Das Landgericht Köln hat heute eine Entscheidung bekannt gegeben, die bereits am 11. November gefallen worden ist und schwere Folgen für GMail und andere E-Mail-Anbieter in Deutschland haben könnte. In einem jahrelangen Streit mit der Bundesnetzagentur versucht Google seit mehr als drei Jahren zu beweisen, dass es sich beim eigenen Mail-Dienst um keinen "Telekommunikationsdienst" im klassischen Sinne handelt. Sollte das Urteil bestätigt werden und Google den Streit verlieren, drohen neue Datenschutzanforderungen und Schnittstellen zur Überwachung.
Mit den Google Trends lassen sich sehr umfangreiche Statistiken rund um die bei Google eingegebenen Suchanfragen aufstellen, die auch über Jahre zurück und mit geographischen und thematischen Einschränkungen aufbereitet werden können. Es gab schon eine Reihe von Spielen die den Nutzer auf Grundlage dieser Daten gefordert haben, doch diese waren oft nach einigen Runden alles andere als kurzweilig. Ein neues Spiel hat nun einen anderen Ansatz und zeigt dem Nutzer nur ein Diagramm, dass dann einem Begriff zugeordnet werden muss.
Raubkopierer, Software-Piraten und Urheberrechtsverletzer haben sich in den letzten Jahren fast schon einen Sport daraus gemacht, einen Wettlauf mit der Software- und Content-Industrie einzugehen und um ihren Platz in der Google-Suche zu kämpfen. Durch diesen immer schnelleren Zyklus vom Hochladen durch die Piraten und dem Sperren durch die Industrie wird das Wettrüsten immer extremer, und Google ist am Ende der Leidtragende, da alle Löschanträge natürlich auch bearbeitet werden müssen. Jetzt hat die Anzahl der Anträge einen extremen Rekord erreicht.
Seit gestern ist nahezu das gesamte Google-Angebot im Star Wars-Fieber und kann durch Auswahl der dunklen oder hellen Seite der Macht zu großen Teilen angepasst werden. Während der ersten Ankündigung, die unter anderem die Maps, GMail oder auch YouTube mit einbezogen hat, hatte man schon erwähnt dass in den nächsten Wochen noch einige weitere Gimmicks folgen. Natürlich sind aber auch wieder Eastereggs mit dabei, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Eines befindet sich nun in der Google Websuche.
Sci-Fi-Filme beflügeln nicht nur die Fantasien der Zuseher, sondern beeinflussen und motivieren auch Wissenschaftler und Tüftler zugleich. Eine dieser damals undenkbaren Ideen ist etwa der Star Trek Communicator, mit dem per Knopfdruck Kontakt mit jeder beliebigen Person aufgenommen werden konnte. Jetzt hat Googles Senior Vice-President Amit Singhal verraten, dass Google diese Idee tatsächlich aufgegriffen und auch ein solches Gerät entwickelt hat - doch das Konzept wirkte dann in der heutigen Zeit dann wohl doch nicht mehr ganz so gut wie in den Filmen und Serien.
Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Kinostart von Star Wars VII - The Force Awakens und so langsam greift das Star Wars-Fieber um sich - und hat nun auch Google erreicht. In Zusammenarbeit mit Disney & Lucasfilm hat man nun eine eigene Unterseite gestartet, auf der es einerseits viele Informationen zum neuen Film gibt, und man auf der man sich auch selbst der Guten Seite oder der Dunklen Seite anschließen kann. Nach der Wahl einer Seite verwandeln sich dann viele bekannte Google-Dienste und haben einen passenden Skin.
Normalerweise sind die Kinder und Teens ihren Eltern Riesenschritte voraus wenn es um moderne Technologie und die Benutzung des Internets geht, doch das ist offenbar nicht allen Bereichen der Fall. Eine neue Studie zeigt nun, dass ein sehr großer Anteil der Kinder nicht dazu in der Lage ist, die Werbung in den Google-Suchergebnissen von den normalen Links zu unterscheiden. Das ist einerseits eine positive Nachricht für Googles Werbegeschäft und künftige Umsätze, andererseits aber auch eine große Gefahr gegenüber Verbraucherschützern.
Mit dem Rollout des neuen Google+ Designs hat man nicht nur den Fokus auf die Collections und Communities gelegt, sondern auch einige ältere Dinge über Bord geworfen. Eines dieser Dinger sind die Kreise, die zwar noch immer vorhanden sind, aber sehr gut in den Untiefen versteckt und nur noch über die einzelnen Profile oder Einstellungen zugänglich sind. Mit einem einfachen Trick, wenn man es denn so nennen möchte, können die Kreise nun wieder direkt in der Hauptnavigation der Seite angezeigt werden.
Wer des öfteren YouTube-Videos hochlädt, wird wohl auch schon damit konfrontiert gewesen sein, dass ein Video plötzlich gesperrt wird und nicht mehr verfügbar ist. Das kann diverse Gründe haben, die oftmals gar nicht mit böser Absicht geschehen sind. Auf jeden Fall ist es sehr ärgerlich für den Ersteller des Videos und natürlich auch für die gesamte YouTube-Community, wenn man ständig Links zu nicht mehr verfügbaren Videos bekommt. In den USA hat YouTube nun ein Programm gestartet, dass zumindest eine ganz spezielle Gruppe von Videos davor schützen soll.
Mit Google Hangouts lassen sich mit wenig Aufwand Videokonferenzen organisieren und abhalten, die vor allem in Unternehmen durch den Einsatz von Google Apps sehr beliebt sind. Schon in der Vergangenheit ließen sich dabei auch externe Personen per Mail einladen, die dann an der Konferenz teilnehmen können. Doch bisher mussten diese dafür einen Google-Account besitzen oder vor dem Beitreten einen erstellen. Ab sofort ist das nun nicht mehr erforderlich und jeder eingeladene Gast kann auch ohne vorherige Registrierung teilnehmen.