Direkt in den Suchergebnissen und in den Listen des Play Stores ist ersichtlich, ob eine App bereits auf dem Gerät installiert ist oder nicht, oder ob ein Update zur Verfügung steht. Da eine einmal installierte App natürlich kein zweites mal heruntergeladen werden kann, macht eine Auflistung in den meisten Fällen keinen Sinn. Jetzt testen Googles Designer eine Möglichkeit, mit der bereits vorhandene Apps aus den Listen ausgeblendet werden können.
Wer viele Apps und vor allem Spiele auf seinem Smartphone installiert hat, kann schneller als gedacht an die Kapazitätsgrenzen kommen und muss sich dann Gedanken über die Löschung von Inhalten oder Apps machen. Mit einer neuen (?) Funktion möchte nun auch der Play Store bei der Lösung dieses Problems helfen und kann nun ebenfalls Apps vorschlagen, die der Nutzer löschen könnte um mehr Speicherplatz auf dem Gerät freizugeben.
Im Play Store finden sich mittlerweile weit über eine Million Apps und es ist für Entwickler nicht mehr ganz so einfach, sich aus der Masse der Angebote abzuheben. Viele Entwickler geben sich aber größte Mühe, und bekommen nun von Google einen neuen Ansporn: In diesem Jahr wurde auf der Entwicklerkonferenz Google I/O erstmals die Google Play Awards vergeben. Gestern Abend wurde die jeweils beste App in 10 verschiedenen Kategorien bekannt gegeben.
Es gab schon seit längere Zeit handfeste Beweise und spätestens seit einem versehentlichen Leak am gestrigen Abend war es klar: Android-Apps werden schon bald auch unter Chrome OS laufen - und jetzt ist es soweit. Vor wenigen Minuten hat Google diese für beide Plattformen sehr wichtige Nachricht während einer I/O-Session angekündigt. Schon im Juni werden die ersten Chromebooks mit dem Play Store ausgerüstet, und im Laufe des Jahres sollen viele weitere Geräten folgen.
Während der Google I/O Keynote wurden viele Dinge angekündigt, die bereits seit längerer Zeit erwartet worden sind - doch ein großes Thema hat gefehlt: Das Ausführen von Android-Apps in Chrome OS. Das bedeutet allerdings nicht, dass das Thema abgeblasen oder verschoben worden ist, sondern es war wohl lediglich nicht wichtig genug für die Keynote. In einer heutigen Session könnte das ganze nun angekündigt werden, und sogar noch weiter gehen als bisher gedacht.
In den meisten Familien dürfte jedes Mitglied über ein eigenes Smartphone verfügen, das natürlich mit einem eigenen Google-Account ausgestattet ist. Das bedeutet, dass eine gekaufte App jeweils auch nur auf einem Gerät bzw. Account zur Verfügung steht und für jedes andere Gerät noch einmal gekauft werden muss. Mit dem Start von Family Library wird sich das ganze schon in weniger als zwei Monaten ändern.
Vor gut drei Tagen hat es ein Update für den Play Store gegeben, der diesen auf die Version 6.7 erhöht und eigentlich nur ein neues Feature mit sich bringt: Die schnelle Teilnahme an Beta-Programmen von Apps aus dem Store. Mittlerweile ist die Funktion allerdings schon wieder zurückgezogen und auf allen Geräten deaktiviert worden. Dafür hat AndroidPolice in der APK-Datei noch einen Hinweis auf eine zukünftige Preload-Funktion entdeckt.
Im allgemeinen gibt es für Entwickler von Smartphone-Apps drei Wege um ihr Produkt bzw. ihren Lebensunterhalt zu finanzieren: Entweder wird der Nutzer gleich beim Kauf der App zur Kasse gebeten, oder er kann Inhalte innerhalb der App nachkaufen. Die Dritte Möglichkeit ist die Finanzierung über Werbung, und gerade unter Android setzen viele Entwickler auf diese Lösung. Ab sofort informiert der Play Store nun mit einem neuen Label darüber und "warnt" den Nutzer vor.
Seit vielen Jahren gibt es Berichte darüber, dass Google an einer Zusammenlegung von Android und Chrome OS arbeitet, was aber vom Unternehmen stets dementiert worden ist. Doch schon in den nächsten Tagen oder Wochen könnte Google einen sehr wichtigen Schritt in Richtung Vereinigung der beiden Plattformen machen: In der Dev-Version von Chrome OS gibt es jetzt eine neue Option, die das Ausführen von Android-Apps aus dem Laptop-Betriebssystem ermöglichen soll.
In wenigen Wochen findet die diesjährige Google I/O statt, die vom 18. bis 20. Mai in Mountain View abgehalten wird und wahrscheinlich wieder viele Ankündigungen mit sich bringt. Mittlerweile hat Google den Terminplan veröffentlicht, in dem die einzelnen Sessions aufgelistet sind. Doch mit am Interessantesten ist vor allem das Event am zweiten Abend: Die erstmals verliehenen Google Play Awards.
Wenn man sich die weltweite Verbreitung der mobilen Betriebssysteme ansieht, dann könnte man eigentlich davon ausgehen dass Google in allen Punkten des Geschäfts längst an Apple vorbeigezogen ist - auch bei den App Stores. Aber dem ist bekanntlich nicht so: Auch im 1. Quartal 2016 konnte der Play Store zwar mehr als doppelt so viele Downloads verzeichnen wie der App Store, aber beim insgesamt erwirtschafteten Umsatz hat noch immer Apple die Nase vorn.
Unter der Marke "Play" bietet Google eine ganze Reihe von Inhalte an, von Apps über Spiele bis hin zu Büchern und Filmen. Alle davon besitzen unter Android eine eigene App-Verknüpfung mit einem eigenen Icon - die sich bisher nicht wirklich ähnlich gesehen haben. Jetzt durften die Designer Hand anlegen und haben alle Icons der Play-Angebote einem Redesign unterzogen. Diese heben sich noch immer deutlich ab, verfügen aber über ein gemeinsames Element.
Google liefert mit der eigenen Android-Version eine Reihe von Standard-Apps aus, die in den ersten Jahren nur Nexus-Nutzern zur Verfügung standen. Im Laufe der letzten Jahre hat sich das langsam aber sicher geändert und es wurden immer mehr dieser Apps in den Play Store ausgelagert und stehen so auch für alle anderen Nutzer zum Download zur Verfügung. Seit heute gesellt sich nun auch der Taschenrechner dazu - inklusive Android Wear-App.
Wir sind noch etwas mehr als einer Woche von Googles Flut von Aprilscherzen entfernt, aber auch in diesem Bereich legt die Android-Abteilung in diesem Jahr einen Frühstart hin: Viele Entwickler sehen derzeit eine Bewertung ihrer Apps, die aus dem Jahr 2029 stammt und von einem "Nexus Space"-Smartphone abgesendet worden ist.
Schon seit einiger Zeit experimentiert Google mit den sogenannten Trial Run Ads, die es in der mobilen Websuche ermöglichen sollen, eine App direkt ohne Installation auszuprobieren. Das soll dem Nutzer dabei helfen, eine App vor dem Herunterladen oder gar dem Kauf kennen zu lernen und kann in der Folge natürlich auch den Verkauf ankurbeln. Jetzt hat Google angekündigt, dass diese speziellen Werbeanzeigen in den nächsten Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.