Im Juni 2014 hat der damalige Produktchef und heutige CEO Sundar Pichai am Ende der Google I/O Keynote noch ein kleines "one more thing" präsentiert und das Google Cardboard vorgestellt. Wohl kaum jemand hätte gedacht dass man damit eine kleine Erfolgsgeschichte im VR-Bereich starten wird. Jetzt hat Pichai in einem Interview über diesen Moment gesprochen, und hat unter anderem preisgegeben, dass er selbst das Cardboard vor der Präsentation nicht gesehen hat.
Schon seit weit über fünf Jahren tobt ein Rechtsstreit zwischen Google und Oracle wegen der Verwendung von JAVA-APIs im Betriebssystem Android. Im Laufe der Jahre haben sich die beiden Unternehmen immer wieder gegenseitig verklagt und eigentlich dachten wir, dass das Thema mittlerweile vorbei ist und die Anwälte ihre Sachen gepackt haben. Doch jetzt prescht Oracle erneut hervor und fordert ganze 9,3 Milliarden Dollar von Google.
Nach großen Ambitionen und vielen veröffentlichten Informationen im ersten Halbjahr 2015 ist es in den vergangenen Monaten sehr ruhig um das Project Ara geworden. Mit dem Projekt hat es sich Google zum Ziel gesetzt, auch Smartphones modular zu gestalten und einen Standard für eine solche Entwicklung zu etablieren. In der hauseigenen Umfrage-App sind nun Fragen aufgetaucht, die sich offenbar auf das Projekt und deren zukünftige Preisgestaltung beziehen.
Vor einigen Wochen hat der Google-Entwickler Max Braun mit seinem selbst entwickelten Smart Mirror begeistert, den er sich zu privaten Zwecken gebaut und bei sich zu Hause im Einsatz hat. Jetzt ist das Projekt zu einem offiziellem Android Experiment geworden und er hat sowohl den Quellcode als noch einmal die Bauanleitung für den einfachen Nachbau veröffentlicht.
Es ist mittlerweile schon mehr als 8 Jahre her, dass Google den Lunar X-Prize ausgerufen und damit wohl einen der ambitioniertesten Wettbewerbe aller Zeiten gestartet hat. Die Challenge verspricht der Person bzw. dem Team, das zuerst ein privates Gefährt auf den Mond schicken und dort auch fahren lassen kann, ganze 30 Millionen Dollar. Um diesen Wettbewerb und den Wettlauf zum Mond wieder etwas mehr zu promoten, hat Google nun gemeinsam mit J. J. Abrams mehrere Kurzfilme produziert, die die Projekte begleiten.
In den USA ist android Pay laut Google schon weit verbreitet und wird von immer mehr Händlern akzeptiert und Nutzern im Alltag genutzt. Die Zahlung per Smartphone ist natürlich sehr praktisch, da man kein lästiges Bargeld mit sich führen und auch nicht die Kreditkarte aus der Geldbörse holen muss. In einem jetzt gestarteten Test möchte Google aber selbst das Smartphone in der Hand überflüssig machen und es dem Kunden ermöglichen, lediglich mit den Worten "I pay with Google" zu bezahlen.
Mittlerweile ist es nur noch ein offenes Geheimnis, dass Google in diesem Jahr gleich mehrere Virtual Reality-Brillen vorstellen und auf den Markt bringen wird und derzeit einiges an Ressourcen in diese Projekte gesteckt wird. Google hält sich wie üblich weiterhin bedeckt und dürfte frühestens auf der Google I/O im Mai die Karten auf den Tisch legen. Der hauseigene Online-Shop wurde nun aber bereits für die neuen Produkte vorbereitet und bietet ab sofort auch das Cardboard zum Verkauf an.
In den letzten Jahren hatten Googles Designer gut damit zu tun, ein Großteil der Angebote auf das Material Design umzustellen und damit in einigen Fällen auch komplett umzubauen. Jetzt wird dieses Projekt auch beim Chrome-Browser in Angriff genommen, der schon in wenigen Wochen ebenfalls auf das neue Design umgestellt werden soll. Durch mehrere Flags kann das Design, das noch nicht endgültig fertig gestellt ist, schon jetzt getestet werden.
Seit wenigen Stunden verteilt Google ein Update für die Hangouts-App, das diese bereits auf die Version 7.0 bringt und einige kleinere Verbesserungen im Gepäck hat. Durch zwei neue Funktionen soll vor allem der Komfort für den Nutzer steigen und einige unnötige Schritte entfernt werden. Außerdem ist auch die erwartete Trennung von SMS und Hangouts wieder ein kleines Stück sichtbarer geworden, denn die Nutzer werden nun zum Download einer anderen App aufgefordert.
Seit vielen Jahren steht fest, dass Quantencomputer der große nächste Entwicklungsschritt sein werden, doch ob sie tatsächlich gebaut werden können ist bisher nicht zweifelsfrei bewiesen. Doch jetzt haben Google und die Nasa verkündet, dass in gemeinsamer Zusammenarbeit die Entwicklung eines solchen Computers gelungen ist - zumindest in den Grundzügen. Von dieser Revolution verspricht man sich extrem leistungsfähigere Maschinen und intelligente Algorithmen, die weit über die Fähigkeiten heutiger Supercomputer hinaus gehen.
Google hat sich schon seit längerer Zeit dem Thema Gesundheit verschrieben und spätestens seit der Gründung von Alphabet als Mutterunternehmen liegt der Fokus noch stärker in diesem Bereich. Insbesondere das Thema Blutzuckermessung scheint dabei das Interesse der Forscher besonders geweckt zu haben, wie ein jetzt veröffentlichtes Patent nun wieder zeigt: Dieses beschreibt ein Gerät bzw. eine Vorrichtung, mit dem einer Person ohne Einsatz einer Nadel Blut abgenommen und diese Probe dann ausgewertet werden kann.
Pünktlich zum 1. Dezember stellt Google in jedem Jahr den Santa Tracker Online bzw. aktualisiert die Webseite des vergangenen Jahres mit neuen Inhalten - so auch in diesem Jahr. Seit dem gestrigen 1. Dezember steht die Seite wieder zur Verfügung und bietet jeden Tag neue Inhalte in Form von Spielen, Rätseln oder einfachen Aufgaben mit einem großen Lerneffekt. Dabei hat man sich auch in diesem Jahr wieder drei große Bereiche herausgepickt, in die man alle Inhalte verpackt hat: Spielen, Lernen, Beobachten.
Wer als Privatanwender seine Daten in die Cloud auslagert, greift dabei in vielen Fällen auf die Angebote von Google zurück und nutzt die zu großen Teilen Gratis angebotenen Services zur Speicherung von Mails, Dokumenten, Bildern, Videos & mehr. Doch bei den Business-Kunden sieht das ganze noch ganz anders aus, denn hier ist Google noch ein vergleichsweise kleines Licht und hat sehr starke Konkurrenz in diesem Bereich. Jetzt wird das gesamte Cloud-Business neu organisiert und soll einen kometenhaften Aufstieg hinlegen, der sich sehr sehr (sehr) optimistische Ziele gesetzt hat.
Die Google Websuche kann zu vielen Themengebieten Informationen anzeigen, Detailfragen beantworten und statistische Daten ausliefern. Diese stammen aus verschiedensten Quellen und werden von Internetseiten wie der Wikipedia oder dem CIA Factbook abgegriffen und aufbereitet angezeigt. Jetzt hat Google eine weitere Quelle als Datenlieferant gefunden und zeigt ab sofort auch Informationen aus der Encyclopedia of Life an. Diese enthält mittlerweile mehr als 10 Millionen Fakten, die allesamt redaktionell und wissenschaftlich überprüft sind.
Googles Spracherkennung wurde im Laufe der Jahre immer weiter verbessert und hat mittlerweile eine sehr hohe Erkennungsrate. Selbst Dialekte, eine nuschelnde Aussprache oder laute Hintergrundgeräusche können mittlerweile sehr gut herausgefiltert und die gesprochenen Worte dennoch erkannt werden. Seit einigen Tagen soll diese Erkennungsrate nun noch weiter gestiegen und die Qualität der Erkennungen verbessert worden sein - und tatsächlich scheint die Spracherkennung mittlerweile unbeirrbar zu sein. Im Resarch-Blog wird nun erklärt, wie dies genau funktioniert.