Im Rahmen des Vulnerability Reward Programs zahlt Google immer wieder hohe Prämien an Hobby-Hacker aus, die Lücken in den eigenen Produkten oder auch in Produkten von Partner-Unternehmen finden. Je nach Schwere der Lücke kann man sich dabei mehrere durchschnittliche Jahresgehälter mit nur einer Aufgabe verdienen. Jetzt ist es einem Bastler gelungen, zum zweiten mal eine 100.000 Dollar-Lücke zu finden und an Google zu vermelden.
Google betreibt viele verschiedene Kanäle für die diversen Chrome-Plattformen und ermöglicht so einen sehr frühen Einblick in neue und geplante Features. Sowohl im Browser als auch im Betriebssystem Chrome OS wurden nun zwei neue Features entdeckt, die schon sehr bald ihren Weg in die stabilen Versionen finden könnten. Zum einen die Möglichkeit zur direkten Reaktion auf Benachrichtigungen in Chrome OS und schon wieder eine Neuer Tab-Seite im Browser.
Vor zwei Tagen hat Mozilla die Version 57 des Firefox veröffentlicht, und hat dieser den Beinamen "Quantum" verpasst, da man mit dieser Version nach eigenen Angaben das "Größte Update aller Zeiten" ausliefert und den eigenen Browser wieder relevant machen möchte. In einem kurzen Test zeigt sich nun aber, dass man zwar zu Chrome aufgeschlossen, Googles Browser aber noch längst nicht überholt hat.
Vielleicht kann sich noch jemand an die Zeit erinnern, in der es keine Browser-Tabs gab und jeweils nur eine einzige Webseite pro Fenster geöffnet werden konnte. Das ist heute zwar undenkbar, aber auch mit den Tabs stößt man irgendwann an die Grenzen und hat nach einer längeren Recherche kaum noch einen Überblick. Eine sehr praktische Chrome-Extension kann dabei helfen, mit nur einem Klick Ordnung zu schaffen und dennoch keine gefundenen Webseiten zu verlieren.
Gestern Abend hat Google eine Reihe von neuen Schutzfunktionen für den Chrome-Browser angekündigt, die erst im Laufe der nächsten Versionen aktiviert werden. Eine dieser Funktionen ist das sogenannte Framebusting, bei dem eine eingebettete Webseite die Kontrolle über die vollständige Seite übernimmt und den Nutzer weiterleitet. In den Flags kann diese Funktion schon jetzt aktiviert werden.
Google versucht mit den unterschiedlichsten Methoden, die eigenen Nutzer bestmöglich vor allen Gefahren im Internet zu schützen, und kann dabei häufig große Erfolge erzielen. Jetzt hat das Chrome-Team angekündigt, dass es mit den kommenden Versionen des Browsers wieder drei neue Schutzfunktionen geben wird, die mit den Ärgernissen des Web-Alltags aufräumen und der einen oder anderen Finanzierungsmethode den Gar aus macht.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass in Unternehmen Produkte der Konkurrenz zum Einsatz kommen. Nach außen hin ist das zwar kein großes Geheimnis, aber natürlich wird man das nicht öffentlich kommunizieren. Genau das hat aber nun ein Microsoft-Mitarbeiter während einer Präsentation getan, der vor Tausenden von Zusehern seine Abneigung gegenüber dem Edge-Browser gezeigt hat: Mitten während der Präsentation hat er Google Chrome heruntergeladen, installiert und verwendet.
Googles Chrome-Browser besitzt einen integrierten Passwort-Manager, der dank Synchronisation stets auf allen Geräten und Plattformen aktuell ist, so dass man im besten Falle auf dem Smartphone keine Passwörter eingeben muss. Mit der aktuellen Version Chrome 62 lassen sich diese gespeicherten Passwörter nun auch anzeigen und zur weiteren Verwendung kopieren. Damit damit kein Schindluder getrieben wird, hat Google einige Sicherheitsmaßnahmen implementiert.
Nach einer längeren Recherche oder dem Öffnen von vielen Links aus den diversen Streams kann es schnell vorkommen, dass die Tab-Leiste des Chrome-Browsers überfüllt ist und langsam unübersichtlich wird. Um für etwas Ordnung zu sorgen, muss man aber nicht jeden Tab einzeln verschieben, schließen oder anderweitig behandeln: Mit einem kleinen Trick lassen sich mehrere Tabs markieren und so gleichzeitig die gewünschte Aktion ausführen.