Seit August 2015 gibt es unter Android die Chrome Custom Tabs, mit der sich Links aus Apps heraus schneller öffnen lassen, ohne den gesamten Chrome-Browser laden zu müssen. Diese Tabs haben dadurch nicht den vollen Funktionsumfang der Browser-App und haben bisher nur abgespeckte Möglichkeiten angeboten. Wie in der aktuellen Beta-Version nun zu sehen ist, wird sich dies mit dem kommenden Chrome for Android 57 ändern.
Es gibt viele Tipps & Tricks rund um Google-Produkte die das Leben und die Arbeit im Alltag vereinfachen können. Jetzt gibt es wieder fünf neue Tipps die sich alle auf den mobilen Chrome Browser und den Umgang mit URLs beziehen. Man mag ja gar nicht glauben wie viele Möglichkeiten und Probleme es gibt, wenn man eine simple URL kopieren möchte.
Nachdem die stabile Version von Chrome 56 nun für den Desktop, Android und iOS ausgerollt worden ist, steht nun die nächste Version 57 als Beta-Version zur Verfügung und kann ab sofort getestet werden. In diesem Release liegt der Schwerpunkt vor allem auf den Progressive Web Apps, mit denen sich einfache Webseiten im Handumdrehen in Android-Apps verwandeln lassen.
Nach dem Rollout von Chrome 56 für den Desktop ist kurz danach auch die Android-Version freigegeben worden und gleichzeitig folgt nun auch die neueste Version für iOS. Unter Apples mobilen Betriebssystem verfügt der Browser nun noch über eine weitere Funktion, die bisher noch nicht ihren Weg in andere Versionen des Browsers gefunden hat: Einen QR-Code-Scanner.
Eine Woche nachdem Chrome 56 für Windows, Mac und Linux erschienen ist, wird die aktuelle Version nun auch für Android ausgerollt. Aufgrund der großen Unterschiede zwischen den Plattformen bekommt dieser Browser immer einige andere Updates als die Desktop-Version. Neben den Verbesserungen unter der Haube bekommt der Browser vor allem eine Reihe von Verknüpfungen mit der sich Alltags-Aufgaben schneller erledigen lassen.
Schon seit vielen Jahren betreibt Google das Vulnerability Reward-Programm, mit dem man Entwicklern und Hackern eine Prämie für das Entdecken und Melden von Sicherheitslücken in Google-Produkten auszahlt. Zum Jahresanfang blickt das Team dahinter nun wieder zurück und hat einige Zahlen zu dem Programm genannt. Und dabei war 2016 durchaus ein Jahr der Rekorde.
Googles Chrome-Browser baut auf dem vom Unternehmen voran getriebenen Chromium-Projekt auf, das seit jeher als Open Source freigegeben ist und den kompletten Quellcode zum Download und zur Verwendung frei gibt. Jetzt hat man angekündigt, dass ab sofort auch die iOS-Version des Browser-Projekts als Open Source zur Verfügung steht. Aufgrund der komplizierteren Mechanismen in der Rendering Engine hat dieser Schritt etwas länger gedauert.
Schon seit längerer Zeit konzentrieren sich die Entwickler von Googles Chrome-Browser auf den Punkt Geschwindigkeit und sind auf der Suche nach Möglichkeiten um den Browser weiterhin zu optimieren. Mit der gerade erst ausgerollten Version 56 haben die Entwickler wieder ein kleines Update an der Rendering Engine ausgeliefert, mit der sowohl Zeit als auch Ressourcen gespart und die Geschwindigkeit des Browsers erhöht werden kann.
Seit einiger Zeit haben die Chrome-Entwickler ihren Schwerpunkt darauf gelegt, den über die Jahre gewachsenen Browser wieder etwas zu verschlanken und den großen Ressourcen-Hunger einzudämmen. Dabei konnte man in der Vergangenheit schon große Fortschritte machen, aber natürlich ist das Team auch weiter auf der Suche nach Möglichkeiten zu Einsparungen. Eine neue Überlegung zum Umgang mit Hintergrund-Tabs sorgt dabei schon jetzt für Kritik.
Gerade erst wurde die Chrome-Version 56 veröffentlicht, die vor allem den Fokus auf die Sicherheit des Nutzers legt und sowohl vor unsicheren Verbindungen warnt als auch Flash weiter zurück drängt. Bei der früheren Version 54 wurde der Fokus auf die Geschwindigkeit gelegt, und erst jetzt hat Google gemeinsam mit Facebook bekannt gegeben, dass dadurch unter anderem die Zeit zum Neuladen eines Tabs um 28 Prozent verkürzt werden konnte.