Google 2.0 – das Werk von Steve Jobs
Larry Page wird CEO von Google
Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen gab Google auch eine Änderung im Management bekannt. Der bisherige CEO von Google Eric Schmidt wird zum 4. April sein Amt an den Firmengründer Larry Page übergeben. Schmidt bleibt aber bei Google und auch Sergey Brin wird eine neue Position einnehmen. Weiterlesen »
Page entschuldigt sich wegen Street View
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Larry Page war diese Woche in Berlin und hat sich gegenüber Welt für die Datenaufzeichnung von offenen WLAN-Netzen entschuldigt. ”Die Aufzeichnung der Daten tut uns wirklich Leid. Es war ein Fehler – ganz eindeutig.” Der Google-Gründer ist hier aber einer anderen Meinung als der Google-Chef Eric Schmidt.
Dieser wollte nicht vom einem Fehler sprechen. Page hat den Behörden zusammenarbeit angeboten und will die Sache aufklären. Page sieht es als “eine ernste Sache, auch wenn nur etwa 600 Gigabyte aufgezeichnet wurden.”
Indes gibt es aber auch unterschiedliche Meinungen darüber, ob Google die Daten löschen oder behalten soll von seiten der Behörden. Während in Österreich und Irland diese bereits gelöscht wurden, wollen bisher sieben Länder – darunter Deutschland, Belgien und die Schweiz – die Daten vorerst nicht löschen lassen. Google ist bereit die Daten unter Aufsicht einer neutralen Stelle löschen zulassen.
Googles Chef bekommt auch 2009 nur einen Dollar



Auch im Jahr 2009 haben sich die drei Googler Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt nur jeweils einen Dollar auszahlen lassen. Dies geht aus dem Proxy Statement hervor, das gestern der Börsenaufsicht vorgelegt wurde. Desweiteren bekamen Schmidt und Brin eine Bonus-Zahlung hin Höhe von 1660$, Page bekam 1729$.
Letzerer erhielt eine Ausgleichszahlung hin Höhe von 570 Dollar und Schmidt bekam insgesamt 243.661$ überwiesen. Diese Summe erhält Schmidt für seine persönliche Sicherheit und Reisekosten von Familie und Freunden.
Am Stichtag hatten die drei diese Aktienanteile (B class): 9.372.741 (Schmitt), 28.494.528 (Brin) und 29.050.280 (Page). Page hatte zudem 2000 Aktien der A class. Die drei haben so zusammen 68,1% aller Stimmrechte. Dieser Anteil wird sich in den nächsten Jahren verkleinern.
Google-Gründer wollen Aktien verkaufen

Die beiden Gründer von Google wollen bis 2014 einen Teil ihrer Aktien von Google verkaufen und werden so ihre Stimmenmehrheit verlieren.
Beim Börsengang 2004 gab Google A-Aktien an die Öffentlichkeit mit einem Stimmrecht aus, B-Aktien mit 10 Stimmen erhielten Page, Brin, Schmidt, einige Investoren der ersten Stunde und einige Googler. Derzeit halten Page und Brin zusammen 57,7 Millionen Aktien. Die beiden wollen nun schrittweise jeweils 5 Millionen verkaufen.
Derzeit machen Brins und Pages Aktien 18 Prozent des Aktienkapitals und etwa 59 Prozent der Stimmen aus. Nach dem Verkauf fällt der Stimmenanteil auf 48 Prozent. Da aber Eric Schmidt 9,5 Prozent der Stimmen hält, hat Google dennoch die Mehrheit über das Unternehmen.
Alle Googler zusammen halten über 70% der Stimmen.
Larry Page wird Vater

Wie ein Freund von Larry Page der Zeitung Mercury News sagte, erwarten Larry und seine Frau Lucy im Herbst ihr erstes Kind. Ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, ist nicht bekannt.
Larry Page und Lucinda “Lucy” Southworth heirateten im Dezember 2007. Sergey Brins Frau Anne Wojcicki hat im Dezember 2008 ihr erstes Kind bekommen.
Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt lassen sich 1$ Gehalt zahlen



Die drei höchsten Googler, Gründer Larry Page und Sergey Brin sowie der Google Chef Eric Schmidt bekam auch 2008 nur einen Gehaltsscheck in der Höhe von 1$. Diese drei haben 29,2 Millionen (Page), 28,6 Millionen (Brin) bzw. 9,4 Millionen Aktien von Google.
Page hat nach dem aktuellen Kurs von Google (337,72$) ein Vermögen von mindestens von 9,86 Milliarden Dollar.
Die Page, Brin und Schmidt verzichten seit dem Börsengang im August 2004 auf ihr Gehalt. Stattdessen lassen sie sich einen symbolischen Dollar auszahlen.
Schmidt bekannt 2008 noch eine halbe Million Dollar zusätzlich für Sozialversicherungen und Reisekosten.
[afp]
Larry Page wirbt in Washington für Freigabe der White Spaces

Im März ist Google der White Spaces Coalition beigetreten um die ungenutzten Frequenzbereiche der US-TV-Sender für Breitbandverbindungen zu nutzen. Bisher blieben die großen TV-Networks hart und wollen ihre Frequenzen nicht hergeben – also muss jetzt die Politik ran. Google-Gründer Larry Page persönlich hat für die Verwendung der “White Spaces” geworben.
Gemeinsam mit der in Washington stationierten Lobbytruppe hat Larry versucht sowohl die Abgeordneten als auch Vertreter der Regulierungsbehörde FCC zur Freigabe zu bewegen. Nach der gescheiterten Mobilfunk-Auktion scheint Google dieser 2. Anlauf wirklich wichtig zu sein – ansonsten wäre wohl kaum Page persönlich dort erschienen.
Eine der Voraussetzungen für die Öffnung der Frequenzen ist allerdings auch, dass es entsprechende Geräte gibt die diese Daten auch verarbeiten können – bisher gibt es diese noch nicht am Markt (wozu auch?) aber Larry Page ist sich sicher dass dies nicht mehr lange dauern wird. Sollten die White Spaces freigegeben werden, ist Google auch bereit mehrere Hundert Millionen Dollar in die Technik zu investieren.
[heise]
BackRub – Details über Googles Wurzeln

Schon lange bevor “Google” als Marke existiert hat, hat Google-Gründer Larry Page an seiner Suchmaschine BackRub gearbeitet. Durch die Arbeit an dieser Suchmaschine ist der bis heute aktuelle PageRank entstanden und aus dem ehemaligen Stanford-Projekt ist eines der größten IT-Unternehmen geworden. Ein kleiner Rückblick auf BackRub.
Das Logo von BackRub dürften die meisten von euch kennen, aber die wenigsten wissen wohl dass es sich dabei um die Hand von Larry Page handelt. Er hat sie einfach in den Scanner getan und das Zusammenspiel von Licht, Schatten und Scanner-Abdeckung hat dann den Rest erledigt. Glücklicherweise hat man sich dann aber später doch noch für ein anderes Logo entschieden – Sergey hat den Schriftzug “Google” ein wenig bunt gemacht und so den Grundstein für das heutige Logo gelegt.
BackRub wurde damals von Larry Page komplett alleine entwickelt – daher ist auch nur sein Name im PageRank verewigt – und wurde lediglich von 3 Kommilitonen unterstützt. Erstaunlicherweise kommt Sergey Brin hinter Scott Hassan und Alan Steremberg erst an 3. Stelle. Sergey hat sich Programmiertechnisch nur durch Bugfixes hervorgetan, ansonsten aber all die Arbeit Larry und seinen 2 Kollegen überlassen. Die beiden dürften sich noch heute *leicht* ärgern dass sie das Projekt nicht weiter verfolgt haben
Statistiken rund um den Suchmaschinen-Index von 1996 wirken heute ein wenig lächerlich – wie etwa 70 Mio. indexierte Seiten – sind aber für ein Ein-Mann-Projekt doch recht erstaunlich – auch heute noch. Die Statistiken geben auch einige weitere interessante Details Preis – etwa dass fast mehr eMail-Adressen als Webseiten im Index gewesen sind. Ein Traum für jeden Adressverkäufer
Die Original-Seiten sind leider nicht mehr vorhanden, dafür aber ein Mirror der Seiten
Die mächtigsten Unternehmer: 3 Googler teilen sich Platz 4



Eric Schmidt, Larry Page und Sergey Brin sind laut Fortune die viertmächtigsten Unternehmer der Welt.
Vor diesen liegt auf Platz 1 Steve Jobs, auf Platz 2 Rupert Murdoch und Platz 3 Lloyd Blankfein
Microsoft Gründer Bill Gates liegt nur auf dem siebten Platz von 25 Positionen


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