Street View Tomhtml - eine französischer Googlefan und Betreiber eines Blogs über Google - hat Informationen über Street View zusammengetragen und diese als einee Liste von Ländern veröffentlicht in denen Google Aufnahmen für Street View angefertigt hat bzw. Fahrer sucht. Derzeit gibt es Street View in Amerika, Japan, Australien, Frankreich, Italien, Spanien und Neuseeland. Doch demnächst können es schon deutlich mehr sein. Seiner Liste zufolge wurden Street View Aufnahmefahrzeuge in 19 Ländern gesehen. Er ist der Meinung, dass in diesen acht Ländern schon in wenigen Wochen bzw. Monaten die Street View Aufnahmen verfügbar sein können: Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Rumänien, Hong Kong, Taiwan und Singapor. Besonders bei den ersten zwei halt ich es als sehr wahrscheinlich, dass die Bilder bald der Öffentlichkeit zugänglich sind. In beiden Ländern wurden Autos deutlich vor den anderen sechs gesehen. Außerdem ist in Deutschland und in Großbritannien die rechtliche Lage längst geklärt. Stefan Keuchel sagte im Herbst 2008 in einem Interview, dass Street View im Frühjahr in Deutschland gestartet wird. So werden in diesen Städten bzw. Länder Fahrer gesucht: Dublin (Irland), Finnland und Belgien, wo letzte Woche ein erster Test stattgefunden hat. Besonders in der kanadischen Provinz Quebec sucht Google noch Fahrer. Hier die automatische Übersetzung aus dem französischen ins Englische: Position: Operator / trice video camera on the road. Details in the workplace: Employment takes place in downtown Quebec City in a vehicle in constant movement. Functions: Our client, a major avant-garde works in the field of high technologies and the internet (one wonders who it could be ..., NB), is currently seeking a (e ) driver / euse 5 bilingual class for a national project. The person will have to go downtown in a car provided by our client. Your goal: to capture, using a specialized camera, certain sites and attractions in Quebec City according to a plan view of 360 degrees! To this end, full training will be offered to selected employees. This is a temporary contract for a period of thirteen weeks with possibility of extension! Salary offered: $ 16.00 - per hour Hours per week: 40.00 Bis zum 25. März kann man sich noch bewerben.
Muziic ist ein neuer Mediaplayer. Im Gegensatz zu iTunes, Foobar2000 oder dem Windows Media Player verfügt der Player über keine lokale Libary. Alle Titel, die der Player abspielt stammen von Google Servern für YouTube. In ein Suchfeld gibt man den Titel ein und Muziic listet alle Ergebnisse aus YouTube auf. Hier kann man dann die Videos zu einer Playlist zusammenstellen. Optional kann man sich auch bei seinem YouTube Account einloggen. Dabei wird die Playlist dann online gespeichert. Hierfür braucht man zusätzlich einen kostenlosen Account bei Muziic. Muziic setzt dabei auf die YouTube API. Videos, die man nicht einbinden kann, können vom Player nicht abgespielt werden. Ob Google etwas gegen diese Software hat, denke ich eher nicht, da der Player eigentlich ein Video nur einbinden und so genauso viel Traffic verursacht wie wenn ein Video auf einer Seite eingebunden ist.
Jaiku Jaiku, eine Microblogging-Seite, die Google im Herbst 2007 übernommen hat, liegt nach der erfolgreichen Migration auf die App Engine nun als OpenSource vor. Diesen Schritt gab Google bekannt, als sie vor einigen Wochen das Ende der Entwicklung von Jaiku bekannt gaben. Hier steht nun der Quellcode allen freizugänglich unter der Apache Lizenz 2.0 zur Verfügung. In einem 20%-Projekt wurde ein Mobiler Client für Jaiku entwickelt. Ab sofort braucht man auch keine Einladung mehr wenn man jaiku.com nutzen möchte. Die Seite zum Registrieren ist wieder offen.
Earth Google hat heute ein Update von Google Mars in Google Earth 5.0 veröffentlicht. Ab sofort steht eine der neuen Funktionen von Google Earth 5 auch für den Mars zur Verfügung: Historisches Kartenmaterial. Bislang stand Google Mars mit Google Earth 5.0 zum Download bereit, inzwischen bietet "Mars" in Google Earth weitere Funktionen, mit denen der Nutzer mehr über die Entwicklung der Wissenschaft und Erforschung zu diesem Planeten erfahren kann. Das Neuinstallieren von Google Earth ist nicht notwendig. Wenn Ihr Google Earth 5 öffnet und dann Mars auswählt gibt es bei Layers in der Mars Gallery Live from Mars und Historical Images. Das Kartenmaterial stammt von den Astronomen Giovanni Schiaparelli, Percival Lowell und einigen anderen. Diese sind die ersten Marsforscher. Historisches Marsbild Live from Mars ist genau das Gegenteil. Diese Option zeigt die aktuellsten Satellitenaufnahmen vom Mars. Diese Daten stammen von der NASA. Als dritte Neuerung kann man die Odyssey und den Mars Reconnaissance Orbiter auf ihren letzten Erkundungsflügen begleiten und sehen, wohin die Reise als Nächstes geht. Beim Update hat Google auch gleich neue Aufnahmen von der NASA und der ESA eingespielt. Auch die Suche hat Google verbessert und es gibt im Bereich Guided Tours zwei englischsprachige Führungen durch Google Mars. Hinzugekommen sind auch neue hochauflösende Panoramas der Mars Rover verfolgen: © Google Wie bereits geschrieben, muss man nichts neuinstallieren.
Noticeboard Google hat am Mittwoch im Google Labs für Indien ein neues Addon für den Firefox veröffentlicht. Vorerst gibt den Service Google Noticeboard nur auf Englisch und für Windows Nutzer. Mit dem Google Noticeboard kann man anderen Nutzern Textnachrichten und auch eine Voicemail schicken. Für das erstellen kann man derzeit nicht über eine Webseite auf den Service zugreifen. Die komplette Software ist in den Firefox integriert - und zwar so stark, dass die Scrollingleisten nicht mehr ganz rechts bzw. unten sind, schreibt Philipp. Desweiteren beeinflusst das Addon das Starten vom Firefox erheblich. Da der Firefox bei mir mit dem Addon gar nicht starten will oder nach kurzer Zeit aufstürzt kann ich das Addon nicht testen. Screenshot von Blogoscoped Für das Addon benötigt man auch einen Google Mail Account und muss dort IMAP aktivieren. Weiteres gibt es hier und hier.
Blogger in Draft Bei Blogger in Draft wurde gestern ein Update veröffentlicht. Nun ist es einfacher möglich auch von unterwegs via SMS, MMS oder Email einen Eintrag in seinem Blog zu veröffentlichen. Klickt man auf das Handysymbol auf dem Dashboard wird ein Code generiert. Derzeit funktioniert das ganze nur den USA. Diesen Code muss man dann an BLOGGR (256447) senden. Nachdem das erledigt ist, werden alle SMS oder MMS die an BLOGGR (256447) von dieser Handynummer geschickt werden, auf dem Blog veröffentlicht. Aber auch beim Posten via Mail gab es Verbesserungen. Nun ist einstellbar, ob ein Post sofort veröffentlicht werden soll oder als Entwurf gespeichert wird. » Blogger in Draft Blog
Friend Connect Google hat heute eine API für Google Friend Connect veröffentlicht. Mit dieser ist es nun möglich Friend Connect tiefer in seine Seite zu integrieren. Eigentlich sind es sogar zwei APIs die eine heißt Javascript API, die andere hört auf den Namen REST API. Mithilfe der Javascript API kann man zum Beispiel den Button zum Login anpassen oder die Nutzer dazu auffordern der Seite beizutreten. Was genau die APIs alles können, lest ihr am besten selbst in den Dokumenten nachlesen.
MobileBildersuche Google hat heute die Bildersuche für das iPhone und mit Android betriebener Geräte verbessert. Mit dieser Version kann man ganz schnell zwanzig Suchergebnisse anzeigen lassen, gibt Google bekannt. Auch die Optionen hat Google in die mobile Bildersuche integriert. Diese findet man im Menü bei +Filter. So kann man sich nur Bilder oder ClipArts anzeigen lassen. Überarbeitet hat Google auch das Anzeigen der Vorschauen. Klickt man eine an, wird einem die Vorschau größer gezeigt und die URL der ursprünglichen Webseite präsentiert. Hier kann man ähnlich wie in der Fotogalerie vom iPhone durch die Ergebnisse scrollen.
Chrome Nachdem Google Chrome 2.0.169.1 eigentlich nur das Problem mit dem Cursor in der Adressleiste behoben hat, hat Google nun das richtige wöchentliche Google Chrome Dev-Update veröffentlicht. In dieser Version gibt es weitere Fixes für Bugs. Release Notes: -letzter Tab verfügt wieder über ein Rechts-Klicken-Menü -V8 liegt in der Version 1.0.3.6 vor -Suche im Verlauf geht nicht mehr unendlich weiter -Probleme beim Ausblenden der Taskleiste von Windows wurden behoben, wenn der Nutzer das automatische Verstecken aktiviert hat. Außerdem sollte das Update wieder funktionieren. Einige Nutzer konnten obwohl sie den Dev-Channel abonniert hatte kein Update installieren. Chrome zeigte nämlich an, dass es kein Update gibt.
Grand Central->Voice Google gab heute den Start eines neuen Google Services bekannt. Dieser heißt Google Voice und steht nur den ehemaligen Grand Central Nutzern zur Verfügung. Google Voice bringt unter anderem folgende Features mit: - Voicemails wird in einen Text umgewandelt - Anrufe können aufgezeichnet werden - Voicemails sind teilbar - Konferenzanrufe Laut Google hat man alle Features aus Grand Central zu Google Voice mitgenommen und sogar erweitert. Die bisherigen Grand Central Nutzer werden in den kommenden Tage informiert, wie sie wechseln können. Google hat zahlreiche Videos veröffentlicht. Hier alle Videos als Playlist zusammengefasst:
Reader Google hat dem Google Reader eine neue Funktion gegeben. Ab sofort kann man direkt unter den Google Reader Einträgen Kommentare posten. Diese erscheinen allerdings nicht auf der jeweiligen Originalseite, sondern werden seinen Freunden gezeigt, die den selben Feed lesen. Google baut damit die Share with Notes-Funktion aus, da nun auch Antworten möglich sind. Das Feature steht derzeit nur auf Englisch US zur Verfügung. Neben den Kommentaren kommt das Google Profile zum Einsatz. Freunde können das Profilbild sehen und beim Anklicken des Namens werden weitere Infos geladen. Derzeit ist es so, dass die Kommentare nur im speziell eingereichtem Comments View Bereich angezeigt werden. Veröffentlichen kann man aber in der All Items Liste. Das will Google aber noch ändern. Das Ganze gibt es auch für das iPhone. » Reader Blog [thx to: don]
AdSenseYouTube Google hat heute eine Beta-Version von interessenbasierter Anzeigen basierten Anzeigen gestartet. Diese "Interest Based Ads" verbessern die Werberelevanz sowohl den Werbenden etwas aber auch den Publishern, da diese höhere Einnahmen erzielen können. Gleichzeitig wird auch der Datenschutz verbessert und gibt dem Nutzer die volle Transparenz und Kontrolle über Werbeeinblendungen. Die Beta-Version so genannter "Interest Based Ads" ("interessenbasierte Anzeigen") auf YouTube und im Google-Content-Netzwerk erleichtern es Werbetreibenden den Nutzern eine passenden Botschaft und Angebote anzuzeigen und so leichter mit dem Kunden in Kontakt zu treten. Dabei setzt Google auf die Interessen des Surfenden und auf die bisherigen Suchverlauf. Im Rahmen des neuen Angebots können Werbetreibende auf folgende Art ihre Anzeigen präsentieren: - Nutzern, die kürzlich die Webseite eines Werbetreibenden aufgerufen haben, wird beim Aufruf von Seiten des Google Content-Netzwerks und auf YouTube eine entsprechende Anzeige angezeigt. Wenn sich beispielsweise ein Nutzer im August auf einer Sportbekleidungs-Webseite ein Fußball-Trikot angesehen hat, könnte der Webseitenbetreiber den Nutzer im Dezember mit einer Anzeige auf anderen Webseiten auf besondere Angebote hinweisen, zum Beispiel auf seinen Winterschlussverkauf. - Nutzer, die auf Webseiten des Google Content-Netzwerks oder auf YouTube waren, bekommen in der Folge Werbung basierend auf ihren thematischen Interessen angezeigt. Wenn beispielsweise ein Nutzer einen großen Teil seiner Online-Zeit damit verbringt, sich Auto-Videos auf YouTube und Autotest-Webseiten im Google-Content-Netzwerk anzusehen, wird er von dem neuen System als Autoliebhaber eingestuft. Entsprechend werden im Google Content-Netzwerk sowie auf YouTube für diesen Nutzer vermehrt Kfz-bezogene Werbeanzeigen eingeblendet. Verbunden damit eine Stärkung des Datenschutzes durch eine innovative und transparente Option, um die volle Übersicht und Kontrolle über die Art der Werbeeinblendungen zu haben und selber steuern zu können: Der sogenannte "Ads Preferences Manager" steht auch auf Deutsch zur Verfügung. Dort können Nutzer ihre Interessen bearbeiten. Dies schließt das Löschen und das Hinzufügen sowie das vollständige Ausschalten dieser Interest Based Ads mit ein´. "Wir sind der Auffassung, dass Werbeanzeigen eine nützliche Informationsquelle darstellen, die Nutzer mit Produkten, Dienstleistungen und Ideen verbinden, für die sie sich interessieren", sagt Stefan Tweraser , Country Sales Director von Google Deutschland. "Indem wir die Relevanz von Anzeigen erhöhen und die Verbindung zwischen Werbetreibenden und unseren Nutzern verbessern, profitieren beide Seiten gleichermaßen." "Wir können die Relevanz und den Nutzen von Online-Werbung erhöhen, indem wir Zusatz-Informationen über die abgerufenen Seiten von Nutzern heranziehen. Interest Based Ads assoziieren Interessenkategorien wie 'Sport', 'Autos' oder 'Haustiere' mit dem Browser des Nutzers. Dies geschieht auf der Grundlage der vom Nutzer aufgerufenen Seiten. Unter Berücksichtigung dieser Kategorien können wir dem Nutzer anschließend interessengerechte Text- und Displayanzeigen einblenden. Wenn ein Nutzer beispielsweise gerne reist und viele Tourismus-Webseiten besucht, kann Google verstärkt Reiseangebote anzeigen." "Wir gehen davon aus, dass wir im Laufe der Zeit die Fähigkeit ausbauen, relevante Werbung zum passenden Zeitpunkt beim richtigen Nutzer zu platzieren, indem wir die Interessenkategorien mithilfe unserer Nutzer und Partner des Google Content-Werbenetzwerkes sukzessive auf- und ausbauen. Durch Interest Based Ads erhalten unsere Nutzer bessere und relevantere Online-Werbung; Werbetreibenden werden dadurch neue Möglichkeiten eröffnet, ihre Markenbotschaften zu kommunizieren und Produkte anzubieten; Partner im Google Content-Werbenetzwerk können mit ihren Online-Inhalten den Umsatz steigern. Wir sind davon überzeugt, dass bessere Werbung für alle Beteiligten von Vorteil ist -- insbesondere weil der neue Ads Preferences Manager unseren Nutzern ein Plus an Transparenz, Wahl- und Steuerungsmöglichkeiten hinsichtlich der Werbeeinblendungen bietet." "Mit dem Ads Preferences Manager und den Möglichkeiten für die Nutzer des Google Content-Netzwerks und von YouTube, Interest Based Ads für sich selbst anzupassen oder gar komplett auszuschalten, setzen wir neue Maßstäbe und leisten einen wertvollen Beitrag für den Datenschutz." Webseitenbetreiber sollen bis zum 8. April ihre Datenschutzerklärungen anzupassen und ihre Nutzer darüber zu informieren, dass ihnen bei einem Besuch dieser Webseiten Interest Based Ads angezeigt werden könnten. Anfang April darf denn eine geringe Anzahl an Werbetreibenden in den USA und Europa erste interessenbasierten Anzeigen im Google Content-Netzwerk und auf YouTube schalten. Später wird es auf weitere Länder ausgedehnt und sollen bis Ende 2009 allen Werbenden zur Verfügung stehen.