Google und Samsung haben schon vor einigen Monaten den Start gemeinsamer Smart Glasses angekündigt, die von den Unternehmen in Kooperation entwickelt worden sind. Bislang hatten wir den Start der ersten smarten AR-Brillen rund um die Google I/O erwartet und wie es laut einem aktuellen Bericht aussieht, dürfte dieser Termin zu halten sein. Samsung soll sich in der finalen Phase kurz vor der Produktion befinden.
Google hat schon vor einigen Monaten den breiten Einstieg in den Markt der Smart Glasses angekündigt, mit denen man eine ganz neue Produktkategorie etablieren will, die vor allem von einem Produkt angetrieben werden soll: Gemini. Dass der Weg dahin nicht mehr weit ist, zeigt sich in diesen Tagen bei Gemini Live, denn die Plattform bietet mittlerweile alle notwendigen Funktionen auch auf dem Smartphone.
Google arbeitet seit langer Zeit am Project Astra, das es sich zum Ziel gesetzt hat, einen universellen visuellen Assistenten zu entwickeln - allen voran für die Nutzung auf den künftigen Smart Glasses. Jetzt hat man einen interessanten Schritt verkündet, der aufgrund der engen Verzahnung aber zu erwarten war: Das Team von Project Astra wandert unter das Dach von Gemini und soll dort an den Live-Funktionalitäten arbeiten.
Google arbeitet seit weit über einem Jahrzehnt an smarten Brillen, die bis heute auf ihren Durchbruch warten und 2025 endlich ihr großes Jahr haben könnten. Für den aktuellen Anlauf fährt man bei Google einiges auf und arbeitet an gleich zwei smarten Brillen, die trotz ähnlicher Produktkategorie kaum unterschiedlicher sein könnten. Beide könnten noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und die nächste Plattform für Gemini eröffnen.
Google wagt einen neuen Anlauf im Bereich der virtuellen Realitäten und will diesmal mit einem Großaufgebot angreifen, das ist seit langer Zeit bekannt. Wir erwarten für später in diesem Jahr die Ankündigung von Pixel Glass, das als smarte Brille die Bemühungen antreiben soll. Doch die in dieser Woche bekannt gewordenen Informationen - inklusive Teaser - lassen vermuten, dass das wohl noch etwas länger dauert. Dafür dürfte es zwei Modelle geben.
Geht es nach den Interessen von Google und einigen anderen Unternehmen, dann gehört den smarten KI-Brillen die Zukunft, die durch ihren Mix aus Virtual Reality und Künstlicher Intelligenz das next big thing werden sollen. Was die eigenen Hardware-Pläne angeht, gibt sich Google rund um Pixel Glass bisher bedeckt, doch die Informationen der letzten Tage zeigen eines sehr deutlich: Google arbeitet an zwei völlig unterschiedlichen Brillen.
Samsung und Google arbeiten in einigen Bereichen eng zusammen, in denen man neue Produkte, Technologien und Plattformen entwickelt, um diese möglichst erfolgreich am Markt zu platzieren - das gilt auch für die Virtual Reality. Jetzt hat Samsung endlich offiziell gemacht, was ohnehin schon seit langer Zeit bekannt ist: Google und Samsung arbeiten gemeinsam an einer XR-Brille, die man auf einigen wenigen Bildern jetzt erstmals gezeigt hat.
Google hat große Pläne rund um Android XR sowie den kommenden Pixel Glass (oder wie die smarten Brillen auch immer heißen werden). Um die Entwicklung schnellstmöglich voranzutreiben und nicht in allen Bereichen von vorn beginnen zu müssen, hat man jetzt eine interessante Übernahme angekündigt: Google übernimmt große Teile des HTC Vive-Teams, das im VR-Bereich bisher recht erfolgreich war.
Googles Ingenieure beschäftigen sich seit weit über einem Jahrzehnt mit den Smart Glasses, die in den unterschiedlichsten Varianten beschrieben und in einigen wenigen Bildern auch demonstriert worden sind. Trotz der in der Tech-Welt enorm langen Zeitspanne von gut 13 Jahren, haben sich die Vorstellungen der Kernfunktionen der smarten Brillen kaum verändert. Ein Vergleich der Teaser-Videos von Google Glass und Pixel Glass zeigt, wie weit Googles damaliges Projekt der Zeit voraus gewesen ist.
Google arbeitet seit vielen Jahren an Smart Glasses, die schon in mehreren unterschiedlich dimensionierten Anläufen in Entwicklung waren - bisher ohne großen Erfolg. Das soll sich 2025 endlich ändern, denn mit dem kürzlich angekündigten sehr großen neuen Anlauf hat man endlich alle Puzzleteilchen zusammen, die für ein solches Produkt notwendig sind. Ein direkter Vergleich zeigt, dass sich die Vorstellungen gar nicht so sehr geändert haben.
Google arbeitet seit vielen Jahren an Smart Glasses und hat dabei schon die unterschiedlichsten Konzepte ausprobiert, die sich allesamt nicht am Markt behaupten konnten oder gar nicht erst erschienen sind. Im kommenden Jahr steht der nächste Anlauf an, für den man nun alle benötigten Puzzleteilchen mitbringt. Vor allem die so wichtige Killer-Applikation, an der es stets gemangelt hat, hat man mit Gemini endlich gefunden.
Google hat sich schon vor vielen Jahren an Smart Glasses probiert und war mit dem damaligen Google Glass eines der ersten Unternehmen überhaupt, die ein realistisches Produkt in dieser Kategorie präsentiert und auch auf den Markt gebracht haben. Jetzt folgt der nächste umfangreiche Anlauf, denn im Rahmen des Starts von Android XR kommt demnächst eine Samsung-Brille sowie mutmaßlich eine Google-Brille auf den Markt.
Google hat in den letzten Wochen sehr viele Ankündigungen rund um die Pixel-Smartphones und die Gemini-KI machen können, wobei es natürlich auch das eine oder andere Highlight gegeben hat. Zwei vollkommen voneinander unabhängige neue Produkte, die bisher vielleicht etwas unter dem Radar geflogen sind, könnten in Zukunft vor allem gemeinsam noch eine sehr wichtige Rolle spielen. Denn sie sind die Vorboten der visuellen Gemini-KI.
Google hat das KI-Modell Gemini von Beginn an als multimodales Produkt entwickelt, nutzt diese Fähigkeiten aber noch längst nicht in vollem Umfang aus. Das soll sich eines Tages ändern, denn auf Basis von Gemini Live arbeitet man derzeit am Project Astra, mit dem die Nutzung von Gemini auf eine völlig neue Ebene gehoben werden soll - auf eine visuelle Ebene. Passend dazu dürfte es auch wieder Smart Glasses geben.
Google ist schon vor vielen Jahren in den Markt der smarten Brillen eingestiegen und hatte mit Google Glass nicht nur eines der meistgehypten Produkte vorgestellt, sondern auch einen der größten Flops gelandet. Über ein Jahrzehnt später scheint man noch nicht viel weiter zu sein, doch immerhin weiß man mittlerweile, woran das Projekt damals gescheitert ist. Ein Softwareentwickler des damaligen Projekts gibt interessante Einblicke.