Seit vielen Jahren sind die Google Maps für einen Großteil der Internetgemeinde die erste Anlaufstelle wenn es um Kartenmaterial, Routenplanung und ähnlichem geht. In jüngster Vergangenheit hat sich der Druck der Konkurrenz allerdings verstärkt und bald wird auch Apple mitmischen. Grund genug für Google die "Nächste Dimension der Google Maps" anzukündigen.
Der Blog Little Big Details hat ein interessantes Detail bei den Google Maps-Gebäuden herausgefunden: Die Schatten, welche von größeren Gebäuden auf der Karte geworfen werden, sind nicht etwa starr oder zufällig ausgerichtet, sondern passen sich der aktuellen Position der Sonne an.
Google bezieht die Daten und Fotos für seine Maps von vielen verschiedenen Quellen weltweit und zahlt dafür natürlich gewisse Beträge an diese Lieferanten. Ein Google-Konkurrent beklagt jetzt, dass der Betrag zumindest in Deutschland lächerlich gering ist und Google von der Behörde extrem bevorzugt wird.
Die Google Maps haben ein kleines Usability-Update erhalten und möchte nun gerne von euch wissen wo ihr wohnt und arbeitet. Innerhalb des "My Places"-Tabs können ab sofort diese beiden Adressen hinterlegt werden, so dass diese bei einer Routenplanung nicht jedesmal neu eingegeben werden müssen.
Die Straßenkarten dieser Welt hat das Team von Google Maps bis auf wenige Ausnahmen bereits vollständig digitalisiert und seit einigen Monaten verfolgt man das ehrgeizige Ziel auch Pläne innerhalb von Gebäuden anzulegen - die sogenannten "Google Maps Floor Plans". Da die Navigation innerhalb von Gebäuden sehr viel präziser als auf der Straße sein muss, wurde jetzt ein Tool veröffentlicht um möglichst viele Datenquellen für die Positionsbestimmung anzuzapfen.
In einigen Teilen der Welt ist jetzt schon der 1. April, also hat Google damit begonnen - wie jedes Jahr - diverse Späße mit uns zu treiben. Ruft man die Google Maps heute mit einem speziellen Parameter auf, kommt es in einem Videospiel-Design der frühen 90er Jahre daher. Interessant die Welt einmal aus diesem Blick zu sehen ;-)
Das Team von Google Maps liefert ein kleines, aber sehr nützliches, Update für die Darstellung des Kartenmaterials. Ab sofort werden weltweit tausende markante Gebäude noch detailierter in der Maps-Ansicht angezeigt, so dass diese auf einen Blick erkannt werden können - dies soll vorallem die Navigation mithilfe der GMaps erleichtern.
Ein französisches Urteil macht Google derzeit Sorgen: Der Karten-Anbieter Bottin Cartographes hatte Google bereits vor 2 Jahren wegen der Google Maps verklagt und jetzt nach langem Rechtsstreit gewonnen. Zwar wird Google das Urteil anfechten, um die Strafe von 500.000 Euro und der Angst vor einem Präzendenzfall kommt man aber nicht herum.
Die Google Maps können mit einem neuen nützlichen Feature aufwarten: Wenn nach einem Ort gesucht wird, wird der gesamte Bereich in der Maps-Ansicht mit einem pinken Rahmen unterlegt. Bisher wurde nur der Marker in der Mitte des Ortes gesetzt, durch die neue Funktion können jetzt auch endlich auch deren Grenzen genau abgelesen werden.
Viele Webseiten und Webservices nutzen Googles Maps API um Geo-Informationen darzustellen oder Routenplanungen anzubieten. Bisher war dieser Service vollkommen gratis, doch damit ist es jetzt vorbei: Google hat heute die Begrenzungen, die ab nächstes Jahr gelten, und die Preise bekannt gegeben. Und eines steht damit schon fest: Billig wird es nicht, und die Verbreitung von GMaps dürfte stark abnehmen...