Es ist wieder soweit: Heute ist der 1. April - der Tag, an dem man nicht jede Nachricht ernst nehmen und so manches hinterfragen sollte. Auch in diesem Jahr dürften sich die Aprilscherze sehr in Grenzen halten, an das letzte "gute" Jahr kann man sich durch Pandemie und Krieg ja kaum noch erinnern. Google hatte es in den letzten eineinhalb Jahrzehnten immer wieder mit Späßen auf die Spitze getrieben und unterhaltsame Produkte oder Ankündigungen veröffentlicht. Wir blicken zurück auf die besten Google-Aprilscherze der letzten 17 Jahre.
Zu Beginn des Jahres hat Google die offizielle Verfügbarkeit des neuen Coolwalk-Design für Android Auto angekündigt, das sich zuvor viele Monate lang im Testlauf befand. Der Rollout kam nur sehr schleppend voran, doch in den letzten Tagen dürfte dieser erheblich beschleunigt worden sein. Unsere aktuelle Umfrage zeigt, dass der Rollout wohl nahezu abgeschlossen ist - aber das gilt nur für Deutschland.
Nach einer sehr langen Testphase hat Google vor mehr als einem Monat den Rollout der neuen Android Auto-Oberfläche angekündigt, die zuvor als "Coolwalk" bekannt gewesen ist. Fünf Wochen nach dieser Ankündigung scheint es allerdings so, dass die meisten Nutzer das neue Design noch immer nicht nutzen können bzw. es in einigen Fällen sogar wieder zurückgezogen wurde. Worauf warten die Entwickler?
Google hatte gleich zu Jahresbeginn große Ankündigungen für Android Auto im Gepäck: Neue Funktionen, große Schritte für Android Automotive und endlich die breite Verfügbarkeit der neuen "Coolwalk"-Oberfläche. Doch offenbar hat man dem Produktmanager noch nichts davon erzählt, denn das neue Design lässt trotz mehrmaliger Ankündigung auf sich warten und weckt schlechte Erinnerungen.
Google hatte große Ankündigungen für Android Auto im Gepäck, die man vor mittlerweile acht Tagen veröffentlicht hat: Neue Funktionen, große Schritte für Android Automotive und endlich die breite Verfügbarkeit der neuen "Coolwalk"-Oberfläche. Doch offenbar hat man dem Produktmanager noch nichts davon erzählt, denn das neue Design lässt trotz mehrmaliger Ankündigung auf sich warten und weckt schlechte Erinnerungen.
Nach einer sehr langen Testphase hat Google vor genauer einer Woche den Rollout der neuen Android Auto-Oberfläche angekündigt, die zuvor als "Coolwalk" bekannt gewesen ist. Sieben Tage nach dieser Ankündigung scheint es allerdings so, dass die meisten Nutzer das neue Design noch immer nicht nutzen können bzw. es in einigen Fällen sogar wieder zurückgezogen wurde. Worauf warten die Entwickler?
Seit weit über einem Jahr bastelt Google an der neuen Coolwalk-Oberfläche für Android Auto, die trotz langem Testlauf und einer länger zurückliegenden Ankündigung einfach nicht ausgerollt wurde - bis jetzt! Jetzt hat man endlich den Startknopf gedrückt und wird das neue Design im Laufe der nächsten Tage für alle Nutzer freischalten. Wir zeigen euch, worauf ihr euch mit dem neuen Coolwalk-Design bei Android Auto freuen könnt.
Seit weit über einem Jahr bastelt Google an der neuen Coolwalk-Oberfläche für Android Auto, die trotz langem Testlauf und einer länger zurückliegenden Ankündigung noch nicht ausgerollt wurde. Jetzt stehen die Zeichen endlich auf Rollout, denn es kommen mehrere Puzzleteile zusammen und mit der jüngsten Unterstützung für eine alternative Eingabemethode gibt es jetzt keine Hindernisse mehr.
Die Oberfläche der Kartenplattform Google Maps wird vor allem von der Hauptansicht dominiert, die im Browser seit vielen Jahren als Vollbildansicht genutzt wird und die gesamte Navigation sowie Bedienelemente darüber legt. Doch das könnte sich bald ändern, denn jetzt testet man eine ganz neue Navigation, die auf eine dauerhaft eingeblendete Seitenleiste setzt und die wichtigsten Funktionen als Schnellzugriff bietet.
Im Konkurrenzkampf mit TikTok spielen die Kurzvideos für YouTube eine wichtige Rolle und haben schon vor langer Zeit mit YouTube Shorts ihr eigenes Format erhalten. Jetzt wird dieses auch für Smart TV-Nutzer umgesetzt, die in einer weitestgehend optimierten Oberfläche die kurzen Videos ansehen können. Das war kein einfaches Unterfangen für Googles Designer.
Lange hat es gedauert, aber mit Android 10 hat Google den Dark Mode auf die Android-Smartphones gebracht, der von vielen Nutzern herbeigesehnt wurde und wohl seitdem verwendet wird. Glücklicherweise ist dieser Modus optional, denn es gibt auch Nutzer, die mit den dunklen Oberflächen nicht viel anfangen können. Für diese könnten allerdings harte Zeiten bevorstehen, denn Googles Designer sehen für die Zukunft schwarz.
Google spendiert der Videoplattform YouTube ein großes Update, das nicht nur das neue Ambient-Design umfasst, sondern auch einige neue Funktionen für den Player mitbringt. Die in den letzten Monaten mit Premium-Nutzern getesteten Funktionen zum Zoomen innerhalb eines Videos sowie das Springen an eine exakte Stelle im Video werden jetzt für alle Nutzer ausgerollt.
Nach etwas längerer Zeit ohne Anpassungen hat Google mal wieder die Designer an die Videoplattform YouTube gelassen und jetzt einige Änderungen an der Oberfläche angekündigt, die ab sofort ausgerollt werden. Es gibt an vielen Stellen kleine Änderungen, doch das optische Highlight ist ohne Frage ein neuer Ambient-Effekt mit bunten Umrandungen. Damit dieser besser wirkt, wird die Hintergrundfarbe abgedunkelt.
Google hat gerade erst Android 13 veröffentlicht und damit das nächste Kapitel des Betriebssystems begonnen. Gerade jetzt ist es sehr interessant, an das andere Ende der Versionskette zu schauen und einen Blick auf die offiziell längst nicht mehr unterstützten Versionen zu werfen. Wie sieht es aus, wenn man schon sehr lange an seinem Smartphone festhält und wie schlagen sich die uralten Versionen von Gingerbread bis Lollipop im Jahr 2022? Ein Test bringt viele interessante Erkenntnisse.
Jetzt sind es nur noch sechs Tage, bis Google die neuen Pixel 7-Smartphones vorstellen wird, die man selbst vorab immer wieder gezeigt hat. Die Teaser-Reihe mit schnellen Einblicken in das Design der Smartphones geht nun mit einem neuen Video zu Ende, das sich dem kleineren der beiden Modelle widmet: Im Designervideo geht man auf markante Elemente ein und zeigt praktisch alle Seiten in der vollständigen Ansicht.