Google nutzt die Augmented Reality in vielen Produkten und mit zahlreichen Darstellungen. Im vergangenen Jahr hat diese Technologie erstmals ihren Weg in die Google Websuche gefunden und nun wird der Umfang der dort zur Verfügung stehenden Inhalte um viele neue 3D-Modelle erweitert. In nur wenigen Schritten lässt sich nun der menschliche Körper in mehreren Ebenen und vieles mehr entdecken.
Google betreibt seit knapp zwei Jahrzehnten eine Produkt-Suchmaschine, die sich im Laufe dieser langen Zeit mehrfach stark gewandelt hat - und in den nächsten Tagen steht der nächste große Wandel bevor. Während sich diese Suchmaschine vor mehreren Jahren in eine große Werbeplattform verwandelt hat, wird diese nun für alle interessierten Händler geöffnet und als Frontalangriff auf Amazon und eBay platziert.
Google Fotos macht es den Nutzern sehr leicht, alle Medien in die Cloud zu laden und dort in Alben zu organisieren. Leider bieten die Alben nur die wichtigsten Grundfunktionen und sind längst noch nicht so flexibel, wie sie eigentlich sein könnten - was natürlich auch am Konzept der Fotoplattform liegt. Ein oft gewünschtes Feature sind Unteralben, die es aber wohl leider niemals geben wird. Wir zeigen euch heute, wie ihr dennoch etwas Struktur in die Alben hereinbringen könnt.
Google Fotos ist eine sehr populäre und praktische Plattform zur Verwaltung von Fotos und Videos aller Art, die dank der ständigen Synchronisierung über alle Plattformen hinweg zum Abruf zur Verfügung stehen. Die Bearbeitung von Fotos gehörte bisher nicht zum Kerngebiet der Plattform und war nur am Rande mit einigen Funktionen zur Optimierung der Bilder möglich. Das ändert sich nun, denn ab sofort bietet die Android-App den Nutzern erste Möglichkeiten, frei auf das Bild zu kritzeln.
Die Google Fotos Gesichtserkennung gehört zu den wichtigsten Features und Stärken der Fotoplattform und ist eines der Dinge, dass die Plattform von der Konkurrenz abhebt. Leider ist eben diese Gesichtserkennung sehr unflexibel und bietet dem Nutzer kaum Möglichkeiten, an der einen oder anderen Stellschraube zu drehen. Das wird sich schon sehr bald ändern, aber bis es soweit ist, zeigen wir euch drei Tipps, mit denen ihr den Umgang mit der Gesichtserkennung schon jetzt optimieren könnt.
Google hat nicht nur das große und bekannte App-Universum mit den Milliarden-Apps und Plattformen im Sortiment, sondern auch sehr viele Angebote, die zum Teil in Vergessenheit geraten, aber noch immer nutzbar sind. Diese Apps wurden von uns im vergangenen Jahr zu Zombie-Apps erklärt. Jetzt, eineinhalb Jahre später, holen wir uns die Liste noch einmal herauf und schauen uns an, was aus den einzelnen Apps geworden ist.
Google Fotos ist eine starke und zugleich praktische Plattform, mit der sich Fotos und Videos verwalten, aufräumen und auch schnell wieder finden lassen. Die Bearbeitung von Fotos gehörte bisher nicht zum Kerngeschäft der Plattform und ist nur am Rande mit einigen Funktionen zur Optimierung der Bilder mögliche. Doch das wird sich schon bald ändern, denn die App wird es schon bald ermöglichen, direkt auf Fotos zu zeichnen oder zu schreiben.
Google war schon seit dem Beginn der Suchmaschine vor 21 Jahren mit der Mission unterwegs, alle Informationen dieser Welt zu digitalisieren und allen Nutzern zugänglich zu machen. Auf diesem Weg hat man vor mittlerweile 15 Jahren damit begonnen, Bücher einzuscannen und diese bei Google Books für alle Nutzer zur Ansicht anzubieten. Jetzt feiert die Plattform Geburtstag und bekommt ein neues Design.
Ende September hat die Google Websuche ihren 21. Geburtstag gefeiert und ist damit auch in der Heimat USA endlich offiziell volljährig geworden. In diesen 21 Jahren ist seit den Anfängen in der legendären Garage natürlich sehr viel passiert und auch die Websuche bzw. die Google-Startseite hat ihr Erscheinungsbild im Laufe der mehr als zwei Jahrzehnte sehr häufig verändert. Wir blicken zurück auf die lange Geschichte und zeigen euch, wie überraschend häufig es zu Redesigns gekommen ist. Sogar das Logo wurde mehrfach stark geändert.
Google hat im Laufe der 21-jährigen Geschichte Hunderte Produkte geschaffen und viele davon aus diversen Gründen auch wieder eingestellt. Gerade die Einstellung von populären Produkten ist es, die Googles Ruf in den vergangenen Jahren ordentlich angeknackst haben, weil man sich als Endnutzer nicht auf die Plattformen verlassen kann. Googles Seattle-Niederlassung begegnet dem nun mit einem kleinen Halloween-Friedhof, bei dem man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.
Google Fotos hat die starke Gesichtserkennung global freigeschaltet und ermöglicht es nun jedem Nutzer, auch in Deutschland, Personen zu gruppieren. Aber auch die besten Algorithmen sind nicht fehlerfrei und so kann es immer wieder Mal vorkommen, dass Personen falsch zugeordnet werden. Wir zeigen euch, wie ihr diese falschen Zuordnungen beheben, neue Gesichter gruppieren und Personen benennen könnt.
Als Suchmaschinen-Konzern sollte Google sehr genau wissen, wie man Struktur und Ordnung herstellt - doch diese Gabe wurde den Strategen des Unternehmens offenbar nicht mit auf den Weg gegeben: Vor wenigen Tagen hat das Unternehmen so ganz nebenbei bekannt gegeben, dass Google Hangouts nun doch nicht eingestellt wird und damit erneut die großen Pläne über den Haufen geworfen. Google liefert hier ein Lehrstück ab, wie man erfolgreich auch noch den letzten Messenger-Kunden vergrault.
Die Google Websuche kann unzählige Fragen direkt beantworten, enthält Fakten zu allen erdenklich Themen oder liefert zumindest Suchergebnisse, mit denen der Nutzer weitere Informationen erhalten kann. Doch es gibt auch noch immer sehr spezialisierte Fragen, die ein neues Google-Produkt nun sammelt und beantworten soll. Das Portal Question Hub steht aktuell nur in wenigen Ländern zur Verfügung, könnte zukünftig aber ein sehr großes Potenzial haben.
Google hat eine sehr große Produktpalette, die zwar immer wieder ausgedünnt wird, aber dennoch seit vielen Jahren einen Großteil des digitalen Lebens abdecken kann - und das bei vielen Nutzern auch tut. Über die vielen Produkte sammelt das Unternehmen massenhaft Daten der Nutzer, die diese bewusst oder unbewusst mitteilen. Das muss aber keine Einbahnstraße sein, denn mit Google Takeout lassen sich sehr viele dieser Daten sehr einfach wieder herunterladen.
Mit Google Fotos ist die ständige Synchronisierung aller Fotos und Videos über viele Plattformen hinweg ein Kinderspiel, denn das Meiste funktioniert von Beginn an automatisch. Kein Wunder also, dass die Plattform gerade erst eine Milliarde aktive Nutzer vermelden konnte. Der Zugriff auf die vielen Cloud-Medien erfolgt auf dem Smartphone über die entsprechenden Apps, mit Gallery Go jetzt auch lokal, doch auf dem Desktop gibt es leider seit vielen Jahren kein entsprechendes Pendant mehr. Ein Stück weit kann man sich damit behelfen, einfach die Progressive Web App zu verwenden.