Google investiert schon seit vielen Jahren massiv in die globale Infrastruktur und hat erst kürzlich ein neues Unterseekabel zwischen Europa und den USA in Betrieb genommen. Diese Kabel können aber nicht nur Daten übertragen, sondern sollen zukünftig auch vor Erdbeben und den häufig damit verbundenen Tsunamis warnen. Erste Testläufe sollen sehr vielversprechend verlaufen sein.
Google gehört mit den zahlreichen Cloud-Diensten und weltweit mehr als einem Dutzend Rechenzentren zu den größten Trafficerzeugern überhaupt und hat einen erheblichen Anteil daran, dass weltweit die Netze glühen. Um sowohl die Geschwindigkeit als auch den Datendurchsatz zu erhöhen, beteiligt isch das Unternehmen seit vielen Jahren am Bau von Unterseekabeln - und nun ging ein weiteres in Betrieb. Das Unterseekabel Dunant zwischen USA und Europa kann nun zusätzliche 250 TBit/s beisteuern.
Google ist mit seinen zahlreichen Diensten und der gigantischen Infrastruktur einer der größten Trafficerzeuger überhaupt und dürfte einen erheblichen Anteil an den weltweit glühenden Netzen haben. Um global sowohl die Geschwindigkeit als auch den Datendurchsatz zu erhöhen, beteiligt sich das Unternehmen seit vielen Jahren am Bau von Unterseekabeln - und nun wird ein weiteres Projekt in Angriff genommen. Google hat den Baustart des Unterseekabels Grace Hopper zwischen den USA und Europa angekündigt.
Google beteiligt sich schon seit vielen Jahren am Aufbau der globalen Infrastruktur, natürlich auch zum eigenen Vorteil, und lässt unter anderem mehrere Tausend Kilometer lange Unterseekabel verlegen. Ein sehr großes Projekt kommt nun allerdings aufgrund des US-Handelskriegs ins Straucheln und kann wohl nur zur Hälfte in Betrieb gehen. Das gemeinsam mit Facebook verlegte Unterseekabel zwischen den USA und China kommt zu einer Unzeit. Dabei könnte es laut den aktuellen Traffic-Zahlen vor allem Google sehr gut gebrauchen.
Google beteiligt sich schon seit Jahren mit vielen großen und teuren Projekten daran, die globale Infrastruktur auszubauen und die Anbindung vieler Regionen untereinander zu verbessern. Eines dieser Projekte ist ein 400 Millionen Dollar teures Unterseekabel im Pazifik, dessen Bau noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll. Möglicherweise war das aber vorerst vollkommen umsonst, denn das US-Justizministerium meldet starke Bedenken aufgrund des Handelsstreits mit China an.
Google ist mit den zahlreichen Diensten einer der größten Trafficerzeuger überhaupt und dürfte für einen sehr großen Anteil der weltweit glühenden Netze verantwortlich sein. Um global immer höhere Geschwindigkeiten und einen höheren Datendurchsatz zu ermöglichen, beteiligt sich das Unternehmen schon seit Jahren am Aufbau der gesamten Infrastruktur. Jetzt hat Google die Verlegung des mittlerweile vierten Unterseekabels "Dunant" in Angriff genommen.
Google ist mit den unzähligen eigenen Angeboten und der Cloud-Infrastruktur nicht nur einer der größten Traffic-Verursacher im Web, sondern arbeitet seit langer Zeit auch daran, die Kapazitäten zu erhöhen und den globalen Datenverkehr zu beschleunigen. Zu diesem Zweck wird das Unternehmen im kommenden Jahr gleich drei neue Unterseekabel verlegen lassen. Außerdem wurden gleichzeitig fünf neue Regionen für die Cloud-Infrastruktur angekündigt.
Schon seit Jahren setzt sich Google für den Ausbau der weltweiten Kommunikations-Infrastruktur ein und hat sich schon mehrmals am Bau von Unterseekabeln und auch anderen Kommunikationswegen beteiligt. Jetzt startet man ein weiteres Projekt und wird im Laufe der nächsten Monate und Jahre in Zusammenarbeit mit einigen Partnern - darunter auch Facebook - ein Kabel im Pazifik verlegen, dass die bisher größte Bandbreite bietet und für deutlich schnellere Verbindungen sorgen soll.
Google Gerade erst ist die Verlegung des unterseekabels Unity zwischen Japan und den USA beschlossene Sache, da plant Google schon die nächste Erweiterung: Geplant ist ein Unterseekabel von Japan in den Südost-asiatischen Raum mit einigen Ablegern auf die Philippinen, Singapur und Thailand. Derzeit befindet sich das Projekt noch im Planungsstadium, Google soll aber schon genügend Partner zur Realisierung gefunden haben. Unterseekabel
Original von TeleGeography Wie man sieht schließt das neu geplante Unterseekabel direkt an das derzeit realisierte Unity-Projekt an. Im Grunde verlegt Google also ein Kabel von den USA nach Asien, mit einer Zwischenstation in Japan. Wann das Projekt realisiert wird und wie hoch sich die Kosten belaufen werden ist derzeit noch nicht bekannt. Weitere geplante Kabelprojekte gibt es zwischen den USA und Australien (sicherlich wieder eine Fortsetzung von Singapur nach Australien) und in Südafrika. Auch wenn sich die Kabelprojekte langsam häufen, plant Google nach eigenen Aussagen nicht den Aufbau eines GoogleNets. Die derzeitige Infrastruktur hält dem Datenvolumen einfach nicht mehr stand, daher muss diese dringend erweitert und verstärkt werden. Außerdem kommt es Google billiger die Kabel selbst zu verlegen als diese teuer zu mieten. Aber vielleicht wird man genau letzteres ja in Zukunft ebenfalls tun - als Vermieter ;-) » Artikel bei The Register [Google Blogoscoped]
Google Schon desöfteren gab es Gerüchte über ein GoogleNet und von Google geplante Unterseekabel zwischen den einzelnen Kontinenten. Zumindest die Verlegung eines Kabels ist jetzt offiziell bestätigt worden: Google beteiligt sich an einem 300 Millionen-Dollar-Projekt dass ein Unterseekabel zwischen den USA und Japan legt. Dies sei durch das stark gestiegene Traffic-Aufkommen nötig. Dem Projekt Unity gehören neben Google die Provider und Kabelfirmen Bharti Airtel, Global Transit, KDDI Corporation, Pacnet und SingTel an. Das Kabel wird 10.000 Kilometer quer durch den Pazifik gelegt und in der Mitte mit einem asiatischen Kabelsystem verbunden. Das Kabel soll dann 7,68 Terabit pro Sekunde durch den Pazifik jagen. Google wird sich an dem Projekt wahrscheinlich mit 50 Millionen Dollar beteiligen. Google selbst sagt ganz klar, dass man jetzt NICHT in das Provider-Business einsteigt und auch kein eigenes weltumspannendes Kabelnetz plant - aber ganz selbstlos dürfte diese Investition wohl nicht sein. Sicherlich ist Google einer der größten Traffic-Verursacher (wenn nicht sogar der Größte), aber dennoch ist es nicht Googles Sorge ob, wann und wie Kabel verlegt werden damit der gewaltige Traffic geschultert werden kann. Ich gehe davon aus dass es sich dabei nicht um das letzte von Google mitfinanzierte Kabel handeln wird, ein weiteres zwischen den USA und Australien ist ja schon in Planung. Und nur weil Google sagt dass man nicht ins Provider-Business einsteigt heißt es ja nicht dass man andere, eigene, Verwendungszwecke für dieses und weitere Kabel hat ;-) » Presseerklärung von Google » Ankündigung im Google-Blog