Rund um Googles Plattform Android Auto treten immer wieder Probleme auf, über die sich viele Nutzer ärgern. Oftmals nur kleine Stolpersteine, aber manchmal auch größere Brocken, die die Nutzung erschweren oder gar verhindern. Solltet ihr auf einen Stolperstein stoßen und über die Ursprünge nicht sicher sein, schaut doch mal in die Liste der bekannten Probleme, die von Google kürzlich wieder aktualisiert und verbessert wurde.
In diesem Jahr wird Google den 25. Geburtstag feiern und es ist anzunehmen, dass sich auch der deutsche Google Store wieder mit starken Angeboten daran beteiligen wird. Schon jetzt hat ein internationaler Ableger die Aktionen zur Feier des vollen Vierteljahrhunderts verraten - und diese beginnen überraschenderweise bereits in der nächsten Woche. Auf viele Top-Produkte erhaltet ihr 25 Prozent Rabatt sowie weitere Geschenke. Mutmaßlich wird das zu ähnlichen Konditionen auch im deutschen Store gelten. UPDATE: Es gibt Änderungen.
Beim Browser Google Chrome steht eine wichtige Neuerung für das Berechtigungssystem vor dem Rollout, die mit der kommenden Version eingeführt werden soll. Statt die Freigabe für einzelne Berechtigungen dauerhaft zu erteilen oder abzulehnen, lassen sich diese dann einmalig für den aktuellen Besuch erteilen. Diese von Android inspirierte Neuerung dürfte dafür sorgen, dass Nutzer vermehrt solche Berechtigungen freigeben.
Dank Bezahlplattformen wie Google Pay und deren Smartphone-Ablegern ist es sehr einfach, mobil mit dem Smartphone zu bezahlen - was auch tatsächlich immer mehr Menschen tun. Doch wie in vielen Bereichen der "neuen" Technologien gibt es auch beim mobilen Bezahlen eine Reihe von Irrtümern, die sich hartnäckig halten. Eine aktuelle Visa-Studie räumt mit diesen auf und erläutert die Sicherheit am Bezahlterminal.
Google hatte schon kurz nach der Übernahme von Fitbit angekündigt, an der Plattform festzuhalten und hat diese seitdem immer wieder mit neuen Features versorgt. Jetzt steht ein großer Neustart der Fitbit-App für Android vor der Tür, der in diesen Tagen für erste testwillige Nutzer ausgerollt wird. Im Google-Blog wurde die neue App bereits ausführlich vorgestellt, die sowohl funktionell als auch in puncto Design an vielen Stellen nachlegt.
Google rüstet immer mehr Produkte mit der generativen Künstlichen Intelligenz auf und jetzt startet man den ersten Testlauf bei YouTube. Bei ersten Nutzern und Videos werden nun automatisch generierte Inhaltsangaben angeboten, die den Nutzern sehr schnell zeigen sollen, worum es in dem Video geht. Das kann sehr viel Zeit sparen, soll die von den Uploadern eingegebene Beschreibung aber nicht ersetzen.
Nutzer von Android Auto sind es leider gewohnt, dass die Infotainment-Plattform nicht immer ganz stabil nutzbar ist und immer wieder neue temporäre Probleme auftreten. Jetzt ist es wieder soweit, doch diesmal scheint es nur Nutzer der Pixel-Smartphones zu betreffen. Eine offenbar recht große Anzahl kann seit einigen Tagen keine stabile Verbindung zwischen Smartphone und Infotainment-System herstellen.
Viele Android-Nutzer profitieren davon, dass gewisse Bestandteile des Betriebssystems mehrmals pro Monat im Hintergrund aktualisiert und auf dem neuesten Stand gehalten werden - oftmals unbemerkt. Dank der steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden und auch im vergangenen Monat wieder viele Verbesserungen auf Smartphones und Tablets bringen. Jetzt hat man das Juli-Update noch einmal erweitert und mit dem Rollout für alle Smartphones begonnen.
Bis auf einige Randnotizen haben wir schon seit längerer Zeit nichts mehr vom Google Assistant gehört, bei dem die Entwickler in letzter Zeit vor allem damit beschäftigt waren, zahlreiche Funktionen und Integrationen zurückzubauen. Doch jetzt soll es endlich wieder in die andere Richtung gehen, denn gestern wurde intern angekündigt, dem Assistant ein neues Sprachmodell analog zum KI-ChatBot Bard zu spendieren.
Zum Start in die erste Augustwoche gibt es im Google Play Store viele vorübergehend kostenlose Apps, Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper - schaut mal herein. Heute berichten wir über den Google Assistant in Google Maps, die von Google aufgezeigte Android Update-Lücke und die Oberfläche von Googles globalem Gerätenetzwerk. Schaut euch doch auch die Google Pay Sicherheits-Statistiken an.
Google spendiert dem Betriebssystem Android mindestens einmal pro Monat ein großes Sicherheitsupdate, das aus zahlreichen gestopften Sicherheitslücken und behobenen Bugs besteht. Doch zwischen der Veröffentlichung eines solchen Pakets und dem Rollout auf die Nutzer-Smartphones kann manchmal sehr viel Zeit vergehen, selbst bei dringlichen Sicherheitslücken. Ein neuer Google-Bericht zeigt jetzt, dass das auch hinter den Android-Kulissen der Fall ist.
Die Android-App von Google Maps lässt sich nicht nur per Tastatur durchsuchen, sondern über den Mikrofon-Button in der Suchleiste auch per Sprachanweisung. Wer diese häufiger nutzt, könnte damit zunehmend unzufriedener geworden sein, denn die verwendete Engine wurde über Jahre nicht weiterentwickelt. Jetzt löst man das Problem und integriert die Spracherkennung des Google Assistant in die App.
Mit Google Takeout lassen sich recht einfach Daten und Medien aus den unterschiedlichsten Google-Produkten zum Export vorbereiten und herunterladen. Praktisch alle großen Google-Produkte sind an diese Plattform angebunden und schon bald sollen Nutzer von zwei Google-Produkten noch mehr Möglichkeiten erhalten. Denn man will die Möglichkeit schaffen, Daten auf direktem Wege zu einem Drittanbieter zu schieben.
Mit Google Maps dürfte das Unternehmen über eine der größten privaten Datenbanken über Gebäude und Adressen rund um die Welt verfügen, die aus zahlreichen Datenquellen gespeist und ständig aktuell gehalten wird. Es gibt aber auch Regionen, in denen es nur wenige offizielle Daten gibt und in denen selbst Länder und Behörden kaum Informationen über Gebäude haben. Für diesen Zweck hat Google vor einiger Zeit das Projekt "Open Buildings" ins Leben gerufen.
Google versteht es wie kein zweites Unternehmen meisterhaft, die Nutzermassen immer wieder ohne jegliche Bezahlung für sich einzuspannen, meist sogar, ohne dass sie dies bemerken. Zu den bekanntesten Beispielen zählen Google Maps oder die Captchas, aber es gibt auch Ausnahmen, bei denen man den Nutzern für ihre Mithilfe einen kleinen Obolus bezahlt. Eine seit längerer Zeit verfügbare Google-App bezahlte Nutzer dafür, kleinere Aufgaben zu übernehmen. Doch statt des internationalen Rollouts gibt es nun die Einstellung.