Ende April hat Google relativ überraschend das neue GMail vorgestellt, das sowohl mit einer neuen Oberfläche als auch mit vielen neuen Funktionen überzeugen möchte. Seitdem steht die neue Version als Preview zur Verfügung, die von jedem Nutzer mit nur zwei Klicks dauerhaft verwendet werden kann. Jetzt hat Google angekündigt, dass der Testzeitraum schon im kommenden Monaten enden wird, denn dann werden alle Nutzer automatisch zwangsbeglückt.
Wie die Zeit vergeht: Vor knapp vier Wochen wurde die neue GMail-Version vorgestellt und ausgerollt, die einige neue Funktionen mitbringt, die zu großen Teilen erst im Laufe der vergangenen Tage aktiviert worden sind. In diesem Artikel bekommt ihr nun eine Übersicht über alle neuen Funktionen und zusätzlich einige Tipps & Tricks, mit denen der Umgang und die Nutzung der neuen GMail-Oberfläche erleichtert werden kann. Einiges davon lässt sich auch in der alten Oberfläche nutzen.
In der vergangenen Woche hat Google die Smart Compose-Funktion von GMail angekündigt, die den Nutzer mit Künstlicher Intelligenz beim Verfassen von E-Mails unterstützen soll. Das ganze funktioniert ähnliche wie eine automatische Vervollständigung, erfordert im Hintergrund aber sehr viel mehr Aufwand. Jetzt gibt Googles AI-Team einen kleinen Einblick in die Anforderungen und die Funktionsweise dieses Features.
Die neue Version von GMail kann mit einer ganzen Reihe neuer Funktionen glänzen, die erst nach und nach freigeschaltet werden und dem Nutzer das Empfangen, Verwalten und Lesen von E-Mails so komfortabel wie nur möglich zu machen. Jetzt wurde eine neue Funktion entdeckt, die offiziell nicht Teil der Ankündigung gewesen ist, aber sich wohl sehr schnell verbreiten wird: Die Empfänger können direkt im Text erwähnt werden.
Vor einigen Wochen hat Google das neue GMail mit neuen Features vorgestellt, dessen überarbeitete Oberfläche schon wenige Tage später für alle Nutzer zur Verfügung stand. Die angekündigten neuen Funktionen finden allerdings erst nach und nach ihren Weg in die rundum überarbeitete App. Jetzt ist der Startschuss für die Nutzung der "Vertraulichen E-Mails" auch in Deutschland gefallen. Bisher war diese Funktion nur in der englischen Oberfläche nutzbar.
Nach und nach werden die angekündigten Features der neuen GMail-Oberfläche ausgerollt und komplettieren das Puzzle bis zum vollständigen neuen Komplettangebot rund um die E-Mails. Ein Teil der Ankündigung waren die "Nudges" bzw. auf Deutsch die "Automatischen Erinnerungen", die dem Nutzer dabei helfen sollen, keine wichtigen E-Mails mehr zu vergessen. Jetzt wird die Funktion für alle Nutzer ausgerollt.
Vor gut drei Wochen hat Google das neue GMail vorgestellt und bietet allen interessierten Nutzern die neuen Features zum Test an. Einige der angekündigten Funktionen werden allerdings erst nach und nach freigeschaltet und standen noch nicht von Beginn an zur Verfügung. Etwa seit gestern lässt sich auch die Offline-Funktion aktivieren, mit der die Oberfläche zu großen Teilen auch ohne Internetverbindung genutzt werden kann.
Gerade erst hat Google das neue GMail gestartet und damit nicht nur eine neue Oberfläche, sondern auch viele Funktionen in den Webmailer gebracht. Doch eine der wohl praktischsten Funktionen hat man sich für die Ankündigung auf der Google I/O aufgehoben: Die neue Funktion Smart Compose soll dem Nutzer beim Verfassen einer E-Mail helfen und kann ganze Sätze vorschlagen.
In dieser Woche hat Google den Startschuss für das neue GMail gegeben und bringt nicht nur neue Funktionen, sondern auch eine neue Oberfläche in den Freemailer. Eines der Highlights ist die tiefere Integration von drei weiteren Google-Apps, die direkt in einer Seitenleiste zur Verfügung stehen. Aber ausgerechnet das wohl am meisten verwandte Produkt Google Kontakte ist verschwunden. Nun stellt sich die Frage: Warum?
Nachdem das Entwicklungsteam von GMail einige Jahre in der Versenkung verschwunden ist und sich zum Inbox-Team gesellt hat, geht es seit einigen Tagen wieder rund bei einem der wichtigsten Google-Produkte. Jetzt gibt es auch eine neue Version der Android-App, die an der Oberfläche eine kleine Neuerung mit sich bringt und auch unter der Haube ein neues Feature zeigt, dass für Nutzer der Gestensteuerung sehr praktisch sein kann.
Gestern hat Google relativ überraschend den Startschuss für das neue GMail gegeben, das eine runderneuerte Oberfläche und auch einige neue Funktionen in der Browser-Ansicht bekommt. Nur wenige Stunden später folgt ein Update für die Android-App, das zwar noch keine neue Oberfläche mit sich bringt, aber eine der neuen Funktionen in das alte Design stopft. Und "stopft" ist dafür tatsächlich das richtige Wort.
Google hat sehr viele mächtige Apps im Angebot, die von Millionen Nutzern verwendet werden - doch an den einfachsten Dingen scheitern die Entwickler und Designer manchmal. Zu letzter Gruppe zählt auch eine vernünftige Aufgabenverwaltung - zumindest bisher. Denn gemeinsam mit dem neuen GMail startet nun auch eine brandneue Aufgabenverwaltung, die eine simple aber gleichzeitig auch übersichtliche und mächtige Oberfläche hat: Google Tasks.
Schon vor zwei Wochen hat sich abgezeichnet, dass GMail eine runderneuerte Oberfläche mit vielen neuen Funktionen bekommen wird und vor wenigen Minuten hat Google nun offiziell den Startschuss gegeben. Die neue Oberfläche mit den Neuerungen kann ab sofort optional aktiviert werden und befindet sich damit im Testmodus. Überraschungen hat es nach den umfangreichen Leaks nicht mehr gegeben.
Seit einigen Tagen ist nicht nur endgültig klar, dass GMail ein neues Design bekommt, sondern dass die veränderte Oberfläche auch einige neue Features mitbringt, die lange Zeit bei Inbox getestet wurden. Damit steht die Zukunft von Inbox auf der Kippe und nicht wenige warten wohl auf den nächsten Frühjahrsputz. Doch nun hat Google mitgeteilt, dass es vorerst keine Pläne zur Einstellung gibt.
Googles GMail und die meisten anderen Freemail-Provider besitzen seit langer Zeit eine starke Spam-Erkennung, die zuverlässig die ungewünschten E-Mails vom Posteingang fernhalten. Seit dem Wochenende kommt es zu einem sehr merkwürdigen Problem bei unzähligen GMail-Nutzern, laut dem sich die Nutzer den Spam selbst zusenden. Die meisten gingen von einem gekaperten Account aus, aber das scheint nicht der Fall zu sein.