Nachdem die Version 55 des Chrome-Browsers sowohl auf den Desktop als auch auf Android-Smartphones ausgerollt worden ist, zieht nun auch die Beta-Version wieder nach und wird auf die Version 56 gebracht. Diese enthält eine kleine aber vielleicht sehr folgenschwere Änderung bei der Markierung von unsicheren Verbindungen. Diese werden ab der kommenden Version schon etwas aufdringlicher und stechen dem Nutzer noch mehr ins Auge.
Auch wenn Googles Browser Chrome im Laufe der Jahre etwas schwerfälliger und aufgeblähter geworden ist - woran man mittlerweile hart arbeitet - ist er vergleichsweise noch immer sehr schnell und stabil. Sollte der Browser doch einmal abstürzen oder einen Neustart benötigen, ist das mittlerweile nicht mehr ganz so einfach wie man glaubt. Mit einem simplen Trick ist der Neustart mit nur einem Klick in Sekunden erledigt.
In den letzten Jahren haben Google und viele andere Web-Unternehmen daran gearbeitet, die Flash-Technologie aus dem Internet zu verbannen und endlich auf moderne Web-Technologie umzustellen. Seit gestern wird die stabile Version 55 von Chrome für den Desktop ausgerollt, die nun wieder einen kleinen Schritt weiter geht und erstmals standardmäßig HTML5 vor Flash bevorzugt. Verwendet eine Webseite nur Flash, muss dies vom Nutzer explizit aktiviert werden.
Dass sich Googles Browser Chrome sehr großer Beliebtheit erfreut, ist bereits seit langer Zeit bekannt - und das sowohl auf dem Desktop als auch auf dem mobilen Markt. Normalerweise lässt sich Google aber selbst bei solchen Erfolgsprodukten nicht in die Karten blicken und nennt nur sehr selten Nutzungszahlen - und heute war wieder einer dieser wenigen Tage. Der Browser kommt nun auf 2 Milliarden aktive Installationen.
Googles Browser Chrome erfreut sich seit langer Zeit großer Beliebtheit und hat sich in den vergangenen Jahren rasant verbreitet - sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone. Die Marktforscher von NetMarketShare haben nun wieder eine neue Statistik veröffentlicht, in der man die Verbreitung der Desktop-Browser unter die Lupe genommen hat. Wenig überraschend ist Chrome mittlerweile der meistgenutzte Browser und kann ein gewaltiges Wachstum verzeichnen.
Mit jedem neuen Browser-Update liefert das Chrome-Team eine Reihe von Verbesserungen aus, die mal größer und mal etwas kleiner ausfallen. Derzeit steht alles im Zeichen der Optimierung der Geschwindigkeit und der Verschlankung der benötigten Ressourcen, aber natürlich wird auch an anderen Stellen getüftelt. Ab der Version 56 wird der Chrome-Browser nun einzelne Bilddateien zentriert statt linksbündig oben anzeigen.
Nachdem sich Google längerer Zeit darauf konzentriert hat, den Chrome-Browser mit vielen neuen Funktionen und Möglichkeiten auszustatten, ist der Fokus in der jüngeren Vergangenheit wieder in Richtung Schonung der Ressourcen gewandert. Jetzt geben die Entwickler einen kleinen Einblick darin, wie sie es geschafft haben die Geschwindigkeit des Browsers unter Windows um bis zu 15% zu steigern.
Vor dem Start von Google Chrome vor mittlerweile über 8 Jahren sahen Browser noch etwas anders aus als heute: Sie nahmen durch immer mehr Funktionen und Toolbars unnötig viel Platz ein und ließen der eigentlichen Webseite weniger Platz als man es heute gewohnt ist. Über die Jahre hat sich grundlegend an dem Design nichts geändert, nun könnte man aber vor der ersten großen Änderung seit Jahren stehen.
Als der Chrome-Browser vor über 8 Jahren veröffentlicht wurde, ist er gleich mit mehreren Versprechen und Konzepten an den Start gegangen: Der Browser sollte nicht nur an der Oberfläche sondern auch unter der Haube deutlich schlanker als die Konkurrenz sein und so Ressourcen sparen. Doch gerade unter der Haube hat sich in den letzten Jahren so viel getan, dass dieses Versprechen immer schwerer zu halten war. Jetzt hat das Chrome-Team angekündigt, dass der Browser ab Dezember nur noch die Hälfte des derzeit benötigten Arbeitsspeichers verwenden wird.