Googles Datenbrille Glass ist nun schon seit längerer Zeit als Explorer-Edition erhältlich und kann von jedem Interessierten bestellt werden, mittlerweile auch in Großbritannien. Da die technischen Anforderungen seit dieser Zeit gestiegen sind, bringt Google nun ein verbessertes Modell auf den Markt, das sich insbesondere durch einen verdoppelten RAM vom Vorgänger abhebt.
Mit der rasanten Verbreitung von Android in den letzten Jahren ist auch der Play Store in einem fast schon atemberaubenden Tempo gewachsen, und das nicht nur bei der Anzahl der Downloads. Wie eine neue Statistik nun zeigt, konnten nicht nur die Download-Zahlen zulegen, sondern auch die mit dem Play Store erzielten Umsätze sind innerhalb eines Jahres um gute 240 Prozent gewachsen.
Erst vor wenigen Monaten hat sich das Google+ Team Verstärkung von einem ehemaligen Adobe-Mitarbeiter in das Team geholt und nun hat er das erste vom Desktop bekannte Feature in die Online-Bearbeitung gebracht: Ab sofort gibt es nicht mehr nur einen Undo-Button zum Rückgängig machen des letzten Effekts, sondern eine individuelle Auswahl von angewendeten Filtern die bei Bedarf wieder herausgenommen werden können.
Nach der ersten Vorstellung der Google Glass war der Medienhype perfekt und viele Nutzer konnte es gar nicht erwarten, bis die Datenbrille in den Handel kommt - und nun scheint dieses Interesse völlig verklungen zu sein. Ab sofort kann die digitale Brille auch erstmals in Europa bestellt werden, und das ist Google nicht einmal eine größere Ankündigung wert. Allerdings handelt es sich auch immer noch um die Explorer Edition.
Nur einen Tag vor der anstehenden Google I/O brodelt die Gerüchteküche auf Hochtouren und die Verwirrung um mögliche Hardware-Neuheiten ist perfekt: Während es lange Zeit Spekulationen über neue Nexus-Geräte gegeben hat, wird mittlerweile die Einstellung des Nexus-Programms erwartet - und nun ist ein neues HTC-Tablet aufgetaucht, bei dem es sich tatsächlich wieder um das Nexus 8 handeln könnte.
Google bietet in seinem Kerngeschäft viele Dienste rund um das Hosting von Daten und dutzende Tools für webmaster an, hat sich aber nie am klassischen Hosting-Geschäft beteiligt - doch das könnte sich schon bald ändern. In einem ersten Schritt hin zu einem umfassenderen Angebot wurde gestern Google Domains gestartet, über das sich eingeladene Nutzer eine eigene Domain registrieren können.
Google investiert schon seit mehreren Jahren sehr viel Geld in den Aufbau einer eigenen Netzwerk-Infrastruktur bzw. der Verbesserung der aktuellen Gegebenheiten, und steht nun wieder kurz vor einem weiteren Engagement: Laut dem Wall Street Journal möchte sich das Unternehmen an einem neuen Projekt beteiligen, dass ein weiteres Seekabel durch den Pazifik verlegen soll - und das dürfte man sich so einiges kosten lassen.
Es sind nur noch wenige Tage bis zur diesjährigen Entwicklerkonferenz Google I/O am 25. und 26. Juni und die Hoffnungen und Erwartungen sind wieder einmal bis zum Bersten gespannt: Das Hauptaugenmerk wird in diesem Jahr auf das Design gelegt, wobei hier vor allem das mobile Betriebssystem Android im Fokus steht und die sich verändernden Formfaktoren durch die Wearables. Ein kleiner Ausblick.
Vor zwei Jahr hat Google ein Modul für Apache 2.2 veröffentlicht, welches den Support für SPDY in den Webserver brachte. Nun hat Google den mod_spdy der Apache Foundation vermacht, die den Support für SPDY in Apache 2.6/3.0 fest einbauen wird.
Dropcam Google ist derzeit auf Einkaufstour und hat in den letzten Wochen einige größere und kleine Übernahmen gestemmt, und folgende zählt sowohl von der Summe als auch vom Unternehmen zu den größeren: Die Übernahme von Dropcam hat sich bereits vor einigen Wochen abgezeichnet, jetzt ist sie unter Dach und Fach - für 555 Millionen Dollar.
Derzeit befinden sich viele Menschen im Fußball-Rausch und scheinen kaum ein anderes Thema mehr zu kennen, und auch Google hat sich in diesem Jahr gewaltig vom Fußball-Fieber anstecken lassen: Neben zahlreichen Fußball-Angeboten, beglückt man uns aktuell auch mit täglich mehreren Live-Doodles. Auch das Chrome-Team ist nun dabei und hat drei kurzweilige neue Spiele vorgestellt: Kick with Chrome.
Smartphones und Tablets sind heutzutage ein sehr begehrtes Diebesgut: Sie können vergleichsweise leicht gestohlen werden und haben einen relativ hohen Wiederverkaufswert - und genau dies hat zu einer enormen Steigerung in den letzten Jahren geführt. Google möchte dem nun entgegen wirken und plant für die nächste große Android-Version einen sogenannten "Kill Switch", mit dem das Smartphone aus der Ferne deaktiviert werden kann.
Für die anstehende Google I/O in der nächsten Woche werden viele Ankündigungen und Informationen rund um Googles neues Betriebssystem Android Wear erwartet, zur Vorbereitung hat Google nun schon ein Entwickler-Video veröffentlicht. Dieses zeigt die Ziele dieses Betriebssystems bzw. der neuen Geräteklasse und zeigt, dass die Portierung der Apps für viele sehr einfach sein könnte.