Seit wenigen ist das neue Pixel C auf dem Markt, mit dem Google erstmals einen Hybriden aus Tablet und Laptop entwickelt hat. Anlässlich des Releases der neuen Hardware-Hoffnung haben sich einige Mitarbeiter des Projekts nun einer Frage- und Antwort-Runde auf Reddit gestellt und dabei auch einige interessante Fakten verraten, die bisher nicht bekannt gewesen sind. So haben sie die Namensgebung für das neue Gerät noch einmal diskutiert und erstmals wurde auch das kommende Betriebssystem Android N erwähnt und sogar schon Feature dieser Version verraten.
Mit dem seit gestern ausgerollten Update auf Android 6.01 bringt Google nicht nur einige kleine Verbesserungen mit sich, sondern hat auch die im Betriebssystem enthaltenen Emojis aktualisiert und um viele neue Bildchen erweitert. Da man mittlerweile sehr schnell den Überblick verlieren kann, und jedes Unternehmen seine eigenen Grafiken verwendet, haben sich die Kollegen von AndroidPolice nun die Mühe gemacht, ALLE Emojis in einigen wenigen Screenshots zusammenzufassen.
Aktuell scheint der Markt der Smartphone-Betriebssystem festgefahren zu sein und zeigt seit Jahren das gleiche Bild: Android dominiert und treibt über 80 Prozent aller weltweiten Smartphones an, Apple kommt mit einem respektablem Abstand auf den zweiten Platz und treibt mit seinen iPhones immerhin 15,8 Prozent aller Smartphones an. Dahinter kommt dann eigentlich nicht mehr viel und als drittes "großes" Betriebssystem bleibt dann nur noch Windows Phone übrig dass gerade einmal 2,2 Prozent aller Smartphones antreibt. Glaubt man den Marktforschern, wird sich an diesem Bild auch in den nächsten vier Jahren nichts ändern.
Ende September hat Google mit dem Pixel C ein eigenes Android-Tablet vorgestellt, das man erstmals komplett selbst entwickelt hat und unter eigener Marke vertreiben möchte. Seit der Ankündigung hat man nicht mehr viel von dem Hybrid-Gerät gehört, doch jetzt könnte es laut einer niederländischen Webseite schon in der nächste Woche auch in Europa in den Handel kommen. Gerade noch pünktlich für das wichtige Weihnachtsgeschäft.
Bei all den smarten Funktionen und Möglichkeiten der Smartphones kann man sehr leicht vergessen, dass es sich dabei eigentlich um Telefone handelt, die natürlich auch die entsprechende Funktion haben. Wenig überraschend handelt es sich dabei auch bei Android um eine System-App, die natürlih vorinstalliert ist und auch nicht so ohne weiteres gelöscht oder ausgetauscht werden kann. Jetzt hat Google die System-App von Android in den Play Store gestellt und wird diese zukünftig auf diesem Wege ständig aktuell halten und neue Funktionen schneller nachrüsten.
Da sich Google und Apple große Teile des Smartphone-Marktes bereits untereinander aufgeteilt haben, konnte (und kann) Microsoft gar nicht anders, als die Nutzer dieser Plattformen zu umwerben und zu einem Wechsel zu bewegen. Doch bei einem eingespielten System helfen natürlich auch die größten Werbekampagnen nichts, sondern viel mehr muss man Fakten sprechen lassen - und genau dies möchte Microsoft nun tun. Mit der neuen Android-App AppComparison sollen Android-Nutzer nun sehr leicht herausfinden können, welche Apps für Windows (Phone) zur Verfügung stehen, und welche nicht.
Es gibt diverse Möglichkeiten um ein Android-Smartphone zu sperren, wobei diese eine völlig unterschiedliche Sicherheit geben. Während das beliebte Muster am wenigsten Sicherheit bietet und relativ leicht geknackt werden kann, gilt das Passwort nahezu als unknackbar und macht das Smartphone zu einem Safe. Doch all dies scheint nichts zu nützen, denn wie jetzt bekannt wurde, kann Google jedes beliebige Android-Smartphone aus der Ferne entsperren. Ob man dies in der Vergangenheit auch getan hat, ist allerdings nicht bekannt.
Vor etwa zwei Jahren hat Google damit begonnen, Inhalte von Smartphones-App zu indizieren und diese über die Websuche anzubieten. Bisher hatte man sich darauf beschränkt, dass nach der erfolgreichen Indizierung und der Platzierung des Inhalts in der Websuche die dazugehörige App verlinkt und an genau dieser Stelle gestartet wird. Doch damit gibt man sich nun in Zukunft nicht mehr zufrieden, denn diese Funktion erfordert es, dass der Nutzer viele Apps auf dem Smartphone installiert hat. Mit einer neuen Funktion kann die Websuche nun ganze Apps streamen.
In den letzten Jahren hat Microsoft den Fokus stark auf mobile Geräte gesetzt und hat mit Windows 10 eine gemeinsame Plattform für alle Geräteklassen geschaffen, vom PC über das Tablet bis zum Smartphone. Doch der noch immer chronisch leere Windows Store stellt ein großes Problem für Microsoft dar, das man durch einen vermeintlich klugen Schachzug aus der Welt schaffen wollte: Die Unterstützung von Android-Apps. Doch jetzt musste das Unternehmen verkünden, dass aus diesen Plänen vorerst nichts wird und die Entwicklung der Astoria Bridge ins stocken geraten ist.
Googles Chrome-Browser hat normalerweise einen sehr guten Ruf was das Thema Sicherheit angeht und gilt auf allen Plattformen gemeinhin als unknackbar - obwohl das tatsächlich natürlich nicht der Fall ist. Jetzt ist ein neuer Exploit für Chrome for Android aufgetaucht, der genau dies wieder unter Beweis stellt: Durch den einfachen Aufruf einer Webseite kann eine beliebige App ohne Zutun des Nutzers auf dem Smartphone installiert werden.
Um den Android-Markt anzuschieben hat Google vor einigen Jahren das Nexus-Programm ins Leben gerufen und hat seitdem sechs Smartphones und vier Tablets auf den Markt gebracht. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie zwar von den bekannten Herstellern wie Samsung oder LG produziert werden, aber Google stark in den Entwicklungsprozess eingreift und auch komplett für die Software und deren Updates sorgt. Laut einem Bericht geht Google das ganze Programm nun aber nicht mehr weit genug, und man erwägt die Produktion von eigenen Smartphones.