Anfang dieses Jahres hat Google das neue Format AMP Stories vorgestellt und möchte die schlanken mobilen Webseiten damit interaktiver und auch deutlich interessanter gestalten. Bisher ist das Format kaum verbreitet, findet nun aber nach einer ersten Testphase in der mobilen Websuche seinen Weg in den Google Feed. Dort werden sie als "Featured Visual Story" beschrieben.
Vor über zwei Jahren hat Google das AMP-Projekt gestartet und hat damit ein neues Format aus der Taufe gehoben, mit dem das Web bzw. die Ladezeiten von Webseiten sehr viel schneller werden sollen. Das ist Google auch tatsächlich innerhalb kürzester Zeit gelungen, hat aber auch für sehr viel Kritik aufgrund der steigenden Google-Dominanz gesorgt. Jetzt reagiert Google darauf und gibt die Kontrolle über dieses Format ein Stück weit ab.
Es kommt nicht oft vor, dass Google direkt über die Faktoren spricht, die das Ranking in den Suchergebnissen beeinflussen. Wenn man es dann aber mal tut, kann man davon ausgehen, dass eine große Änderung vor der Tür steht die ebenso großen Einfluss auf die Reihung haben wird. Anfang des Jahres wurde angekündigt, dass ab Juli die Geschwindigkeit zu einem wichtigen Rankingfaktor wird. Eine umfangreiche Untersuchung zeigt nun, das das eigentlich schon seit längerer Zeit gilt.
Mit den Accelerated Mobile Pages (AMP) hat Google innerhalb kürzester Zeit ein neues Webseiten-Format etabliert, das von sehr vielen Plattformen verwendet wird und vor allem mit schnellen Ladezeiten punktet. Jetzt ist Google der Meinung, genug Erfahrungen gesammelt zu haben und möchte diese nun dem gesamten (mobilen) Web zuführen. Dafür sollen viele Technologien nun zum Standard erklärt werden.
Mit den Accelerated Mobile Pages hat Google das mobile Web nicht unbedingt revolutioniert, aber durch die hohe Geschwindigkeit und die schlanken Webseiten in einigen Punkten verbessert. Aber in Zukunft möchte man sich nicht mehr nur auf Webseiten beschränken, sondern bringt nun auch das zweite wichtige Medium einen großen Schritt voran: AMP lässt sich ab sofort in GMail nutzen und ermöglicht interaktive E-Mails.
Mit den Accelerated Mobile Pages (AMP) hat Google innerhalb kürzester Zeit ein neues Webseiten-Format etabliert, das von sehr vielen Plattformen verwendet wird, und vor allem mit schnellen Ladezeiten punktet. Jetzt wird dieses Format erstmals umfangreich erweitert und bekommt ein darauf basierendes Schwester-Format: AMP Stories. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus einer Webseite und dem viel-kopierten Story-Format.
Das von Google vor einigen Jahren eingeführte AMP-Format erfreut sich großer Popularität und wird von sehr vielen Webseiten unterstützt. Zwar ist nicht jeder (sowohl auf Seite der Leser als auch der Webmaster) von AMP begeistert, aber wer eine Chance auf eine gute Platzierung in den Google News haben möchte, kommt nicht drumrum. Jetzt hat Google eine relativ große Änderung für AMP angekündigt, mit der die URL google.com/amp der Vergangenheit angehören soll.
Webseiten in Googles schlankem Format AMP erfreuen sich großer Beliebtheit und werden von vielen großen Plattformen eingesetzt, um Ladezeiten zu minimieren. Bisher hatte Google den Webmastern völlig freie Wahl in der Gestaltung dieser Webseiten gelassen, aber jetzt hat man erstmals angekündigt, in Zukunft Daumenschrauben anzuziehen: Beide Versionen einer Webseite müssen nun den gleichen Inhalt ausliefern.
Die Accelerated Mobile Pages von Google haben sich innerhalb kürzester Zeit weit verbreitet und werden von vielen großen Webportalen umgesetzt. Um diese leichter erkennen zu können, und damit der mobile Nutzer weiß dass das Ergebnis deutlich schneller und schlanker geladen wird, sind diese Ergebnisse bisher mit einem Blitz versehen und zeigen das Wörtchen "AMP" dahinter an. Jetzt testet Google eine neue Version, die vielleicht leichter verständlich ist.
Viele Portale und Webseiten bieten mittlerweile auch eine AMP-Version ihrer Artikel an und setzen auf die Vorteile von Googles blitzschnellem Format. Um die Ladezeiten noch weiter zu verkürzen, liefert Google diese mobilen Seiten häufig über den eigenen AMP-Proxy aus, der über ein optimiertes Caching und schnellere Antwortzeiten verfügt. Aber genau das kann schnell zu einer Gefahr und zum Einfallstor für Phishing & Co werden.