In den Suchergebnissen der Google-App für Android finden sich nicht nur reine Links zu Webseiten, sondern mittlerweile auch viele Deep Links direkt in eine auf dem Smartphone oder Tablet installierte App hinein - und dazu gehört natürlich auch der Play Store. Sucht man nach dem Namen einer App, wird ein Ergebnis aus dem Store direkt über den Suchergebnissen angezeigt und leitet den Nutzer nach einem Touch direkt in den Store weiter. Jetzt testet Google eine Möglichkeit, mit der eine dort aufgelistete App direkt aus den Suchergebnissen heraus installiert werden kann.
Nachdem sich Google viele Jahre darauf konzentriert hat, dem Play Store immer wieder umzubauen und einen Designwechsel nach dem anderen zu verpassen, arbeitet man nun endlich mal wieder an der Basis: Nachdem es nun seit kurzem möglich ist, mehrere Zahlungsmittel zu verwenden, werden nun auch Promo-Codes eingeführt. Diese können von App-Entwicklern erstellt und dann an die Nutzer verteilt werden, damit diese vergünstige oder Gratis-Inhalte bekommen können.
Obwohl sich Google und Facebook in den vergangenen Jahren in immer mehr Geschäftsbereichen in die Quere gekommen sind, herrscht zwischen den beiden Unternehmen kein böses Blut und es gibt eine friedliche Koexistenz. Doch dieser Frieden steht auf wackligen Füßen und kann von beiden Seiten sehr schnell gebrochen werden - das weiß auf Facebook. Wie jetzt bekannt geworden ist, hält Facebook ein solches Szenario für sehr wahrscheinlich und hat sich hinter den Kulissen darauf vorbereitet, dass die eigene App aus dem Play Store fliegen könnte.
Weihnachten ist vorbei, und viele Millionen Menschen dürften über die Feiertage wieder ein Smartphone oder Tablet geschenkt bekommen haben. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass es sich dabei um Geräte mit Android oder iOS-Betriebssystem handelt, die in diesen Tagen nun eingerichtet und angepasst werden. Genau diese Nutzer möchte Google nun erreichen und promotet weltweit auf den Startseite der Suchmaschine zur Zeit die eigenen Apps für diese beiden Plattformen. Dabei ist die Auswahl der Apps sehr interessant.
Google Play Music startet pünktlich zu Weihnachten mit einer sehr schönen Aktion, bei der man als Nutzer wieder einmal viel Geld sparen kann: Mit einem speziellen Coupon kann man jedes Album zum halben Preis bekommen, das dann anschließend dauerhaft in der eigenen Bibliothek bereit steht. Die Aktion gilt in mehreren Ländern, und natürlich ist auch Deutschland darunter.
Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Möglichkeiten um Inhalte im Play Store zu kaufen: Ob nun per Kreditkarte, Guthabenkarte oder Einzug über die Telefonrechnung - alle diese Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile. Bisher konnte jeder Kauf aber nur mit einem einzigen Zahlungsmittel beglichen werden, eine Kombination aus mehreren Möglichkeiten wurde bisher nicht angeboten. Jetzt wurde die Möglichkeit eingeführt, auch ein etwaiges Restguthaben aufzubrauchen und die Differenz dann mit einem anderen Zahlungsmittel zu begleichen.
Im Laufe der vergangenen Jahre hat Google eine ganze Reihe von Zahlungsmethoden für den Play Store eingeführt, um möglichst vielen Menschen den Kauf von Spielen, Apps oder Multimedia-Inhalten zu ermöglichen. Doch dabei gab es stets die Beschränkung auf nur ein einziges Zahlungsmittel pro Einkauf, was gerade bei einem kleinen Guthaben sehr ärgerlich sein kann. Jetzt testet man offenbar die Möglichkeit, bei einem Einkauf ein eventuelles Restguthaben einzulösen und den restlichen offenen Betrag auf einem anderen Wege zu bezahlen.
Sowohl in den USA als auch immer stärker in Europa beginnt nach Thanksgiving das klassische Weihnachtsshopping und die Händler locken mit dem "Black Friday" und dem "Cyber Monday" die Kunden in Scharen in ihre Geschäfte und Onlineshops. Auch Googles Play Store beteiligt sich an dieser Aktion und gibt derzeit 50% Rabatt auf ein Musik-Album der Wahl. Die Aktion gilt nur für ein Album, ist aber ohne große Umwege zu bekommen und funktioniert natürlich auch in Deutschland. Aber ihr müsst schnell sein.
Google versucht mehr Ordnung und Informationen über den Apps in den Play Store zu bringen: Nachdem vor einigen Monaten die verpflichtende Alterskennzeichnung und das Label familienfreundlicher Apps eingeführt worden ist, müssen Entwickler nun eine weitere Information über ihre Apps direkt preisgeben: Ab dem kommenden Jahr muss jede App, die sich durch Werbebanner finanziert, gekennzeichnet sein. Der Nutzer wird darüber über ein neues Label direkt im Play Store informiert.
Viele Jahre lang war es undenkbar, dass Apple eine eigene App für Googles Android-Betriebssystem anbietet, doch mittlerweile hat man diese völlig Ignoranz der Konkurrenz-Plattform aufgegeben. Schon vor einigen Monaten hatte Apple angekündigt, dass es Apple Music auch bald für Android geben wird - und vor wenigen Stunden wurde die dazugehörige App nun in den Play Store gestellt. Diese bietet allerdings noch nicht den vollen Funktionsumfang der iOS-Plattform.
Um die eigenen Produkte zu promoten, schenkt Google seinen Nutzern immer wieder einmal Gratis Inhalte wie Apps, Filme oder auch Musik. Gestern hat man nun eine neue Aktion gestartet, die Besitzern von aktuellen Chromebooks zu Gute kommen: Die Aktion sollte auch in Deutschland funktionieren, kämpft derzeit allerdings mit einigen Problemen. Dieses mal schenkt Google den Nutzern 3 Gratis Filme und 100 GB Gratis Google Drive-Speicherplatz.
Mit Android TV hat Google bereits den dritten Anlauf auf die Fernseher gewagt, doch noch immer kann man der Benutzung der Oberfläche den Eindruck bekommen, dass diese nicht unbedingt von der besten Design- und UI-Abteilung des Unternehmens entworfen worden ist. Zumindest im Play Store bringt man nun aber mit einer aufgeräumteren Navigation etwas mehr Übersicht in die Oberfläche, was diese auch wirklich dringend nötig hat.
Dank dem Smartphone und den diversen Messengern wie WhatsApp, Facebook Chat oder auch Google Hangouts sind heute praktisch alle Personen ständig verfügbar und können unmittelbar kontaktiert werden. Doch natürlich möchte nicht unbedingt ständig von seinen Mitmenschen angeschrieben werden - und andere wiederum warten nur darauf, dass sich jemand meldet. Für letztere hat Google nun eine neue experimentelle App in den Play Store und den App Store gestellt: Who's Down.
Da Android-Nutzer traditionell weniger dazu bereit sind, für Apps zu bezahlen - was erst vor kurzem wieder durch Statistiken belegt wurde - sind die meisten Apps im Play Store gratis und finanzieren sich durch Werbung. Dennoch erhöht Google nun den maximal möglichen Preis im Play Store und ermöglicht es Entwicklern nun ab sofort, bis zu 350 Euro oder 400 Dollar - je nach Land - für ihre Apps oder Spiele zu nehmen. In einigen Ländern hat man auch wieder eine sehr interessante Preisgestaltung gewählt.
Vor einer Woche gab es eine Vorschau auf den neuen Play Store, die schon einen sehr guten Einblick in das neue Design gegeben hat. In der vergangenen Woche wollte Google noch kein Datum für den Rollout nennen, doch dieser scheint gestern gestartet worden zu sein: Die ersten Nutzer haben bereits den neuen Play Store bekommen und haben neben der neuen Oberfläche auch gleich noch eine neue Funktion entdeckt: Ab sofort können Einkäufe im Store auch direkt per Fingerabdruck bestätigt werden.