Vor wenigen Monaten hat YouTube mit einem neuen Player experimentiert, der seine Größe dynamisch an der des Browser-Fensters anpassen kann, ohne dass der Nutzer eingreifen muss - ab sofort ist dieser nun Standard. Ändert man die Größe des Browser-Fenster, ändert sich nun automatisch auch die Größe des Players und ggf. auch die Auflösung des Videos. Außerdem gibt es einen neuen Theater-Modus.
Nachdem YouTube in den letzten Jahren mehrmals an der Qualitätsschraube gedreht hat und Videos eine immer höhere Auflösung haben können, wird nun auch bei der Framerate noch einmal ordentlich gepusht: Schon bald soll es möglich sein, Videos mit einer Framerate von bis zu 60 Bildern pro Sekunde hochzuladen und diese auch mit diesen FPS wieder abzuspielen. Außerdem soll demnächst ein Spenden-Button eingeführt werden.
YouTube will es seinen Nutzern noch weiter vereinfachen, miteinander in Kontakt zu treten und hat dafür einige größere Veränderungen angekündigt: Ab sofort gibt es eine neue Übersicht über alle abgegebenen Kommentare unter den eigenen Videos und auch eine komplett neue Inbox für eingegangene Nachrichten von einem anderen YouTube-Nutzer.
YouTube arbeitet schon seit langer Zeit an einem neuen Angebot für Musik-Streaming und könnte damit schon in der kommenden Woche an den Start gehen. Da die Verhandlungen mit der Musik-Industrie in den meisten Fällen länger andauern als die Entwicklung solcher Funktionen, setzt Google jetzt den Plattenfirmen die Pistole auf die Brust und droht mit einem völligen Ausschluss von YouTube.
In den nächsten Tagen könnten Kanalbetreiber auf YouTube einen kleinen Schock erhalten, wenn sie ihre Abo-Zahlen ansehen: Am 16. Juni werden alle Abonnements von inaktiven Nutzern automatisch herausgerechnet bzw. die Zählung aller aktiven Abonnenten neu berechnet. YouTube beruhigt aber, denn diese neue Zählung sollte keine Auswirkungen auf die allgemeine Performance des Accounts haben.
Schon seit Ende letzten Jahres werden auf dem YouTube-Account Webdriver Torso zahlreiche Videos hochgeladen, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben und allesamt im gleichen Stil gehalten sind: Mittlerweile steht der Account bei mehr als 80.000 Videos und hat viele Verschwörungstheoretiker auf den Plan gerufen - jetzt wurde das Geheimnis um diesen Account und dessen tatsächliche Nutzung gelüftet.
In den vergangenen Jahren hat das Video zu Psys Gangnam Style alle Rekorde gebrochen und war das erste YouTube-Video mit 1 Milliarden Klicks. Mittlerweile ist der Hit (zurecht) in Vergessenheit geraten, was den Klickzahlen aber bis Heute keinen Abbruch getan hat: Seit Samstag ist es das erste Video, dass die Schallmauer von 2 Milliarden Klicks durchbrochen hat.
Twitch Logo Trotz der Dominanz von YouTube im Videobereich haben sich rund um die Plattform herum Nischen gebildet in denen einige Anbieter recht erfolgreich unterwegs sind - und eine davon kann Google/YouTube nun offenbar nicht weiter ignorieren. Laut mehreren Berichten hat man sich am Wochenende darauf geeinigt die Videospiele-Plattform Twitch für mehr als 1 Milliarde Dollar zu übernehmen.
In den letzten Jahren hat sich YouTube bzw. die YouTuber zunehmend professionalisiert und kann von den Klickzahlen längst mit den Quoten einiger TV-Sender mithalten. Jetzt gibt YouTube seinen Kanalbetreibern noch eine zusätzliche Möglichkeit um sich zu profilieren und einen höheren Wiedererkennungswert zu schaffen: Vor jedem Video kann nun zusätzlich ein drei-sekündiger Teaser angezeigt werden.
Derzeit rollt Google ein Update für die YouTube-App für Android aus, die einige kleinere Veränderungen an der Oberfläche im Bereich von "Watch Later" mit sich bringt. Außerdem können nach dem Update auf die Version 5.6.31 auch Livestreams über den Chromecast-Stick auf den Fernseher gebracht werden.
Google ist für seine zahlreichen Eastereggs und Späße in der Websuche und anderen Angeboten bekannt, und hier kommt wieder einmal ein neues - diesmal bei YouTube. Sucht man dort nach Fibonacci sieht man erst einmal nichts außergewöhnliches, aber scrollt man dann etwas weiter nach unten, sehen die Suchergebnisse plötzlich sehr merkwürdig aus.
Der YouTube Videoplayer hat diverse Einstellungsmöglichkeiten für die Auflösung eines Videos und die Größe des Player-Fensters, die sich allesamt hinter einem Menü verstecken. Die Einstellung der Auflösung lässt sich schon seit langer Zeit anhand der Verbindungsgeschwindigkeit automatisieren, ein neues YouTube-Experiment versucht nun auch die Größe des Players dynamisch an die Fenstergröße anzupassen.
Obwohl jeder Nutzer jederzeit beliebige Inhalte auf YouTube hochladen kann, ist die durchschnittliche Qualität in den letzten Jahren doch sehr stark gestiegen. Um diesen Zustand weiter beizubehalten, hat YouTube nun etwa 200 Nutzer mit erweiterten Melde-Privilegien ausgestattet und könnte demnächst sogar ein Kinderportal starten.