Am heutigen 12. Juli hätte der argentinische Herzchirurg René Favaloro bereits seinen 96. Geburtstag gefeiert und wird dafür von Google in vielen Ländern mit einem Doodle geehrt. Favaloro hatte in den 60er Jahren die erste erfolgreiche Bypass-Operation am Herzen durchgeführt und durch seine Erkenntnisse sehr vielen Menschen das Leben gerettet. Google setzt mit der heutigen Ehrung eine kleine Mediziner-Serie fort.
Google und die Messenger - ein sehr langes Thema. Mit Android Messages möchte man nun endlich alles richtig machen und die Nutzer mit den Funktionen versorgen, die sie wirklich möchten. Erst vor wenigen Tagen wurde die Android Messages Beta eingeführt und vor wenigen Stunden wurde die erste Version für alle Nutzer ausgerollt. Allerdings sollte man diese besser nicht installieren, denn direkt nach dem Start stürzt der Messenger mit einer Fehlermeldung ab.
Vor einigen Monaten wurde angekündigt, dass Google Maps künftig mehr Werbung enthält und auch in der kostenlosen Version für Privatnutzer mehr Geld in die Kassen spülen soll. Man wird aber nicht einfach die bekannten Werbebanner in die Plattform bringen, sondern neue Wege ausprobieren - und einer davon wurde heute gestartet. In Indien versucht man sich nun an der Einbindung von Restaurant-Aktionen direkt in der Detailansicht.
Vor wenigen Tagen hat Google mit dem Rollout des Dark Mode für Google Keep begonnen und nun machen die Designer schon wieder den nächsten Schritt und verdunkeln eine App, um die es aktuell nicht wirklich gut steht: Google Fit hat mit der neuesten Version nun ebenfalls eine Oberfläche im Dark Theme erhalten und zeigt dabei auch eine kleine Besonderheit. Außerdem sollte diese Version die aktuellen Probleme beheben.
Gestern musste Google nicht ganz freiwillig zugeben, dass viele Google Assistant-Sprachbefehle abgehört werden und auf den Schreibtischen von gut 1000 Mitarbeitern landen. Völlig überrascht war von diesem Eingeständnis wohl niemand, der sich ein bisschen in der Tech-Welt auskennt - enttäuscht aber vielleicht dennoch. Googles Erklärung erfolgte sehr schnell und war die einzig richtige Reaktion, aber es kam - wieder einmal - viel zu spät.
Vor zwei Tagen hat Google mit dem Rollout der Android Q Beta 5 begonnen und die vorletzte Testversion des Betriebssystems für alle Pixel-Smartphones angeboten. Allerdings kam es auch diesmal während der Installation bei einigen Nutzern zu größeren Problemen, sodass Google den Rollout stoppen musste. Nun ist das Problem offensichtlich behoben, denn der Rollout wurde für die gleiche Version wieder aufgenommen.
Gestern Abend hat Google mit dem Rollout der Android Q Beta 5 begonnen und hat auch mit dieser kurz vor dem finalen Release stehenden Version einige Neuerungen in das Betriebssystem gebracht. Leider hat sich aber auch diesmal wieder ein Problem eingeschlichen, das wohl recht gravierend sein muss, denn Google hat nun mitgeteilt, dass der Rollout per OTA-Update für alle Pixel-Smartphones gestoppt wurde.
Seit einiger Zeit zeichnet es sich ab, dass Googles neues Betriebssystem Fuchsia wohl auf Smart Display Premiere feiern wird und als neue Plattform für das Smart Home oder das gesamte Internet of Things etabliert werden könnte. Nun gibt es wieder eine interessante Entwicklung in einer andere Richtung, die man bei Fuchsia seit längerer Zeit nicht mehr beachtet hat: Die Unterstützung von Smartphone-Architekturen.
Da wurde der mediale Druck wohl sehr schnell zu groß: Google hat ungewohnt schnell auf den Bericht reagiert, dass über 1000 Mitarbeiter die Sprachbefehle an den Google Assistant anhören und auswerten. In dem Statement werden die Vorwürfe aber nicht entkräftet, sondern indirekt sogar bestätigt - dafür aber auch die Notwendigkeit erklärt. Gegen den Leaker dieser sensiblen Informationen möchte man nun vorgehen.
Als global größte Plattform ist nicht nur das Betriebssystem Android ständigen Angriffen ausgesetzt, sondern auch Malware-Entwickler versuchen immer wieder ihr Glück und bringen neue schadhafte Apps in den Umlauf. Jetzt wurde wieder eine neue Malware-Welle entdeckt, die auf die Bezeichnung Agent Smith getauft wurde und derzeit für den Endnutzer noch keinen ernsthaften Schaden anrichtet.
Nach einer etwas längeren Wartezeit hat Google gestern Abend die Android Q Beta 5 veröffentlicht und bringt mit dieser wieder einige kleine Verbesserungen in das Betriebssystem, das sich langsam aber sicher der finalen Version nähert. Aus diesem Grund gibt es diesmal auch nur noch kleinere bzw. bereits bekannte Verbesserungen, die es aber sehr wahrscheinlich auch in den finalen Release im August oder September schaffen werden. UPDATE: Derzeit ist der Rollout wegen Problemen gestoppt.
Viele Millionen Menschen verwenden Tag für Tag den Google Assistant auf dem Smartphone oder auch den Smart Speakern, um Fragen beantwortet zu bekommen oder Aktionen durchzuführen. Allerdings sind all diese Sprachbefehle längst nicht so vertraulich, wie man bisher vielleicht gedacht hat: Ähnlich wie bei Amazon hören mehrere Tausend Mitarbeiter im Auftrag von Google die Sprachbefehle ab und können dabei - anders als angegeben - auch Rückschlüsse auf die Identität der Nutzer ziehen.
Quantencomputer haben ein enormes Potenzial und könnten zukünftig sehr viel höhere Rechenleistungen bieten, als es heute möglich ist. Google forscht bereits seit vielen Jahren in diesem Bereich, genauso wie viele andere große Unternehmen auch, aber der entscheidende Durchbruch ist bisher noch nicht gelungen. Vielleicht wird dieser eines Tages in Deutschland erzielt, denn Google hat nun eine Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich verkündet.
Die neue Android Q Beta ist endlich da, aber leider musste Google schon wieder die Reißleine ziehen und den Rollout stoppen. Im Play Store geht es aber natürlich weiterhin ungehindert mit temporär kostenlosen Apps und Spielen weiter: Heute gibt es eine populäre Knoten-App, Benachrichtigungs-App, Anrufaufnahme, 4K-Kamera, Passwortverwaltung, Wetter-Apps und vieles mehr. Spiele gibt es aus den Kategorien Action, Rollenspiel, Arcade, Adventure, Puzzle, Simulation sowie mal wieder ein Rennspiel. Schaut auch in die vielen Aktionen vom Dienstag.
Google Translate verfügt schon seit einigen Jahren über eine Live-Übersetzung im Kamerabild, die zwar sehr beeindruckend ist, aber vermutlich nur von wenigen Nutzern verwendet wird. Jetzt haben die Entwickler einige Verbesserungen für den Kameramodus der Übersetzungs-App angekündigt und bringen neben vielen neuen Sprachen auch eine verbesserte Qualität in allen Punkten sowie eine überarbeitete Oberfläche mit.