Pünktlich zum Start von iOS 9 hat Apple seine erste Android-App Move to iOS veröffentlicht, die den Wechsel von Android auf iOS mit nur wenigen Schritten ermöglicht und alle Daten vollautomatisch auf Apples Plattform umzieht. Doch da sich Apple mit dieser App das erste mal offiziell in das "Gebiet des Feindes" begeben hat, ließ der Spot der Android-Nutzer natürlich nicht lange auf sich warten. So gibt es hunderte spöttische Kommentare unter der App, die mit nur zwei Sternen abgestraft wird. Außerdem begeistert derzeit eine neue App: Stick with Android.
Seit gestern steht Apples neues Betriebssystem iOS 9 zum Download zur Verfügung und auch die neuen iPhones wurden bereits angekündigt - Apple hat also die Weichen für das nächste Jahr gestellt. Wer sich nun von den neuen Features wie 3D Touch einwickeln hat lassen, dem macht es Apple nun sehr einfach von Android auf das eigene Ökosystem zu wechseln. Dazu hat Apple seine erste eigene Android-App in den Play Store gestellt, die sich Move to iOS nennt, und genau das tut was man von ihr erwartet: Sie zieht die Daten auf iOS um.
Seit gestern rollt Google ein Update für den Play Store aus, das die App auf die Versionsnummer 5.9 bringt und damit für den bevorstehenden Release von Android Marshmallow bereit macht. An der Oberfläche der App gibt es kaum eine Änderung, doch unter der Haube hat sich so einiges getan und es werden erste Funktionen ausgeliefert, die erst mit der nächsten Version von Android aktiv werden. Dazu gehört unter anderem die native Unterstützung für den Fingerabdrucksensor und ein Uninstall Manager.
In diesem Jahr fallen im Play Store Rekorde um Rekorde und die Liste der Apps mit mehr als 1 Milliarde Installationen wird immer länger. In den letzten zwei Wochen haben es wieder drei neue Google-Apps auf diese begehrte Liste geschafft, so dass diese mittlerweile auf ganze 15 Apps angewachsen ist. Der neueste Zugang ist nun Play Music, das sich bei vielen Nutzern großer Beliebtheit erfreut. Und so wird die Liste auch weiterhin von nur zwei Unternehmen dominiert.
Unter Android hat Google die Suche-App nicht nur als reine Websuche platziert, sondern kann dort auch Inhalte aus Apps anzeigen und listet unter anderem auch Ergebnisse aus dem Play Store auf. Da viele Nutzer offensichtlich auch mit der Websuche nach Apps suchen, statt dafür in den Play Store zu wechseln, hat Google nun die Integration der App-Ergebnisse verbessert. Diese werden nun deutlich prominenter angezeigt und zeigen bereits einige wichtige Details direkt in der Websuche an - und dabei liefert man sogar ein besseres Layout als der Play Store.
Intern verwendet Google oftmals spezielle Versionen der eigenen Apps und Plattformen um Änderungen und neue Funktionen unter den Mitarbeitern zu testen. Diese sind im Normalfall natürlich nicht für außenstehende zugänglich, außer vielleicht zu speziell eingeweihten und zum Testkreis gehörenden Personen. Im Laufe des gestrigen und heutigen Tages ist allerdings bei vielen Nutzern im Play Store ein neuer Button aufgetaucht, der dort eindeutig nicht hätte angezeigt werden sollen und auf ein zukünftiges Feature hinweist: Play Daily.
Bei Google arbeiten bekanntlich sehr viele kreative Menschen, und diese bekommen auch immer wieder die Möglichkeit, diese auszuleben. Unter anderem aus diesem Grund gibt es die Google Creative Labs, in denen eher künstlerisch wertvolle statt sinnvolle Apps veröffentlicht werden. Jetzt gibt es wieder drei neue Apps, die bestens in dieses Muster hereinpassen: Sie haben als eigenständiges Produkt absolut keinen Sinn, sind aber witzig gemacht und die dahinter stehenden Technologien könnten zumindest teilweise in einigen Produkten zum Einsatz kommen.
Glaubt man einer "geheimen Quelle", arbeitet Google derzeit am Aufbau eines Affiliate-Programms für den Play Store bzw. einige Teile des Stores. Mit einem solchen Programm könnte einerseits Google seine Reichweite für den Play Store - insbesondere für die Bezahlinhalte - erweitern und andererseits haben Webmaster und Content-Ersteller eine weitere Möglichkeit um Einnahmen zu generieren. Derzeit soll sich das Projekt noch in einer sehr frühen Phase befinden, doch es gibt einige Hinweise darauf dass Google tatsächlich an einem solchen Programm arbeitet.
Mit dem Google Cardboard hat Google nicht nur die Nutzer und Entwickler überrascht, sondern dürfte auch die Konkurrenz eiskalt erwischt haben. Denn was auf den ersten Blick aussah wie ein Pappspielzeug, entpuppte sich als echte Virtual Reality-Brille. Mittlerweile hat Google das Projekt ordentlich vorangetrieben und eine ganze Infrastruktur drumherum geschaffen, die stetig weiter um neue Brillen-Anbieter als auch um unterstützende Apps wächst. Eine kleine Auswahl von Apps zeigt nun, dass vor allem Spiele in diesem Bereich noch eine große Zukunft haben werden.
Bisher war der Play Store für Android werbefrei und hat sich ausschließlich durch App-Verkäufe refinanziert, doch damit wird nun bald schluss sein: Ab sofort haben ausgewählte App-Entwickler die Möglichkeit, ihre Apps direkt im Play Store zu bewerben und sich so ganz nach oben in der Liste der Suchergebnisse zu platzieren. Dabei kommen allerdings keine klassischen Banner zum Einsatz, sondern die Anzeigen ähneln sehr stark den reinen Auflistungen in den Suchergebnissen.
Es gibt viele Wege um eine Verbindung zwischen zwei Smartphones herzustellen und den Datenaustausch zu ermöglichen, aber alle haben ihre Vorteile und Nachteile. Google wagt nun einen neuen Anlauf und hat vor wenigen Stunden neue Nearby APIs angekündigt, mit denen der einfache Verbindungsaufbau zwischen zwei Geräten möglich sein soll. Nearby hat es sich dabei vor allem zum Ziel gesetzt, den schnellen Austausch von Informationen zwischen zwei Geräten so einfach wie möglich zu gestalten - vom Verbindungsaufbau bis zum Datenaustausch.
Der potenzielle Termin für die Ankündigung der neuen Nexus-Geräte rückt mit großen Schritten immer näher und so beginnt nun auch wieder die Zeit der Leaks: Erst vor wenigen Tagen wurden die wahrscheinlichen technischen Daten des Nexus 5 von LG bekannt und nun scheint sich auch eine weitere Partnerschaft zu bestätigen: Laut mehreren Berichten soll Google eng mit Huawei zusammen arbeiten um einerseits einen Nachfolger des Nexus 6 auf den Markt zu bringen, andererseits aber auch um endlich im chinesischen Markt einen Fuß in die Tür zu bekommen.
Noch vor wenigen Wochen war es ein wahres Highlight wenn eine App im Play Store auf eine Installationsbasis von 1 Milliarde Geräten kommt, doch mittlerweile purzelt diese Rekord fast wöchentlich - und so hat sich gestern erneut eine Google App diese Krone aufsetzen können: Der Chrome-Browser für Android ist nun ebenfalls in den Billionaires Club aufgenommen und ist damit die 12. App die dieses Ziel erreicht hat - und viele weitere stehen schon vor der Tür.
Seit einigen Monaten schon gibt es die bekannten Microsoft Office-Apps Word, Excel und Powerpoint auch für Googles Android-Betriebssystem, doch bisher standen diese nur auf Tablets zur Verfügung. Dies hat sich nun vor wenigen Tagen geändert und die drei Zugpferde von Microsoft können nun auch auf Android-Smartphones installiert werden und können sich durchaus sehen lassen.