Google arbeitet seit Jahren am großen Neustart von Mein Gerät finden und wollte das globale Gerätenetzwerk eigentlich schon vor einigen Monaten starten - doch daraus ist bekanntlich nichts geworden. Der wichtige Partner Apple steht auf der Bremse und lässt sich mit der Umsetzung eines Tracking-Schutzes für die eigenen Nutzer sehr viel Zeit. Jetzt gibt es einen wichtigen Schritt, der den Start endlich in greifbare Nähe rückt.
Google hat mit Nearby Share das Ziel verfolgt, das Teilen von Inhalten per Android-Smartphone so einfach wie möglich zu gestalten und eine Android-Alternative zu Apples AirDrop zu schaffen. Mittlerweile ist die App für viele Geräte verfügbar und die Marke etabliert, aber dennoch könnte diese nun einem erneuten Strategiewechsel zum Opfer fallen. Denn ein Teardown hat ergeben, dass das Produkt in Quick Share umbenannt wird.
Die nächste Runde der Google System Updates steht vor der Tür und bringt in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte. Dank der nach wie vor wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. In der sechsten Runde hat man einen ganzen Schwung an Verbesserungen im Gepäck.
Einer der großen Pluspunkte von Android gegenüber dem einzigen Konkurrenten ist das Sideloading, mit dem sich Apps aus beliebigen Quellen beziehen und auf dem Smartphone oder Tablet installieren lassen. Weil Google von einem US-Gericht zu umfangreichen Änderungen verdonnert wurde, wird sich auch beim Sideloading etwas ändern, das vielleicht nicht allen gefallen wird: Denn es wird leichter.
Zugegeben, was Pixel 8 und Co. heute dank KI und ähnlicher Techniken leisten, ist wirklich beeindruckend. Doch auch wenn diese digitalen Assistenten ein Fotomotiv deutlich verbessern können, so hängt die Qualität eines Bildes immer noch stark von den Kenntnissen rund um das Thema Bildkomposition ab. Die wahre Kunst liegt darin, großartige Fotos einzig mittels der richtigen Herangehensweise zu kreieren. In diesem Beitrag zeigen wir deshalb, wie sich ohne digitale Unterstützung erstklassige Aufnahmen machen lassen und welche Möglichkeiten es für die Verwendung der hochwertigen Bilder gibt.
Der Google Play Store lässt sich nicht nur unter Android am aktuell verwendeten Gerät nutzen, sondern ermöglicht auch im Browser oder auf anderen Android-Geräten den Abruf oder die Installation neuer Apps. Jetzt steht ein Update vor der Tür, auf das viele Nutzer seit langer Zeit warten dürften: In Kürze werden sich Apps auch aus der Ferne deinstallieren und somit von einem Gerät der Wahl vollständig löschen lassen.
Der in Android integrierte Medienpicker gehört zu den Standarddialogen des Betriebssystems und wird von vielen Apps dazu verwendet, um die Nutzer ein Bild oder Video auswählen zu lassen. Vor wenigen Monaten erhielt diese Auswahloberfläche ein ganz neues Design und jetzt steht die Integration von Google Fotos als Anbieter von Cloudmedien vor der Tür.
Schon in wenigen Monaten will Microsoft einen neuen mobilen Games Store starten, der sowohl für Android als auch langfristig iOS angeboten werden soll. Allein aus der Vorankündigung geht hervor, dass Microsoft dieses Projekt als sehr wichtiges Produkt betrachtet, an dem vielleicht die Zukunft der eigenen Games-Sparte hängt. Dementsprechend sollte Google davor gewarnt sein und mit einem ähnlich großen Anlauf reagieren.
Das Smartphone dürfte für viele Nutzer nicht nur der tägliche Begleiter sein, sondern auch sehr viele sensible und private Daten enthalten, die man ungern in fremden Händen sehen möchte. Blöd, wenn eine Reparatur notwendig wird. Das weiß man auch bei Google und hat den Pixel-Smartphones kürzlich einen Reparaturmodus spendiert, der derzeit nur exklusiv für die eigenen Geräte angeboten wird. Wir zeigen euch, wie dieser Modus funktioniert.
Microsoft hat den Markt der Desktop-Betriebssysteme seit Jahrzehnten fest in der Hand, konnte diesen Erfolg aber niemals auf den mobilen Markt übertragen - man hat es bekanntlich mit aller Macht versucht, aber Windows Phone ist gescheitert. Doch schon seit längerer Zeit wissen wir, dass man sich damit in Redmond langfristig nicht abfinden möchte und könnte derzeit am großen Comeback basteln, dessen einzelne Puzzleteilchen viel Potenzial haben.
Die Woche hat für Google nicht gut begonnen, denn ein US-Gericht hat den Google Play Store zum illegalen Monopol erklärt und unabhängig vom weiteren Verlauf ist schon jetzt klar, dass sich etwas ändern muss. Auch wenn es noch keine Details zu möglichen Auflagen gibt, könnte eine Einschränkung der Play Store-Geschäftspraktik Auswirkungen auf das gesamte Android-Ökosystem haben. Vielleicht ein Urteil mit weitreichenden Folgen.
Die Notizen-App Google Keep ist sowohl im Browser als auch am Smartphone einfach nutzbar und sorgt dafür, dass alle Einträge plattformübergreifend synchronisiert werden. Jetzt steht ein größeres Update in Kombination mit Android 14 vor der Tür, das das Erstellen von neuen Notizen deutlich beschleunigen soll. Ein vom Sperrbildschirm zugängliches Notizen-Overlay.
Unpack-Events, Developer Days und internationale Messen wie die CES in Barcelona – jedes Jahr schicken Tech-Konzerne neue Smartphones und Tablets ins Rennen. Wer immer auf dem Laufenden sein will, muss sich also jedes Jahr das neueste Android-Smartphone zulegen. Ein durchaus zweifelhafter Trend. Aber: Es gibt Tekkies, bei denen wirklich jedes Jahr ein fast brandneues Handy in Schubladen verschwindet. Und nein, es geht hier nicht um Tester, bei denen die Hardware auf Videoplattformen vorgestellt wird. Sind die jährlichen Upgrades über einen wirklichen Mehrwert gerechtfertigt?
Die nächste Runde der Google System Updates steht vor der Tür und bringt in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte. Dank der nach wie vor wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. In der vierten und fünften Runde hat man einen ganzen Schwung an Verbesserungen im Gepäck.
Es kann unter Android recht häufig vorkommen, dass einzelne Apps in kurzen Abständen mehrere Benachrichtigungen senden, über die man als Nutzer jedes Mal erneut informiert wird. Weil das nicht unbedingt zielführend ist, arbeitet man jetzt an einem neuen "Cooldown-Modus", mit dem sich wiederholte akustische oder auch haptische Benachrichtigungen deaktivieren lassen. In der aktuellen QPR2 Beta ist das bereits zu sehen.