ersten Nutzern im Auf einen Blick-Widget sowie in anderen von der Google-App gesteuerten Widgets auf. Diese verabschieden sich von der gänzlich flachen Variante.
Die nächste Runde der Google System Updates steht vor der Tür und bringt in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte. Dank der nach wie vor wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. In der dritten Runde des Februars hat man einige Verbesserungen im Gepäck.
Der in Android integrierte Medienpicker gehört zu den Standarddialogen des Betriebssystems und wird von vielen Apps dazu verwendet, um die Nutzer ein Bild oder Video auswählen zu lassen. Vor einigen Monaten erhielt diese Auswahloberfläche ein ganz neues Design und jetzt hat man die Integration von Google Fotos als erstes Cloudmedium angekündigt. Weitere Plattformen sollen bzw. können folgen.
In jeder größeren Google-App für Android finden sich Bereiche für die Hilfe und in den meisten Fällen auch für Feedback an die Entwickler. Je nach Status der App ist das mal mehr und mal weniger versteckt, oftmals findet es sich in den Einstellungen oder im Hamburger-Menü. Kürzlich scheint man auch diesem Bereich ein ganz neues Design sowie einen verbesserten Workflow spendiert zu haben.
Google hat vor gerade einmal fünf Tagen den großen Gemini-Neustart angekündigt und im Zuge dessen auch die Gemini Android-App für erste Nutzer gestartet. Schnell wurde klar, dass die App nur exklusiv für US-Nutzer angeboten wird, aber diese Einschränkung gilt tatsächlich nur für den Play Store. Über Umwege lässt sich Gemini schon jetzt in Deutschland nutzen - seit gestern auch in deutscher Sprache.
Für immer mehr Menschen ist das Smart Home in einer wachsenden Anzahl von Bereichen zum Alltag und das Android-Smartphone gewissermaßen zur Fernbedienung geworden. Jetzt arbeitet Google an einem interessanten neuen Bereich, der bisher noch nicht ganz so smart gestaltet werden konnte: Smarte Türschlösser sollen sich über einen neuen Standard per NFC öffnen lassen.
Die nächste Runde der Google System Updates steht vor der Tür und bringt in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte. Dank der nach wie vor wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. In der zweiten Runde des Februars hat man einige Verbesserungen im Gepäck.
Der Tablet-Markt ist schon seit längerer Zeit rückläufig und gibt den Herstellern kaum Grund zum Jubeln - das scheint sich auch im vergangenen Jahr fortgesetzt zu haben. Wie Marktforscher berichten, sind die Verkaufszahlen um ganze 20 Prozent eingebrochen und haben mittlerweile den tiefsten Stand seit 2011 erreicht. Die Gründe dafür können vielfältig sein.
Viele wichtige Momente werden heute nur noch per Smartphone festgehalten, die seit vielen Jahren eine akzeptable Bildqualität liefern - mit immer weiter steigender Tendenz. Jetzt hat sich ein Samsung-Manager zu Wort gemeldet und nach einer Art Mondfoto-Skandal im vergangenen Jahr noch einmal nachgelegt: Dieser behauptet, dass es eigentlich gar keine echten Smartphone-Fotos gibt, da diese immer in gewisser Form bearbeitet sind.
Im Google-Netzwerk können sich Nutzer an immer mehr Stellen zusätzliche Funktionen, Speicherplatz, Inhalte und andere Dinge kaufen, für die man zur Kasse gebeten wird - meist gegen Bares. Aber man kann bei Google nicht nur Geld ausgeben, sondern auch verdienen: Mit der Umfrage-App könnt ihr mit nur wenigen Sekunden Arbeit zweistellige Cent-Beträge verdienen und dadurch Play Store-Guthaben generieren, das sich bei einer Nutzergruppe sogar auszahlen lässt.
Der umfangreiche Neustart von Gemini hat neben neuen Features für den Browser auch eine Android-App hervorgebracht, die den KI-ChatBot auf Android-Smartphones bringen soll. Mittlerweile ist die Android-App für erste Nutzer verfügbar und zeigt ihren Funktionsumfang, der unter anderem die Integration des Google Assistant erhält. Es ist anzunehmen, dass diese App in den nächsten Monaten eine sehr wichtige Rolle spielen wird.
Das Team des Google Passwortmanager ist in diesen Tagen wieder sehr fleißig und bringt neue Funktionen in die Android-App, die bisher gar nicht oder nur eingeschränkt verfügbar waren. Ein Teardown der aktuellen Android-App hat nun ergeben, dass es in Kürze auch in der Smartphone-App möglich sein wird, Passwörter von anderen Diensten im csv-Format zu importieren. Bisher war das nur in die andere Richtung oder den Desktop-Umweg möglich.
Google hat gestern im Rahmen des großen Gemini-Updates auch die neue Gemini Android-App vorgestellt, die schon in naher Zukunft ziemlich sicher eine große Rolle spielen wird. Umso enttäuschender war es, dass die App zuerst für US-Nutzer und erst später für den Rest der Welt verfügbar sein wird. Wie sich jetzt zeigt, ist "später" schon nächste Woche, doch EU-Nutzer müssen wohl noch etwas länger warten.
Android-Smartphones sind bei allen Nutzergruppen im Einsatz, wobei alle Altersklassen vertreten sind und natürlich weniger technikaffine Menschen die Geräte nutzen. Mit Android 15 dürfte Google einen neuen Modus einführen, der sich hauptsächlich an ältere Menschen richtet und es ihnen vereinfachen soll, ein Smartphone zu nutzen. Das Ganze nennt sich "easy pre-set" und zeigt sich in einem ersten Teardown.
Viele Nutzer dürften ihr Smartphone mit einer Schutzfolie schützen, die Kratzer oder sonstige Schäden vom Display fernhalten soll - das gilt besonders bei höherwertigen Geräten, zu denen auch die Pixel-Smartphones gezählt werden können. Jetzt ist eine interessante neue Funktion in der neuen Android 14 Beta aufgetaucht, die Displayschutzfolien und Ähnliches automatisch erkennen und mit einer angepassten Sensibilität reagieren kann. Das neue Feature nennt sich Adaptive Touch.