Schon seit gut einem halben Jahr versieht Google+ hochgeladene Fotos automatisch mit "Auto Awesome"-Effekten und kreiert daraus teilweise neue Kunstwerke, Collagen oder Panoramas. Nun ist auch hier die Winter angekommen und Googles Entwickler haben zwei neue Effekte hinzugefügt, mit denen automatisch stimmungsvolle Fotos entstehen. Entweder lässt man alles blitzen und blinken oder das Foto verschneien.
Langsam aber stetig kommen immer neue Dienste zu Google Takeout hinzu und ermöglichen den Export ihrer Daten. Ab heute gesellen sich zwei weitere wichtige Angebote dazu: Der Export aller Termine aus dem Google Calendar ist ab sofort möglich, das Herunterladen aller Mails aus dem GMail-Konto hingegen wird erst im Laufe der nächsten Wochen und Tage für alle Nutzer ausgerollt.
Jeder aktuelle Browser speichert, wenn der Nutzer dies ausdrücklich erlaubt, die diversen eingegebenen Passwörter von Webseiten um diese bei Bedarf wieder automatisch in das Formular einzutragen. Diese Liste mit Passwörtern ist in den meisten Browsern auch zugänglich und kann angezeigt werden, was vor einigen Monaten zu Sicherheitsbedenken geführt hat. Für Chrome ist nun Abhilfe unterwegs.
Viele populäre Google-Services werden ständig weiter entwickelt oder in Teilen überarbeitet, nicht aber der Google Calendar. Trotz seiner großen Beliebtheit scheint er in den vergangenen Jahren bei den Google-Entwicklern in Vergessenheit geraten zu sein und wurde seit über 18 Monaten nicht nennenswert verbessert. Nun gibt es ein erstes Update dass zwei fast schon selbstverständliche Funktionen mit sich bringt.
Der Abgang von Andy Rubin als Android-Chef im März diesen Jahres kam für viele überraschend, und nicht wenige Medien spekulierten darüber, ob er vielleicht "gegangen wurde". Doch schon kurz darauf gab Google bekannt, dass er weiterhin im Unternehmen bleibt und an zukünftigen Projekten arbeitet. Nun hat Rubin erstmals über sein aktuelles Projekt gesprochen, und das ist nicht weniger ambitioniert als das Smartphone-Betriebssystem.
Um das schnelle Schreiben eines Wortes auf dem Smartphone zu erleichtern, bringt Android für viele wichtige Sprachen ein vorinstalliertes Wörterbuch mit, das zur Autovervollständigung verwendet oder auch beim Swypen eingesetzt wird. Ein aktueller Test zeigt nun aber, dass Googles Zensoren auch hier kräftig Hand angelegt haben und viele anzügliche Begriffe dort nicht zu finden sind.
Auf der Bug Report-Seite des Chromium-Projekts hat ein Googler einen Fehler in der Druckvorschau gemeldet und dabei um Hilfe gebeten. Doch dabei ist weniger das eigentliche Thema interessant, sondern viel mehr ein dort enthaltener Link zu einem bisher unbekannten Angebot: MyGoogle wird im gleichen Atemzug mit weiteren wichtigen Services genannt und könnte eventuell eine Art Browser-Version von Google Now sein.
Auch wenn Google mittlerweile mehrere Gigabyte Speicher gratis zur Verfügung stellt, dürften sich einige Power-Nutzer schon hart am Anschlag bewegen und für jedes eingesparte Megabyte dankbar sein. Doch dafür müssen nicht unbedingt Dateien gelöscht werden, manchmal reicht es schon aus, diese einfach zu einem anderen Google-Service zu transferieren. Dabei erweist sich gerade GMail als wahrer Speicherfresser.
Mit Google Now und den diversen OneBoxen und Knowledge Graph-Karten hat Google in den letzten Jahren den Wandel von der Suchmaschine zur Antwortmaschine und zum persönlichen Assistenten vorangetrieben. Auch wenn bisher nur sehr wenige Themengebiete abgedeckt werden, kann "OK, Google" doch einiges an Zeit und Recherche ersparen. Ein Video mit den 50 besten Sprach-Kommandos, Eastereggs & Co.
Google ist in den letzten Jahren immer besser darin geworden, dem Nutzer Informationen zu geben oder vorzuschlagen, noch bevor er nach diesen gefragt hat. Nun trauen sich die Google-Entwickler aber noch sehr viel mehr zu und sind der Meinung, ihre Nutzer so gut zu kennen dass man auch auf Social Networks FÜR den Nutzer aktiv werden kann. Ein entsprechendes Patent hat ein Google-Mitarbeiter nun zugesprochen bekommen.
Kaum zu glauben, aber morgen ist schon wieder 1. Dezember! Überall im Web poppen in diesen Tagen die Adventskalender auf, hinter denen sich in den meisten Fällen diverse Gewinnspiele befinden. In diesem Jahr stellt YouTube auch hierzulande erstmals einen Adventskalender Online, hinter dem sich diverse deutsche YouTube-Stars befinden, die täglich in einem Hangout On Air mit ihren Fans in Kontakt treten.
Statistiken besagen, dass die Google+ Benachrichtigungs-Box von vielen Nutzern ignoriert und teilweise nicht einmal wahrgenommen wird - und das obwohl sie über nahezu jedem Google-Service thront. Wer sie aber dennoch nutzt, wird ihre Vorzüge sehr schnell zu schätzen wissen. Auch für diese Box gibt es, was kaum einer weiß, eine Reihe von Keyboard-Shortcuts zur schnelleren Bedienung. Eine kurze Auflistung.
Schon seit Anfang des Jahres geistert das Gerücht durch das Web, dass YouTube schon bald ein kostenpflichtiges Musik-Streaming starten könnte, und nun könnte der Release unmittelbar bevorstehen. In der neuen YouTube-App für Android finden sich erste Code-Fragmente des neuen Angebots, das wohl auf die Bezeichnung "Music Pass" hören wird. Die Weichen dafür sind längst gestellt.