Seit einigen Monaten sehen sich die ehemaligen guten Partner Uber und Waymo vor Gericht wieder und streiten über die Machenschaften eines ehemaligen Mitarbeiters. Im Zuge des Verfahrens soll nun auch Alphabet-CEO und Google-Gründer Larry Page höchstpersönlich zu den Vorgängen befragt werden, da er laut dem Richter wichtige Informationen aus erster Hand hat. Die nächste Eskalationsstufe in dem für beide Unternehmen in dieser Branche so wichtigen Verfahren.
Traditionell schreiben die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin in jedem Jahr den sogenannten Founders Letter in dem sie auf das vergangene Jahr zurückblicken und einige interessante Einblicke in die zukünftigen Entwicklungen geben. Wenige Stunden vor der Verkündung der aktuellen Quartalszahlen hat Larry Page nun wieder einen solchen Brief veröffentlicht.
Erst vor wenigen Tagen wurde unter großem Medieninteresse das erste fliegende Auto der Welt vorgestellt, das sich wie eine Mischung aus einem gewöhnlichen Auto und einem Helikopter verhält. In den USA kontert nun ein Start-Up mit dem Kitty Hawk Flyer, bei dem es sich eher um eine Mischung aus einem Boot und einem Helikopter handelt. Das Start-Up wird von keinem geringeren als Google-Gründer Larry Page finanziert.
Vor wenigen Tagen hatte Donald Trump zu einem IT-Gipfel geladen und im Vorfeld wurde viel diskutiert ob die CEOs denn kommen oder sich entschuldigen lassen werden und worum es in dem Treffen überhaupt gehen soll. Trotz aller Zweifel fand das Treffen gestern tatsächlich im Trump Tower statt und nahezu alle Unternehmenslenker waren anwesend - darunter natürlich auch Google-Gründer und Alphabet-CEO Larry Page.
Der gewählte US-Präsident Donald Trump ist seit seiner erfolgreich gewonnen Wahl vor über einem Monat dabei, seine Mannschaft aufzubauen und sich auf seine bevorstehende Aufgabe vorzubereiten. Im Zuge dessen hat er nun auch die CEOs der größten IT-Unternehmen der USA eingeladen, allerdings mit bisher unbekanntem Grund. Auch Alphabet-CEO Larry Page steht auf der Gästeliste, und dürfte am Mittwoch auf Trump treffen - wenn das Treffen denn zustande kommt.
Vor knapp drei Jahren stand bei Google alles im Zeichen der Robotik und man hatte innerhalb weniger Wochen fast ein Dutzend Unternehmen aus dieser Branche übernommen - allen voran der Kauf von Boston Dynamics. Während man in den folgenden zwei Jahren mehrmals beeindruckende Fortschritte gezeigt hat, war Anfang dieses Jahres plötzlich die Luft raus und sogar ein Verkauf der populären Tochter stand im Raum. Jetzt schiebt ein ehemaliger Mitarbeiter Alphabet-CEO Larry Page den schwarzen Peter für diese Entwicklung zu.
Twitter hat es nicht leicht: Obwohl der "Kurznachrichtendienst" zweifelsohne zu den bekanntesten Plattformen der Welt gehört, kann man mit dem Wachstum der Social Media-Konkurrenz längst nicht mehr mithalten und auch die Monetarisierung der Plattform geht seit Jahren nicht voran. Es würde wohl kaum jemanden überraschen, wenn das Unternehmen eines Tages von einem großen Rivalen geschluckt wird. Laut einem Bericht soll Google-Gründer Larry Page höchstpersönlich schon vor fünf Jahren eine Übernahme geplant haben.
Die Google-Mutter Alphabet hat es sich zum Ziel gesetzt, die Welt mit seinen diversen Tochterunternehmen zu einem besseren Ort zu machen - etwa durch die Digitalisierung aller Informationen (Google) oder der Erforschung von Krankheiten und der Entwicklung von neuen Behandlungsmethoden. Auch CEO Larry Page selbst hat sich dieses Ziel schon vor Jahren auf die Fahnen getrieben, und setzt sich nun auch persönlich gegen eine unmittelbare Bedrohung ein: Donald Trump.
Als Google-Gründer Larry Page die Gründung von Alphabet bekannt gegeben hat, gab es natürlich eine ganze Flut von Reaktionen seitens der Medien und auch der Nutzer - unter anderem auch bei Google+. Auf Googles Netzwerk hatte er den Link zur Ankündigung ebenfalls gepostet und hat dort mehr als 300 Kommentare bekommen. Doch nur auf einen einzigen davon ist der Alphabet-CEO wirklich eingegangen - und dieser betrifft ausgerechnet Google+. Durch seinen Kommentar lässt er keinen Zweifel daran, dass das Netzwerk auch weiterhin noch eine Daseinsberechtigung hat.
Nach über vier Jahren an der Spitze von Google räumt Larry Page seinen Platz und tritt von seinem Posten als CEO zurück. Da in er Zukunft CEO von Alphabet sein wird, hat er keine Zeit mehr für das Tagesgeschäft bei Google. Seinen Posten wird der Blitzaufsteiger des Unternehmens, Sundar Pichai übernehmen. Pichai galt schon seit langer Zeit als enger Vertrauter von Page und als aussichtsreicher Nachfolgekandidat für den Posten an der Spitze des Unternehmens. Unter Pichai wird sich Google vor allem in seinem Kerngeschäft weiter entwickeln.