Googles Knowledge Graph wird mit immer mehr Informationen ausgestattet und kennt mittlerweile zu vielen Themenbereichen die wichtigsten Eckdaten und weiterführende Links, und nun gibt es wieder einmal ein Novum in der Darstellung: Sucht man nach einer chemischen Verbindung, kann der Knowledge Graph nun mit einem interaktiven 3D-Modell aufwarten.
Google experimentiert immer wieder mit neuen Werbeformen und Designs in der Websuche und zeigt damit in den meisten Fällen auf, in welche Richtung die Entwicklung geht. Nun ist bei einigen Nutzern ein gigantischer Werbebanner in der Websuche aufgetaucht, der alles andere als dezent ist und praktisch den gesamten Bildschirm für sich beansprucht.
Derzeit führt Google wieder einige Design-Tests in der Websuche durch, die allesamt die Darstellung und Positionierung der URLs der Suchergebnisse betreffen. In einigen Fällen wird die URL komplett weg gelassen, durch den Titel der Seite ersetzt oder in manchen Fällen sogar über der eigentlichen Bezeichnung angezeigt.
Der Google Knowledge Graph enthält in der Websuche bereits jede Menge Informationen über Musik, Filme, TV-Serien und vieles mehr. Nach der Einführung der neuen Musik-Suche in der vergangenen Woche, gehen diese Informationen nun auch bei TV-Serien mehr in die Tiefe und können eine aktuelle Episodenliste anzeigen.
Webmaster, SEOler und jeder der im Web aktiv ein Projekt betreibt legt alles daran, möglichst weit oben in den Suchergebnisse von Google und anderen Suchmaschinen zu stehen. Doch wie ein neue Studie nun zeigt, kann dies in einigen Fällen sogar kontraproduktiv sein - zumindest wenn man vor hat, mit der eigenen Webseite Geld durch Werbung zu verdienen.
Bereits seit Ende 2005 bietet Google eine Musik-Suche an, wenn auch damals noch in sehr primitiver Form. Im Laufe der Jahre hat sich die Oberfläche und die Inhalte dieser Ergebnisse sehr stark verändert - und nun geht Google den nächsten Schritt und bringt eine umfassende Musik-Suche.
Auch wenn Google ständig Verbesserungen an der Websuche vornimmt und erst kürzlich den Algorithmus ausgetauscht hat, kann die Qualität einer Webseite schlussendlich immer noch am Besten von einem Menschen bewertet werden. In einem neuen Experiment setzt Google nun auf die Hilfe der Nutzer und lässt sie einzelne Ergebnisse bewerten.
Bei der Vorstellung der neuen Funktionen der Websuche ging die eigentlich wichtigste Änderung fast schon unter: Google hat einen neuen Such-Algorithmus. Der neue Algorithmus hört auf den Namen "Hummingbird" (Kolibri) und ist ganz nebenbei die wichtigste Änderung an der Such-Technologie seit 2001! Große Abstrafungen, wie bei Penguin und Panda, soll es dieses mal aber nicht geben.
Anlässlich des 15. Geburtstags blickt Google heute grob auf die Entwicklung der Websuche in den letzten 15 Jahren zurück und hat außerdem drei Neuigkeiten zu verkünden: Der Knowledge Graph kann nun auch vergleich, Geräteübergreifendes Google Now und ein neues mobiles Design.
Kaum zu glauben: In diesem Monat wird Google schon (oder "erst"?) 15 Jahre alt. Wie jeder weiß, liegen die Wurzeln - und bis Heute die Haupt-Einnahmequelle - des Unternehmens in der Websuche. Anlässlich des Geburtstags gibt es nun ein kleines Easteregg mit dem die Websuche im Design der Anfangsjahre angezeigt wird - inklusive Logo.
Ohne monatlichen Seitenhieb auf Google scheint bei Microsoft nichts mehr zu gehen: Im Monat September lässt sich nun Noch-CEO Steve Ballmer herab und wettert gegen das in seinen Augen existierende Google-Monopol. Er sieht seinen Konzern als den einzigen der dem Unternehmen Paroli bieten kann und wünscht seinem Konkurrenten auch die Wettbewerbsbehörde an den Hals.