Nicht wenige Menschen beschweren sich auch Hierzulande über die Qualität oder Geschwindigkeit ihrer Internetverbindung auf dem Smartphone - aber was sollen dann erste die Menschen in Indien sagen? Mit einem Inder an der Spitze ist es kein Wunder dass sich Google nun etwas mehr auf das gigantische asiatische Land konzentriert und eine Reihe von mobilen Produkten für die langsamen Internetverbindungen anpasst. Von den meisten Funktionen können aber auch wir schon jetzt oder in naher Zukunft profitieren.
In der mobilen Welt der Hardware ist die Akku-Kapazität eine der wichtigsten Währungen und auch für App-Entwickler ist es mittlerweile sehr wichtig geworden, auf einen geringen Energieverbrauch zu achten. Microsoft und Google befinden sich gerade in einem Kleinkrieg miteinander, in dem es um die Akkufresser-Qualitäten der beiden Browser Edge und Chrome geht. Microsoft hat nun mit einem erneuten Video die dritte Runde eröffnet, und wenig überraschend gewinnt in diesem Test wieder der hauseigene Browser.
Seit zwei Wochen ist die stabile Version von Chrome 53 offiziell und schon ist die Beta-Version wieder eine Nummer weiter und steht ab sofort in der Version 54 zum Download. Besonders in der Android-Version des Browsers gibt es eine Reihe von Neuerungen, die sich vor allem auf die in Webseiten integrierten Medien beziehen. So ist es nun wieder einmal möglich, YouTube-Videos im Hintergrund abzuspielen - sogar mit abgeschaltetem Display.
Der Chrome Web Store ist DER Sammelplatz für alle Erweiterungen rund um den Chrome-Browser, seien es nun Apps, Extensions oder Themes. Da die Erweiterungen direkt aus diesem Store heruntergeladen und im Browser installiert werden, ist der Web Store nur mit dem Chrome-Browser zugänglich und liefert in anderen Fällen nur eine Fehlermeldung zurück. Zumindest für Android wird dieser Zwang nun gelockert, und so ist es nun sogar möglich, Erweiterungen direkt vom Smartphone aus zu installieren.
Google fährt seit langer Zeit eine Kampagne für verschlüsselte Verbindungen, die unter anderem auch von der Websuche und dem Chrome-Browser unterstützt wird. Schon mehrfach hatte das Chrome-Team verkündet, dass der Browser in Zukunft vor unverschlüsselten Verbindungen warnen wird - und nun soll es schon in wenigen Monaten soweit sein. Ab Januar 2017 soll die Chrome-Version 56 damit beginnen, ausdrücklich vor HTTP-Verbindungen zu warnen.
Vor wenigen Tagen wurde mit dem Rollout von Chrome 53 begonnen, und der Browser bringt offenbar größere Änderungen und Verbesserungen mit sich, als bisher gedacht: Neben dem Material Design der Browser-Oberfläche war in der Ankündigung auch die Rede von einer enormen Verbesserung der Performance. Ein neues Vergleichsvideo des Chrome-Teams zeigt nun, dass der Akku eines Laptops tatsächlich deutlich länger durchhält als bei einer älteren Chrome-Version. Das Video richtet sich eindeutig auch an Microsoft, das Googles Browers als Akkufresser bezeichnet hat.
Mit dem Rollout von Chrome 53, wurde die Oberfläche des Browsers nach langer Vorbereitungszeit auf das Material Design umgestellt. Diese Design-Änderung ist zwar nicht ganz so gravierend, könnte aber vielleicht nicht bei allen Nutzern auf Zustimmung stoßen. Genau so wie man dieses Design bisher über die Flags aktivieren konnte, kann man es nun auch wieder deaktivieren.
Seit Mitte dieser Woche wird eine neue stabile Version des Chrome-Browser ausgerollt, die den Browser auf die Version 53.x bringt und viele Verbesserungen mit sich bringt. Diesmal wurde aber nicht nur unter der Haube geschraubt und die Performance laut ersten Tests stark gesteigert, sondern auch an der Oberfläche gibt es für Chrome-Verhältnisse riesige Änderungen: Der Browser ist nun im Material Design gehalten und alles sieht etwas anders aus.
Es ist schon seit längerer Zeit möglich, einen Chrome-Tab direkt auf den Chromecast zu streamen und so die Webseite, den Video-Player oder die Foto-Galerie direkt auf den großen Fernseher zu übertragen. Bisher war dafür allerdings eine Extension aus dem Chrome Web Store notwendig, die nicht immer ganz so zuverlässig und stabil gearbeitet hat. Ab sofort ist diese Extension bzw. diese Funktionalität direkt in den Chrome-Browser integriert.
Für Google war Chrome schon immer mehr als nur ein einfacher und schlanker Web-Browser und wurde im Laufe der Jahre zu einer immer wichtigeren Plattform ausgebaut. Auf dem Weg dahin, und auch zur Stärkung von Chrome OS als Betriebssystem, wurde vor über drei Jahren die Chrome Apps eingeführt. Mittlerweile sind aber auch diese wieder überholt, so dass Google nun schon bald den Stecker zieht. Lediglich Chrome OS wird diese Apps auch noch in Zukunft unterstützen.