Google setzt seit langer Zeit auf Progressive Web Apps, bringt diese innerhalb des Browsers Google Chrome aber nur sehr langsam voran. Jetzt hat man ein Update für den Installations-Dialog angekündigt, der deutlich mehr Details als zuvor zeigen und somit vielleicht noch mehr Nutzer zur Installation der PWAs motivieren kann. Wer möchte, kann das schon jetzt testen.
Google betreibt den ChatBot Bard seit einigen Wochen in einer geschlossenen experimentellen Phase und setzt wohl auch in dieser auf schnelle Updates. Erst vor wenigen Tagen wurde der Funktionsumfang aktualisiert und jetzt legt man erneut stark nach, um die Zielgruppe der Künstlichen Intelligenz zu vergrößern: Bard kann ab sofort in über 20 Sprachen programmieren, Code erklären oder debuggen.
In weniger als drei Wochen findet die Entwicklerkonferenz Google I/O statt, die in jedem Jahr zu den wichtigsten Tech-Veranstaltungen gehört und jede Menge Ankündigungen im Gepäck hat - nicht selten auch Überraschungen, die zuvor nicht geleakt wurden. Langsam aber sicher zeichnet sich dennoch ab, was man an diesem einen Tag so alles vorstellen möchte und führt unweigerlich zu der Frage: Wie will man das alles in zwei Stunden Keynote stopfen?
Für viele Menschen ist Google DIE Suchmaschine, an der kein Weg vorbeiführt und die sowieso ohne jegliche Konkurrenz agiert. Aber das könnte sich ändern, denn nach über zwei Jahrzehnten gefühlter Dominanz kommt Google mit dem Kernprodukt gehörig ins Schleudern. Denn die Konkurrenz ist vorbeigezogen und Googles Verhandlungsposition derzeit deutlich geschwächt. Die jüngsten Überlegungen von Samsung sollen daher bei Google einen echten "Schock" ausgelöst haben, dem man mit noch mehr Aktionismus begegnet.
Google dürfte schon in wenigen Tagen die breitere Verfügbarkeit des KI-ChatBot Bard ankündigen, dessen Fähigkeiten in zahlreiche Produkte integriert werden sollen. Dazu zählt auch eine tiefe Integration in die Google Websuche. Doch jetzt zeichnet sich immer mehr ab, dass das Produkt nicht für den Start bereit ist. Google scheint sich in einer Zwickmühle zu befinden, bei der man kurzfristig nur verlieren kann.
Google hat mit der Veröffentlichung der ersten Android 14 Beta den Startschuss für die etwas breitere Verwendung des neuen Betriebssystems gegeben, das in den nächsten Monaten in weiteren Vorschauversionen erscheinen wird. Wer möchte, kann sich das Update schon jetzt auf ein aktuelles Pixel-Smartphone herunterladen und installieren. Wir zeigen euch, welche Smartphones von Google offiziell mit Android 14 versorgt werden.
Die Fotoplattform Google Fotos bietet einen recht großen Funktionsumfang rund um das Cloud-Backup, die Organisation von Bildern und Videos sowie deren Bearbeitung. Im Laufe der Jahre kamen aber auch einige Companion-Apps hinzu, die heute allesamt keine große Rolle mehr spielen, aber nach wie vor von Google zum Download und zur Nutzung angeboten werden. Mit diesen lassen sich Bilder scannen, organisieren und bearbeiten.
Die Kartenplattform Google Maps ist ein fester Bestandteil des digitalen Alltags und dürfte für viele Nutzer gute und zuverlässige Dienste leisten. Aber woher bezieht Google eigentlich die Daten für all die Informationen und wie kommen die Straße, Gebäude, Landschaften und Streetview-Ansichten auf die Karte? Das Google Maps-Team hat sich ein wenig auf die Finger schauen lassen und gibt Einblicke in die Abläufe, die Datenquellen und wie das Kartenmaterial aktuell gehalten wird.
Google arbeitet mit Hochdruck am KI-ChatBot Bard und scheint sich schon vor dem breiten Release ein wenig von der Konkurrenz treiben zu lassen. Das hat sich in den letzten Tagen recht eindrücklich an den neuen KI-Projekten rund um die Websuche gezeigt, mit der man DAS Kerngeschäft erweitern und absichern will. Noch vor wenigen Wochen hieß es, dass die Websuche in ihren Grundfesten nicht angetastet werden soll.
Das Team der Google Websuche hat lange Zeit mit Augmented Reality-Objekten experimentiert und erweitert das Portfolio mittlerweile recht regelmäßig um neue Modelle. Jetzt erweitert man diese 3D-Datenbank um zahlreiche Produkte von IKEA, die nicht nur von allen Seiten ausgiebig betrachtet, sondern auch in der realen Umgebung platziert werden können. Das ergibt gerade in dieser Kategorie wirklich Sinn.
Bei der Google Websuche bleibt in nächster Zeit wohl kein Stein auf dem anderen, denn im Zuge der KI-Offensive sowie als Reaktion auf die unmittelbare Konkurrenz sollen neue Funktionen Einzug halten. Konkrete Ankündigungen werden für die Google I/O im Mai erwartet, aber schon jetzt sind erste Informationen zu den neuen Produkten durchgesickert: MAGI, GIFI und Searchalong lauten die Zauberwörter.
In wenigen Wochen wird Google die neuen Pixel-Smartphones vorstellen und hält vielleicht auch anlässlich dessen eine Reihe neuer Aktionen rund um die Pixel-Smartphones und die Pixel Watch im deutschen Google Store bereit. Sowohl die Pixel 7-Smartphones als auch das Pixel 6a sowie im Bundle die beiden Pixel Watch-Versionen sind günstiger zu haben. Mit Trade-in lassen sich bis zu 370 Euro einsparen.
Es ist wieder soweit: Der heutige 22. April ist offizieller Tag der Erde bzw. Earth Day und das neue Google-Doodle richtet sich auch in diesem Jahr an das drängende Thema Klimaschutz. Während man im vergangenen Jahr noch aufrütteln und ein Bewusstsein schaffen wollte, zeigt man diesmal einige Aktionen, mit denen jeder gegen den Klimawandel beitragen kann. Man geht übrigens auch beim Doodle-Design mit gutem Beispiel voran.
Das Team von Google Chrome arbeitet schon seit längerer Zeit an einer verbesserten Oberfläche für Downloads, die alle Bereiche umfasst und jetzt eine weitere Neuerung erhält. Wahlweise lässt sich festlegen, ob ein kleines Popup über einen abgeschlossen Download informieren soll oder nicht. Canary-Nutzer können das jetzt in den Download-Einstellungen festlegen.
Der Google Assistant mag keine umfangreichen Antworten wie ein KI-ChatBot geben, ist aber dennoch recht gesprächsfreudig, was im Alltag auch schnell lästig werden kann. Das weiß man auch bei Google Nest und beginnt nun mit dem breiten Rollout von Signaltönen, die die eher überflüssigen Antworten des Assistant ersetzen sollen. Man erhofft sich, die Smart Home-Steuerung dadurch wieder stärken zu können.