Vor einigen Jahren hat Microsoft mit der SCROOGLED-Kampagne mehrmals gegen Google geschossen und hat sich damit in vielen Fällen selbst blamiert. Zwar hat man diese Kampagne schon vor über einem Jahr offiziell beendet hat, hindert es die Marketing-Abteilung natürlich nicht daran, auch weiterhin gegen einige Google-Produkte zu schießen. In einem neuen Vergleichtest möchte man nun zeigen, dass der Chrome-Browser im Vergleich zum Edge ein wahrer Akku-Killer ist.
Schon zum Start von Google Chrome ist der Browser nicht nur mit einigen neuen Konzepten sondern auch mit einem enormen Vorsprung an Geschwindigkeit und Speicherverbrauch angetreten. Grundsätzlich gilt diese Mission noch immer, doch in den vergangenen 8 Jahren wurde der Browser immer aufgeblähter und teilweise auch träger. Doch mit dem Chrome 53 soll sich das schon bald ändern: Dieser soll bis zu 47% schneller sein als die Vorgänger-Versionen.
Googles Chrome-Brower verfügt seit Jahren über einen integrierten PDF-Reader, und das aus guten Gründen: Einerseits muss der Nutzer nicht mehr zwingend die Adobe-Software installiert haben und andererseits hat man so die Updates selbst im Griff. In diesem integrierten Reader ist nun allerdings eine schwere Sicherheitslücke entdeckt worden, mit dem ein Angreifer die volle Kontrolle über den PC des Nutzers übernehmen konnte. Der Bug ist bereits behoben.
Mit der ersten Developer Preview von Android N hat Google die Freeform Windows eingeführt, und hat so den Weg für einen offiziellen Multi-Window-Modus frei gemacht. Bisher galt bei mehreren gleichzeitig angezeigten Apps die Regel, dass jede App nur einmal geöffnet werden und somit auch nicht doppelt nebeneinander angezeigt werden kann. Mit der Beta-Version von Android N hat man das nun zumindest für den Chrome-Browser geändert.
Power-User und langjährige Desktop-Nutzer lieben die Arbeit mit Tastenkombinationen und kommen mit diesen in den meisten Fällen schneller ans Ziel als durch eine Bewegung mit der Maus. Genau für diese Nutzer hat Google aber nun eine schlechte Nachricht, denn eine der wohl ältesten Tastaturbefehle der Browser wird schon mit der nächsten stabilen Version von Chrome abgeschafft: Die Möglichkeit mit der Backspace-Taste zur vorherigen Seite zurückzukehren.
Das Aus von Flash ist schon vor Jahren besiegelt worden, doch natürlich benötigt es eine sehr lange Übergangsphase um die in früheren Jahren sehr stark verbreitete Technologie endgültig auf das Abstellgleis zu schieben. Mit dem hauseigenen Chrome-Browser hat Google in der Vergangenheit schon einige Schritte in diese Richtung getan, und langsam geht es in die finale Phase: Ab Ende diesen Jahres werden automatisch alle Flash-Anzeigen in Chrome blockiert.
Geht man rein nach dem Image der etablierten Browser, hat sich Google Chrome schon längst an die Spitze gesetzt und ist seit langer Zeit der beliebteste Browser der Welt. Jetzt liefern die Marktforscher von Net Marketshare auch handfeste Daten dazu und zeigen, dass der Chrome-Browser im April 2016 erstmals den Internet Explorer als meistgenutzter Browser abgelöst hat. Doch es gibt noch einige Zweifel an den Daten.
Anfang Dezember des vergangenen Jahres hat Google still und heimlich ein neues Angebot gestartet, das Links speichern und verwalten kann. Bisher ist noch völlig unklar für welchen Zweck das noch namenlose Tool eigentlich konzipiert ist, doch das hindert die Entwickler natürlich nicht daran, es mit neuen Funktionen auszustatten: Seit wenigen Tagen lassen sich auch alle im Chrome-Browser gespeicherten Bookmarks direkt in das Angebot importieren.
Auf dem Desktop stellt Microsoft mit den diversen Windows-Versionen noch immer das dominante Betriebssystem und hat in den letzten Jahren kaum Marktanteile abgeben müssen. Ganz anders hingegen sieht es bei der Suchmaschine Bing und den eigenen Browsern Internet Explorer und Edge aus - diese verlieren praktisch monatlich Marktanteile. Um diesen Trend zu stoppen hat Microsoft nun alle Konkurrenzprodukte aus der Cortana-App von Windows 10 geworfen.
Sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone erfreut sich Google Chrome sehr großer Beliebtheit und ist für viele Menschen mittlerweile der Browser der Wahl. Jetzt hat Google verkündet, dass man bei der mobilen Nutzung einen neuen Meilenstein verzeichnen konnte: Die mobile Version des Browsers hat erstmals mehr als 1 Milliarde Nutzer pro Monat. Anlässlich dessen hat man auch einige weitere Statistiken rund um den Browser verkündet.