In genau sechs Tagen, am 29. September, wird Google auf einem Event unter anderem die beiden neuen Nexus-Smartphones vorstellen und der eigenen Smartphone-Marke damit endlich wieder Leben einhauchen. Sowohl vom Nexus 5X als auch vom Nexus 6P sind in den vergangenen Wochen und Monaten praktische alle technischen Daten und auch das gesamte Aussehen geleakt worden. Vor wenigen Stunden sind nun offizielle Pressefotos vom Huawei-Smartphone und von den Verpackungen beider Smartphones aufgetaucht. Und diese bestätigen alle bisherigen Gerüchte.
Erst gestern haben wir erfahren, dass Google schon bald einen neuen Chromecast-Stick vorstellen wird, der viele kleine Verbesserungen mit sich bringen wird und die Erfolgsgeschichte des 1. Modells fortsetzen soll. Jetzt wurde bekannt, dass es noch einen zweiten Chromecast geben wird: Der Chromecast Audio ist, wie die Bezeichnung schon verrät, speziell für die Übertragung von Musik gedacht und soll so auch Lautsprecher netzwerkfähig und leicht ansteuerbar machen. Als prominenter Partner für den Start konnte unter anderem Spotify gewonnen werden.
Seit gestern rollt Google ein Update für den Play Store aus, das die App auf die Versionsnummer 5.9 bringt und damit für den bevorstehenden Release von Android Marshmallow bereit macht. An der Oberfläche der App gibt es kaum eine Änderung, doch unter der Haube hat sich so einiges getan und es werden erste Funktionen ausgeliefert, die erst mit der nächsten Version von Android aktiv werden. Dazu gehört unter anderem die native Unterstützung für den Fingerabdrucksensor und ein Uninstall Manager.
Schon seit einiger Zeit kann der Chrome-Browser dem Nutzer durch ein kleines Lautsprecher-Symbol anzeigen, welcher Tab aktuell Audio-Inhalte abspielt und woher die nervigen Geräusche stammen. Damit hat man eine gute Lösung für dieses Problem gefunden, doch an der Wurzel gepackt wurde es damit noch nicht - bis jetzt. Im neuen Developer-Release von Chrome findet sich nun eine neue Funktion, die das automatische Abspielen von Medieninhalten im Hintergrund komplett deaktiviert. Diese werden erst dann abgespielt, wenn der Tab geöffnet wird.
Googles TV-Stick Chromecast erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit und bekommt bis heute stetige Verbesserungen, ohne die Hardware austauschen zu müssen. Doch natürlich stößt man auch dabei irgendwann an seine Grenzen und muss die Hardware aufrüsten, und genau dies tut Google nun: Jetzt hat Google einen Adapter veröffentlicht, mit dem der Chromecast-Stick einen Ethernet-Anschluss bekommt. Hierzulande ist das Kabel zwar schon gelistet, kann aber noch nicht bestellt werden.
Erst vor einigen Tagen ist eine vermeintlich neue Version von Google Glass bei der amerikanischen FCC aufgetaucht, und jetzt gibt es die ersten Informationen darüber, was sich genau im Vergleich zum Vorgänger geändert hat: Die neue Version wird sich, wie schon seit längerer Zeit vermutet, vornehmlich erst einmal an Unternehmenskunden richten und hat die größten Schwachstellen der ersten Explorer Editio ausgemerzt - darunter auch die Akku-Laufzeit.
Vor einigen Tagen hatte Apple-CEO Tim Cook mal wieder die große Keule ausgepackt und die Konkurrenz von Google und Facebook gewettert. Dabei schoss er sich nicht nur auf den unbegrenzten Speicherplatz der Google Photos ein, sondern vor allem auf die (seiner Meinung nach) dadurch resultierende schwindende Privatsphäre der Nutzer. Doch langfristig dürfte diese Strategie für Apple zu einem großen Problem werden.
Während der Vorstellung von Android M wurde auch Android Pay offiziell vorgestellt, mit dem Google endlich auch die Bezahlung per Smartphone auf der Android-Plattform etablieren möchte. Zwar ist Google schon sehr lange in diesem Bereich aktiv, doch hat man sich von Apple mit der Einführung von Apple Pay ganz schön die Butter vom Brot nehmen lassen. Was Google allerdings nicht verkündet hat, ist eine neue Innovation die es erlaubt selbst ohne Smartphone in der Hand in sekundenschnelle zu bezahlen: Hands Free.
In weniger als drei Stunden startet Googles Entwicklerkonferenz Google I/O im Moscone Center in San Francisco. Da wohl nur die wenigsten von uns Live vor Ort sein werden, könnt ihr euch den Livestream natürlich auch wieder hier bei uns im Livestream ansehen. Die Erwartungen sind wie jedes Jahr riesig, und Google dürfte wieder sehr viele Überraschungen auf Lager haben.
Mit der Android-Version 4.0 Ice Cream Sandwich hat Google vor genau vier Jahren eine neue Schriftart eingeführt, die sowohl auf großen als auch auf kleinen Displays sehr gut lesbar sein soll: Roboto. Mittlerweile wird die Schriftart auch in Chrome OS verwendet und kommt auch bei einer Reihe von Google-Diensten zum Einsatz. Da sie eine der Grundlagen des Material Designs darstellt, hat sich Google nun entschlossen 'Roboto' als Open-Source freizugeben.
Die Circles bzw. Kreise waren zu Anfang eines der Schwerpunkte und auch Erfolgsrezepte von Google+: Mit ihnen lassen sich Kontakte in Gruppen (Kreise) einsortieren und so Interessensgruppen aufbauen. Wenige Monate nach dem Start von Google+ wurde dann die Möglichkeit eingeführt, die eigenen Kreise zu teilen und so diese Interessensgruppen auch an andere Nutzer zu vermitteln. Jetzt ist diese Funktion still und heimlich ersatzlos von Google+ entfernt worden.
URLs sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits können sie dem Besucher schon einige Informationen über den dahinter liegenden Inhalt verraten, andererseits aber werden diese durch bewusste Formatierungen, bei denen die übergebenen Parameter "versteckt" werden immer länger - was wiederum dazu führt dass viele Nutzer zur Verbreitung auf Kurz-URLs setzen, die dann gar nichts mehr aussagen. In der mobilen Websuche hat Google den URLs nun den Kampf angesagt und ersetzt diese durch die sogenannten "Breadcrumbs".
Um die eigene Fitness-Plattform Google Fit zu stärken hat Google im vergangenen Jahr zu einem Wettbewerb aufgerufen, in der die beste und innovativste Fitness-App gesucht wird. Dabei geht es einerseits um die Umsetzung und das Design einer App, vorrangig aber vor allem um Innovationen in dem noch relativ neuen Sektor. Vor allem das Zusammenspiel mit verbundenen Wearables, die nicht unbedingt auf Android Wear laufen müssen, spielt hierbei eine große Rolle, so dass Daten automatisch gesammelt werden.
Wie jedes Jahr, haben sich die Googler wieder einmal einige verrückte Dinge einfallen lassen um die Nutzer in den 1. April zu schicken. Und auch dieses Jahr möchten wir wieder alle Aprilscherze übersichtlich zusammenfassen, sowohl die Scherze VON Google, als auch die besten Scherze ÜBER Google. Sollten noch weitere dazu kommen, wird diese Liste natürlich aktualisiert.
Mit dem Spiel Ingress ist der Google-Tochter Niantic Labs ein Riesenhit gelungen der bis heute Millionen von Spieler weltweit an die Smartphones fesselt und die digitale Welt in die grünen Enlightened und die blaue Resistance geteilt hat. Jetzt möchte man den Spielern auch abseits von Software-Updates neues Futter liefern und die Begeisterung für das Realworld-Game weiter anheizen: Laut mehrere informierten Personen soll Google bereits einen Vertrag mit einem TV-Produzenten abgeschlossen haben und eine TV-Serie zum Spiel produzieren.