Für Google war Chrome schon immer mehr als nur ein einfacher und schlanker Web-Browser und wurde im Laufe der Jahre zu einer immer wichtigeren Plattform ausgebaut. Auf dem Weg dahin, und auch zur Stärkung von Chrome OS als Betriebssystem, wurde vor über drei Jahren die Chrome Apps eingeführt. Mittlerweile sind aber auch diese wieder überholt, so dass Google nun schon bald den Stecker zieht. Lediglich Chrome OS wird diese Apps auch noch in Zukunft unterstützen.
bei vielen Android-Smartphones sind die Karten von Google Now nur einen Swipe entfernt und können im Google Now Launcher über den ersten Homescreen aufgerufen oder bei allen anderen Nutzern über die Such-App angezeigt werden. Jetzt arbeitet man offenbar daran, diese Karten auch in andere Apps und Stellen zu bringen und integriert diese jetzt auch in die mobile Version des Chrome-Browsers. In der aktuellen Dev-Version werden einige Karten jetzt auch direkt auf der New Tab-Seite angezeigt.
Schon seit einigen Jahren befindet sich die Flash-Technologie auf dem absteigenden Ast und auch Google hat in den vergangenen Jahre viele Schritte unternommen um Flash endgültig aus dem Web und den eigenen Produkten zu verbannen. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Chrome-Browser, für den man vor einigen Monaten schon einen detaillierten Plan für Flash vorgelegt hat. Mit der aktuellen Beta-Version geht man nun in Phase 2 und wird Hintergrundelemente blockieren.
Die großen IT-Giganten liefern sich einen erbitterten Kampf um jeden Nutzer und schrecken dabei auch nicht davor zurück, die Nutzer direkt von den Produkten der Konkurrenz abzuwerben und auf die eigenen Angebote zu verweisen. Microsoft hat nun wieder einen neuen Weg gefunden, mit dem Chrome-Nutzer abgeworben werden und zum Edge-Browser weitergeleitet werden sollen. Dazu wird nun schon direkt im Windows-Betriebssystem vor dem Chrome-Browser gewarnt.
Seit wenigen Stunden wird die neue stabile Version 52 des Chrome-Browsers für alle Plattformen ausgerollt und bringt eine Reihe von Änderungen und Verbesserungen mit sich. Natürlich wurden auch wieder einige Sicherheitslücken gestopft, dessen Auffinden das Chrome-Team sich mehrere Tausend Dollar kosten hat lassen und so die Sicherheit des Browsers und der Nutzerdaten gewährleisten.
Vor einigen Wochen hat Google damit begonnen, die Nutzer um Erlaubnis zur Zusammenführung der verschiedenen gespeicherten Daten gefragt: Durch die Zusammenführung soll das Profil des Nutzers noch umfangreicher und die eingeblendete Werbung noch personalisierter werden. Jetzt werden erste Nutzer darüber informiert, dass dies auch für die im Chrome-Browser gespeicherten Daten gilt, und diese in Zukunft ebenfalls zur Personalisierung verwendet werden.
Computer und Smartphones werden immer leistungsfähiger und werden ständig weiter entwickelt - doch das Tempo hat sich merklich verlangsamt. Experten sind sich einig, dass der nächste große Schritt erst mit den Quantencomputern erreicht werden kann, die bisher aber nur in der Theorie existieren. Das hindert Google aber nicht daran, sich schon jetzt darauf vorzubereiten und im Chrome-Browser eine neue Verschlüsselung zu testen, die selbst diesen Rechengiganten standhalten soll.
Mit der Google Cast-Extension für den Chrome-Browser lassen sich seit langer Zeit beliebige Chrome-Tabs oder optimierte Web-Apps auf ein Cast-fähiges Gerät streamen. Schon bald wird diese Extension aber nicht mehr notwendig sein, da diese Funktion in Zukunft direkt in den Chrome-Browser integriert wird. Schon mit der kommenden Version wird sich die optimierte Cast-Funktion im Menü des Browsers befinden.
Vor einigen Jahren hat Microsoft mit der SCROOGLED-Kampagne mehrmals gegen Google geschossen und hat sich damit in vielen Fällen selbst blamiert. Zwar hat man diese Kampagne schon vor über einem Jahr offiziell beendet hat, hindert es die Marketing-Abteilung natürlich nicht daran, auch weiterhin gegen einige Google-Produkte zu schießen. In einem neuen Vergleichtest möchte man nun zeigen, dass der Chrome-Browser im Vergleich zum Edge ein wahrer Akku-Killer ist.
Schon zum Start von Google Chrome ist der Browser nicht nur mit einigen neuen Konzepten sondern auch mit einem enormen Vorsprung an Geschwindigkeit und Speicherverbrauch angetreten. Grundsätzlich gilt diese Mission noch immer, doch in den vergangenen 8 Jahren wurde der Browser immer aufgeblähter und teilweise auch träger. Doch mit dem Chrome 53 soll sich das schon bald ändern: Dieser soll bis zu 47% schneller sein als die Vorgänger-Versionen.