Das aktuell ausgelieferte Update auf Chrome 45 bringt nicht nur eine Reihe von neuen Funktionen wie die Custom Tabs mit sich, sondern kann vor allem im Hintergrund für eine bessere Leistung des Browsers sorgen. Die aktuelle stabile Version setzt den Fokus vor allem auf das Einsparen von Ressourcen, dem freigeben von ungenutztem Arbeitsspeicher und auch auf die Verbesserung der Ladezeiten von einzelnen Tabs. Und die Unterschiede sind tatsächlich deutlich zu spüren.
Pünktlich zum Schulstart rollt Google eine ganze Reihe von Verbesserungen und neuen Funktionen für die eigene Office Suite aus: Sowohl Docs als auch Sheets bekommen im Browser und auch in den dazugehörigen Android-Apps neue Funktionen, die unter anderem das einfache Diktieren von Texten ermöglichen, Recherchen direkt aus dem Dokument unterstützen oder auch Vorlagen zur schnellen Erstellung von Dokumenten mitbringen. Eines der Highlights ist aber die Explore-Funktion, die vollautomatisch die Daten in Tabellen aufbereitet und den Nutzer mit nützlichen Statistiken versorgt.
Man kann nicht sagen, dass die Autohersteller nicht schon seit Jahren vorgewarnt gewesen sind, dennoch könnte man den Eindruck bekommen, dass sie erst in den letzten Monaten wirklich gemerkt haben was dort in Kalifornien seit langer Zeit entwickelt wird: Während die etablierten Hersteller viele Jahre lang die Ambitionen von Googles selbstfahrendem Auto nicht wirklich Ernst genommen haben, hat sich die Stimmung mittlerweile gedreht und man begrüßt die potenziellen neuen Marktteilnehmer mit offenen Armen. Jetzt rückt Google in eine weitere Bastion der Autohersteller vor.
Die Google Maps und Street View gehören eigentlich untrennbar zusammen, doch jetzt werden die Straßenansichten in eine eigene App ausgegliedert: Ab sofort handelt es sich bei "Street View" um eine eigenständige App, die direkt aus dem Android Launcher heraus aufgerufen werden kann und dem Nutzer eine völlig neue Oberfläche zur Navigation durch die 360-Grad-Fotos bietet. Mit der App lassen sich nicht nur die Ansichten und Fotos besser finden, sondern auch das Hochladen von eigenen Photosphere-Ansichten ist direkt aus der Oberfläche heraus möglich - womit Google wohl diese Datenquelle wesentlich mehr stärken will.
Nachdem nun praktisch alle Details rund um die beiden neuen Nexus-Smartphones Nexus 5 und Nexus 6 bekannt sind, müssen Google und die beiden Hersteller LG und Huawei eigentlich nicht mehr lange mit den Geräten Hinter dem Berg halten. Glaubt man neuen Informationen, sollen die beiden neuen Smartphone am 29. September in San Francisco auf einem eigenen Event vorgestellt werden. Das würde auch sehr gut zum Zyklus von Android Marshmallow passen, das dann wohl ebenfalls an diesem Tag offiziell in der stabilen Version ausgeliefert wird.
Da kaum jemand ernsthaft den "Auf gut Glück!"-Button in der Websuche verwendet, dieser aber einfach ein legendärer Teil der Startseite ist, hat Google diesem zumindest in der US-Version schon eine ganze Reihe von neuen Funktionen gegeben: Dieser hat wechselnde Funktionen und zeigt nach einem Klick entweder spezielle Doodles, StreetView-Ansichten oder auch eine Liste von Restaurants in der Nähe an. Jetzt gibt es in der US-Version ein weiteres Tool, mit dem sich der Nutzer ohne spezielle Anfrage mit Informationen versorgen lassen kann: Die Google Fun Facts.
Das vor wenigen Monaten neu gestartete Google Photos kann nicht nur mit intelligenten Sortier-Funktionen aufwarten, sondern bietet als größtes Highlight auch unbegrenzten Speicherplatz für Fotos an. Wie ein Test nun ergeben hat, werden die so hochgeladenen Fotos nicht nur herunterskaliert, sondern auch deren Qualität nach unten geschraubt. Da Google Photos dies dem Nutzer allerdings nicht mitteilt, könnte so manch ein Nutzer eine böse Überraschung erleben, wenn die Fotos in einem größeren Format wieder verwendet werden sollen.
Nicht nur in der EU sieht sich Google mit Beschwerden und Klagen der Wettbewerbsbehörden konfrontiert, sondern nun auch ausgerechnet im derzeit größten Wachstumsmarkt: Die Wettbewerbshüter in Indien werfen dem Unternehmen Machtmissbrauch und sogar die Manipulation der Suchergebnisse vor. Dazu hat man Google eine lange Beschwerdeschrift mit nicht weniger als 6.000 Seiten geschickt, zu denen sich das Unternehmen nun bis zum 10. September äußern muss. Sollte Google schuldig gesprochen werden, drohen Strafzahlungen bis zu einer Höhe von 1,4 Milliarden Dollar.
Immer mehr Webseiten und Online-Angebote haben eigene Apps im Angebot um ihre Inhalte aufzubereiten und den Nutzer einfacher an sich zu binden. Eine solche Verknüpfung ist seit einigen Monaten sogar ein Ranking-Faktor in der Google Websuche, aber dennoch sollte man es mit der Promotion der eigenen App nicht übertreiben: Wer seinen Besuchern beim Aufruf der mobilen Seite den Download der eigenen App zu sehr ans Herz legt - sprich mit einer Vollbildanzeige - der wird schon bald dafür von Google abgestraft und im Ranking weiter nach Unten gestuft.
Anlässlich des kompletten Leaks vom BlackBerry Venice haben wir euch auf Google+ dazu befragt, wie ihr eine verbaute Hardware-Tastatur in einem Android-Smartphone findet. Das Ergebnis ist sehr eindeutig ausgefallen, macht aber auch Hoffnung darauf, dass das kommende BlackBerry-Smartphone tatsächlich ein großer Erfolg werden könnte.
Eigentlich sollte man meinen dass es mittlerweile mehr als genug Hersteller von Android-Smartphones auf dem Markt gibt: Laut der letzten Statistik gibt es mehr als 1.300 Android-Hersteller, die sich allesamt kaum voneinander abheben und meist nur MeToo-Geräte im Angebot haben. Doch jetzt ist auf Kickstarter ein sehr interessantes Projekt aufgetaucht, das ein Smartphone auf Basis von Android entwickeln möchte, das endlich auch das Speicherplatz-Problem der Geräte lösen soll. Hinter dem Projekt stehen ehemalige Mitarbeiter von Google, Apple & HTC.