Google beteiligt sich schon seit Jahren mit vielen großen und teuren Projekten daran, die globale Infrastruktur auszubauen und die Anbindung vieler Regionen untereinander zu verbessern. Eines dieser Projekte ist ein 400 Millionen Dollar teures Unterseekabel im Pazifik, dessen Bau noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll. Möglicherweise war das aber vorerst vollkommen umsonst, denn das US-Justizministerium meldet starke Bedenken aufgrund des Handelsstreits mit China an.
Google ist mit den zahlreichen Diensten einer der größten Trafficerzeuger überhaupt und dürfte für einen sehr großen Anteil der weltweit glühenden Netze verantwortlich sein. Um global immer höhere Geschwindigkeiten und einen höheren Datendurchsatz zu ermöglichen, beteiligt sich das Unternehmen schon seit Jahren am Aufbau der gesamten Infrastruktur. Jetzt hat Google die Verlegung des mittlerweile vierten Unterseekabels "Dunant" in Angriff genommen.
Erst vor zwei Tagen hatte sich Sundar Pichai mit Donald Trump getroffen und über einige brisante Themen gesprochen, was vom US-Präsidenten als recht positiv bewertet wurde. Doch nun könnten schon wieder neue Spannungen auftauchen, denn Google möchte dabei helfen, den Internetzugang auf Kuba zu verbessern. Dazu sollen Netze zusammengelegt und die gesamte Infrastruktur verbessert werden. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde bereits unterzeichnet.
Google ist mit den unzähligen eigenen Angeboten und der Cloud-Infrastruktur nicht nur einer der größten Traffic-Verursacher im Web, sondern arbeitet seit langer Zeit auch daran, die Kapazitäten zu erhöhen und den globalen Datenverkehr zu beschleunigen. Zu diesem Zweck wird das Unternehmen im kommenden Jahr gleich drei neue Unterseekabel verlegen lassen. Außerdem wurden gleichzeitig fünf neue Regionen für die Cloud-Infrastruktur angekündigt.
Schon seit Jahren setzt sich Google für den Ausbau der weltweiten Kommunikations-Infrastruktur ein und hat sich schon mehrmals am Bau von Unterseekabeln und auch anderen Kommunikationswegen beteiligt. Jetzt startet man ein weiteres Projekt und wird im Laufe der nächsten Monate und Jahre in Zusammenarbeit mit einigen Partnern - darunter auch Facebook - ein Kabel im Pazifik verlegen, dass die bisher größte Bandbreite bietet und für deutlich schnellere Verbindungen sorgen soll.
Vor gut zwei Jahren hat Google Skybox übernommen und hat sich damit eine eigene Satellitenflotte ins Haus geholt, mit der in erster Linie auch das Bildmaterial der Maps aktuell gehalten werden sollte. Vor wenigen Tagen hat Google nun eine Neuausrichtung bekannt gegeben, die auch einen neuen Namen mit sich bringt. Das Unternehmen nennt sich ab sofort Terra Bella und soll auch in das Geschäft mit Internetzugängen einsteigen.
Schon vor einigen Wochen hatte Google verkündet, dass das Project Loon kurz vor dem Abschluss steht und schon bald weltweit eingesetzt werden kann. Jetzt hat man erneut ein Video veröffentlicht, in dem noch einmal auf den Anfang des Projekts zurück geblickt und über die Schwierigkeiten berichtet wird. Ziel ist es jetzt, in möglichst jedem Land der Welt einen Partner zu finden und die Ballons rund um den Globus zu verteilen.
Seit einigen Wochen verstärken sich die Gerüchte und Berichte rund um Googles geplantes Mobilfunknetz mit dem man die gesamte Branche wieder einmal unter Druck setzen und vor sich herscheuchen möchte. Google wird als virtueller Mobilfunkanbieter auftreten und sich in die Netze der bestehenden Provider einmieten, und das möglicherweise auch außerhalb der USA. Jetzt wurde die zu dem zukünftigen Angebot gehörende App geleakt und gibt einige weitere Details bekannt.
Schon seit vielen Jahren gibt es Gerüchte darüber, dass Google in den Mobilfunkmarkt einsteigen möchte, aber erst im vergangenen Monat wurden nun konkrete Pläne über die Umsetzung bekannt: Anfang März bestätigte Sundar Pichai, dass man noch in diesem Jahr zum virtuellen Netzbetreiber werden möchte und kurz darauf tauchte in der neuesten Android-Version ein Google VPN auf dass das ganze untermauerte. Aktuell soll Google nun unter anderem mit Hutchison Whampoa in Verhandlungen stehen, um ein weltweites kostenloses Romaing anzubieten.