In den letzten Jahren hat YouTube in Metropolen rund um die Welt sogenannte YouTube Creator Space-Studios eröffnet, in denen sich lokale YouTuber professionelles Equipment ausleihen und sich schulen lassen können. Gestern wurde nun im Beisein von vielen deutschen YouTubern die erste Niederlassung in Deutschland eröffnet - und das mitten in Berlin. Auch hier hat sich YouTube nun das Ziel gesetzt, die YouTuber zunehmend zu professionalisieren.
Am Rande einer Werbekonferenz in New York hat YouTube-Chefin Susan Wojcicki einige Zahlen zu den Nutzungsstatistiken rund um Googles Videoplattform genannt und konnte dabei beeindruckende Werte und ein riesiges Wachstum verkünden. Allein im vergangenen Jahr soll YouTube ein Wachstum von ganzen 40 Prozent hingelegt haben. Außerdem dominiert YouTube die wichtigste Zielgruppe noch vor den TV-Sendern und erreicht deutlich mehr Zuseher als diese.
Große Streaming-Plattformen wie Netflix oder Amazon fahren mit ihren selbst produzierten Serien mittlerweile gigantische Erfolge ein und machen dem klassischen TV damit zunehmend Konkurrenz - und dem will nun auch YouTube in nichts mehr nachstehen. Schon vor einiger Zeit hat man begonnen ebenfalls eigenen Content zu produzieren, doch bisher mit eher mäßigem Erfolg. Jetzt will YouTube die ganze Sache noch einmal vollkommen neu angehen und setzt auf seine Zugpferde: Es sollen Filme rund um die YouTube-Stars entstehen.
Obwohl es nur den eigenen Index durchsucht, gilt YouTube als eine der größten und meistgenutzten Suchmaschinen der Welt und hat eine entsprechend mächtige Suchfunktion. Diese ermöglicht zwar bei weitem nicht alle Features als möglichen Suchfilter, lässt die Nutzer nun aber wieder nach einem neuen Videotyp suchen: Ab sofort können die Suchergebnisse auf Videos mit frei beweglicher 360°-Ansicht gefiltert werden.
YouTube ist mittlerweile bekannt dafür, ständig Tests am Design des Players und der Webseite vorzunehmen und diese stets nur mit einem kleinen Nutzerkreis durchzuführen. Jetzt gesellt sich wieder ein neues Testobjekt der Designer dazu, das sich diesmal ganz auf die Suchbox des Videoportals konzentriert. Diese rückt in diesem Test doch etwas mehr in den Hintergrund und ist durch den fehlenden Rahmen um das Eingabefeld kaum noch zu sehen.
Viele Geräte zur Medienwiedergabe verfügen über eine integrierte YouTube-App, mit der Videos von Googles Videoportal bequem durchsucht und abgespielt werden können. Doch da die meisten Geräte keinen integrierten Browser haben, setzen viele Hersteller auf eine selbstentwickelte App die über die API auf die Videos zugreift - doch genau hier zeigt sich nun ein Problem. Vor zwei Tagen hat YouTube die Version 2 der Data API eingestellt und verweigert damit vielen älteren Geräten nun den Zugriff auf das eigene Videoportal.
Streaming-Dienste erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und haben für den Nutzer im Vergleich zu bezahlten Downloads oder gar dem Verkauf von CDs einen gewaltigen finanziellen Vorteil. Die großen Plattenfirmen haben sich lange Zeit dagegen gewehrt und haben ihre Einnahmen wegbrechen sehen - aber tatsächlich ist es eher andersherum. Eine vor wenigen Wochen veröffentlichte Statistik zeigt nun sehr eindrucksvoll wie wenig der eigentliche Künstler tatsächlich für jeden abgespielten Song bei YouTube, Google Play & Co. bekommt.
Vor einer Woche ist erstmals ein neuer YouTube-Player mit transparenten Kontrollelementen aufgetaucht, der allerdings bisher noch nicht getestet werden konnte. In den letzten Tagen ist dieser bei immer mehr Nutzern aufgetaucht, so dass es nun weitere Details zu der neuen Oberfläche innerhalb des Videos gibt. Außerdem kann der Player nun bereits jetzt schon mit dem altbekannten Cookie-Trick genutzt werden.
Schon seit langer Zeit gibt es Spekulationen darüber dass YouTube ein werbefreies und kostenpflichtiges Angebot plant - und jetzt hat man es konkret angekündigt. Millionen von YouTuber, die am Partnerprogramm teilnehmen und Geld mit ihren Videos verdienen, wurden mit einer knappen E-Mail darüber informiert dass sie demnächst an dem Programm teilnehmen müssen.
Es ist noch keine zwei Monate her dass Google die YouTube Kids-App vorgestellt hat, und schon bekommt man Ärger mit den Verbraucherschützern: Diese haben sich zusammengeschlossen und bei der US-amerikanischen Handelsbehörde FTC eine Beschwerde eingereicht. In dieser wird moniert, dass die App nicht eindeutig zwischen Inhalten und Werbung trennt und es für das Kind nicht sichtbar ist, ob es nun gerade ein Video oder einen Werbespot sieht. Dafür legte man einige Beispiel vor.
In einer aktuellen von Google veröffentlichten Statistik gibt man einen kleinen Einblick in die Nutzung des VP9-Codecs auf der Videoplattform YouTube. Allein im vergangenen Jahr 2014 haben die Nutzer mehr als 25 Milliarden Stunden Video mit diesem Codec abgespielt, wobei die Tendenz stark steigend ist. Viele dieser Videos konnten nur durch die Nutzung des VP9-Codecs in HD-Qualität abgespielt werden. Und in diesem Jahr soll die Unterstützung noch weiter ausgebaut werden.
Im Rahmen des Bug Bounty-Programms zahlt Google seit vielen Jahren eine Prämie für gemeldete Sicherheitslücken in den eigenen Produkten und hat Anfang diesen Jahres ein neues Programm gestartet, mit dem man den Bugjägern auch die Arbeitszeit zur Auffindung bezahlt. Jetzt hat ein Teilnehmer dieses Programms eine schwere Lücke in YouTube entdeckt mit der es ohne großen Aufwand möglich gewesen ist, JEDES beliebige YouTube-Video ohne Berechtigung zu löschen. Nachdem Google die Lücke gestopft hat, veröffentlicht Kamil Hismatullin nun seine Vorgehensweise.
In der vergangenen Woche gab es erste Berichte darüber, dass YouTube einen völligen Neustart der eigenen Livestream-Plattform plant und dabei einen Schwerpunkt auf Gaming legen wird. Während sich Google normalerweise nicht an solchen Gerüchten beteiligt und diese nur sehr selten kommentiert hat man nun einer US-Webseite eine sehr merkwürdige Stellungnahme geschickt: Diese besteht aus einem einzelnen GIF das wohl mehr Verwirrung stiftet als Klarheit schafft.