Larry Page wird CEO von Google
Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen gab Google auch eine Änderung im Management bekannt. Der bisherige CEO von Google Eric Schmidt wird zum 4. April sein Amt an den Firmengründer Larry Page übergeben. Schmidt bleibt aber bei Google und auch Sergey Brin wird eine neue Position einnehmen. Weiterlesen »
Googles Chef bekommt auch 2009 nur einen Dollar



Auch im Jahr 2009 haben sich die drei Googler Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt nur jeweils einen Dollar auszahlen lassen. Dies geht aus dem Proxy Statement hervor, das gestern der Börsenaufsicht vorgelegt wurde. Desweiteren bekamen Schmidt und Brin eine Bonus-Zahlung hin Höhe von 1660$, Page bekam 1729$.
Letzerer erhielt eine Ausgleichszahlung hin Höhe von 570 Dollar und Schmidt bekam insgesamt 243.661$ überwiesen. Diese Summe erhält Schmidt für seine persönliche Sicherheit und Reisekosten von Familie und Freunden.
Am Stichtag hatten die drei diese Aktienanteile (B class): 9.372.741 (Schmitt), 28.494.528 (Brin) und 29.050.280 (Page). Page hatte zudem 2000 Aktien der A class. Die drei haben so zusammen 68,1% aller Stimmrechte. Dieser Anteil wird sich in den nächsten Jahren verkleinern.
Google-Gründer wollen Aktien verkaufen

Die beiden Gründer von Google wollen bis 2014 einen Teil ihrer Aktien von Google verkaufen und werden so ihre Stimmenmehrheit verlieren.
Beim Börsengang 2004 gab Google A-Aktien an die Öffentlichkeit mit einem Stimmrecht aus, B-Aktien mit 10 Stimmen erhielten Page, Brin, Schmidt, einige Investoren der ersten Stunde und einige Googler. Derzeit halten Page und Brin zusammen 57,7 Millionen Aktien. Die beiden wollen nun schrittweise jeweils 5 Millionen verkaufen.
Derzeit machen Brins und Pages Aktien 18 Prozent des Aktienkapitals und etwa 59 Prozent der Stimmen aus. Nach dem Verkauf fällt der Stimmenanteil auf 48 Prozent. Da aber Eric Schmidt 9,5 Prozent der Stimmen hält, hat Google dennoch die Mehrheit über das Unternehmen.
Alle Googler zusammen halten über 70% der Stimmen.
Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt lassen sich 1$ Gehalt zahlen



Die drei höchsten Googler, Gründer Larry Page und Sergey Brin sowie der Google Chef Eric Schmidt bekam auch 2008 nur einen Gehaltsscheck in der Höhe von 1$. Diese drei haben 29,2 Millionen (Page), 28,6 Millionen (Brin) bzw. 9,4 Millionen Aktien von Google.
Page hat nach dem aktuellen Kurs von Google (337,72$) ein Vermögen von mindestens von 9,86 Milliarden Dollar.
Die Page, Brin und Schmidt verzichten seit dem Börsengang im August 2004 auf ihr Gehalt. Stattdessen lassen sie sich einen symbolischen Dollar auszahlen.
Schmidt bekannt 2008 noch eine halbe Million Dollar zusätzlich für Sozialversicherungen und Reisekosten.
[afp]
Sergey Brin setzt sich für Gaygler ein

Am 4. November 2008 wird in Kalifornien entschieden, ob das Gesetz welches die Homo-Ehe erlaubt, wieder abgeschafft werden soll. Ein entsprechender Plan liegt in der Schublade und wird in gut einem Monat debattiert und darüber abgestimmt. Für gewöhnlich halten sich Unternehmen aus solchen Diskussionen raus, aber Sergey Brin hat jetzt Stellung dazu bezogen und ist gegen die Abschaffung des Gesetzes.
Einen entsprechenden Artikel hat Sergey bereits vor 5 Tagen im offiziellen Google-Blog veröffentlicht. Scheinbar ist die Abschaffung dieses Gesetz so populär, dass Sergey durch sein Posting die Diskussion wieder anregen wollte. Auch bei Google arbeiten viele Home-sexuelle, die sogenannten Gaygler – sicherlich sind auch einige von ihnen verheiratet.
Ich finde es gut dass sich Google, im Namen von Brin, dafür einsetzt – allerdings hätte er es lieber unter dem Schirm von der “Weltverbesserungs-Firma” Google.org tun sollen
» Our position on California’s No on 8 campaign
[thx to: Zeco]
Video-Interview mit Sergey Brin über Privatleben & Visionen

Google-Gründer Sergey Brin war bei Google Zürich zu Besuch und hat den Schweizer Nachrichten dort ein kleines Interview gegeben. Dieses mal geht es weniger um technische Neuerungen, sondern mehr um Sergey selbst, seinen Lebensstil und seine Visionen für Google und die gesamte Computerwelt. Leider sehr kurz, aber dennoch recht interessant. Wieder einmal ein sympathischer Kerl in diesem Interview ![]()
Sergey Brin fliegt ins All

Google Gründer Sergey Brin plant einen Flug ins Weltall. Ab 2011 schießt Space Adventures zahlende Kunden ins All.
Space Adventures ist eine US-Firma, die bisher Flüge mit einer russischen Soyus zur ISS organisiert hat. Bisher nahmen fünf Weltraumtouristen an solchen Missionen teil. Ab 2011 will die Firma mit einer eigenen Rakete ins all starten. Laut New York Times hat Brin bereits 5 Millionen Dollar für den Flug bezahlt.
Anatoly Perminov, Chef der russischen Weltraumbehörde, stellt der Firma ab 2010 keine Plätze mehr zum Flug zur ISS zur Verfügung. Für den Oktober 2008 und April 2009 hat Space Adventures aber noch Plätze bekommen.
Während privaten Missionen dürfen die Passagiere mehr eigene Experimente ausführen.
Wann Brin genau ins All fliegt ist nicht bekannt. Auch ist unklar wie viel er noch dafür zahlen muss.
Google selbst vergibt einen Lunar X Preis.
Sigma – Ist das die neue Yacht von Sergey Brin?

Im Baudock 7 in Kiel werden derzeit die letzten Arbeiten an einer seit Monaten erbauten Megayacht durchgeführt, bevor das Schiff mit dem Taufnamen “Sigma” Ende April an den Besitzer übergeben werden kann. Der Auftraggeber dieser Yacht, die nicht weniger als 200-300 Millionen Dollar kostet, soll Google-Gründer Sergey Brin sein, aber auch Larry Page ist ein heißer Kandidat. Die beiden besitzen übrigens auch schon eine eigene Boeing 767 – das Partyflugzeug.
BackRub – Details über Googles Wurzeln

Schon lange bevor “Google” als Marke existiert hat, hat Google-Gründer Larry Page an seiner Suchmaschine BackRub gearbeitet. Durch die Arbeit an dieser Suchmaschine ist der bis heute aktuelle PageRank entstanden und aus dem ehemaligen Stanford-Projekt ist eines der größten IT-Unternehmen geworden. Ein kleiner Rückblick auf BackRub.
Das Logo von BackRub dürften die meisten von euch kennen, aber die wenigsten wissen wohl dass es sich dabei um die Hand von Larry Page handelt. Er hat sie einfach in den Scanner getan und das Zusammenspiel von Licht, Schatten und Scanner-Abdeckung hat dann den Rest erledigt. Glücklicherweise hat man sich dann aber später doch noch für ein anderes Logo entschieden – Sergey hat den Schriftzug “Google” ein wenig bunt gemacht und so den Grundstein für das heutige Logo gelegt.
BackRub wurde damals von Larry Page komplett alleine entwickelt – daher ist auch nur sein Name im PageRank verewigt – und wurde lediglich von 3 Kommilitonen unterstützt. Erstaunlicherweise kommt Sergey Brin hinter Scott Hassan und Alan Steremberg erst an 3. Stelle. Sergey hat sich Programmiertechnisch nur durch Bugfixes hervorgetan, ansonsten aber all die Arbeit Larry und seinen 2 Kollegen überlassen. Die beiden dürften sich noch heute *leicht* ärgern dass sie das Projekt nicht weiter verfolgt haben
Statistiken rund um den Suchmaschinen-Index von 1996 wirken heute ein wenig lächerlich – wie etwa 70 Mio. indexierte Seiten – sind aber für ein Ein-Mann-Projekt doch recht erstaunlich – auch heute noch. Die Statistiken geben auch einige weitere interessante Details Preis – etwa dass fast mehr eMail-Adressen als Webseiten im Index gewesen sind. Ein Traum für jeden Adressverkäufer
Die Original-Seiten sind leider nicht mehr vorhanden, dafür aber ein Mirror der Seiten
Die mächtigsten Unternehmer: 3 Googler teilen sich Platz 4



Eric Schmidt, Larry Page und Sergey Brin sind laut Fortune die viertmächtigsten Unternehmer der Welt.
Vor diesen liegt auf Platz 1 Steve Jobs, auf Platz 2 Rupert Murdoch und Platz 3 Lloyd Blankfein
Microsoft Gründer Bill Gates liegt nur auf dem siebten Platz von 25 Positionen


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