Seit der Übernahme von reCAPTCHA vor 2,5 Jahren hat Google nichts an der Technologie oder der Funktionsweise des Angebots geändert - außer die Integration in das eigene Netzwerk. Jetzt zieht man zumindest eine neue Foto-Quelle hinzu die man gerne digitalisiert haben möchte - nämlich Straßenschilder aus StreetView.
Während Google StreetView auf immer mehr Länder und Sehenswürdigkeiten ausgedehnt wird, arbeitet das Maps-Team schon an einem größeren Projekt: Mit Google SeaView sollen in Zukunft die Ozeane unseres blauen Planeten kartografiert und abfotografiert werden - und das mit der bekannten 360-Grad-Ansicht.
Als Land Nummer 17 in Europa ist nun auch Belgien virtuell in Google Street View betrachtbar. Viele Straßen des 30.528 Quadratkilometer großen Landes sind in Street View online. Auf den Aufnahmen findet man 300 Schlösser und Burgen, 40 UNESCO World Heritage sites, 200 Museen und über 2.000 Schokoladen-Shops.
Gemeinsam mit der Rhätischen Bahn dokumentiert Google zum ersten Mal weltweit eine Eisenbahnlinie für Street View. Aufgenommen wurde die UNESCO Welterbestätte der Rhätischen Bahn in der Landschaft Albula/Bernina – eine Strecke, die von Thusis bis ins italienische Tirano führt.
Karte aus Google Maps lassen sich grundsätzlich auf zwei Arten einbinden: Statisch oder dynamisch. Die statischen Bilder haben den Vorteil, dass es recht wenige Code ist und zügig geladen wird. Außerdem kann man so genauer festlegen, was Besucher sehen können. Nun gibt es auch für Google Street View eine API, die die Bilder statisch einbinden.