Diese Woche hat Google rund 50 Apps aus dem Market entfernt, die Schadsoftware enthalten. Nun hat sich Google zur Sache ausführlich geäußert und die unternommen Schritte beschrieben. Wer die Apps installiert hat, braucht eigentlich nichts zu tun. Diese Apps wird Google in den nächsten 72 Stunden aus der Ferne löschen. Betroffene Nutzer erhalten darüber eine Mail. Alle Details...
Nun hat Google endgültig die Bombe platzen lassen, denn Google ist dieses Jahr auf der Game Developer Conference 2011 (GDC). Dazu hat Google eine offizielle und nette Google "Game Developer Central"-Seite kreiiert, auf der man weitere Informationen finden wird. Und es ist klar, was Google vorhat: Web-Games mit HTML5, Google Web Toolkit, WebGL und anderen netten Plattformen. All dies wird Unterstützung in Google Chrome, Android und Google TV finden. Google Games
Wie ein Blogger herausgefunden hat, schwirrten bis vor kurzem ca. 50 Android-Apps im Market, die Android-Geräte rooten können und Schadsoftware auf dem Gerät installieren können. Google hat bereits diese Apps aus dem Market entfernt, allerdings kann es auch passieren, dass Google die Apps aus der Ferne von den Geräten löscht. Die Apps nutzen Exploids im Android-System aus und schicken Daten aus dem Telefon in die USA. Google untersucht diese Fälle genau - und wie es aussieht ist es dieses Mal kein PR-Gag.
Wieder einmal sperrt die Türkei Googles Dienste: Scheinbar wurde das Blogger.com-Netzwerk aus der Türkei blockiert. Grund dafür sei eine Fußballspiel-Übertragung, welche von türkischen Bloggern kritisiert wurde und von der illegal Streams auf Blogger gestellt wurden. Nachdem Google nicht reagierte, sperrte die türkische Regierung kurzerhand die komplette Plattform.
Google hat sich nun in einem Posting zur Sache mit den leeren Google Mail-Konten zu Wort gemeldet. Die Sache hat nur 0,02 % aller Nutzer betroffen und damit weniger als zunächst berichtet. Die meisten der Konten habe man schon wiederherstellen können, der Rest folgt bald. Google musste hier auf eine alte aber dennoch sichere Methode zur Datenspeicherung zurückgreifen: Magnetbänder.