Reise durch den menschliche Körper: Google bringt neue beeindruckende 3D-Modelle in die Websuche (Video)

google 

Google nutzt die Augmented Reality in vielen Produkten und mit zahlreichen Darstellungen. Im vergangenen Jahr hat diese Technologie erstmals ihren Weg in die Google Websuche gefunden und nun wird der Umfang der dort zur Verfügung stehenden Inhalte um viele neue 3D-Modelle erweitert. In nur wenigen Schritten lässt sich nun der menschliche Körper in mehreren Ebenen und vieles mehr entdecken.


Die Google Websuche ist nach wie vor die erste Anlaufstelle für Informationen aller Art und wird von Google auch heute noch mit immer mehr Inhalten erweitert, die exklusiv zur Verfügung stehen. Im vergangenen Jahr wurden die 3D-Modelle in der Websuche eingeführt, mit denen sich jeder Nutzer unter anderem wilde Tiere wie Tiger direkt ins Wohnzimmer holen und dort zum Entdecken platziert werden kann.

google augmented reality

Die 3D-Modelle der wilden Tiere haben sich im vergangenen Jahr so großer Beliebtheit erfreut und mit Sicherheit auch viele Menschen beeindruckt, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis es erweitert wird. Google hat nach und nach immer mehr Tiere hinzugefügt und widmet sich nun auch dem menschlichen Körper. In Zusammenarbeit mit BioDigital ermöglicht man es nun, einen lebensgroßen 3D-Körper darzustellen und direkt in das eigene Wohnzimmer zu stellen.

google ar skelett

Der Körper steht mit drei verschiedenen Ebenen zur Verfügung: Als Skelett, als Muskelmodell oder als Blutgefäß-Modell. Leider gibt es aktuell keinen menschlichen Körper mit Organen und Interaktionsmöglichkeiten – was natürlich gerade für den Schulunterricht sehr hilfreich sein könnte. Da rächt es sich, dass Google vor vielen Jahren das Produkt Google Body eingestellt und die Plattform verkauft hat. Diese bot schon damals, ohne Augmented Reality, solche Dinge an.




Die Google Websuche hält aber nicht nur Tiere oder den menschlichen Körper bereit, sondern auch viele Zellorgane und weitere Objekte aus dem Bereich der Biologie. Wer eher technisch interessiert ist, kann wieder einen Abstecher zu Google Arts & Culture mit der 3D-Darstellung machen und sich Raumanzüge, die Apollo-Kapsel und einige weitere Dinge projizieren lassen und interaktiv entdecken.

Ihr müsst das einfach einmal ausprobieren, denn einige Dinge stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung und lassen sich nur mit englischen Spracheinstellungen abrufen. Schaut euch am besten die zahlreichen Beispiele aus dem Google-Blog an und probiert die Begriffe aus. Voraussetzung ist mindestens Android 7.0 Nougat sowie ein ARCore-kompatibles Smartphone, was heute aber keine große Hürde mehr sein sollte.

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