Google

Anfang Dezember veröffentlichen die großen Suchmaschinen immer die häufigsten Suchbegriffe in einem Jahr. Google Schweiz hat heute die Zahlen für die Alpenrepublik veröffentlicht. Neben dem üblichen Suchanfragen findet man auch einen deutschen in zwei der Kategorien.

Die Auswertung der Suchanfragen aus der Schweiz 2010 zeigen: Dieses Jahr interessierten sich die vor allem für Soziale Netzwerke wie die Videoplattform Chatroulette, Facebook oder YouTube interessieren. Aber auch Kultur darf in der Aufmerksamkeit von Schweizerinnen und Schweizern nicht zu kurz kommen - wobei die Westschweiz mit dem Paléofestival der Deuschschweiz mit der Streetparade den Rang abläuft. Sonnen- und Schattenseiten von 2010 spiegeln die meist gesuchten Personen wieder: Nebst internationalen Künstlern waren Steeve Lee, Jörg Kachelmann und Simon Ammann beliebte Suchbegriffe.

Die Olympischen Winterspiele, das Erdbeben auf Haiti und der Vulkanausbruch in Europa hatten Auswirkungen auf die Suchanfragen. Und: wie jedes Jahr spricht die Schweiz auch gerne über das Wetter und informiert sich über Zugverbindungen bei der SBB. 
Die meist gesuchten Begriffe 
1.    Facebook 
2.    YouTube 
3.    Google 
4.    Wetter 
5.    Meteo 
6.    Wikipedia 
7.    SBB 
8.    Hotmail 
9.    Swiss 
10.    iPhone
Die schnellst wachsenden Suchbegriffe 
1.    Chatroulette 
2.    iPad 
3.    iPhone 4 
4.    WM 2010 
5.    Justin Bieber 
6.    20 Minuten Online 
7.    gratis-inserate.ch 
8.    Facebook 
9.    Easyjet 
10.    YouTube 
Die aus der Schweiz am meisten gesuchten Personen 
1.    Steve Lee 
2.    Kerstin Cook 
3.    Laura Kämpf 
4.    Menowin Fröhlich 
5.    Kesha 
6.    Jörg Kachelmann 
7.    Simon Ammann 
8.    Justin Bieber 
9.    Cheryl Cole 
10.    Shakira
Die aus der Schweiz am meisten gesuchten Nachrichten 
1.    Big Brother 10 
2.    Haiti 
3.    iPad 
4.    iPhone 4 
5.    Jörg Kachelmann 
6.    Menowin Fröhlich 
7.    Steve Lee 
8.    Vancouver 2010 
9.    BP 
10.    Vulkan 
Die aus der Schweiz am meisten gesuchten Automarken 
1.    BMW 
2.    Audi 
3.    VW 
4.    Ford 
5.    Mercedes 
6.    Honda 
7.    Opel 
8.    Peugeot 
9.    Fiat 
10.    Toyota 
Die aus der Schweiz am meisten gesuchten Schweizer Veranstaltungen 
1.    Paléo Festival 
2.    Streetparade 
3.    Openair St. Gallen 
4.    Gurtenfestival 
5.    Zürifest 
6.    Eidgenössisches Schwingfest 
7.    Autosalon Genf 
8.    Greenfield 
9.    Herbstmesse Basel 
10.    Sechseläuten 
Die aus der Schweiz am meisten gesuchten Schweizer Ortschaften 
1.    Zermatt 
2.    Frauenfeld 
3.    Genf 
4.    Zürich 
5.    Yverdon-les-Bains 
6.    Vevey 
7.    Zug 
8.    Bern 
9.    Luzern 
10.    Lausanne 
Die aus der Schweiz am meisten gesuchten Schweizer Ausflugsziele 
1.    Aquabasilea 
2.    Sörenberg Bahnen 
3.    Europapark 
4.    Technorama Winterthur 
5.    Bärenpark Bern 
6.    Kunsthaus Zürich 
7.    Bernaqua 
8.    Verkehrshaus Luzern 
9.    Connyland 
10.    Zoo Zürich 

Google Deutschland wird die beliebtesten Suchanfragen aus Deutschland in der nächsten Woche bekannt geben, wie man uns auf Anfrage mitteilte.
Street View

Google wird in Österreich keine Probleme mit Street View haben. Der Datenschutzrat machte den Weg frei, so dass der Dienst ohne Auflagen starten kann. Google muss innerhalb von 4 Wochen aber noch Präzisierungsdaten liefern.

Im Frühjahr wurden die Autos mit einem Bescheid gestoppt und dieser wurde nun aufgehoben. Damit ist es Google wieder erlaubt Fahrten für Aufnahmen zu übernehmen. Da man aber fast nur bei gutem Wetter und Sonne solche anfertigt, werden dieser Jahr wohl keine mehr gemacht. Grund für den Stopp war die Aufzeichnung von öffentlichen WLAN-Netzen wobei auch sogenannter Payload gespeichert wurde. Hier fand man dann auch Passwörter, die zu unverschlüsselten Webseiten im Klartext übertragen werden. Google habe diese Daten bereits gelöscht.

Dieses Jahr wird der Dienst in Österreich wohl nicht mehr starten. Übrigens gibt es auch in Österreich die Möglichkeit Widerspruch einzulegen. Dies ist aber erst nach dem Start über "Ein Problem melden" möglich. Google wird dann das betreffende Haus entfernen und nicht mehr das komplette Panorama. Die Technik, die man in Deutschland einsetzt, werde man in Zukunft weltweit verwenden, hieß es zum Deutschland-Start von Street View.
Search

Die Zeiten, in denen man lediglich mit vielen Backlinks auf hoch frequentierten Seiten eine hohe Platzierung in den Google-Suchergebnissen erreichen konnte, sind für einige Anbieter von Online-Inhalten nun möglicherweise vorbei. Google hat seinen Algorithmus so angepasst, dass Seiten mit einem schlechten Ruf erkannt und automatisch abgewertet werden.

Den Stein ins Rollen gebracht hat ein kürzlich veröffentlichter Bericht der New York Times, in dem ein E-Commerce-Unternehmen präsentiert wird, dessen Geschäftsmodell unter anderem darin besteht möglichst viele negative Bewertungen auf Online-Portalen zu erhalten, um so in den natürlichen Suchergebnissen weit oben zu erscheinen. Zur Story einer betroffenen Kundin wurde von der Zeitung ein kurzer Comic veröffentlicht.

Die schnelle Reaktion Googles auf dieses Bericht zeigt, dass eine solche Vorgehensweise bislang in der Tat funktionierte. Es wurde unmittelbar ein Team zusammen gestellt, das sich dieser Problematik annahm, eine Ergänzung für den Suchalgorithmus entwickelte und bereits implementiert hat. Besonders wichtig war dabei, dass eine automatisierte Lösung gefunden werden konnte und kein manuelles Eingreifen in die Suchergebnisse (z. B. durch Ausschluss der "schlechten" Seite) nötig wird.

Wie genau der neue Code funktioniert bzw. welche Inhalte er auswertet, will Google natürlich nicht verraten. Es handelt sich jedoch nicht um eine Stimmungsanalyse. Das bloße Heranziehen von Kundenbewertungen hätte im vorgestellten Fall ohnehin nicht das gewünschte Resultat gebracht. Denn das gute Ranking der E-Commerce-Seite wurde größtenteils nicht durch Links von Bewertungportalen hervorgerufen, da diese in der Regel mit dem Attribut nofollow gekennzeichnet und damit für Suchmaschinen entwertet sind.

Die Entwicklung des neuen Mechanismus zur Erkennung "schlechter" Links steht noch am Anfang. Google will nicht garantieren, dass damit nun alle schwarzen Schafe erkannt werden können und aus den Top-Suchergebnissen verschwunden sind. Jedoch ist es wieder ein wichtiger Schritt, um die Qualität der Suche sowie die "User Experience" zu verbessern und dafür zu sorgen, dass ein schlechtes Behandeln der Kunden schlecht fürs Geschäft ist... zumindest in der Google-Suche.
Chrome

Google Chrome war der erste Browser, der HTML und JavaScript in einer Sandbox ausführt. Nun geht Google einen Schritt weiter bringt auch für Flash eine Sandbox mit. Hierdurch wird es Angreifern deutlich erschwert über Flash zugriff auf das System zu erhalten. Sie müssten auch noch eine Sicherheitslücke in der Sandbox von Chrome ausnutzen.

Google wird diese Woche mit der Veröffentlichung der Sandbox beginnen. Ob es schon in der heute Nacht erschienen Dev-Version 9.0.597.0 enthalten ist, ist unklar. Vorerst wird Flash nur auf Windows in einer Sandbox laufen. Google Chrome ist der einzige Browser, der die Sandbox auch für Windows XP anbietet und somit die Sicherheit des alten Betriebssystem erhöht.

Sicherlich ist die Sandbox noch nicht perfekt, weswegen Google sie nur im Dev-Channel anbietet, der nicht für den produktiven Einsatz gedacht ist. Gemeinsam mit Adobe werde man in Zukunft weitere Verbesserungen an der Flash-Sandbox vornehmen und so den Browser noch sicherer machen.

Im Hinweis auf die Sandbox schreibt Google auch nicht, ob es diese nur für das integrierte Plugin gibt oder ob es auch für das normale Flash-Plugin gilt.  
Editions

Schon vor Monaten war Googles Online-Shop für E-Books angekündigt worden, doch danach wurde es erstmal wieder still um die ambitionierten Pläne. Nun ist es endlich so weit - noch vor Ende 2010 soll das Angebot mit dem Namen Google Editions in den USA an den Start gehen, ab Anfang 2011 sollen weitere Länder folgen.

Die Meldungen, unter anderem von cnet und dem Wall Street Journal, sind von Google-Sprechern offiziell bestätigt. Die lange Verzögerung wird mit technischen und rechtlichen Hürden begründet, die zunächst noch überwunden werden mussten. Innerhalb der letzten Wochen wurden nun aber die Verträge mit diversen Verlagen und Buchhändlern geschlossen, die das Projekt stützen werden.

Google Editions wird sich in einigen Punkten von den bereits existierenden E-Book-Anbietern unterscheiden. Die neue Philosophie wird kurz und knapp mit den Worten "überall kaufen, überall lesen" umschrieben. Die Shopping-Plattform wird nicht ausschließlich auf einer von Google betriebenen Website zur Verfügung stehen, sondern kann auch von anderen Händlern in deren jeweiliges Shop-System eingebunden werden. Die Übertragung der Buch-Inhalte wird nicht an ein bestimmtes Gerät (wie z. B. Amazons Kindle) erfolgen sondern prinzipiell über den Browser abgewickelt werden. So wird jedes Gerät mit Internetanbindung in der Lage sein, über Google Editions gekaufte Bücher darzustellen. Die eigentlichen Inhalte werden jedoch nicht heruntergeladen, sondern bleiben immer auf den Google-Servern.

Google Editions

Die Preise für die E-Books sollen in etwa vergleichbar mit denen der Konkurrenz sein. Über die Höhe der Provision, die bei Verkäufen über Partnershops an Google fließen wird, schweigt man sich bislang noch aus. Trotz der etwas anderen Herangehensweise dürfte klar sein, dass Google das Potenzial hat Amazon, Apple und Co. einen gehörigen Teil ihres Markts mit elektronischen Büchern abzugraben.

Nicht verwechseln sollte man die neue Shopping-Plattforn mit dem Projekt Google Books, das rechtlich nach wie vor auf wackligen Beinen steht. In dessen Rahmen werden ältere (ggf. historische) Bücher, Zeitschriften und sonstige Schriftstücke eingescannt und im Internet - zum Teil kostenlos - zur Verfügung gestellt.
Reader

Google hat heute eine Google Reader App für Android veröffentlicht. Die App steht derzeit nur auf Englisch zur Verfügung und läuft auch auf alten Geräten und Android-Versionen.

 Google Reader unterstützt mehrere Accounts und bietet eine optionale automatische Synchronisierung der Abos an. Weiterhin kann man in der App neue Abos abschließen und nach neue Feeds findet. Über die integrierte Suche kann man auch nach Einträgen suchen. 

Interessant ist aber, was Google auch noch integriert hat. Über die Einstellungen kann man auswählen, ob mit den Buttons lauter und leiser im Feed geblättert werden soll. Langes drücken auf einem Ordner öffnet das Kontextmenü. In diesem kann man den Ordner löschen, umbenennen oder auch Abos kündigen.

Weitere Features findet man in der Ankündigung nebst Screenshot und QR-Code für den Download, der auch im deutschen Market möglich ist. Ich habe die App kurz auf meinem HTC Desire getestet und es ist deutlich einfach zu nutzen als die Webapp. Das Design ist schicker und auch die Geschwindigkeit ist besser. Der Download ist 1,66 MB groß, installiert braucht sie um die 3,5 MB vom internen Speichern. App2SD wird derzeit nicht unterstützt. 
Street View Der Branchenverband Bitkom hat heute einen Entwurf der Selbstverpflichtung von Anbietern mit Straßenpanoramen dem Innenminister überreicht. An dieser Selbstverpflichtung ist auch Google beteiligt. In Zukunft soll es einfacher werden, Widerspruch einzulegen. Geplant ist eine zentrale Anlaufstelle, die die Widersprüche koordinieren soll. So reicht es dann aus sich an diese zu wenden und sein Haus wird in Street View, Sightwalk und Co. verpixelt. Weiterhin verpflichten sich die beteiligten Unternehmen Gesichter und Kennzeichen zu verpixeln. Auf der Webseite ist der Widerspruch mit wenigen Klicks und auch per Post ist dies möglich. Hierbei muss man den Widerspruch nur noch einmal einreichen und nicht bei jedem Anbieter einzeln. Während Google auch die Adresse für die Verifikation wollte, soll dies bei der gemeinsamen Webseite nicht nötig sein. Hier soll eine Mail-Adresse ausreichen. Google hat die Adressen übrigens nur für den Antrag gespeichert und hat diese wahrscheinlich schon gelöscht. Eine telefonische Beratung soll bei Problem helfen und offene Fragen schnell und verständlich beantworten. Google hat seine Fahrten bis zu 2 Monate im Voraus angekündigt. Diese Frist ist nun auf mindestens einem Monat geändert worden. Die Ankündigung erscheint auf der gemeinsamen Webseite und beim jeweiligen Anbieter. Ein gemeinsames Logo soll auf die Widerspruchsmöglichkeit aufmerksam machen und auch einen entsprechenden Hinweis soll es geben. Ohne Konsequenzen würde das keinen Sinn machen. Im Entwurf sind auch Sanktionen bei Verstößen vorgesehen und es sind Kontrollen geplant. „Wir haben ein Verfahren vorgeschlagen, das datensparsam und verbraucherfreundlich ist, bei dem Bürger so wenig wie möglich von sich preisgeben müssen. Bei dem ganzen Vorgang hat der Schutz der Privatsphäre absoluten Vorrang“, kommentiert BITKOM-Präsident Scheer. Ob der Innenminister den Vorschlag akzeptiert, ist noch unklar. Den vollständigen Kodex findet man auf der Webseite von Bitkom. Beteiligt sind diese Unternehmen:  Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, ED Encourage Directories, Google, Microsoft, Nokia, Panolife, Panogate sowie als Experten für das Thema Selbstregulierung unterstützt von der Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia e.V. (FSM). Weitere können sich jederzeit anschließen, heißt es von Bitkom.
Google

Google droht in der EU neuer Ärger. Die EU-Kommission hat heute bekannt geben, dass man Ermittlungen gegen das Unternehmen aus Mountain View aufgenommen hat. Andere Anbieter werfen Google vor, in den Ergebnissen schlecht gelistet zu sein. Dies betrifft sowohl die Suchergebnisse als auch die Werbeanzeigen in diesen.

Auch eine Bevorzugung von Google-Diensten wird nun untersucht. Eine Einleitung solcher Ermittlungen heißen aber nicht, dass auch Strafen verhängt werden. Bei der Untersuchung soll nun herausgefunden werden, ob Google andere Anbieter wie Preissuchmaschinen benachteiligt. 

Angeblich soll Google auch spezielle Verträgen mit einigen Werbepartner angeschlossen haben, die die Anzeige von konkurrierenden Angeboten bei Google unterbinden sollen. Google wurde bereits im Februar darüber informiert und konnte auf die Anschuldigungen reagieren.
Earth

Google hat heute eine neue Version von Google Earth veröffentlicht. Fast zwei Jahre nach Google Earth 5 und vier Monate nach Google Earth 5.2, bringt Google Earth 6 einige Verbesserungen mit. Neben besserem Street View gibt es nun auch Bäume in 3D - Tree View.

Rund ein Jahr nach dem Start von Street View im Mai 2007, hat Google in einem Update von Google Earth 4 im April 2008 Google Street View in den Globus-Software integriert. Die Bilder wurden als Blasen angezeigt und waren dadurch anders anzusteuern als in Google Maps. Nun hat Google die Funktion der blauen Straßen in Google Earth integriert. Auf der rechten Seite findet man den Pegman (oranges Männchen; hat nichts mit Pacman zu tun). Diesen zieht man wie in Google Maps auf die Karte und die Straßen mit Street View werden blau unterlegt. Wie das in Aktion ausschaut, zeigt das Video unten.

Google zeigt einige Gegenden schon sehr realistisch an. Neben Street View gibt es 3D-Gebäude, die teilweise einfach nur grau, andere aber mit Fotos gemacht sind. Nun geht Google in einigen Regionen weiter und zeigt auch Bäume an, wie zum Beispiel hier in San Francisco.  

Google Earth Tree View 

Bäume gibt es auch in Athen, Berlin, Chicago, New York City, San Francisco und Tokyo. Google hat bisher nach eigenen Angaben schon 80 Millionen Bäume gepflanzt. 

Seit Google Earth 5 kann man historische Bilder anschauen. Anfangs waren eher Aufnahmen aus den 1970er oder später dabei, doch mit der Zeit fügte Google weitere alte Luftbilder hinzu. So gibt es nun zum Beispiel London aus dem Jahre 1945, Warschau 1935, aber auch  Port-au-Prince Haiti von 2009 (vor dem Erdbeben). Weiterhin hat Google auch Aufnahmen von Berlin oder Stuttgart aus Kriegszeiten veröffentlicht. 

Mit Google Earth 6 ist der Wechsel zu alten Bildern einfacher. Neben dem Datum in der Statusleiste wird der Icon zum Wechseln anzeigt. Außerdem gibt Google das Jahr der alten Aufnahme an. Klickt man doppelt auf das Jahr, dann wird sofort die Zeitreise eingeleitet und Google Eaerth lädt die Bilder aus der Vergangenheit.



Wie bei Google und insbesondere Google Earth üblich, handelt es sich bei Earth 6 um eine Beta-Version. Der Updater zeigt das Update nicht an. Es ist ein Download über earth.google.com nötig. Während die letzte Beta eher instabil lief, hatte ich bei dieser bisher keine Probleme.