Vor dem Start von Google Chrome vor mittlerweile über 8 Jahren sahen Browser noch etwas anders aus als heute: Sie nahmen durch immer mehr Funktionen und Toolbars unnötig viel Platz ein und ließen der eigentlichen Webseite weniger Platz als man es heute gewohnt ist. Über die Jahre hat sich grundlegend an dem Design nichts geändert, nun könnte man aber vor der ersten großen Änderung seit Jahren stehen.
Chromebooks erfreuen sich schon seit längerer Zeit großer Beliebtheit und werden für immer mehr Menschen zu einer echten Alternative zum vollwertigen Desktop-PC oder Notebook mit Windows oder Mac OS. Schon bald wird auch Samsung wieder groß in diesen Markt einsteigen und bringt mit dem Samsung Chromebook Pro ein wahres Power-Paket auf den Markt - allerdings wurde es bisher noch nicht vorgestellt. Jetzt gibt es weitere Details zu dem Chromebook.
Google legt mit den Updates des Chrome-Browsers seit Jahren eine sehr hohe Geschwindigkeit vor und bietet Interessierten seit langer Zeit die Möglichkeit, auch sehr frühe Versionen mit experimentellen Features zu nutzen. Dazu gibt es nicht weniger als vier verschiedene Update-Channels, die natürlich auch ganz verschiedene Stufen der Zuverlässigkeit und Stabilität bieten. Ab sofort steht die experimentellste Version - Chrome Canary - auch für Android zur Verfügung und kann über den Play Store installiert werden.
Immer mehr Apps und Webseiten unterstützen Googles Cast-Technologie zur Übertragung von Video- oder Audio-Streams auf den großen Fernseher oder auf die Stereoanlage. Innerhalb weniger Jahre konnte Google den eigenen Standard etablieren, den die meisten Nutzer aber wohl aus YouTube oder aus dem Chrome-Browser heraus nutzen dürften. Jetzt kommt allerdings ein neuer prominenter Unterstützer dieser Technologie dazu, der stark zur weiteren Verbreitung beitragen kann: Facebook.
Es gibt dutzende Chromebooks auf dem Markt und für die Hersteller ist es daher nicht einfach, sich von der Konkurrenz abzuheben und in dem Nutzer ein Will-Haben-Gefühl zu wecken. Unter anderem deshalb hat Google vor einigen Jahren das Chromebook Pixel vorgestellt, dass die technische Messlatte deutlich nach oben gelegt hat. Jetzt wurde ein neues Samsung-Chromebook geleakt, das sich ebenfalls mit seiner Leistung und mit einer Stiftbedienung abheben möchte.
Mit Chrome Remote Desktop hat Google schon vor einigen Jahren eine Möglichkeit vorgestellt, einen PC aus der Ferne zu überwachen und zu steuern. Seit einigen Jahren gibt es die Software auch für Android, so dass man auch mit dem Smartphone den eigenen PC fernsteuern kann - sofern denn die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind. Mit einem Update der Android-App kann nun auch auch ein Audio-Signal übertragen werden, so dass das ganze nicht mehr komplett stumm verläuft.
Als der Chrome-Browser vor über 8 Jahren veröffentlicht wurde, ist er gleich mit mehreren Versprechen und Konzepten an den Start gegangen: Der Browser sollte nicht nur an der Oberfläche sondern auch unter der Haube deutlich schlanker als die Konkurrenz sein und so Ressourcen sparen. Doch gerade unter der Haube hat sich in den letzten Jahren so viel getan, dass dieses Versprechen immer schwerer zu halten war. Jetzt hat das Chrome-Team angekündigt, dass der Browser ab Dezember nur noch die Hälfte des derzeit benötigten Arbeitsspeichers verwenden wird.
In den letzten Jahren haben sich Chromebooks von einem experimentellem System über den Geheimtipp hin zu einer ernsthaften Konkurrenz für die "normalen" Laptops entwickelt. Seit jeher erfreuen sich die Chromebooks mit Googles Desktop-Betriebssystem in den amerikanischen Schulen großer Beliebtheit - und damit ist man noch längst nicht am Ende der Fahnenstange. Wie Google jetzt verkündet hat, konnte die Anzahl der Schüler, die ein Chromebook verwenden, innerhalb eines Jahres auf 20 Millionen verdoppelt werden.
Auf dem gestrigen Event hat Google eine ganze Reihe von Hardware vorgestellt, darunter auch den Heim-Assistenten Google Home. Dieser enthält nicht nur den Google Assistant sondern kann auch über die Cast-Technologie Inhalte auf den Fernseher oder das Radio übertragen. Da Home in Zukunft im Mittelpunkt der Heim-Automatisierung stehen soll, wird nun auch die Cast-App ein weiteres mal umbenannt und nennt sich in Zukunft ebenfalls "Google Home".
Nicht wenige Menschen beschweren sich auch Hierzulande über die Qualität oder Geschwindigkeit ihrer Internetverbindung auf dem Smartphone - aber was sollen dann erste die Menschen in Indien sagen? Mit einem Inder an der Spitze ist es kein Wunder dass sich Google nun etwas mehr auf das gigantische asiatische Land konzentriert und eine Reihe von mobilen Produkten für die langsamen Internetverbindungen anpasst. Von den meisten Funktionen können aber auch wir schon jetzt oder in naher Zukunft profitieren.
Am Wochenende sind erste Gerüchte über ein neues Google-Betriebssystem mit der Bezeichnung Andromeda aufgekommen, bei dem es sich um eine Mischung aus Android und Chrome OS handeln soll. Bisher gibt es nur sehr wenige Informationen über dieses neue Betriebssystem, außer dass es wohl erst in der zweiten Hälfte 2017 erscheinen wird. Und trotz dieser bis dahin noch sehr großen Zeitspanne gibt es nun schon erste Informationen über zwei Geräte, mit denen das Betriebssystem erstmalig ausgeliefert werden soll. Und es gibt ein Wiedersehen mit der Marke 'Nexus'.
Nachdem die Gerüchteküche jahrelang gebrodelt hat, gab es am Wochenende erstmals sehr ernsthafte Berichte über ein neues Google-Betriebssystem namens Andromeda, bei dem es sich um eine Zusammenlegung von Android und Chrome OS handeln soll. Wie weit die Entwicklung fortgeschritten ist und wie die Oberfläche aussehen wird ist noch völlig unklar, nun gibt es aber erste Erwähnungen des Projekts im offiziellen Sourcecode von Android. Und diese weisen darauf hin, dass es sich um ein Highend-Android handeln könnte.
Auch nach dem Start von Allo wird Google Hangouts nicht fallen gelassen und wird mit gleicher Kraft weiter entwickelt wie bisher. Aber auch wenn man sich nun etwas mehr auf den Business-Bereich konzentriert, kommen dennoch einige unterhaltsame Funktionen dazu, die in einer Business-Konversation wohl kaum zum Einsatz kommen werden. Nachdem man mit der letzten Version den Shruggie eingeführt hat, kommen nun noch 19 weitere Emotes dazu.
Schon seit mehreren Jahren gibt es Gerüchte über die Zusammenlegung von Android und Chrome OS, und immer wieder wurden diese von Google offiziell dementiert. Doch Hinter den Kulissen könnte die Arbeit daran tatsächlich auf Hochtouren weitergelaufen und nun bereit zur Präsentation sein: Auf dem Event am 4. Oktober soll Google nun tatsächlich offiziell eine erste Version von Andromeda zeigen, bei dem es sich um eine spezielle Android-Version mit integriertem Chrome OS handeln soll.
Der Chrome Web Store ist DER Sammelplatz für alle Erweiterungen rund um den Chrome-Browser, seien es nun Apps, Extensions oder Themes. Da die Erweiterungen direkt aus diesem Store heruntergeladen und im Browser installiert werden, ist der Web Store nur mit dem Chrome-Browser zugänglich und liefert in anderen Fällen nur eine Fehlermeldung zurück. Zumindest für Android wird dieser Zwang nun gelockert, und so ist es nun sogar möglich, Erweiterungen direkt vom Smartphone aus zu installieren.