Android ist mit 2 Milliarden Nutzern längst das über alle Plattformen hinweg am weitesten verbreitete Betriebssystem, und ist damit natürlich auch das attraktivste Ziel für Malware und andere schadhafte Apps. In den vergangenen Tagen ist wieder eine neue Malware entdeckt worden, die im Laufe der letzten zwei Monate mehr als 14 Millionen Smartphones befallen hat. Potenziell betroffen sind durch die hohe Fragmentierung aber etwa 1/3 aller Android-Nutzer.
Der Datenaustausch zwischen grundverschiedenen Plattformen oder Betriebssystemen gestaltet sich nicht immer ganz so einfach und stellt viele Nutzer bis heute vor einige Probleme. Insbesondere der Datenaustausch zwischen Smartphone und Computer kann für unerfahrene Nutzer eine kleine Herausforderung werden. Google hat nun überraschend einen Samba Client für Android veröffentlicht, mit dem der Datenaustausch über das Netzwerk zum Kinderspiel wird.
Nach der kurzen Pause bei Google aufgrund des Unabhängigkeitstags am 4. Juli, haben die Googler ihre Arbeit wieder aufgenommen: So wie jeden Monatsanfang rollt das Android-Team seit wenigen Stunden wieder ein Sicherheitsupdate für das Betriebssystem aus. Mit dem Juli-Update werden wieder einige kleinere und größere Lücken im Betriebssystem gestopft, die im Laufe der letzten Wochen entdeckt worden sind. Für aktuelle Pixel- und Nexus-Smartphones steht das Update bereits zum Download zur Verfügung.
Erst in der vergangenen Woche hatte die EU-Kommission eine Rekordstrafe gegen Google verhängt und wird das Unternehmen vermutlich um ganze 2,42 Milliarden Euro erleichtern. Möglicherweise sollte die Konzernmutter Alphabet den Geldkoffer aber nicht zu weit weglegen, denn schon bald könnte die nächste Rekordstrafe bevorstehen. Auch das Verfahren gegen Android könnte schon bald zum Abschluss kommen und geht in die ernste Phase.
Ganz grundsätzlich sind die meisten Android-Launcher gleich aufgebaut und unterscheiden sich häufig nur in den zusätzlichen Funktionen die sie ergänzend zu den Homescreens und dem App Drawer mitbringen. Lange Zeit konnte sich der Google Now Launcher dadurch abheben, dass er als einziger den Google Now-Stream direkt auf den ersten Homescreen packen konnte. Ab sofort verfügt nun auch der populäre Nova Launcher über dieses Feature.
Das mobile Internet ist eigentlich eine tolle Sache, wenn da nicht die teilweise langsamen Geschwindigkeiten und kleinvolumnigen Datentarife der Mobilfunkanbieter wären. Doch worüber wir uns beklagen, wäre in vielen ostasiatischen Ländern schon wieder absoluter Luxus. Aus diesem Grund testet Google in den Philippinen nun eine neue App, mit der sich der mobile Traffic umfangreich auswerten, verwalten und sogar aufstocken lässt.
Wer sich etwas Zeit nimmt, kann den Homescreen von Android praktisch vollständig anpassen: Es kann ein beliebiger Launcher ausgewählt werden, mit Icon Packs lassen sich die App-Symbole austauschen und natürlich kann man auch ein Hintergrundbild frei wählen. Aber wie wäre es, zwischen all den Icons auch einen Zug fahren zu lassen? Wer schon immer davon geträumt hat, kann sich diesen Wunsch nun mit einer neuen App erfüllen, mit der sich die Schienen frei auf dem Homescreen verlegen lassen.
Retro-Games erfreuen sich nicht erst seit diesem Jahr wieder großer Beliebtheit, erleben aber gerade dank solcher Aktionen wie dem NES Classic Mini wieder eine große Welle. Auch der ehemalige Konsolen-Hersteller SEGA möchte nun auf dieser Welle mitschwimmen und hat angekündigt, schon morgen fünf neue/alte Titel in den Play Store zu stellen und Gratis zum Download und Spielen anzubieten. Und schon bei der ersten Welle sind einige Perlen darunter.
Es ist nun schon weit über fünf Jahre her, dass Google den Android Market in Google Play umgewandelt und die neue Marke für den eigenen Store eingeführt hat. Doch tatsächlich gab und gibt es bis heute Smartphones mit dem Android Market, die nie in den Genuss von Google Play gekommen sind. Doch nach einer mehr als fünfjährigen Übergangszeit wird Google nun den Stecker stellen und den alt-ehrwürdigen Android Market fast endgültig einstellen.
Viele, wenn auch längst noch nicht alle, Android-Nutzer können mittlerweile den Google Assistant nutzen und diesen sehr einfach per Sprache oder über den Home-Button aufrufen. Microsoft macht mit einem neuen Update der eigenen Assistentin Cortana nun weiter Druck und kann sich ebenfalls als Standard für den Aufruf per Button einrichten. Dadurch kann der Google Assistant in diesem Szenario vollständig ersetzt werden.
Es gibt eine ganze Reihe von Launchern unter Android, die alle einen sehr ähnlichen Funktionsumfang haben und sich in vielen Fällen vor allem vom Design und der Usability voneinander unterscheiden. Als erste populäre App in diesem Bereich hat nun der Nova Launcher Unterstützung für den Google Now-Stream bekommen und kann diesen wie gewohnt im ganz linken Panel des Homescreens anzeigen. Allerdings ist dazu derzeit noch etwas Bastelarbeit nötig.
Im Play Store befinden sich mittlerweile gut 2 Millionen Apps, und bei dieser Fülle ist es nicht ganz so leicht, die besten herauszupicken. Um sowohl den Nutzern als auch den App-Entwicklern dabei zu helfen zueinander zu finden, hat Google nun die neue Kategorie Android Excellence eingeführt, in der die von einer Redaktion ausgewählten besten Apps und Spiele enthalten sind. Diese Liste soll vierteljährlich aktualisiert werden.
Die Smartphones aus dem Hause Google unter den Marken Pixel und Nexus erfreuen sich schon seit Jahren bei bestimmten Zielgruppen großer Beliebtheit, was nicht zuletzt daran liegt dass Google die Geräte direkt und garantiert mit Updates versorgt. Aus einem jetzt veröffentlichtem Dokument geht nun nicht nur hervor wie lange die Geräte mit Updates versorgt werden, sondern auch wie lange Google telefonischen Support garantiert.
In den vergangenen Jahren hat Google die Sicherheitsmaßnahme im Play Store verstärkt und macht den meisten Malware-Apps noch vor dem ersten Download den Gar aus. Doch immer wieder gelingt es den findigen Entwicklern, diese Schutzmaßnahmen zu umgehen und dennoch schadhafte Apps in den Play Store zu schleusen und auf Tausende von Smartphones zu verbreiten. Doch jetzt hat Kaspersky wieder einen Trojaner entdeckt, der sich ohne Zutun des Nutzers den vollen Systemzugriff gesichert hat.