Ice Bucket Challenge: Larry Page & Sergey Brin lassen sich mit Eiswasser übergießen

Verfasst von Jens am 15. August 2014 | Keine Kommentare

Seit einigen Tagen zieht ein sehr skurriler Trend mit einem ernsthaften Hintergrund durch das Web und sorgt für Belustigung: Prominente, derzeit vor allem CEOs von Technologie-Unternehmen kippen sich einen Eimer mit Eiswasser über den Kopf, filmen sich dabei und nominieren drei Personen die diese Challenge ebenfalls innerhalb von 24 Stunden auf sich nehmen müssen. Jetzt haben sich auch die Google-Gründer beteiligt.

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Google X: Sergey Brin spricht über Googles Forschungsabteilung

Verfasst von Jens am 28. Mai 2014 | Keine Kommentare


Die Google X-Labore sind mittlerweile berüchtigt für ihre spektakulären Entwicklungen und den daraus resultierenden Produkten. Allesamt haben sie gemeinsam, dass es sich um sehr langfristige Investitionen handelt und um Projekte und Ideen, die anderswo kaum für möglich gehalten worden sind. Der Leiter dieser Abteilung, kein geringerer als Google-Gründer Sergey Brin hat in einem Interview nun über seine Aufgabe und die Ziele von Google X gesprochen.

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Google-Gründer Privat: Sergey Brin und seine Noch-Frau leben in Trennung

Verfasst von Jens am 29. August 2013 |

Das verflixte siebte Jahr haben sie nicht mehr erreicht: Google-Gründer Sergey Brin und seine Frau Anne Wojcicki haben sich nach sechs Ehejahren getrennt und leben seit einigen Monaten “an verschiedenen Orten”. Da Brin riesige Anteile an Google und enorme Stimmrechte hält, musste das Unternehmen diese Trennung nun Öffentlich machen.

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Cultured Beef: Sergey Brin finanziert künstliche Fleischproduktion

Verfasst von Jens am 06. August 2013 |

Cultured Beef Logo
Die Ressourcen auf unserer Welt sind knapp und werden im Laufe der nächsten Jahrzehnte zunehmend knapper werden. Doch nicht nur das Öl und andere Bodenschätze gehen langsam zur Neige. Was kaum jemand weiß: Auch die Fleisch-Produktion stößt langsam an ihr Limit und es muss nach Alternativen gesucht werden. Ein von Sergey Brin finanziertes Projekt hat nun erstmals “echtes” künstliches Fleisch herstellen können.

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Googles Chef bekommt auch 2009 nur einen Dollar

Verfasst von Pascal am 30. März 2010 | 6 Kommentare

Eric SchmidtLarry PageSergey Brin

Auch im Jahr 2009 haben sich die drei Googler Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt nur jeweils einen Dollar auszahlen lassen. Dies geht aus dem Proxy Statement hervor, das gestern der Börsenaufsicht vorgelegt wurde. Desweiteren bekamen Schmidt und Brin eine Bonus-Zahlung hin Höhe von 1660$, Page bekam 1729$.

Letzerer erhielt eine Ausgleichszahlung hin Höhe von 570 Dollar und Schmidt bekam insgesamt 243.661$ überwiesen. Diese Summe erhält Schmidt für seine persönliche Sicherheit und Reisekosten von Familie und Freunden.

Am Stichtag hatten die drei diese Aktienanteile (B class): 9.372.741 (Schmitt), 28.494.528 (Brin) und 29.050.280 (Page). Page hatte zudem 2000 Aktien der A class. Die drei haben so zusammen 68,1% aller Stimmrechte. Dieser Anteil wird sich in den nächsten Jahren verkleinern

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China: Auch persönliche Hintergründe für den Ausstieg

Verfasst von Tobias am 25. März 2010 | 2 Kommentare

Google China

Google hat sich aus China zurückgezogen und ist jetzt in Hong Kong zu Hause. Gestern wurde ein Interview im Wall Street Journal veröffentlicht, welches weitere Hintergründe zum beinahe kompletten Rückzug erklärt. Demnach sollen auch persönliche Motive des Firmenmitgründer Sergej Brin eine große Rolle gespielt haben.

Wie das Wall Street Journal im Interview mit Google Mitbegründer Sergej Brin schreibt, hat der Rückzug auch private Probleme mit Brin’s Vergangenheit. S. Brin siedelte im Alter von sechs Jahren von der Sowjetunion in die USA über. Die totalitäre Regime erinnern Brin stark an seine alte Heimat: Die Überwachung und Zensur von Andersdenkenden.

Nach den Olympischen Spielen 2008 in Peking habe sich die Situation zunehmend verschlechtert. Das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen hat aber der Hackerangriff Anfang des Jahres gebracht. Bei diesem Angriff seien Firmendaten abhanden gekommen und E-Mail-Konten von Menschenrechtsaktivisten gehackt worden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit, so glauben US-Ermittler, steckt die chinesische Regierung hinter den Angriffen. 

Sergej Brin sieht es dennoch als Erfolg an, dass Google China verlassen hat. Das würde Signale an andere Staaten aussenden, die ebenfalls gerade mit dem Gedanken spielen, den Zugang zum freien Internet zu beschränken.

Thx an Cruelty

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Google-Gründer wollen Aktien verkaufen

Verfasst von Pascal am 23. Januar 2010 | 5 Kommentare

Sergey Brin Larry Page

Die beiden Gründer von Google wollen bis 2014 einen Teil ihrer Aktien von Google verkaufen und werden so ihre Stimmenmehrheit verlieren.

Beim Börsengang 2004 gab Google A-Aktien an die Öffentlichkeit mit einem Stimmrecht aus, B-Aktien mit 10 Stimmen erhielten Page, Brin, Schmidt, einige Investoren der ersten Stunde und einige Googler. Derzeit halten Page und Brin zusammen 57,7 Millionen Aktien. Die beiden wollen nun schrittweise jeweils 5 Millionen verkaufen. 

Derzeit machen Brins und Pages Aktien 18 Prozent des Aktienkapitals und etwa 59 Prozent der Stimmen aus. Nach dem Verkauf fällt der Stimmenanteil auf 48 Prozent. Da aber Eric Schmidt 9,5 Prozent der Stimmen hält, hat Google dennoch die Mehrheit über das Unternehmen.

Alle Googler zusammen halten über 70% der Stimmen.

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Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt lassen sich 1$ Gehalt zahlen

Verfasst von Pascal am 25. März 2009 | 11 Kommentare

Larry PageSergey BrinEric Schmidt

Die drei höchsten Googler, Gründer Larry Page und Sergey Brin sowie der Google Chef Eric Schmidt bekam auch 2008 nur einen Gehaltsscheck in der Höhe von 1$. Diese drei haben 29,2 Millionen (Page), 28,6 Millionen (Brin) bzw. 9,4 Millionen Aktien von Google.

Page hat nach dem aktuellen Kurs von Google (337,72$) ein Vermögen von mindestens von 9,86 Milliarden Dollar.
Die Page, Brin und Schmidt verzichten seit dem Börsengang im August 2004 auf ihr Gehalt. Stattdessen lassen sie sich einen symbolischen Dollar auszahlen.
Schmidt bekannt 2008 noch eine halbe Million Dollar zusätzlich für Sozialversicherungen und Reisekosten.

[afp]

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