Nachdem wir uns den Markt der Web-Browser angesehen haben, geht es nun weiter mit den Betriebssystemen: Im vergangenen Jahr gab es tatsächlich einen Wechsel an der Spitze - zwar nicht zum ersten mal, aber dafür dieses mal recht deutlich. Android ist nun global das am häufigsten genutzte Betriebssystem über alle Plattformen hinweg und wird sich diesen Thron wohl auch so schnell nicht mehr nehme lassen. Chrome OS hingegen bleibt auch weiterhin in der Nische.
Als Betreiber der weltgrößten Videoplattform hat es YouTube nicht immer leicht: In jeder Sekunde werden mehrere Stunden Videomaterial hochgeladen, die aufgrund des Umfangs nicht moderiert werden können und sofort freigeschaltet werden. Um Urheberrechtsverletzungen möglichst schnell zu erkennen, wurde vor Jahren das Content ID-System eingeführt. Dass das nicht immer zuverlässig funktioniert ist bekannt, aber ein neuer Fall zeigt nun, wie sehr sich dieses System irren kann.
Es ist wieder etwas Bewegung in den Browser-Markt gekommen, der trotz vieler neue Technologien und Entwicklungen ziemlich festgefahren ist. Wie ein Blick auf die Statistiken der letzten 12 Monate nun zeigt, hat sich die Situation am Markt aber nicht unbedingt gebessert, sondern alle Browser setzen ihren Trend weiter fort - und Googles Chrome festigt die Dominanz immer weiter. Ein kleiner Überblick.
Die Navigationsleiste unter Android ist standardmäßig nicht gerade aufregend und besteht in den meisten Fällen nur aus den drei schwarzen Icons bzw. Buttons vor einem schwarzen Hintergrund. Durch die starken Anpassungsmöglichkeiten von Android ist es allerdings möglich, an diese Stelle etwas Farbe ins Spiel zu bringen und die Leiste an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Eine App macht das nun auch ganz leicht und bietet umfangreiche Möglichkeiten.
Das erste Wochenende des Jahres bricht an, und damit eigentlich auch wieder die Zeit, das Smartphone mit neuen Spielen oder auch Apps für das Wochenende zu befüllen. Am heutigen Samstag haben aber nur die Menschen Spaß, die ihr Smartphone mit neuen Icons versehen möchten, denn in diesem Bereich gibt es die größte Auswahl. Für alle anderen gibt es heute eine Handwerker-App mit fünf praktischen Tools sowie eine Sudoku-App. Schaut aber einfach mal in die Aktionen der letzten Tage herein, denn viele kostenlose Angebote gelten noch immer: Monat, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag.
Das neue Jahr ist noch jung und wir haben uns gerade erst von vielen Jahresrückblicken erholt, da darf noch einmal Googles selten beschäftigte Statistik-Abteilung ans Werk: Es wurden einige interessante Statistiken rund um Google Home und den Google Assistant bekannt gegeben, über die man sich normalerweise ausschweigt und keine Zahlen bekannt gibt. Vor allem auf die Verkaufszahlen scheint man sehr stolz zu sein.
Es gibt mal wieder aktuelle Zahlen aus den App Stores bzw. von den Marktforschern die die App Stores von Apple und Google analysieren. Da wir am Anfang des neuen Jahres stehen, beziehen sich die Zahlen nun auf das gesamte Jahr 2017, das wieder einmal Rekordjahr gewesen ist und in dem ein starkes Wachstum im Vergleich zu 2016 erzielt werden konnte. Insgesamt wurden allein im vergangenen Jahr knapp 60 Milliarden Dollar für Apps ausgegeben.
Mit dem Google Assistant lassen sich nicht nur Fragen beantworten, einfache Aufgaben ausführen oder Erinnerungen erstellen, sondern man kann auch eine ganze Reihe von smarten Geräten per Sprachbefehl steuern. Das steckt zwar noch immer in den Kinderschuhen, aber die Unterstützung aus der Industrie wird immer größer und die Liste der Assistant-Partner immer länger. Google hat nun bekannt gegeben, dass bereits mehr als 1.500 smarte Geräte per Assistant gesteuert werden können.
Google ist schon vor Jahren zaghaft in das Reise-Geschäft eingestiegen und bietet spezielle Suchmaschinen zum Finden von Flügen und Hotels an, die auch tief in die Websuche integriert sind. Durch einen schnellen Vergleich zahlreicher Anbieter könnte man eigentlich erwarten, dort auch die günstigen Preise zu finden und vielleicht auch noch etwas Geld zu sparen. Aber tatsächlich soll genau das Gegenteil der Fall sein, wie ein Magazin-Test nun belegt.
In den letzten Wochen des vergangenen Jahres war der Streit zwischen Google und Amazon eines der dominierenden Themen und die von Google angedrohte YouTube-Sperre auf dem Fire TV Stick hat alle Besitzer eines Amazon-Sticks beschäftigt. Wie sich nun herausgestellt hat, hat Google die Drohung bisher gar nicht in die Tat umgesetzt und hat die Sperre bisher noch nicht vollstreckt. Mit einem kleinen Trick lässt sich YouTube wie bisher gewohnt nutzen.