Google ändert zu vielen Anlässen sein Logo in ein Doodle und macht damit auf Geburtstage / Jahrestage oder andere Ereignisse aufmerksam. Dass man aber einen Link direkt auf die Startseite platziert, kommt äußerst selten vor, gestern war es dann aber wieder soweit. Wie zu erwarten, hat Google dadurch die Server einer UN-Webseite in die Knie getrieben. Diese liefert nun interessante Statistiken.
Google erwirtschaftet mehr als 90% seines Umsatzes durch Banner-Werbung, also ist es nicht verwunderlich dass man AdBlocker als Bedrohung ansieht. In Brasilien fordert Google all seine Nutzer nun auf, die eigenen Anzeigen nicht mehr zu blockieren und bietet dafür eine eigene Whitelist an.
Zu Halloween lässt sich Google jedes Jahr einige Eastereggs einfallen mit denen das schaurig-schöne Fest zelebriert wird. Auch in diesem Jahr hält die Websuche mit dem Knowledge Graph einige Überraschungen bei der Suche nach spezifischen Begriffen aus der Welt der Untoten bereit.
Googles Knowledge Graph wird mit immer mehr Informationen ausgestattet und kennt mittlerweile zu vielen Themenbereichen die wichtigsten Eckdaten und weiterführende Links, und nun gibt es wieder einmal ein Novum in der Darstellung: Sucht man nach einer chemischen Verbindung, kann der Knowledge Graph nun mit einem interaktiven 3D-Modell aufwarten.
Google experimentiert immer wieder mit neuen Werbeformen und Designs in der Websuche und zeigt damit in den meisten Fällen auf, in welche Richtung die Entwicklung geht. Nun ist bei einigen Nutzern ein gigantischer Werbebanner in der Websuche aufgetaucht, der alles andere als dezent ist und praktisch den gesamten Bildschirm für sich beansprucht.
Derzeit führt Google wieder einige Design-Tests in der Websuche durch, die allesamt die Darstellung und Positionierung der URLs der Suchergebnisse betreffen. In einigen Fällen wird die URL komplett weg gelassen, durch den Titel der Seite ersetzt oder in manchen Fällen sogar über der eigentlichen Bezeichnung angezeigt.
Der Google Knowledge Graph enthält in der Websuche bereits jede Menge Informationen über Musik, Filme, TV-Serien und vieles mehr. Nach der Einführung der neuen Musik-Suche in der vergangenen Woche, gehen diese Informationen nun auch bei TV-Serien mehr in die Tiefe und können eine aktuelle Episodenliste anzeigen.
Webmaster, SEOler und jeder der im Web aktiv ein Projekt betreibt legt alles daran, möglichst weit oben in den Suchergebnisse von Google und anderen Suchmaschinen zu stehen. Doch wie ein neue Studie nun zeigt, kann dies in einigen Fällen sogar kontraproduktiv sein - zumindest wenn man vor hat, mit der eigenen Webseite Geld durch Werbung zu verdienen.
Bereits seit Ende 2005 bietet Google eine Musik-Suche an, wenn auch damals noch in sehr primitiver Form. Im Laufe der Jahre hat sich die Oberfläche und die Inhalte dieser Ergebnisse sehr stark verändert - und nun geht Google den nächsten Schritt und bringt eine umfassende Musik-Suche.
Auch wenn Google ständig Verbesserungen an der Websuche vornimmt und erst kürzlich den Algorithmus ausgetauscht hat, kann die Qualität einer Webseite schlussendlich immer noch am Besten von einem Menschen bewertet werden. In einem neuen Experiment setzt Google nun auf die Hilfe der Nutzer und lässt sie einzelne Ergebnisse bewerten.
Bei der Vorstellung der neuen Funktionen der Websuche ging die eigentlich wichtigste Änderung fast schon unter: Google hat einen neuen Such-Algorithmus. Der neue Algorithmus hört auf den Namen "Hummingbird" (Kolibri) und ist ganz nebenbei die wichtigste Änderung an der Such-Technologie seit 2001! Große Abstrafungen, wie bei Penguin und Panda, soll es dieses mal aber nicht geben.