Chrome Web Store

In den Entwicklerversionen von Google Chrome und in den neuesten Chromium Builds hat Google still und heimlich drei Beispiel-Apps für den Chrome Web Store veröffentlicht. Im Chrome Web Store kann man ab Ende des Jahres Anwendungen für Chrome herunterladen. Diese Apps laufen dann im Browser.

Bei den ersten drei handelt es sich um Google Mail, Google Docs und Google Calendar. Für die Nutzung ist allerdings ein bisschen Einsatz gefragt. Hier die Anleitung wie man eine der Apps nutzen kann.

Als erstes muss Google Chrome mit einem Kommando gestartet werden. Hierfür klickt auf den Chrome Icon und wählt Eigenschaften aus. Im Feld Ziel fügt nach chrome.exe bzw. chrome.exe" --enable-apps (getrennt mit einem Leerzeichen) ein. Anschließend Chrome komplett beenden und über die Verknüpfung starten.

Jetzt chrome://extensions aufrufen und auf Entpackte Erweiterungen laden klicken. Nun im muss man sich im Dialog bis zu einem der Ordner klicken.
Diesen findet ihr, wenn ihr diesem Muster folgt:
C:UsersBENUTZERNAMEAppDataLocalGoogleChromeApplicationCHROMEVERSIONResources 

Hier gibt es dann drei Ordner:  calendar_app, docs_app und Google Mail_app.
Wählt dann einfach einen der Ordner aus. Nun erscheint die App in der Übersicht als "Unpacked". In Google Chrome 6 (die aktuellen Dev-Versionen) bleiben diese auch nach dem Neustart erhalten. 

Google Mail App

Für die anderen Apps muss man es auf ähnlich Weise machen.

Google Mail App auf Neuer TabJetzt erscheint auf der "Neuer Tab"-Seite oben zum Beispeil der Google Mail-Icon. Klickt man diesen an, wird ein neuer Tab geladen, der allerdings weniger Funktionen hat, als die anderen. So ist dieser deutlich schmaler und verfügt über einen großen Icon. Weiterhin wird die komplette Toolbar ausgeblendet und die App ist quasi größtmöglich dargestellt.

Da es sicherlich einigen zu kompliziert ist, die Apps so zu laden, haben wir die drei Beispiele von Google gepackt und bieten sie zum Download an. Ihr müsst nur eine aktuelle Entwicklerversion von Google Chrome bzw. Chromium nutzen und Chrome bzw. Chromium wie oben beschreiben mit dem Kommando --enable-apps starten. Anschließend das Zip der drei Apps herunterladen und eine der Apps in das Browserfenster ziehen. Nun noch das übliche Bestätigen und schon könnt Ihr die Apps nutzen.

Update 17.07.: 
Nun auch mit Reader-App

» Download der Apps
Google Backups vom Google-Account machen ist gar nicht so einfach: Entweder man setzt sich hin und sucht sich für jedes Tool ein Programm - oder man benutzt BackupGoo. Das ist eine Software, die man 14 Tage uneingeschränkt nutzen kann. Danach muss man jedoch dem Programmierer 10 Euro bezahlen. BackupGoo kann Sicherheitskopien vom Google-Account erstellen. Dabei kann es auf die Dienste von Google Mail, Google Calendar, Google Kontakte, Google Docs und Google Reader zugreifen. Dabei achtet das Tool auf bekannte Formate: Google Mail backupt E-Mails im .eml-Format, was etwa von Windows Mail, Mozilla Thunderbird, Opera etc. gelesen werden kann; Google Calendar speichert seine Termine im ical-Format (ideal für iCal auf dem Mac - oder jede andere Kalender-Software wie etwa Sunbird von Mozilla oder Outlook); Kontakte werden im vcard-Standard gespeichert; Docs werden plain heruntergeladen (heißt pdf, doc, odt usw. bleiben so); und Reader speichert im opml-Format, welches aktuell der Standard für Blog-Software ist. Nach der Installation der Software muss man zunächst einen Produkt-Key eingeben. Wenn man einfach auf "OK" klickt, kommt die Meldung, dass noch x von 14 Tagen verbleiben. Danach kann man sich einloggen - und auch den Login speichern. Login mit BackupGoo BackupGoo: Einstellungen BackupGoo: Einstellungen bei Docs BackupGoo: Backups ausführen... In den Optionen kann man einstellen, mit welchen Services BackupGoo synchronisieren soll, bei Google Mail hat man noch die Möglichkeit "Alle Nachrichten" zu importieren, bei Docs welche Formate, außerdem kann man noch den Backup-Ordner einstellen. Lizenz: Shareware, mit 10 Euro kann man es auslösen » BackupGoo Unter allen Teilnehmern verlosen wir einen Produkt-Key, damit ihr die Software zu einer Vollversion aufschalten könnt. Die Vier, die am nächsten an der tatsächlichen Anzahl (Stand: 15.07.2010 um 15:00 Uhr) sind, erhalten jeweils einen Key für die Software. Bei sollten mehrere die gleiche Zahl tippen, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist selbst verständlich ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist Sonntag um 18:00 Uhr. Loading... Die E-Mail-Adressen werden nach der Verlosung gelöscht. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt. Update am 19.07.2010: Am 15. Juli 2010 um 15:00 Uhr gab es im GWB 7858 (öffentliche) Artikel. Diese Anzahl haben insgesamt 24 richtig. Zuerst haben wir die vier Lizenzen für die, die auf 7858 getippt haben, verlost. Gewonnen haben die Startnummer (Liste) mit den Nummern 26, 38, 41, 35 (ausgelost mit Random). Unter allen Teilnehmern hat einer gewonnen der auf 4.489 getippt habt. Die Lizenzschlüssel werden nun an die Gewinner per Mail verschickt. Vielen Dank für die Teilnahme.
Code

Wer Google schon immer mal per Kommandozeile nutzen wollte, sollte sich jetzt mal GoogleCL anschauen. Dies ist ein Tool für Entwickler und Poweruser mit dem man per Python und Kommandozeile auf diverse Google Dienste zugreifen kann.

Derzeit unterstützen diese Dienste GoogleCL: Blogger, Calendar, Docs, Contacts, YouTube und Picasa. Mit den Python gdata libraries kann man zum Beispiel Kontakte hinzufügen, Bilder bei Picasa Web speichern oder ein Video bei YouTube einstellen. Weitere Dienste werden folgen.

Zahlreiche Beispiele und genaue Details liefert die Projektseite von GoogleCL.
Google Mail

Kennt ihr das? Man will ein Filme-Abend mit ein paar Kumpels machen und will sie einladen. Einfach per Mail ist gut, jedoch fehlt irgendwie der Hinweis bzw. der Eintrag im Kalender. Das soll jetzt - zumindestens unter Google Mail - einfacher sein. Man kann jetzt direkt Kalender-Daten in Google Mail einfügen.

Vielleicht hat es heute schon der ein oder andere von Euch bemerkt: Google Mail hat die Möglichkeit geschaffen, einfach ein Kalender-Eintrag an die Mail anzuhängen. Dazu klickt man auf "Einfügen: Einladung". Dann erscheint ein Fenster, welches den Termin aufnimmt:

Google Mail: Einladung schreiben

Nachdem man die Einladung eingefügt hat, kann man noch weitere Empfänger der Einladung hinzufügen. Dies kann man via An/CC/BCC tun. Danach kann man die Mail wie gewohnt losschicken. 

Die Technik dahinter
Einfach, aber genial: Google Mail verfasst einen Text-Anhang und gibt diesen über ein gesondertes Feld im Body der E-Mail weiter. Das Format lautet dabei "VCALENDAR", also der Standard bei Kalender-Austausch. Weiterhin wird extra noch einmal der Kalender-Eintrag als HTML im Body eingefügt, sodass die meisten E-Mail-Clients ihn richtig darstellen sollten.

Google Mail: Einladungen

Wenn ein Google-Mail-Benutzer eine Einladung erhält, wird er gefragt, ob er den Termin wahrnehmen möchte oder nicht. Sollte der gegenüber dies bestätigen, so wird der Eintrag in Google Calendar übernommen.

Google Mail: Einladungen
Heute mit den Kurzmeldungen: Google Street View: Rechtsverletzung im Sekundentakt?, Glasfaser: Viele Reaktionen auf Google Internet, Partielle Anfragen für mehr Geschwindigkeit.

Google Street View: Rechtsverletzung im Sekundentakt?
Für Niedersachsen scheint Googles Street View ein permanenter Wiederholungstäter zu sein: Wie Niedersachsens Justizminister Bernd Busemann im Interview gegenüber der Presseagentur DPA sagt, "wird es problematisch, sobald die Kamera auslöst".In Oldenburg wurde inzwischen bei einem Auto das Verbindungskabel durchtrennt. Mehr auf heise.de

Glasfaser: Viele Reaktionen auf Google Internet
Insgesamt über 1100 Anfragen kamen von Gemeinden und 194000 Personen beim Aufruf, Einsendungen für das Glasfasernetz von Google zuzusenden. Jeder Punkt auf dieser USA-Karte signalisierte eine Anfrage.
Glasfaser USA Spots 

Partielle Anfragen für mehr Geschwindigkeit
Google hat sein Data Protokoll erweitert. Jetzt sind partielle Uploads möglich, die es erlauben, nur die Daten an die Server zu senden, die sich auch tatsächlich geändert haben. So ist es nicht sinnvoll und unwirtschaftlich, wenn man einen kompletten Kalender hoch/herunterlädt, wenn man nur einen Tag geändert hat. Das spart Kosten für Traffic und Rechenleistung und somit Strom. Derzeit unterstützen 4 Dienste diese API: YouTube, Google Calendar, Sidewiki und Picasa Web Albums. Mehr im Google Code Blog.
Apps Marketplace

Google öffnet Google Apps für externe Entwickler und stellt zum Start vom Google Apps Marketplace Anwendungen von 50 Unternehmen für Google Apps zur Verfügung.

Einige diese Cloud-Apps sind kostenlos, anderen kostenpflichtig. Die Apps verzahnen sich nach der Installation mit Google Apps und laufen wie Mail, Docs und der Calendar komplett im Browser. Der Administrator kann zudem erlauben, dass diese Anwendungen auf Daten aus dem Kalender, Emails, Dokumenten und Kontakten zurückgreifen dürfen. 

Der Google Apps Marketplace steht ab sofort unter google.com/appsmarketplace zur Verfügung.
Heute in den Google-Kurzmeldungen: Wien, Google Mobile, Blogger und Südafrika. Ende letzter Woche hat Google eine weitere Stadt mit 3D-Modellen ausgestattet. Wien steht nun zur Verfügung. Wien in 3D Mit der Ankündigung von Google Buzz letzte Woche hat Google auch ein neues Design für die mobile Suche vorgestellt. Das Design bei den Suchergebnissen passt besser zum Layout von Google Mail, Google Calendar, Google Buzz und Google Talk auf iPhone, Android und Co. Die Suchbox auf der Startseite ist größer geworden. Google Mobile Bei Editor auf Blogger in Draft hat das Team einige Verbesserungen vorgenommen. Zu kann man Bilder nun mit einem Untertitel ausstatten. Der Editor lässt sich vergrößern und der Upload von Videos soll schneller vonstattengehen. Zur WM in Südafrika wird Google vermutlich Street View für das Land online schalten. Derzeit fährt ein Trike durch die einzelnen Stadien. Google hat nun dieses Video veröffentlicht.
Apps

Google öffnet seine Plattform Google Apps für Dritte und wirbt somit verstärkt um Geschäftskunden. Wie das Wall Street Journal berichtet soll Google Apps um einen Shop für Zusatzprogramme erweitert werden. 

So soll man über den Shop verbesserte Sicherheitsfunktionen und Anwendungen, die den Import von Kontaken erleichtern, erwerben können. Google bietet Anwendungen von Dritten bereits seit einiger Zeit unter "Solutions Marketplace" an. Hier erfolgt der Verkauf allerdings über die Webseite des Herstellers. Der neue Shop soll allerdings den direkten Kauf bei Google ermöglichen. 

Google Apps gibt es sowohl kostenpflichtig als auch kostenlos und umfasst die Produkte Mail, Google Docs, Calendar, Sites, Google Talk und bei der kostenpflichtigen Version auch Google Groups sowie Google Video. Die kostenpflichtige Version ist für 50$ pro Jahr und Nutzer zuhaben. 
 
Reader
Google hat die Funktionen vom mobilen Google Reader, der unter anderem beim iPhone und Andoird genutzt wird, erweitert. Unter jedem Eintrag findet man nun die Buttons, die es in der Desktop-Version auch gibt. Neben dem Stern zum Markieren und Share zum Weiterempfehlen, gibt es auch like (dt. bevorzugen) auch die Tags.

Außerdem hat Google ein neues Design veröffentlicht, das mehr zu dem von Google Mail und Google Calendar passt. Zudem ist es möglich die Eintrage zu sortieren. Hierfür gibt es in der Toolbar weiteres Menü.

Reader mobile

Wer einen Vorschlag für den mobilen Google Reader hat, kann diese hier nun in die Product Ideas eintragen.
Wir haben uns einige Gedanken gemacht was Google 2010. Hier 25 Vorhersagen für das Jahr 2010

1. Google öffnet Wave
2. Google lokalisiert Wave
3. Es gibt mehrere Wave Anbieter
4. Google stellt mindestens einen Dienst ein
5. Google erwirtschaftet in den vier Quartelen in Summe über 25 Milliarden Dollar Umsatz, bei einem Gewinn von 8 Milliarden $
6. Die bunte Sidebar wird Standard
7. Google Chrome erreicht Versionsnummer 7
8. Google integriert RSS fest in Chrome
9. Google Chrome wird mit Version 6 stabil für Mac und Linux
10. Chrome OS Beta erscheint zur Google I/O (vermutlich Ende Mai)
11. Google Chrome wird feste Nummer 3 in den Browser-Statistiken
12. Google startet Street View in Südafrika zur Fußball-WM
13. Street View kommt in diesen Ländern: Brasilien, Belgien, Österreich und in einem weiteren afrikanischen Land
14. Street View startet in Deutschland
15. Google stellt dabei Datenschützer zufrieden
16. Google stellt neue Googler ein und kommt auf über 22000. Laut aktuellem Quartalsbericht (Q3/2009) gibt es 19665 Googler.
17. Google verbessert die Integration von Google Docs, Google Calendar und Google Mail in Google Wave
18. Mindestens fünf Google Mail Labs werden Standard
19. Google stellt zehn weitere Labs für Google Mail vor
20. Google Docs bekommt ein Labs
21. Google Goggles kommt nicht für das iPhone, weil Apple die App ablehnt. 
22. Es gibt im Jahr 2010 über 250 Doodles. 2008 waren es 147, 2009 195
23. Ein wichtiger Googler verlässt Google
24. Google veröffentlicht Picasa 4.0
25. Google kauft ein deutsches Unternehmen

Was sind Eure Vorhersagen?
Chrome Extensions

Wir haben uns nun mal die Extensions-Galerie etwas genauer angeschaut und einige nützliche Addons gefunden, die wir Euch hier vorstellen wollen. Insgesamt sind es 20 Addons, die man in der Galerie von Google finden kann, einige davon stammen von Google selbst, andere von Drittanbietern. Die Extensions lassen sich derzeit nur mit Chrome 4.0 Beta sowie Dev auf Linux und Windows nutzen.

AdBlock
AdBlock macht wie der Name schon sagt eigentlich nur eines: Werbung blockieren. Zusätzlich blockiert diese auch Flash Animationen. Bestimmte Webseiten zuzulassen, wie es beim Adblocker für den Firefox möglich ist, gibt es noch nicht.

Bit.ly (shorten, share, and track your links)
Diese Erweiterung stammt direkt von bit.ly. Klickt man den Button in der Toolbar an, wird die Sidebar von bit.ly geladen. Die Erweiterung erstellt automatisch eine Kurz-URL der Webseite. Ist man eingeloggt, wird diese URL mit dem Account verknüpft und man kann die Statistiken einsehen. 

Blog This!
Blog This! ist eine Erweiterung von Google selbst. Nach dem Klick auf den Button wird automatisch der Editor von Blogger.com geladen und die aktuelle URL in den Editor eingefügt.

Chromed Bird
Chromed Bird integriert Twitter in den Browser. Der Login zu Twitter erfolgt über oAuth. Sobald es neue Tweets gibt, erscheint beim Icon ein Badge. Über Chromed Bird kann man auch neue Tweets verschicken und URLs kürzen. In den Optionen kann man festlegen, wie häufig die Erweiterung nach neuen Tweets suchen soll und welcher URL-Shortdienst verwendet werden soll. Derzeit gibt es zwei verschiedene Themes.

Chrome Milk
Wer seine Aufgaben mit Remember the Milk verwaltet sollte einmal einen Blick auf Chrome Milk werfen. Das Addon zeigt je nach Auswahl in den Optionen im PopUp das Google Mail Gadget, das von iGoogle oder das iPhone Interface (setzt Pro-Status voraus) an. Außerdem kann man sich auch hier über ein Badge über fällige Aufgaben informieren lassen.

Chromepad
Chromepad ist ein kleiner Notizblock. Sofort nach dem Klick auf den Icon öffnet sich ein Feld, in das man seine Notizen eingeben kann. 

Custom new tab
Viele Nutzer finden die "Neuer Tab"-Seite von Google Chrome nervig und wollen lieber einen leeren Tab, wie es der Firefox auch hat. In der Galerie findet man einige Addons, die die "new tab"-Page leer darstellen. Bei Custom new tab kann man über die Optionen allerdings eine bestimmte Seite wählen, die beim Öffnen eines neuen Tabs automatisch geladen wird. 

Docs PDF/PowerPoint Viewer
Die Extension Docs PDF/PowerPoint Viewer ist ein offizielles Addon von Google. PDFs werden damit nicht mehr über bspw. den Adobe Reader geladen sondern direkt über den Google Docs Viewer. Dies spart zum einen Zeit und belastet das System geringer. Es werden so auch PowerPoint und andere Dateien geöffnet.

Google Calendar Checker
Google Calendar Checker ist eine weitere Extension von Google. Sie zeigt die Zeit bis zum nächsten Termin an. Wenn noch mehr als 60 Minuten Zeit ist, ist das Badge blau, darunter wird es rot. Fährt man mit der Maus über den Icon sieht man welcher Termin das ist. Bei meinen Tests wurden nur Termine aus dem Hauptkalender angezeigt.

Google Mail Checker
Den Google Mail Checker haben wir bereits vorgestellt. Das Addon fügt einen Google Mail Icon in die Toolbar ein, der einen Badge bekommt, sobald es neue Mails gibt.

Google Quick Scroll
Quick Scroll stammt von Google selbst. Es ist bei der Google Suche nützlich. Klickt man ein Ergebnis an, erscheint dort eine Bubble. Diese zeigt die Description aus der Suchergebnisseite. Klickt man diese an, scrollt Chrome automatisch zu dieser Stelle.

 Qucik Scroll
Google Reader Notifier
Dieses Addon stammt offiziell von Google und hat eine ähnliche Funktion wie der Google Mail Checker. Der Icon zeigt an, wie viele ungelesene Einträge es im Google Reader gibt. Über die Optionen lässt sich festlegen, wie oft das Badge aktualisiert werden soll. Außerdem lässt sich wählen, ob beim Anklicken des Icons ein PopUp erscheinen soll, der die letzten 10 Einträge anzeigt.

Google Sidewiki
Die offizielle Extension Google Sidewiki integriert den Google Service Sidewiki in den Browser. Der Icon in der Toolbar zeigt wenn es Einträge zu dieser Seite in Sidewiki gibt.

Google Similar Pages
Google Similar Pages liegt derzeit in einer Betaversion vor. Diese Erweiterung zeigt nach dem Klick auf den Icon schlägt Google bis zu 4 ähnliche Webseiten vor.

 Similar Pages
Google Translate
Google Translate hilft bei der Übersetzung einer Webseite. Sie erkennt automatisch, wenn eine Webseite nicht der Sprache des Browser entspricht und zeigt eine Leiste an. Mit dieser kann man sich die Webseite dann übersetzen lassen. 

Google Wave Notifier
Der Google Wave Notifier macht quasi das was der Google Mail Checker macht, für Google Wave. Der Icon ändert seine Farbe sobald es eine neue Wave gibt. In den Optionen kann man zudem festlegen, welche Farbe der Icon haben soll, man kann die Kontaktbox, die Navigation und die Suche ausblenden. Außerdem kann man auch eine Google Apps Domain eintragen und damit den Notifier nutzen.

IMG inspector
Die Erweiterung IMG inspector ist nützlich, wenn es auf einer Webseite sehr viele Links zu Bildern gibt. IMG inspector bindet diese dann ein und verlinkt diese. Die Bilder werden dann in der integrierten Lightbox geladen.

Remember The Milk for Google Mail
Remember The Milk for Google Mail ist die Offizielle Erweiterung von Remember the Milk. Sie ist der Erweiterung für den Firefox recht ähnlich und integriert in Google Mail eine weitere Sidebar, die die Aufgaben von RTM zeigt. 

RSS Subscription Extension
Die RSS Subscription Extension erkennt Feeds einer Seite und macht das Abonnieren möglich. Inzwischen unterstützt die Erweiterung auf Windows auch Seiten, die mehrere Feeds haben. 

YouTube HTML5-ifier
Der YouTube HTML5-ifier ersetzt den Flash-Player von YouTube und durch den Video-Tag von HTML5. Die Erweiterung spielt die Videos automatisch in HD ab, wenn es diese in HD gibt. In der nächsten Version soll man HD deaktivieren können. 

Einige der genannten Erweiterungen verfügen über Optionen. Diese erreicht man über die Übersichtsseite der installierten Erweiterungen (Schraubenschlüssel > Erweiterungen). Über den Klick auf Entwicklermodus > Erweiterungen jetzt aktualisieren sucht Chrome nach Updates. Chrome sucht regelmäßig nach Updates und installiert diese.
Google Mail

Was Google einst als Experiment in Google Mail gestartet habe, gibt es auch als iGoogle Gadget, es gibt eine Integration in Google Calendar sowie angepassten Versionen für das iPhone und Android. Nun unterstützt das Gadget für iGoogle auch den Vollbildmodus von iGoogle 2.0.

Dieses ist allerdings auch ohne iGoogle nutzen. Man muss lediglich mail.google.com/tasks/canvas aufrufen und schon hat man seine Aufgabenliste in groß.

 Tasks

Hier eine Überblick der verschiedenen Versionen:
https://mail.google.com/tasks/m - Mobile Version
https://mail.google.com/tasks/android - Android Version
https://mail.google.com/tasks/iphone - iPhone Version
https://mail.google.com/tasks/ig - iGoogle Gadget
https://mail.google.com/tasks/canvas - iGoogle Gadget in Canvas view
(Wer Google Apps hat, ersetzt /tasks/ durch /tasks/a/deine_domain/) 
Sites + Docs Wenn es ein wichtiges Detail gibt, dass die vielen Google-Dienste mit ihren Speichermöglichkeiten von einer Online-Festplatte unterscheidet - dann ist das die fehlende Zentralität der Daten. Jeder Dateityp ist an einem anderen Ort und bei einem anderen Service gespeichert, das wird sich wohl auch beim GDrive nicht ändern - aber immerhin präsentiert Google jetzt ein Feature mit dem sich auf fast alle Daten zugreifen lässt. Google OnePick
Das neue Feature nennt sich "Google OnePick" und ist ein eigentlich recht simpler "Insert"-Dialog aus Google Sites, mit dem sich Inhalte aus den verschiedensten Diensten in die Seite einfügen lassen. Derzeit kann man auf alle Arten von Dokumente, Kalender, Maps, Photos und ganze Docs-Folder zugreifen - weiteres wird wohl später noch folgen. Der Dialog lässt sich unter der Adresse docs.google.com/picker auch separat aufrufen, was aus ihm in Zukunft wohl eine Daten-Zentrale machen wird (siehe Google Central). Wird der Dialog außerhalb von Sites geöffnet, hat er derzeit aber leider noch keine Funktion. Es lassen sich zwar alle Dateien bzw. Einträge aufrufen, geöffnet werden kann von der Stelle aus aber noch nichts. Das ganze wird wohl auf Raten eingeführt, so wie damals das lang ersehnte Google Contacts, auch das war anfangs nur eine Google Mail-Funktion. Wenn man sich die URL des Pickers ansieht, stellt man fest das quasi jeder Menü-Eintrag per URL hinzugefügt wird, was darauf schließen lässt dass je nach Dateityp der eingefügt oder geöffnet werden könnte eine Filterung stattfindet. Wird der Dialog ohne die Parameter aufgerufen sind nur Dateitypen von Docs verfügbar. Was aber auch daran liegen könnte dass das ganze unter der Docs-Subdomain gespeichert ist. » Google OnePick [Google OS]