Google hat vor vielen Jahren die Produktkategorie der Chromebooks rund um das Betriebssystem Chrome OS aufgebaut, denen allerdings für Google-Verhältnisse kein großer Erfolg beschert war. Mittlerweile steht fest, dass die gesamte Kategorie eingestampft und bis dahin im Zombie-Modus unterwegs sein wird. Eine unschöne Situation für alle.
Google ist mit vielen Produkten sehr erfolgreich, kann Millionen oder gar Milliarden Nutzer erreichen und möchte natürlich, dass das so bleibt. Wir vor einigen Tagen bekannt wurde, setzt man zu diesem Zweck auch gezielt darauf, Kinder und Jugendliche anzusprechen, um diese zu zukünftigen loyalen Nutzern zu machen. Das sorgt in den USA für Empörung, ist in der bekannt gewordenen Form aber eigentlich gang und gäbe.
Schon seit längerer Zeit ist absehbar, dass das Betriebssystem ChromeOS und damit auch die Produktkategorie der Chromebooks keine große Zukunft mehr vor sich haben. Google hat die geplante langfristige Einstellung bereits mehrfach bestätigt und jetzt haben wir durch Gerichtsunterlagen ein offizielles Datum: Man zieht den Chromebooks so früh wie möglich den Stecker und ersetzt sie durch die Android-PCs.
Google ist schon seit vielen Jahren mit den Chromebooks am Markt, denen auch nach gut eineinhalb Jahrzehnten kein großer Erfolg gelungen ist - mit einer ganz wichtigen Ausnahme. Schon seit Jahren gelten Chromebooks vor allem an US-Schulen als enorm populär. Wie jetzt aus internen Dokumenten hervorgeht, hatte Google bei der großzügigen Verteilung nicht ganz überraschende Hintergedanken.
Google hat vor mittlerweile 15 Jahren die Produktkategorie der Chromebooks geschaffen, die sich im Laufe der Zeit deutlich weiterentwickelt hat. Jetzt steht man vor einem großen Umbau, der von Google hinter den Kulissen bereits seit längerer Zeit vorangetrieben wird und vor allem die aktuellen und interessierten Nutzer mit einer Frage zurücklässt: Wie geht es mit den Chromebooks und ChromeOS weiter?
Die Zukunft des Betriebssystems ChromeOS sieht nicht ganz rosig aus und damit stehen auch die Chromebooks auf wackligen Füßen - das ist schon seit längerer Zeit bekannt und dürfte der Produktreihe nicht guttun. Jetzt hat sich Google endlich offiziell zur Zukunft geäußert, lässt zwar nach wie vor Fragen offen, hält aber auch eine interessante Ankündigung bereit: Android soll auch auf bestehende Chromebooks kommen.
Google wird im Laufe des Jahres viele neue Pixel-Produkte vorstellen, zu denen nicht nur die Smartphones gehören werden, sondern mutmaßlich auch ein Gerät für den Neueinstieg in einen bekannten Markt: Laut mehreren Leaks können wir mit einem Pixel Notebook rechnen, das als Laptop eine Brücke zwischen den drei Welten Mobil, Tablet und Laptop spannen soll. Dem Gerät könnte eine wichtige Rolle zukommen.
Googles Betriebssystem ChromeOS steht vor einer ungewissen Zukunft, scheint aber bei weitem kein Kandidat für eine baldige Einstellung zu sein - vielleicht ganz im Gegenteil. Eine kaum beachtete Entwicklung in dieser Woche deutet darauf hin, dass sich die Chromebooks im Business-Bereich völlig neu aufstellen. Dazu geht man jetzt auf direkte Konfrontation zu Microsoft Windows.
Googles Betriebssystem ChromeOS steht vor einer ungewissen Zukunft, aber dennoch setzt man jetzt einen wichtigen Weg fort, der im vergangenen Jahr durch eine Übernahme begonnen wurde: Mit der Virtualisierungslösung Cameyo lassen sich Windows-Apps per Streaming direkt auf einem Chromebook ausführen - jetzt gibt es den Neustart.
Schon als Einstimmung auf die kommenden Black Friday-Aktionen gibt es schon jetzt starke Pixel-Aktionen im Google Store mit sehr attraktiven Preisen. Vermutlich nur noch dieses Wochenende gibt es auch ein interessantes Bundle, das in allen Durchläufen schnell ausverkauft war. Nur wenige Tage bekommt ihr ein Pixel 9-Smartphone deutlich günstiger + ein Chromebook gratis - natürlich mit einem stark reduzierten Gesamtpreis. Das solltet ihr nicht verpassen.
Als Einstimmung auf den Black Friday gibt es derzeit starke Pixel-Aktionen im Google Store und jetzt bietet man wieder ein wirklich interessantes Bundle, das in den letzten Runden schnell ausverkauft gewesen ist. Nur wenige Tage bekommt ihr ein Pixel 9-Smartphone mit einem Chromebook gratis - und das auch noch zu einem deutlich reduzierten Preis. Das solltet ihr nicht verpassen.
Die Gerätekategorie der Chromebooks wurde von Google schon vor vielen Jahren als Konkurrenz zu den etablierten Systemen aus dem Boden gestampft. Äußerlich unterscheiden sich die Chromebooks kaum von den klassischen Windows-Geräten, doch tatsächlich gibt es ein recht eindeutiges Erkennungsmerkmal, das vielen Nutzern vermutlich gar nicht bewusst ist. Es ergibt sich aus der von Google beantworteten Frage: Warum sind die Buchstaben auf der Chromebook-Tastatur allesamt kleingeschrieben?
Google wird die beiden Betriebssysteme Android und ChromeOS verschmelzen, die trotz nach wie vor vollständiger Trennung immer größere Schritte aufeinander zu gehen. Dieses bereits offiziell angekündigte Vorhaben dürfte vor allem bei Chromebook-Nutzern zunehmend für Sorgenfalten sorgen und vielleicht auch den Verkaufszahlen der Geräte nicht guttun. Doch tatsächlich scheint es dafür gar keinen Grund zu geben.
Google könnte schon sehr bald dazu verurteilt werden, den Chrome-Browser zu verkaufen und damit die vollständige Kontrolle über das Produkt abzugeben, wobei sich kürzlich ein interessanter potenzieller Käufer in Stellung gebracht hat. Heute wollen wir uns mit einem Thema beschäftigen, das in der Angelegenheit bisher völlig untergegangen ist: Was passiert mit ChromeOS und den Chromebooks?
Google hat sehr viele Ressourcen darauf verwendet, den Funktionsumfang der Chromebooks auszubauen und von Web-Anwendungen bis zu Android-Apps und lokalen Anwendungen möglichst viel Flexibilität zu bieten. In diesem Rahmen kam auch die Spieleplattform Steam zu ChromeOS - doch damit wird schon bald Schluss sein. Google hat angekündigt, schon bald den Stecker zu ziehen.