Was es bei Google CheckOut nicht gibt

Verfasst von Jens am 30. Juni 2006 | 2 Kommentare

Mit Google CheckOut soll man alles kaufen und verkaufen können – aber es gibt auch Einschränkungen. Natürlich bestehen die Einschränkungen erstmal aus Dingen wie Drogen, Lebewesen, Waffen und all solchen Dinge, diese Einträge sind für mich noch nachvollziehbar. Aber auch Sportwetten und pornografische Zeitschriften sowie Videos stehen mit auf dieser Liste.

Natürlich sollen Kinder nicht an solche Material herankommen, aber besitzen Kinder denn eine Kreditkarte? Ich könnte mir vorstellen dass das Online-Shopping gerade für solche Dinge genutzt wird, da man nicht mit hochrotem Kopf den entsprechenden Laden verlassen muss sondern sich alles ganz bequem nach Hause liefern lassen kann.

Das ist jetzt nur ein Beispiel, aber es gibt noch einige andere auf dieser doch recht langen Liste die ich nicht verstehe. Hoffentlich versetzt das Google CheckOUt keinen Dämpfer. Was ich mir auch noch wünschen würde wäre jetzt natürlich erstmal ein CheckOut für den europäischen Markt und mit der Option die Waren per Bankeinzug zu bezahlen – wäre in Europa sicherlich ein Killerfeature.

» Liste der Dinge die es bei CheckOut nicht zu kaufen gibt
» Google CheckOut ist da
» Weitere Details über Google CheckOut


GWB-Dossier Google CheckOut

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Google im Oxford English Dictionary

Verfasst von Jens am 30. Juni 2006 | 2 Kommentare

Das Wort “Google” ist jetzt auch im “Oxford English Dictionary” als offizielles Wort aufgenommen worden. In deutschen und vielen anderen englischen Wörterbüchern ist das Wort zwar schon lange aufgenommen worden, aber das Oxford gilt als das renommierteste in der englischen Sprachwelt. Aber warum heißt es nicht “googlen”?

Das Oxford erklärt den Eintrag “Google” mit:

intr. To use the Google search engine to find information on the Internet. trans. To search for information about (a person or thing) using the Google search engine.

Sagen die Amerikaner und die Briten denn wirklich “Google” zum suchen im Internet? Ich hätte ja eher den Eintrag “googlen” angenommen. Im deutschen Sprachgebrauch wird das Verb “googeln” für “Suchen im Internet” verwendet – was ich allerdings auch nicht so ganz nachvollziehen kann. Ich bleibe bei “googlen”.

» Liste der neu aufgenommenen Wörter im OED
» googeln im Duden

Nachtrag:
» Ab sofort wird nur noch bei Google gegoogelt

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Google auf Platz 1 der Wired-Firmen

Verfasst von Jens am 30. Juni 2006 |

Wired
Die Zeitschrift Wired hat in ihrer Online-Ausgabe eine Liste der 40 “wiredsten” Firmen aufgestellt. Diese Top40 wird aber nicht aus der Firmengröße, dem Umsatz oder der Anzahl der Mitarbeiter erstellt, sondern aus dem “X-Faktor” der Firma. Ich würde es einfach mal den “Will-haben-Faktor” oder “Faszinationsfaktor” nennen.

Im Vorjahr ging der 1. Platz noch an Apple, wohl wegen des iPods und dem iTunes Music Store. Google kam lediglich auf Platz 2, obwohl sie sich ja eigentlich schon seit einigen Jahren Mühe geben in all unsere Lebensbereiche vorzudringen. Aber in diesem Jahr haben die beiden den Platz getauscht und Apple musste Google weichen.

Hier die Top10:
1. Google
2. Apple
3. Samsung
4. Genentech
5. Yahoo
6. Amazon.com
7. Toyota
8. General Electric
9. New Corporation
10. SAP

» Top40 der Wired-Firmen

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Weitere Details über Google CheckOut

Verfasst von Jens am 29. Juni 2006 | 4 Kommentare

Google CheckOut
Mittlerweile funktioniert das heute gestartete Google CheckOut auch im Rest der Welt. Allerdings nur bis zum Login-Prozess, danach ist für alle Nicht-Amerikaner wieder schluss. Es sei denn man besitzt eine amerikanische Kreditkarte und einen amerikanischen Wohnsitz.

Loggt man sich auf der Startseite von Google CheckOut ein, so wird man zu einem Formular weitergeleitet in dem die Kreditkartennummer eingetragen werden muss. Leider besitze ich keine Kreditkarte, also kann ich auch keine Werte eintragen um einen Schritt weiter zu testen.

Aber wenn man sich ein bißchen umschaut findet man auch noch einige andere Informationen über Googles neues Bezahlsystem heraus. Zum Beispiel gibt es eine Liste der offiziellen Stores. Wobei die die oben in der Liste mit ihrem Logo gelistet werden wohl ein bißchen Sponsorgeld bezahlt haben ;-)

Jeder Onlineshop-Betreiber (in Amerika) hat nun die Möglichkeit sein System CheckOut-kompatibel zu machen. Der Vorteil für den Kunden liegt auf der Hand, er hat nun auch noch eine ewige Liste und komplette Übersicht über all seine Online-Einkäufe. Genau gemäß dem Google-Leitspruch “alle Informationen auf der Welt digitalisieren und organisieren”. Nur der Shop-Betreiber muss ein klein wenig, nämlich 2% und 20 Cent an Google abgeben.

Für Google könnte dieser Dienst einer der allerwichtigsten in den nächsten Jahren werden – schließlich wird es eine der neuen Cash-Cows sein. Zumal das Online-Shopping nun auch über die Google-Suche läuft. Man sucht nach einem bestimmten Produkt und findet genau das richtige in den AdWords-Anzeigen neben den Suchergebnissen. Das bedeutet für Google gleich einen doppelten Gewinn $$$.

Ich bin gespannt wie die Konkurrenten Amazon für diese Technik überzeugen könnte wäre der Erfolg schon vorprogrammiert. Aber Amazon sind die Margen die Google verlangt wohl ein klein wenig zu hoch… ;-)

Jetzt fragt sich nur noch warum das ganze nicht in Froogle integriert worden ist – wo es doch gerade so schön aufgerüstet wurde. Aber das hebt sich Google wohl für das erste Update, welches sicherlich bald wieder erfolgen wird, auf.

» Screenshots, Video + Bericht über Google CheckOut
» Google CheckOut
» Infos für Onlineshop-Besitzer

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Google CheckOut ist da [EDIT]

Verfasst von Jens am 29. Juni 2006 | 2 Kommentare

Google CheckOut
CheckOut, Purchases, Sierra? Google weiß es wohl selbst noch nicht so genau. Aber dafür ist es online.
Ruft man die URL checkout.google.com auf, so landet man auf einer Login-Seite die aussieht wie die von einem fertigen Dienste. Loggt man sich aber ein, wird man lediglich auf die Accounts-Seite umgeleitet.

Auf dem Screenshot seht ihr wie die Login-Seite aussieht – falls sie gleich wieder offline gehen wird:
Google CheckOut

Wie man sieht steht im Logo “CheckOut”, in der Login-Box “Purchases” und in der URL der Codename “Sierra”, ein Zeichen dafür das CheckOut noch ein ganz junges Baby in der Google-Familie ist. Wenn es gestartet wird, gibt es hier natürlich genauere Angaben über die Funktionen und Vorteile.

[EDIT]
Ich habe den Verdacht, dass CheckOut in den USA funktioniert aber in Europa noch nicht. Zumindest berichten derzeit viele Online-Magazine über den Start – aber ohne genauere Informationen über die eigentliche Abwicklung.

Nur soviel ist derzeit bekannt:
Neben AdWords-Bannern könnten demnächst Einkaufswagensymbole erscheinen, mit welchen man das beworbene Produkt sofort per CheckOut kaufen kann. Das System soll aber auch außerhalb von AdWords funktionieren.

Als Gebühr behält sich Google 2% des Kaufpreises und 20 Cent. Bei PayPal sind es 1,9% und 30 Cent. Jetzt waren wir einfach mal ab wie sich dieser Markt in den nächsten Monaten entwickeln wird- ich denke Google hat das bessere Konzept

Erste Screenshots und Videos von CheckOut schwirren natürlich auch schon in der amerikanischen Blog-Welt herum: Screenshots

Offizielles CheckOut-Video:

» Weitere Details über Google CheckOut
» Google CheckOut
» CheckOut-Tour

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Google Video mit Bewertungssystem und Blog-Funktion [EDIT]

Verfasst von Jens am 29. Juni 2006 | 1 Kommentar

Google Videobewertung
In den nächsten Stunden oder Tagen wird Google Video wohl wieder einen kleinen Schritt in Richtung “Social” gehen. Einiger User hatten vorübergehend die Möglichkeit Videos zu bewerten, taggen und zu kommentieren.

Bei jedem Video ist es standardmäßig möglich gewesen Labels hinzuzufügen und das Video mit Sternchen von 1-5 zu bewerten. Ob die Labels dabei nur für einen selbst sind oder von der ganzen Netzwelt gesehen werden, weiß ich nicht. Ein Klick auf den neuen Menüpunkt Comments brachte dann ein Fenster zum Vorschein in dem der eigene Name eingegeben werden kann und ein kurzer Kommentar zu dem Video.

Der Schritt ist auf jeden Fall richtig, nur so kann sich eine Community rund um Google Video bilden. Jetzt müsste nur endlich noch die Bildqualität steigen und alle wären glücklich. Und bis sich das nicht geändert hat wird YouTube wohl auch die Nummer auf dem Markt bleiben – welche immer noch einen weitaus größeren Funktionsumfang bietet.

Die User die es bisher gesehen haben, hatten es auch nur 1x gesehen und danach nie wieder. Seitdem ist es wieder verschwunden und mir ist es bisher auch nicht aufgefallen. Aber ich denke dass es sich nur noch um Tage handeln kann bis das ganze startet, Google-Chef Eric Schmidt sagte gegenüber einer französischen Zeitung dass es noch in dieser Woche eine Neuerung bei Google Video geben wird – was es ist wissen wir ja mittlerweile.

[EDIT]
Die Funktion ist jetzt für die ganze Welt freigegeben und nicht mehr nur auf einen bestimtmen User-Kreis beschränkt. Die Labels funktionieren global, nicht nur für einen selbst – also kann man schon von Social-Labeling sprechen. Ab sofort ist es auch möglich nach Labels zu suchen, die Suche nach label:Paris Hilton liefert beispielsweise den neuen Clip von Paris Hilton.

Außerdem verbirft sich hinter dem Neuen Share this Video-Button ein Link um das Video in seinem eigenen Blog zu veröffentlich, und zwar von Google Video aus. Bisher funktioniert das aber nur bei MySpace, Blogger, LiveJournal und TypePad – leider noch nicht bei eigenen Blogs. Sonst würde ich das hier auch mal ganz gerne testen, aber das folgt sicherlich noch.

Mir gefällt das neue Google Video sehr gut, vorallem die Labeling-Funktion wird das auffinden von Videos sehr vereinfachen. Ich bin gespannt was da in Zukunft noch so folgen wird :-D

» Screenshot + Artikel über die Neuerung

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Neues Design für die Google Accounts Seite online

Verfasst von Jens am 29. Juni 2006 | 12 Kommentare

Google Accounts
Endlich hat das alte Design der Google Account-Seite ausgesorgt. Die Seite sieht nun komplett so aus wie auf dem Screenshot der vor einigen Tagen durch die Internetwelt geisterte. Auf der linken Seite erscheinen die persönlichen Informationen und rechts sind alle Services verlinkt die benutzt werden.

Zu einigen Services gibt es dann auch noch zusätzliche Links wie etwa die Einstellungen oder die selbst hochgeladenen Dinge.

Hier mal eine Liste der Dienste die bei mir aufgeführt werden – wer bietet mehr?
» AdWords
» Alerts
» Analytics
» Base
» Calendar
» Co-op
» Froogle
» Froogle Shopping List
» Google Mail
» Google Bookmarks
» Google in your Language
» Google Reader
» Groups
» Notebook
» Orkut
» Page Creator
» Personalized Homepage
» Picasa
» Sitemaps
» SketchUp
» Spreadsheets
» Video

Über dieser Liste erscheint dann noch ein Link mit “Edit”. Ich hätte gedacht dass man sich hier neue Services ansehen kann die man noch nie genutzt hat, aber bei mir erscheinen dort nur die Links
» Delete Google Mail Service
» Delete Personalize Search
» Delete orkut
» Close account and delete all services and info associated with it
Aber vielleicht liegt das auch daran dass es zur Zeit nichts gibt was ich noch nie ausprobiert habe.

Sieht auf jeden Fall sehr schick aus die neue Seite, ich bin begeistert. Das einzige was mir sehr verdächtig vorkommt ist, dass auf der linken Seite noch seeehr viel Platz ist. Ich gehe davon aus dass Google dort in nächster Zeit weitere persönliche Informationen sammeln wird. Durch Orkut, AdWords/AdSense, Google Mail & co. hat Google ja so einige Daten von mir…

» Google Account

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Die Google Account Authentification API ist da

Verfasst von Jens am 29. Juni 2006 |

Google Accounts
Die Hinweise auf einen Account-Dienste von Google rissen in den letzten Wochen nicht ab – und jetzt ist er da. Allerdings in Form einer neuen API welche sich Google Account Authentification nennt.

Die API ist sowohl für Online-Tools die im Webbrowser laufen als auch für lokale Software verfügbar, in beiden Fällen bietet sie aber die gleichen Möglichkeiten an. Und zwar den Zugriff auf den Google-Account anderer User, sofern diese ihr Einverständnis und ihr Passwort eingeben.

Das ganze läuft wie folgt ab:
1. Die Software stellt eine Anfrage an den Google-Server über den Zugriff auf einen fremden Account
2. Der Server antwortet mit einem speziell angepasstem Login-Feld in dem der User sein Passwort eingeben kann
3. Wenn die Daten stimmen, wird der User eingeloggt und gefragt ob er der Anwendung den Zugriff auf die persönlichen Daten erlauben will
4. Wenn ja – wovon wir mal ausgehen – wird man wieder auf die Ursprungswebsite weitergeleitet, welche nun vollen Zugriff auf die Daten des Users hat.
5. Die Software kann jetzt auf die Daten zugreifen und sie natürlich auch verändern.

Auf diesem Wege wäre es möglich dass es bald ganz neue Interfaces für Google-Dienste geben wird, und zwar von fremden Webseiten. Aber egal wie komfortabel das auch sein mag, ich bleibe lieber bei der direkten Google-Variante und vertraue niemandem meine Account-Daten an.

Zumindest für Seiten wie NetVibes die Zugriff auf das Google Mail-Fach benötigen um es auf der Startseite anzuzeigen ist dieses Feature aber recht praktisch. Das Problem ist nur, dass mit dieser Funktion jetzt jede Menge Schindluder getrieben werden kann – Phishing sei dank. Es gibt sicherlich genügend Leute die auf so etwas hereinfallen und die auch genügend persönliche Daten in ihrem Google-Account gespeichert haben, im besten Fall die Zugangsdaten zu anderen Webseiten oder gar Geheimzahlen des Bank-Kontos und co…

» Google Account Authentification API

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Google Desktop 4.0 verlässt Beta-Stadium

Verfasst von Jens am 29. Juni 2006 |

Die englische Version von Google Desktop 4.0 verlässt mit einigen kleinen Veränderungen den BETA-Status und steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Auch diesmal wage ich wieder eine Voraussage: Google Desktop 5.0 erscheint Anfang August.

Während der Installation der Software durchläuft das ganze wieder den gleichen Prozess wie schon bei Desktop 4.0 BETA mit der Personal Homepage, Standardsuchmaschine & co. Ein Neustart ist leider auch zwingend notwendig.

Eine kleine Neuerung ist der komplette Neuaufbau des Such-Indexes. Dies wird nötig wenn im Index Dateien enthalten sind welche garnicht mehr auf dem Rechner existieren oder sich ihr Inhalt geändert hat oder neue Dateien garnicht mehr auftauchen. Google sagt zwar, dass dies nur sehr selten vorkommt – aber selten ist eben nicht nie.

Außerdem gibt es natürlich den neuen Google Desktop Gadget Designer, welcher aber nicht im Download-Umfang von Google Desktop mit dabei ist. Mit ihm lassen sich fast per Drag&Drop neue Gadgets erstellen – somit wird dies auch bald für Anfänger ein Kinderspiel. Und wer ein besonders gutes Gadget erstellt hat, kann sich gleich beim Gadget-Contest anmelden.

Wann Desktop 4.0 in deutscher Sprache zur Verfügung stehen wird ist noch nicht bekannt, aber das dürfte auch in einigen Wochen soweit sein.

» Google Desktop 4.0 Download
» Google Desktop Gadget Designer Download

[golem]

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WBG-Klage gegen Google Book Search fallen gelassen

Verfasst von Jens am 29. Juni 2006 |

Google hat einen weiteren Erfolg mit seinem Projekt der Digitalisierung aller Bücher der Welt eingefahren. In einem fast 2jährigen Rechtsstreit mit der Verlegervereinigung WBG gingen den Verlagen in letzter Zeit die Argumente aus und so wurde die Klage nun fallen gelassen. Ein wichtiger Erfolg für Googles Buchsuche.

In der Klage ging es darum, dass Google einfach ohne zu fragen alle verfügbaren einscannt und online verfügbar macht. Erst wenn ein Buch online gestellt wurde ist es dem Verlag möglich, die Herausnahme zu fordern – welcher Google dann aber auch sofort nachkommt. Aber es ist nicht möglich von vorneherein zu sagen dass die Bücher dort nicht erscheinen sollen – und genau das ist der Stein des Anstoßes.

“Der deutsche Buchmarkt, welcher insgesamt 8 Milliarden ? jährlich mit 80.000 Büchern umsetzt, könnte von Google in wenigen Tagen zerstört werden” – so die Verleger. Da mögen sie natürlich nicht ganz unrecht haben, aber man darf nicht vergessen dass Google die Bücher nicht komplett verfügbar macht sondern immer nur Auszugszweise. Wer das Buch komplett lesen will muss es weiterhin kaufen – und sogar dafür bietet Google entsprechende Links auf der Seite an.

Weitere Klagen in den USA laufen natürlich weiterhin, aber auch die haben das Scannen bisher nicht verhindern sondern nur einmal kurz unterbrechen können.

[heise, Die Presse]

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Message from Google auf der Personal Homepage

Verfasst von Jens am 29. Juni 2006 |

Message from Google
Jeder der die Personal Homepage von Google heute zum ersten mal aufruft wird eine kleine Hinweis-Box erhalten die darüber informiert dass es “Tons of new Gadgets” für die Homepage gibt. Eine neue Methode von Google um seine Benutzer zu informieren oder gar eine günstige Werbefläche?

Die Box ist zwar klein und unscheinbar, sticht aber dennoch sofort ins Auge – da sie vom Design nicht zu all den anderen Modulen passt. Es ist zwar nur ein kleiner Hinweistext, aber es ist ja auch dass erste dass so eine Box überhaupt auf der Homepage erscheint. In Zukunft könnte Google hier über neue Produkte informieren oder gar einen AdSense-Banner einbinden – genügend zu parsenden Content gibt es ja dank den ganzen Feeds.

[ZDnet-Blog]

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Orkut mit Joga-Werbebanner

Verfasst von Jens am 29. Juni 2006 |

Googles Social-Community Orkut (Orkut-Einladungen hier) war bisher komplett werbefrei geblieben. Aber ab jetzt taucht auf der Startseite unter dem Profil-Foto ein Werbebanner auf, und zwar für Orkuts Schwester-Community Joga.com.

Zwar ist es dann nur sozusagen interne Werbung, aber Werbebanner ist Werbebanner. Noch dazu wurde Joga in Gemeinschaft von Google und Nike gegründet – also stehen natürlich finanzielle Interesen im Hintergrund. Und wenn es entsprechend viele Klicks gibt, dann werden sich die Orkut-Macher sicherlich überlegen ob sie nicht normale Banner schalten werden. Abwarten.

Hier der Banner vom englischen orkut:
Joga-Banner EN

» Orkut
» Joga.com
» Einladungen zu Orkut und Joga.com

[thx to: Michael Mayr]

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